Suchergebnis
369 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Skyles Electric Works, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 256 kB ChipRAM-Erweiterung
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz

Werbung (US)
1986-05

Hersteller
Comspec Communications, Kanada
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • ChipRAM-Erweiterung mit 256 kB
  • acht 64k×4-DIPs
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungsport
Comspec Communications 256K Chip Mem Expansion -  Vorderseite
Vorderseite
Comspec Communications 256K Chip Mem Expansion -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Starpoint Software, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • ChipRAM-Erweiterung mit 256 kB
  • acht 64k×4-DIPs
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungsanschluss
  • entworfen von Bryce Nesbitt
  • auf beiden Seiten der Platine befinden sich lustige Bemerkungen und Zeichnungen:
    • "this side down" (ein Pfeil zeigt nach rechts)
    • "Hi Matt!"
    • "I'm schizophrenic and so am I"
    • "Hello hackers"
    • "Kilroy was here"
    • "Humpty Dumpty was pushed!"
    • "Harriet Merchanice Inc"
    • "Hare Krsna..."
    • "electrons go this way ->"
    • "<- electron flow"
    • "today's winning lottery number: Pi"
    • "wanted: Russian secrets, inquire within"
    • ein Fußabdruck eines Hundes
Starpoint Software 256k RAM Board -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1986-08

Hersteller
ASDG, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
Zorro I
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 1
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1, 150 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • 0 Waitstates
  • Recoverable RAM disk (rrd.device)
  • die Zorro-I-Version (2M) passt in jedes Zorro-I-Erweiterungschassis, wie z.B. ASDGs Mini-Rack
  • die Zorro-II-Version (2MI) war lizensiert an Micron Technology

Werbung (US)
1986-08

Werbung (US)
1987-02

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • zwei Clips werden mit Gary verbunden
  • Agnus wird durch Fat Agnus 8372B ersetzt, welche bis 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • schließt Speichererweiterungen aus, die in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert werden
W.A.W. Elektronik 2MB ChipRAM Adapter -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik 2MB ChipRAM Adapter -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Nicolas Welte, Deutschland
Datum
2003
Amiga
A500
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • Speichererweiterung mit 2 MB FastRAM
  • Anschluss an die 40-pol. Erweiterungssteckleiste des Commodore A570
  • vier aufgelötete 1M×4-Chips
  • An-/Aus-Jumper
  • ausser den RAM-Chips und dem Jumper befindet sich nichts weiter auf der Platine, da der notwendige Multiplex-Schaltkreis sich schon im A570 befindet
Nicolas Welte 2MB RAM for A570 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Gigatron, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • vier gesockelte 256k×4-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper zum Deaktivieren
Gigatron 500 SE -  Vorderseite
Vorderseite
Gigatron 500 SE -  Vorderseite
Vorderseite
Gigatron 500 SE -  Rückseite
Rückseite
Gigatron 500 SE -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-10

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-02

Werbung (DE)
1990-03

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-11

Hersteller
Microbotics, USA
Autoconfig-ID
1010 / 64,65
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1010 / 3
1010 / 4
    SIMM-Version
    • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
    • benötigter Speichertyp:
      • SIMM, entweder konventionell oder PopSIMM (von MicroBotics angebotene SIMMs mit acht leeren DIP-Steckplätzen)
      • Größe: 256 kB oder 1 MB
    • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2 (SIMMs mit 256 kB) bzw. 2, 4, 6, 8 MB (SIMMs mit 1MB)
    • SIMMs müssen paarweise installiert werden
    DIP-Version
    • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
    • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1
    • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
    • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • keine Waitstates
  • der Autokonfigurations-Adressraum ist in zwei 4-MB-Blöcke geteilt
  • durch Deaktivieren des Autokonfiguration kann der Adressraum zusammenhängend konfiguriert werden
Microbotics 8-Up! - Version mit DIPs, Rev. 2 Vorderseite
Version mit DIPs, Rev. 2, Vorderseite
Microbotics 8-Up! - Version mit DIPs, Rev. 2 Rückseite
Version mit DIPs, Rev. 2, Rückseite
Microbotics 8-Up! - Version mit DIPs, Rev. 3 Vorderseite
Version mit DIPs, Rev. 3, Vorderseite
Microbotics 8-Up! - Version mit SIMMs Vorderseite
Version mit SIMMs, Vorderseite
  • 8Up.pdf
    User's Guide (english)
    38 kB

Werbung (US)
1988-09

Werbung (US)
1989-03

Werbung (GB)
1989-06

Hersteller
ASDG, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
Zorro I
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 2
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (411000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • AutoConfig unterstützt keine 6-MB-Konfigurationen, deswegen werden diese als 2 Karten eingebunden (2 + 4 MB)
  • 0 Waitstates
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Recoverable RAM Disk (rrd.device)
  • die Zorro-I-Version (8M) passt in jedes Zorro-I-Erweiterungschassis, wie z.B. ASDGs Mini-Rack
  • die Zorro-II-Version (8MI) war lizensiert an Progressive Peripherals
ASDG 8M & 8MI -  Vorderseite
Vorderseite
ASDG 8M & 8MI -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1987-03

Werbung (CA)
1988-12

Hersteller
Phoenix Microtechnologies, Australien
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    FastRAM-Erweiterung
  • unterstützte Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 2, 4 oder 8 MB
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Schalter zum Deaktivieren der Autokonfiguration
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungssteckplatz
  • verschiedene Versionen für A500 und A1000: unterschiedliche Gehäuse, nur die A1000-Version besitzt einen durchgeführten Erweiterunganschluss
  • batteriegepufferte Echtzeituhr

Hersteller
Alan Kent, Australien
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    RAM-Erweiterung
  • bietet 1 MB FastRAM
  • verwendet 32 41256 RAM-Chips und den Controller-Chip Texas Instruments THCT4502
  • Speicher nutzt den Bereich von 0x200000 bis 0x2fffff
  • kein Autoconfig des Speichers, erfordert die Verwendung von AddMem
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Port ist nicht durchgeführt
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • 50-poliger MFM-Festplattenerweiterungsstecker, kompatibel mit der Controllerkarte Western Digital WD1002-05
  • erhältlich als Bausatz, der eine unbestückte Leiterplatte, einen vorprogrammierten PAL-Chip, einen Schaltplan, eine Teileliste und eine Diskette mit Public-Domain-Software enthält
Alan Kent A Meager Mega Card -  Vorderseite
Vorderseite
Alan Kent A Meager Mega Card -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Compware, Deutschland
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • ChipRAM-Erweiterung mit 256 kB
  • acht 64k×4-DIPs
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungsport
Compware A1000 256k -  Vorderseite
Vorderseite
Compware A1000 256k -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1988-02

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • expands the A1000 with 512 kB Fast RAM
  • four 256k×4 DIPs
  • can be installed into A1000 PAL models only
  • connects into the sockets of six motherboard chips at location U1G, U1H, U2G, U2H, U3G, U4G
  • installing requires soldering
  • disable switch

Werbung (DE)
1989-10

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-06

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-08

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1985
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 256 kB ChipRAM-Erweiterung
  • aufgelötete Speichermodule: acht DIPs, 64k×4
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz
Commodore A1050 - ohne Abschirmung Vorderseite
ohne Abschirmung, Vorderseite
Commodore A1050 - ohne Abschirmung Rückseite
ohne Abschirmung, Rückseite
Commodore A1050 - mit Abschirmung Vorderseite
mit Abschirmung, Vorderseite
Commodore A1050 - mit Abschirmung Rückseite
mit Abschirmung, Rückseite

Hersteller
Analogic Computers, UK
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2194 / 1
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
  • batteriegepufferte Uhr
Analogic Computers A1209 -  Vorderseite
Vorderseite
Analogic Computers A1209 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1986
Amiga
A2000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
  • die eingebaute FastRAM-Karte des A2000-A (dieser hat nur 512 kB ChipRAM auf der Hauptplatine)
  • 512 kB RAM in Form von 16 DIPs (150 ns), aufgelötet
  • 16 zusätzliche DIP-Steckplätze nehmen weitere 512 kB RAM auf (1 MB insgesamt)
  • benötigter DIP-Typ: 256k×1
  • Maprom-Funktion - mögliche Konfigurationen:
    • 512 kB System-RAM
    • Kickstart-RAM
    • 1 MB System-RAM
    • Kickstart-RAM + 512 kB System-RAM
  • Installation in den CPU-Slot
Commodore A2000 1MB RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2000 1MB RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2000 1MB RAM -  Rückseite
Rückseite
Commodore A2000 1MB RAM -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1986
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
514 / 10
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
Commodore A2052 -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2052 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1986
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
514 / 10
    Speichererweiterung
  • erweitert den Amiga um max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit ≤ 120ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (6 MB sind nicht möglich)
  • 2 MB RAM vorinstalliert (eingelötet)
  • keine Waitstates
    Jumper-Settings
    J1
    ON
    ON
    OFF
    OFF
    J2
    ON
    OFF
    ON
    OFF

    - 2 MB
    - 4 MB (U16-U32 und U55-U62)
    - Diagnosemodus
    - 8 MB
    Bemerkungen
  • einige Erweiterungen (Revision 3) haben 8 MB RAM vorinstalliert (alle Chips eingelötet, keine DIP-Sockel)
Commodore A2058 -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2058 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Roßmöller Handshake, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, 100 ns
  • Installation der Hauptplatine in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Uhr
  • neuere Revisionen besitzen einen Schreibschutz-Jumper für die Uhr
  • bei einer Big Agnus (8372) muss der Jumper JP2 auf der Hauptplatine durchtrennt und über einen Draht mit dem Gary-Adapter verbunden werden
Roßmöller Handshake A2MB-500 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A2MB-500 - Karte mit vertauschten Layern Vorderseite
Karte mit vertauschten Layern, Vorderseite
Roßmöller Handshake A2MB-500 - Karte mit vertauschten Layern Rückseite
Karte mit vertauschten Layern, Rückseite
Roßmöller Handshake A2MB-500 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-12

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-10

Hersteller
VCS
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • sixteen 256k×1 DIPs
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
VCS A301 -  Vorderseite
Vorderseite
VCS A301 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
VCS
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • four 256k×4 DIPs
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
VCS A305 / A306 -  Vorderseite
Vorderseite
VCS A305 / A306 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 2 MB RAM
  • sixteen 256k×4 DIPs
  • 512 kB / 1 MB Chip RAM jumper
  • the main board connects to the trapdoor slot
  • an adaptor board connects to Gary's socket
  • battery backed up clock
  • disable jumper

Hersteller
Amitek, UK
Datum
1993
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • dies ist ein Marpet MP502A, vertrieben unter einem anderen Namen von Amitek

Hersteller
Weide-Elektronik, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 16× 256k×1 DIP
  • optionale batteriegepufferte Echtzeituhr mit Lithium-Batterie
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Weide-Elektronik A500 512KB RAM -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1988-02

Hersteller
W.T.S. Electronics, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM - expands the A500 to 1 MB Chip RAM
  • sixteen socketed 256k×1 DIPs
  • optional battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
W.T.S. Electronics A500 Pro-RAM -  Vorderseite
Vorderseite
W.T.S. Electronics A500 Pro-RAM -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 1 MB RAM
  • eight 256k×4 DIPs
  • connects to the trapdoor slot

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1987
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Speichermodule: sechzehn DIPs, 256k×1, 120 ns
  • batteriegepufferte Uhr (NiCd-Akku)
  • Abschirmblech
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Commodore A501 -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A501 -  Rückseite
Rückseite
Commodore A501 - Rev. 6  Vorderseite
Rev. 6, Vorderseite
Commodore A501 - Rev. 6  Rückseite
Rev. 6, Rückseite
Commodore A501 - Rev. 6  Vorderseite
Rev. 6, Vorderseite
Commodore A501 - Rev. 6  Rückseite
Rev. 6, Rückseite
Commodore A501 - Rev. 5  Rückseite
Rev. 5, Rückseite
Commodore A501 - Rev. 5  Rückseite
Rev. 5, Rückseite

Werbung Part 1 (AU)
1991-07

Werbung Part 2 (AU)
1991-07

Werbung (AU)
1991-08

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • acht aufgelötete DIP-Module, 256k×4, 70 ns
  • optionale batteriegepufferte Uhr
  • Metallabschirmblech
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Commodore A501+ -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A501+ -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Speichermodule: vier Chips, 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • optionale batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
3-State A502 & A502 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A502 & A502 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A502 & A502 Plus -  Rückseite
Rückseite
3-State A502 & A502 Plus -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-10

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-06

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-08

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-08

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • sechzehn DIP-Sockel mit 512 kB RAM
  • Speichermodule: DIPs, 256k×1, 120 ns
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
3-State A502/16 -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A502/16 -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A502/16 -  Rückseite
Rückseite
3-State A502/16 -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A502/16 -  Rückseite
Rückseite
3-State A502/16 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • vier bestückte ZIP-Sockel mit 2 MB RAM
  • ZIP-Typ: 1M×4 (514400)
    • A502/4: Zugriffszeit 80 ns
    • A502/4 Plus: Zugriffszeit 70 ns
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Hersteller
Alcomp, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2093 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 4 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit 80-120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 4 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • große Platine, die viel Platz benötigt
  • kein An-/Aus-Schalter
Alcomp A504 -  Vorderseite
Vorderseite
Alcomp A504 -  Vorderseite
Vorderseite
Alcomp A504 -  Rückseite
Rückseite
Alcomp A504 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-11

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Speichermodule: 32 DIPs, 256k×1, 120 ns
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
3-State A504 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A504 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A504 Plus -  Rückseite
Rückseite
3-State A504 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A504 Plus -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-08

Hersteller
Roßmöller Handshake, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier 256k×4-DIPs, aufgelötet
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • An-/Aus-Schalter
Roßmöller Handshake A512 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A512 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-07

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 2 MB RAM
  • sechzehn 1M×1-Chips, aufgelötet
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • ein Adaptor wird mit dem Gary-Sockel verbunden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper für Uhren-Schreibschutz
M-Tec A52Mb -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec A52Mb -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-01

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 2 MB RAM
  • aufgelötete Speichermodule: sechzehn ZIPs, 1M×1
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • ein Adapter wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper für Schreibschutz der Uhr
  • An-/Aus-Schalter
M-Tec A52MbZIP -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec A52MbZIP - mit Gary-Adapter Vorderseite
mit Gary-Adapter, Vorderseite
M-Tec A52MbZIP -  Rückseite
Rückseite
M-Tec A52MbZIP - mit Gary-Adapter Vorderseite
mit Gary-Adapter, Vorderseite
M-Tec A52MbZIP -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-12

Werbung (DE)
1995-12

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz, CPU-Steckplatz
  • beide Versionen nutzen die gleiche Karte, aber verschiedene Adapterplatinen
  • max. 2MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit 70-80 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 2 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • A580:
    • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
    • kann nur 1.8 der 2 MB nutzen
  • A580 Plus:
    • eine Adapterplatine wird in den 68000-Sockel gesteckt
    • kann die gesamten 2 MB nutzen
    • benötigt Fat Agnus 8372A
    • Größe des ChipRAMs kann zwischen 512 kB und 1 MB umgeschaltet werden
3-State A580 & A580 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A580 & A580 Plus -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A580 & A580 Plus -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-06

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-08

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-08

Werbung (DE)
1993-01

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 2 MB RAM
  • two 30 pin 128 kB SIPs soldered on board
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • the main board connects to the trapdoor slot
  • an adaptor board connects to Gary's socket
3-State A580 II -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 1 MB RAM
  • eight 256k×4 DIPs
  • battery backed up clock
  • connects to the trapdoor slot

Hersteller
7-bit, Polen
Datum
2026
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2006
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB ChipRAM
  • 2 256k×16 SOJ-Chips mit 60 ns Zugriffszeit
  • batteriegepufferte Uhr
  • auslaufsichere Lithium-Batterie (nicht wiederaufladbar)
  • A1200-kompatibler Uhrenport

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1992
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB oder 1 MB Chip RAM
  • ein oder zwei 256k×16-SOJs mit 80 ns, aufgelötet
  • batteriegepufferte Uhr
  • Metall-Abschirmung
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • acht DIP-Sockel mit 256k×4-Chips (70 ns)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
3-State A602 -  Vorderseite
Vorderseite
3-State A602 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2009
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB ChipRAM
  • 8 128K×8 SRAM-Chips, aufgelötet
  • batteriegepufferte Uhr
  • A1200-kompatibler Uhrenport
  • Denise-Sockel, gedacht für den Flicker-Fixer Indivision ECS
    Bemerkungen
  • das Abschirmblech im A600 muss bearbeitet werden, damit der A603 installiert werden kann
  • ein installierter Apollo 630 kollidiert mit dem Denise-Sockel - mit einem kleinen Abstandhalter koennen beide Karten zusammen benutzt werden, aber ein Indivision ECS wird nicht passen
  • bei der Verkaufsversion wird keine CR2032-Batterie wegen WEEE=Beschränkungen mitgeliefert

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2011
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB ChipRAM
  • aufgelötete RAM-Chips
  • zwei A1200-kompatible Uhrenports, der zweite besitzt eine um 60% höhere Übertragungsgeschwindigkeit
  • zusätzlicher Uhrenport für das RTC module von Individual Computers
  • Denise-Steckplatz für den Flicker-Fixer Indivision ECS
    Bemerkungen
  • die Metallabschirmung des A600 muss entfernt werden, wenn alle Optionen installiert werden sollen
  • Uhrenporterweiterungen ohne Kabel können aus Platzgründen nicht verwendet werden
  • eine kleine Riser-Karte für den zweiten Uhrenport ermöglicht die direkte Installation des USB-Controllers Subway
  • es wird eine CR1220-Batterie benötigt - diese befindet sich wegen den WEEE-Regularien nicht im Lieferumfang

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2013
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB ChipRAM
  • aufgelötete RAM-Chips
  • zwei A1200-kompatible Uhrenports, der zweite besitzt eine um 60% höhere Übertragungsgeschwindigkeit (beschleunigt z.B. das USB-Modul RapidRoad)
  • zusätzlicher Uhrenport für das Uhrenmodul von Individual Computers
  • Denise-Steckplatz für den Flicker-Fixer Indivision ECS
    Bemerkungen
  • die Metallabschirmung des A600 muss entfernt werden, wenn alle Optionen installiert werden sollen
  • Uhrenporterweiterungen ohne Kabel können aus Platzgründen nicht verwendet werden
  • eine kleine Riser-Karte für den zweiten Uhrenport ermöglicht die direkte Installation des USB-Controllers Subway

Hersteller
Roßmöller Handshake, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000) oder 4M×1 (514000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden (alle Sockel müssen belegt sein)
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
Roßmöller Handshake A8MB-1000 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A8MB-1000 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A8MB-1000 -  Rückseite
Rückseite
Roßmöller Handshake A8MB-1000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-09

Werbung (DE)
1991-03

Hersteller
Roßmöller Handshake, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2588 / 8
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000) oder 4M×1 (514000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden (alle Sockel müssen belegt sein)
  • frühe Revisionen besitzen Kompatibilitätsprobleme mit Turbokarten (CPU ≥ 68030)
  • An-/Aus-Schalter
Roßmöller Handshake A8MB-2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A8MB-2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A8MB-2000 -  Rückseite
Rückseite
Roßmöller Handshake A8MB-2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-12

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (DE)
1990-09

Werbung (DE)
1991-03

Hersteller
Roßmöller Handshake, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 16 ZIP sockets for up to 8 MB RAM
  • accepts 1M×4 ZIPs
  • disable jumper
  • half length card
Roßmöller Handshake A8MB-4 -  Vorderseite
Vorderseite
Roßmöller Handshake A8MB-4 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1991-03

Hersteller
Ralf Jochheim Computer Tuning, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Autoconfig-ID
2052 / 32
  • Speichererweiterung mit max. 32 MB FastRAM
  • Installation in den CPU-Steckplatz des Commodore A2630 oder IVS Vector
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 12, 16, 20, 24, 28 oder 32 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
  • Jumper zum Deaktivieren des RAMs und Deaktivieren der Autokonfiguration mit Status-LEDs
Ralf Jochheim Computer Tuning Access 32 -  Vorderseite
Vorderseite
Ralf Jochheim Computer Tuning Access 32 -  Vorderseite
Vorderseite
Ralf Jochheim Computer Tuning Access 32 -  Rückseite
Rückseite
  • Access32.pdf
    Bedienungsanleitung / german user manual
    1641 kB

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1992-05

Werbung (DE)
1992-11

Hersteller
Ashcom Design & Developments, UK
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
32768 / 8
    Speichererweiterung
  • erweitert den Amiga 1200 um bis zu 8 MB FastRAM
  • Anzahl Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4 oder 8 MB
  • auf der Erweiterung wird der programmierbare Speichercontroller DP8421 verwendet
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Ashcom Design & Developments ADD AX128 - Batterie entfernt Vorderseite
Batterie entfernt, Vorderseite
Ashcom Design & Developments ADD AX128 - Batterie entfernt Rückseite
Batterie entfernt, Rückseite

Werbung (GB)
1993-04

Hersteller
Ashcom Design & Developments, UK
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM (RangerRAM)
  • Speicher: 16× 256k×1 DIP (frühe Revision), 4× 256k×4 DIP (spätere Revision)
  • erhältlich mit und ohne batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • die Version mit 16 RAM-Chips blieb als kostengünstige Alternative im Programm

Werbung (GB)
1989-06

Werbung (GB)
1989-10

Werbung (GB)
1991-07

Hersteller
Ashcom Design & Developments, UK
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
32768 / 8
    Speichererweiterung
  • 16 Steckplätze für maximal 8 MB FastRAM
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • eine Konstruktion mit gestapelten Platinen ermöglichen ein schmales Gehäuse
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungssteckplatz
  • unterstützt Autoconfiguration
  • keine batteriegepufferte Uhr
  • die Erweiterung ist auf der Unterseite als AX508 mit verschiedenen RAM-Optionen beschriftet, wurde aber abhängig von der RAM-Grösse als AX502 (2MB), AX504 (4MB), AX508 (8MB) und AX508U (ohne RAM) vermarktet
Ashcom Design & Developments ADDAX AX508 -  Oberseite
Oberseite
Ashcom Design & Developments ADDAX AX508 -  linke Seite
linke Seite
Ashcom Design & Developments ADDAX AX508 - Platinen Vorderseite
Platinen, Vorderseite
Ashcom Design & Developments ADDAX AX508 - Platinen Rückseite
Platinen, Rückseite

Werbung (GB)
1992-01

Werbung (GB)
1992-02

Hersteller
ICD, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2071 / 4
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
ICD AdRAM 2080 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1990-07

Hersteller
ICD, USA
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Speichermodule: vier DIPs, 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr

Hersteller
ICD, USA
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Speichermodule: acht DIPs, 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • kein An-/Aus-Schalter

Hersteller
ICD, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 2 MB FastRAM-Erweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • kann so konfiguriert werden, dass 512 kB ChipRAM und max. 1.5 MB FastRAM bereitsgestellt werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • die RAM-Platine wird in den 'Trapdoor'-Steckplatz installiert
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt - wenn 1 MB ChipRAM vorhanden ist, muss ein Draht zwischen Adapter und Hauptplatine gelötet werden

Hersteller
ICD, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 4 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (414256), Zugriffszeit 70-120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5 oder 4 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • erweiterbar auf 6 MB mit optionaler Erweiterungskarte AdRAM 560
  • nur 4 der 6 MB sind zusammenhängend
  • Autokonfiguration der ersten 2.5 MB RAM
  • das Board funktioniert mit 1.5 MB nicht richtig unter Kickstart 1.2, wenn alle RAM-Chips in den ersten drei Bänken installiert werden
    • zur Umgehung kann das erste Megabyte in die ersten beiden Blöcke installiert werden (dieser Speicher wird automatisch erkannt), und die restlichen Chips in einer der letzten vier Blöcke (diese werden vom AdRAM-Programm erkannt)
  • kein An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation der RAM-Karte in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt - wenn 1 MB ChipRAM vorhanden ist, muss zusätzlich ein Draht zwischen Adapter- und Hauptplatine gelötet werden
ICD AdRAM 540 & 560 -  Vorderseite
Vorderseite
ICD AdRAM 540 & 560 - mit 560D  Vorderseite
mit 560D, Vorderseite
ICD AdRAM 540 & 560 - mit 560D  Vorderseite
mit 560D, Vorderseite
ICD AdRAM 540 & 560 -  Vorderseite
Vorderseite
ICD AdRAM 540 & 560 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-07

Werbung (DE)
1990-07

Werbung (US)
1991-07

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 1 MB Chip RAM, 256k×4-ZIPs in acht Sockeln
  • optional 2 MB FastRAM, 1M×4-ZIPs in vier Sockeln
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • bei nur 1 MB ChipRAM müssen zwei Clips an Gary angeschlossen werden, ansonsten muss ein Adapterboard in den Gary-Sockel installiert werden
  • Systeme mit nur 512 kB ChipRAM müssen überarbeitet werden
  • Speicher-Autokonfiguration
W.A.W. Elektronik Advanced ChipRAM Adapter -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik Advanced ChipRAM Adapter - mit Gary-Adapter Vorderseite
mit Gary-Adapter, Vorderseite

Werbung (DE)
1992-11

Werbung (DE)
1993-02

Werbung (DE)
1993-06

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
Alcomp, Deutschland
Datum
1987/1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM ("RangerRAM")
  • 1987: sechzehn 256k×1 DIPs
  • 1989: vier 256k×4 DIPs
  • Anschluss an den Trapdoor-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • Schalter zum Deaktivieren
Alcomp Alcomp 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Alcomp Alcomp 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Alcomp Alcomp 512k -  Rückseite
Rückseite
Alcomp Alcomp 512k -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1987-11

Werbung (DE)
1988-02

Werbung (DE)
1988-03

Werbung (DE)
1988-04

Werbung (DE)
1988-06

Werbung (DE)
1988-10

Hersteller
Access Associates, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1012 / 0,1
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1 oder 1M×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 512 kB oder 2 MB
  • bei Aufrüstung auf 2 MB müssen zwei PALs ersetzt werden (beide sind gesockelt)
  • Autoconfig bei Kickstart 1.2 und darüber, bei Kickstart 1.1 wird Software benötigt
  • null Waitstates
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
  • kein durchgeführter Anschluß

Werbung (US)
1986-06

Werbung (US)
1986-11

Werbung (US)
1987-07

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2092 / 8
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Jumper zum Deaktivieren
  • Karte mit halber Länge
Alfa Data AlfaRam RA2-8M -  Vorderseite
Vorderseite
Alfa Data AlfaRam RA2-8M -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1992-06

Werbung (US)
1992-08

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4, Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • 1 MB kann entweder als ChipRAM oder als FastRAM genutzt werden
  • die RAM-Platine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • eine Adapterplatine wird in Gary-Sockel installiert
  • batteriegepufferte Uhr
Alfa Data AlfaRam RA5-2M -  Vorderseite
Vorderseite
Alfa Data AlfaRam RA5-2M -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-12

Werbung (US)
1992-06

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 4 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4, Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5 bis 8 MB in 512kB-Schritten
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • die RAM-Platine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • eine Adapterplatine wird in Gary-Sockel installiert
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter, wird mit Jumper JP2 auf der RAM-Platine verbunden

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier gesockelte 256k×4-DIPs (120 ns)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper zum Deaktivieren
Alfa Data AlfaRam RA5-512K -  Vorderseite
Vorderseite
Alfa Data AlfaRam RA5-512K -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-12

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Datum
1992
Amiga
A500, A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    RA5-512K+ für den A500
  • 512 kB RAM
  • vier gesockelte 256k×4-DIPs
  • batteriegepufferte Uhr
    RA5-1M+ für den A500+
  • 1 MB RAM
  • acht gesockelte 256k×4-DIPs
  • beide Karten nutzen die selbe Platine
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • Jumper zum Deaktivieren
Alfa Data AlfaRam RA5-512K+ / RA5-1M+ -  Vorderseite
Vorderseite
Alfa Data AlfaRam RA5-512K+ / RA5-1M+ -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Datum
1993
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
2076 / 24
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4, Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • An-/Aus-Schalter an der Gehäuseoberseite
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
  • inkompatibel mit dem CD-ROM-Laufwerk A570 CD-ROM, wenn dieses an den durchgeschleiften Port angeschlossen ist - durch Deaktivierung des AlfaRAM-Speichers kann der A570 benutzt werden
Alfa Data AlfaRam RA5-8M -  Vorderseite
Vorderseite
Alfa Data AlfaRam RA5-8M - Gehäuse geöffnet Oberseite
Gehäuse geöffnet, Oberseite
Alfa Data AlfaRam RA5-8M - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Alfa Data AlfaRam RA5-8M -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Alfa Data, Taiwan
Datum
1993
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Speichermodule: acht DIPs mit 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Hersteller
ALMA, Polen
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 16× 256k×1 DIP
  • ohne batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • Jumper zum Deaktivieren
ALMA ALMA 512 kB RAM -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Vertex Associates, Kanada
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 2 MB FastRAM
  • zwei gestapelte Leiterkarten, jede mit jeweils 32 aufgelöteten 256K×1-Chips
  • Installation in den seitl. Erweiterungsport
  • kein durchgeführter Erweiterungsanschluss
  • An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
Vertex Associates Alterex 1002 - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Vertex Associates Alterex 1002 - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Vertex Associates Alterex 1002 - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
Vertex Associates Alterex 1002 - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite

Hersteller
Ameristar Technologies, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • FastRAM-Erweiterung bis max. 2 MB RAM
  • keine Wait-States
  • Anschluss an den seitl. Erweiterungssteckplatz

Werbung (US)
1987-04

Hersteller
Ameristar Technologies, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 256 kB ChipRAM-Erweiterung
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz

Werbung (US)
1987-04

Hersteller
Phoenix Microtechnologies, Australien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512kB RAM
  • vier 1M×1 DIPs
  • An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (AU)
1991-12

Hersteller
CardCo / C-Ltd., USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1004 / 245
  • Speichererweiterung mit 1 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1, 150 ns
  • Autokonfiguration des Speichers bei Kickstart 1.2
  • DRAM-Controller: Intel C8208
  • alle Komponenten sind gesockelt
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
  • durchgeführter Anschluß - mehrere aMEGA können eingesetzt werden
  • frühe Versionen waren buggy und generierten zuviele Waitstates, weshalb die Erweiterung langsamer als das ChipRAM war - Durchtrennen einer Leiterbahn und Einlöten eines Drahtes beseitigt das Problem
CardCo / C-Ltd. aMEGA -  Vorderseite
Vorderseite
CardCo / C-Ltd. aMEGA -  Vorderseite
Vorderseite
CardCo / C-Ltd. aMEGA - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite

Werbung (US)
1986-07

Werbung (US)
1987-01

Werbung (US)
1987-03

Werbung (DE)
1987-06

Hersteller
Archos, Frankreich
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2640 / 10
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (FR)
1994-04

Werbung (FR)
1994-05

Hersteller
ProvTech, USA
Datum
1997
Amiga
A3000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
  • ermöglicht im A3000 den Einsatz von SIMMs an Stelle der üblichen ZIPs
  • die Platine bedeckt alle ZIP-Sockel, ist aber nur mit einigen verbunden
      Version mit 4 Steckplätzen
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
    • benötigter Speichertyp:
      • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns
      • Größe: 4 oder 8 MB
    • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 16 MB
    • SIMMs verschiedener Größen können eingesetzt werden
      Version mit 2 Steckplätzen
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
    • benötigter Speichertyp:
      • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns
      • Größe: 8 MB
    • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 16 MB
  • die DIP-Steckplätze auf der Hauptplatine können bei der Version mit vier Steckplätzen noch benutzt werden, vorausgesetzt, SIMM-Steckplatz 0 ist nicht bestückt
  • SIMMs arbeiten im Page Mode (Static-Column-ZIPs sind bis zu 10% schneller)
  • inkompatibel zum A3000T
  • passt nicht in A3000 mit ROM-Tower
ProvTech AmiFAST 3000 -  Vorderseite
Vorderseite
ProvTech AmiFAST 3000 -  Vorderseite
Vorderseite
ProvTech AmiFAST 3000 -  Rückseite
Rückseite
ProvTech AmiFAST 3000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1997-01

Werbung (US)
1997-03

Werbung (US)
1997-08

Werbung (US)
1997-12

Hersteller
ProvTech, USA
Datum
1997
Amiga
A3000T
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (US)
1997-08

Werbung (US)
1997-12

Hersteller
Kline-Tronics, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • Speichererweiterung mit 1 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • 0 Waitstates
  • Autoconfig des Speichers unter Kickstart 1.2
  • alle Komponenten sind gesockelt
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Anschluss ist nicht durchgeschleift
Kline-Tronics Ammeg1 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-07

Werbung (US)
1988-02

Hersteller
Zydec, UK
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB RAM
  • Speicher: 8× 256k×4 DIP
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Zydec AMPLUS-M -  Vorderseite
Vorderseite
Zydec AMPLUS-M -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Zydec, UK
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 16× 256k×1 DIP
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Zydec AMRAM-16 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Zydec, UK
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • bis zu 1.5 MB RAM - erweitert den Speicher auf insgesamt 2 MB
  • Speicher: bis zu 12× 256k×4 DIPs
  • möiche RAM-Konfigurationen: 0, 0.5, 1 oder 1.5 MB
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterkarte muss in den Gary-Sockel installiert werden
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • benötigt Kickstart 1.3

Hersteller
Zydec, UK
Datum
1992
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB RAM
  • Speicher: 8× 256k×4 DIP
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
Zydec AMRAM-6001 -  Vorderseite
Vorderseite
Zydec AMRAM-6001 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Zydec, UK
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB RAM - erweitert den Speicher auf insgesamt 1.5 MB
  • Speicher: 8× 256k×4 DIP, aufgelötet
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterkarte muss in den Gary-Sockel installiert werden
  • erweiterbar mit einer 512kB-Trapdoor-Erweiterung, solange diese schmaler als 9cm ist - dies ergibt insgesamt 2 MB RAM
  • An-/Aus-Schalter
  • benötigt Kickstart 1.3

Hersteller
Zydec, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
Zydec, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • optionale batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
Zydec, UK
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 4× 256k×4 ZIP
  • optionale batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2194 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • PGA-Sockel für optionale FPU
  • wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • batteriegepufferte Uhr

Hersteller
Integrated Memory Products
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2104 / 4
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
Integrated Memory Products Aries -  Vorderseite
Vorderseite
Integrated Memory Products Aries -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1991-06

Hersteller
Ashcom Design & Developments, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (GB)
1990-06

Werbung (GB)
1991-07

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1993
Amiga
A1000, A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
34951 / 0
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
Power Computing AT8MEXP -  Oberseite
Oberseite
Power Computing AT8MEXP - ohne Deckel Oberseite
ohne Deckel, Oberseite

Hersteller
Electronic Design, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
10676 / 136
  • 16 Steckplätze für maximal 8 MB RAM
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 512kB - 8 MB
  • DIP-Schalter zur Konfiguration der RAM-Grösse (von aussen erreichbar)
  • Power-LED
Electronic Design ATP-Speicher 500 - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Electronic Design ATP-Speicher 500 - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Electronic Design ATP-Speicher 500 - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite
Electronic Design ATP-Speicher 500 - Platine Rückseite
Platine, Rückseite

Hersteller
AtraX, Polen
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (PL)
1990-05

Werbung (PL)
1990-07

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Comspec Communications, Kanada
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1006 / 1
  • Speichererweiterung mit 1 bzw. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., 256 kB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1 MB (AX1000) oder 2 MB (AX2000)
  • SIMMs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
  • durchgeführter Anschluß - mehrere AX2000 können eingesetzt werden
Comspec Communications AX-1000 & AX-2000 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1986-05

Werbung (US)
1986-07

Werbung (US)
1986-09

Werbung (US)
1986-11

Werbung AX-2000 (US)
1987-01

Werbung (US)
1987-05

Hersteller
S.E. Watts Electronics, Australien
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um max. 512 kB ChipRAM und max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 2 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • Gary-Adapterplatine GR-1 im Lieferumfang, welche für 1.75 bzw. 2 MB RAM benötigt wird - ohne diese Platine ist die Erweiterung auf 512 kB begrenzt
  • mit Fat Agnus 8372 können 512 kB Speicher als ChipMem konfiguriert werden, damit ergibt sich 1 MB ChipMem insgesamt - dafür ist die Gary-Adapterplatine nötig
  • unterstützt vier Speicherkonfigurationen:
    • 1.75 MB FastRAM (Autoconfig) + 0.25 MB RAM (AddMem)
    • 2 MB FastRAM (Autoconfig)
    • 0.5 MB ChipRAM + max. 1.5 MB FastRAM (Autoconfig) - ein Kabel muss vom Gary-Adapter GR-1 an Jumper JP2 gelötet werden
    • 0.5 MB ChipRAM + max. 1.5 MB FastRAM (AddMem)

Hersteller
S.E. Watts Electronics, Australien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • stellt 2 oder 4 MB zusätzliches RAM zur Verfügung
  • 4 Speichersteckplätze
    • benötigter Speichertyp: SIMM, 1 MB, Zugriffszeit 80 oder 100 ns
    • SIMMs müssen in Paaren installiert werden
    • 2 MB: Steckplatz U3 + U5 müssen belegt sein
  • 1 oder 2 MB des Gesamt-RAMs sind Chip RAM, abhängig von der Agnus-Version
  • AutoConfig des FastRAMs, oder manuelles Hinzufügen mittels AddMem
  • die Installation ist kompliziert - Leiterbahnen müssen durchtrennt und Leitungen zur Adapterkarte GR-2 gelötet werden
  • RAM vom A500 (bis 512 kB) kann als FastRAM genutzt werden - dazu müssen zwei zusätzliche Leitungen zwischen zwei RAM-Chips und AX-RAM gelötet werden
  • die Hauptkarte wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • die Adapterkarte GR-2 wird in den Gary-Steckplatz gesteckt (Gary wird dann auf die Karte gesteckt)
  • nach aussen geführter An-/Aus-Schalter, muss mit beiden Karten verbunden werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumpersettings:
  • Hauptkarte JP2: ON - 2M Agnus OFF - 1M Agnus
    Hauptkarte JP3: ON - 4MB installiert OFF - 2MB installiert
    GR-2 J1: 1-2 - AutoConfig 2-3 - AddMem
    GR-2 J2: 1-2 - 2M Agnus 2-3 - 1M Agnus
S.E. Watts Electronics AX-RAM FOUR - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
S.E. Watts Electronics AX-RAM FOUR - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
S.E. Watts Electronics AX-RAM FOUR - GR-2 Adapter-Karte  Vorderseite
GR-2 Adapter-Karte, Vorderseite
S.E. Watts Electronics AX-RAM FOUR - GR-2 Adapter-Karte  Rückseite
GR-2 Adapter-Karte, Rückseite

Hersteller
S.E. Watts Electronics, Australien
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 1 MB ChipRAM
  • Installation in den Agnus-Steckplatz
  • Agnus wird durch Super Agnus ersetzt, welche insgesamt 2 MB ChipRAM ermöglicht
S.E. Watts Electronics AX2000 -  Oberseite
Oberseite

Hersteller
Ashcom Design & Developments, UK
Datum
1993
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB ChipRAM
  • erhältlich mit und ohne batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • An-/Aus-Schalter

Hersteller
Expansion Systems, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 4 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5 oder 4 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • erweiterbar auf 6 MB mit optionalem XRAMboard
  • Installation der RAM-Karte in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr
Expansion Systems BASEboard -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (AU)
1990-11

Hersteller
Expansion Systems, USA
Datum
1992
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • acht DIP-Sockel für 512 kB oder 1 MB RAM
  • benötigter RAM-Typ: DIP, 256k×4, Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Jumper
Expansion Systems BASEboard 601 -  Vorderseite
Vorderseite
Expansion Systems BASEboard 601 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Expansion Systems, USA
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 32 DIP sockets accept up to 4 MB RAM
  • 1 MB is configured as Chip RAM, 3 MB as Fast RAM
  • supports 256k×4 DIPs
  • accepts DIPs in groups of four giving 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5 and 4 MB configurations
  • the RAM board connects to the trapdoor slot
  • an adapter board connects to Gary's socket

Hersteller
DKB, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2012 / 1
  • 16 Speichersteckplätze für max. 2 MB statisches RAM
  • erweiterbar in Schritten von 64 oder 256 kB
  • resetfeste RAM-Disk - Inhalt wird über Monate gehalten
  • Hardware- und Software-Schreibschutz

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-04

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
5768 / 137
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • bei 8 MB installiertem RAM kann der Speicher-Adressraum entweder zusammenhängend oder PCMCIA-kompatibel eingestellt werden
  • PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU, 68881 @ 14 MHz - 68882 @ 50 MHz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Bio-Con BC-1208MA -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (GB)
1997-01

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
Bio-Con, Taiwan
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • acht 256k×4-DIPs, aufgelötet
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
257 / 10
  • 8 MB RAM (aufgelötet) in Form von sechzehn 1M×4-Chips
  • 0 Waitstates
  • konfigurierbar auf 2, 4 oder 6 MB, um Kompatibilitätsprobleme mit anderen Karten zu vermeiden
W.A.W. Elektronik BigRAM 2008 -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik BigRAM 2008 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1992-11

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 2.5 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 20
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2 oder 2.5 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Gesamtgröße des Speichers:
    • 2.8 MB mit Big Agnus 8372A (1 MB ChipRAM, 1.8 MB FastRAM)
    • 2.3 MB mit Fat Agnus 8371 (0.5 MB ChipRAM, 1.8 MB FastRAM)
  • benötigt Kickstart 1.3 (mit Kickstart 1.2 sind nur 1.5 MB möglich)
  • über 1 MB RAM wird ein Gary-Adapter benötigt
  • Autokonfiguration des Speichers
  • An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
W.A.W. Elektronik BigRAM 25 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1991-01

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM und 2 MB "RangerRAM"
  • ChipRAM:
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
    • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
    • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5 oder 1 MB RAM
  • RangerRAM:
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
    • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4
    • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5 oder 2 MB RAM (der Amiga erkennt nur 1.8 MB)
  • Gary-Adapter wird benötigt
  • Installation in den Agnus-Sockel, Agnus wird auf der Erweiterung installiert
  • kompatibel mit 1MB-ChipRAM-Erweiterungen im "Trapdoor"-Steckplatz - in diesem Fall müssen die DIP-Steckplätze frei bleiben

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier 256k×4-DIPs, aufgelötet
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (DE)
1991-01

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • acht gesockelte 256k×4-DIPs
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • An-/Aus-Schalter

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
CDTV
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM-Erweiterung für insgesamt 2 MB - acht Chips (256k×4)
  • optionale 2 MB FastRAM-Erweiterung - vier Chips (1M×4)
  • die RAM-Chips sind aufgelötet
  • Installation in den Fat-Agnus-Sockel
  • Fat Agnus wird durch Super Agnus ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • mit 2 MB FastRAM muss ein Adapter in den Gary-Sockel installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Chip-Auszieher befand sich im Lieferumfang
W.A.W. Elektronik BigRAM CD -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik BigRAM CD -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
CDTV
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Autoconfig-ID
257 / 10
  • vorbereitet für 8 MB FastRAM - frühe Boards besaßen Sockel, bei späteren waren die Chips aufgelötet
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Installation in den Diagnose-Steckplatz
  • kann zusammen mit dem BigRAM CD installiert werden
  • Jumper zum Deaktivieren
W.A.W. Elektronik BigRAM CD8 -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik BigRAM CD8 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-06

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2012
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
3643 / 32
    Speichererweiterung
  • 256 MB FastRAM, nicht erweiterbar
  • SDRAM-Speicher
  • Zorro-III-Schnittstelle (funktioniert nicht in Zorro-II-Slots)
  • unterstützt DMA (Buster 11 benötigt)
  • asynchrones Design
  • Speicher ist autokonfigurierend

Hersteller
Datentechnik Bittendorf, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • sixteen 256k×1 DIPs
  • connects to the trapdoor slot
  • battery backed up clock
Datentechnik Bittendorf Bittendorf 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Datentechnik Bittendorf Bittendorf 512k -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 6
  • 4 MB FastRAM
  • aufgelötete Speichermodule: acht DIPs, 80 ns
  • erweiterbar auf 8 MB mit Add-4-Karte über den 62-pol. Erweiterungssteckplatz
  • PLCC-Sockel für optionale FPU, 68881 / 68882 @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder 20-40 MHz (mit separaten Oszillator)
  • batteriegepufferte Uhr (optional in frühen Revisionen)
Phase 5 Digital Products Blizzard 1200 / 4 - Karte mit Uhr  Vorderseite
Karte mit Uhr, Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1200 / 4 - Karte ohne Uhr  Vorderseite
Karte ohne Uhr, Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1200 / 4 - Karte ohne Uhr  Rückseite
Karte ohne Uhr, Rückseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1200 / 4 - Karte mit Uhr  Vorderseite
Karte mit Uhr, Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1200 / 4 - Karte mit Uhr  Rückseite
Karte mit Uhr, Rückseite

Werbung (DE)
1993-04

Werbung (DE)
1993-06

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
Blue-Line, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • sixteen 256k×1 DIPs
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
Blue-Line Blue-Line 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Blue-Line Blue-Line 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Blue-Line Blue-Line 512k -  Rückseite
Rückseite
Blue-Line Blue-Line 512k -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Byte by Byte, USA
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • 512 kB, 1 oder 2 MB RAM
  • Autoconfig
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport - Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
  • externes Netzteil
Byte by Byte Byte Box -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-11

Hersteller
C-Ltd., USA
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 16 DIP sockets
  • 512 kB with 256k×1 DIPs
  • 2 MB with 256k×4 DIPs
  • connects to the trapdoor slot
  • the 2 MB version is supplied with a Gary adaptor
  • battery backed up clock
C-Ltd. C-Ltd. 502 -  Vorderseite
Vorderseite
C-Ltd. C-Ltd. 502 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Ralf Jochheim Computer Tuning, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2052 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit 70-100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • die RAM-Größe wird durch einen PAL eingestellt - für jede Speicherkonfiguration wird ein anderer benötigt
  • alle vier PALs wurden mitgeliefert
  • keine Waitstates
  • An-/Aus-Schalter für Autokonfiguration
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
Ralf Jochheim Computer Tuning CA 2000.01 -  Vorderseite
Vorderseite
Ralf Jochheim Computer Tuning CA 2000.01 -  Vorderseite
Vorderseite
Ralf Jochheim Computer Tuning CA 2000.01 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-12

Werbung (DE)
1991-11

Hersteller
Ralf Jochheim Computer Tuning, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • vier DIP-Steckplätze mit 512 kB RAM
  • Speichertyp: 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Ralf Jochheim Computer Tuning CA 500.01 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1991-11

Hersteller
AmiTrix Development, Kanada
Amiga
CDTV
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Autoconfig-ID
2176 / 2
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
Micro-Luc, Polen
Datum
1994
Amiga
CDTV
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
514 /
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 2 MB oder 8 MB FastRAM
  • sechzehn ZIP-Steckplätze
  • Speichermodule: ZIPs, 256k×4 oder 1M×4, 100 ns
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • handgelötete Platine
  • verwendet 514 als Manufacturer Autoconfig ID, dies ist die ID von Commodore
Micro-Luc CDTV RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Micro-Luc CDTV RAM -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (PL)
1995-05

Werbung (PL)
1996-07

Hersteller
CEW Computer, Deutschland
Datum
1987 / 1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM ("RangerRAM")
  • Rev. 1 (1987): sechzehn 256k×1 DIPs
  • Rev. 2 (1989): vier 256k×4 DIPs
  • batteriegepufferte Uhr
  • Schalter zum Deaktivieren
  • Anschluss an den Trapdoor-Steckplatz
CEW Computer CEW 512k -  Vorderseite
Vorderseite
CEW Computer CEW 512k -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1988-01

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • schließt interne Turbokarten und interne Speichererweiterungen > 512 kB aus

Werbung (DE)
1993-01

Hersteller
Collion Computertechnik, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
    EPROM-Leser
  • 32 Sockel für max. 2 MB EPROMs
  • benötigter EPROM-Typ: 27512 (Kapazität 64 kB)
  • EPROMs können nicht gebrannt, sondern nur gelesen werden (seperater EPROM-Brenner notwendig)
    Version 1 der Software
  • kompatibel mit Kickstart 1.2
    Version 2 der Software
  • Autoboot mit Kickstart 1.3
  • inkompatibel mit Kickstart 1.2

Hersteller
Collion Computertechnik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • four DIP sockets with 512 kB RAM
  • 256k×4, 70 ns DIPs
  • connects to the trapdoor slot
  • battery backed up clock
  • disable jumper
Collion Computertechnik Collion 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Collion Computertechnik Collion 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Collion Computertechnik Collion 512k -  Rückseite
Rückseite
Collion Computertechnik Collion 512k -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Cortex Design Technologies, UK
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 0.5 oder 1 MB RAM - erweitert den A500+ auf 1.5 bzw. 2 MB ChipRAM
  • vier oder acht 256k×1-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (GB)
1990-03

Hersteller
Cortex Design Technologies, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • vier gesockelte 256k×4-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • optionale batteriegepufferte Uhr
  • Schalter zum Deaktivieren
Cortex Design Technologies Cortex 512K - Rev. 3.3, mit Uhr Vorderseite
Rev. 3.3, mit Uhr, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex 512K - Rev. 3.3, mit Uhr Vorderseite
Rev. 3.3, mit Uhr, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex 512K - Rev. 2.5, ohne Uhr Vorderseite
Rev. 2.5, ohne Uhr, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex 512K - Rev. 2.4, ohne Uhr Vorderseite
Rev. 2.4, ohne Uhr, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex 512K -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1990-12

Werbung (GB)
1991-01

Werbung (GB)
1990-03

Werbung (GB)
1990-03

Hersteller
Cortex Design Technologies, UK
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • null Waitstates
  • Karte mit halber Länge

Werbung (GB)
1990-12

Werbung (GB)
1990-03

Werbung (GB)
1990-03

Hersteller
Cortex Design Technologies, UK
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • Erweiterung bietet max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • null Waitstates
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
  • benötigt eigenes Netzteil (mitgeliefert)
  • um die schmale Erweiterung mit dem erhöhten seitlichen Erweiterungsanschluss des A1000 zu verwenden, muss ein mitgelieferter Abstandhalter in U-Form an der Unterseite der Erweiterung angebracht werden
Cortex Design Technologies Cortex A500/A1000 RAM - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex A500/A1000 RAM - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex A500/A1000 RAM - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite
Cortex Design Technologies Cortex A500/A1000 RAM - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Cortex Design Technologies Cortex A500/A1000 RAM - Platine Rückseite
Platine, Rückseite

Werbung (GB)
1990-12

Werbung (GB)
1990-03

Werbung (GB)
1990-03

Hersteller
CP Computer Peripherie, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • erweitert den Amiga um bis zu 1.8 MB "Ranger RAM"
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • Gary-Adapter
  • bei nur 512 kB, wird der Gary-Adapter nicht benötigt
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (DE)
1991-12

Hersteller
CP Computer Peripherie, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 16 DIP sockets
  • adds up to 1.8 MB "Ranger RAM"
  • connects to the trapdoor slot
  • Gary adapter
  • with 512 kB on the card, the Gary adaptor is not needed

Werbung (DE)
1993-05

Hersteller
CP Computer Peripherie, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DE)
1991-12

Werbung (DE)
1993-05

Hersteller
CP Computer Peripherie, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB RAM - erweitert den A500+ auf 2 MB ChipRAM
  • acht gesockelte 256k×1-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DE)
1991-12

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-06

Werbung (DE)
1993-05

Hersteller
CP Computer Peripherie, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 24 DIP sockets accept up to 3 MB RAM
  • adds 1 MB Chip RAM
  • adds up to 1.8 MB "Ranger RAM"
  • connects to the trapdoor slot
  • Gary and Agnus adapters are supplied
  • with 512 kB or 1 MB RAM on the card, the adaptors are not needed
CP Computer Peripherie CP500 Plus / Vario 3 -  Vorderseite
Vorderseite
CP Computer Peripherie CP500 Plus / Vario 3 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-06

Werbung (DE)
1993-05

Hersteller
Combitec, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
49160 /
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    hard disk adapter
  • adapter for the Combitec HD 20 or HD 40 external hard disk unit
  • HD 20 contains an OMTI 5528 controller card and the ST-506 hard disk
  • D-RAM 1000 contains the autoboot ROM
  • the two units are connected through DB25 connectors
  • hard disk disable switch
    memory
  • eight SIP sockets for up to 8 MB RAM
  • supports only 2, 4 or 8 MB configurations, it cannot be set to 6 MB
  • accepts 1 MB SIPs in groups of two, 120 ns or faster
  • no waitstates
  • memory disable switch
Combitec D-RAM 1000 - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite
Combitec D-RAM 1000 - Gehäuse geöffnet Rückseite
Gehäuse geöffnet, Rückseite

Werbung (DE)
1989-07

Hersteller
Combitec, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
26470 / 130,132,136
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIP, 1 MB, Zugriffszeit ≤ 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (6 MB ist nicht möglich)
  • SIPs müssen paarweise installiert werden
  • keine Waitstates
  • Autokonfiguration des Speichers
Combitec D-RAM 2000 / Multi-Mega-Card -  Vorderseite
Vorderseite
Combitec D-RAM 2000 / Multi-Mega-Card -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-04

Werbung (DE)
1989-07

Hersteller
Combitec, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
49160 /
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIP, 1 MB, Zugriffszeit ≤ 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (6 MB ist nicht möglich)
  • SIPs müssen paarweise installiert werden
  • keine Waitstates
  • enthält Kontroll-Logik zum Anschluss des Combitec HD20/40
  • An-/Aus-Schalter für Festplattenadapter
  • durchgeführter Anschluss

Werbung (DE)
1988-11

Werbung (DE)
1989-07

Hersteller
Combitec, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • sixteen 256k×1 DIPs
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
Combitec D-RAM 512K -  Vorderseite
Vorderseite
Combitec D-RAM 512K -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-03

Werbung (DE)
1989-07

Hersteller
Expansion Systems, USA
Datum
1991
Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
8290 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Größe 256 kB oder 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 2, 4 oder 8 MB
  • es dürfen nur SIMMs gleicher Größe eingesetzt werden
  • A500-Version: Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
Expansion Systems DataFlyer RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Expansion Systems DataFlyer RAM -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Datalux
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • sixteen 256k×1 or four 256k×4 DIPs
  • connects to the trapdoor slot
  • battery backed up clock
  • disable jumper
Datalux Datalux 512k -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Microbotics, USA
Autoconfig-ID
1010 / 32,96
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
DKB, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2012 / 16
  • PLCC-Sockel für optionale FPU, bis 68882 @ 40 MHz
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2 oder 4 MB
  • bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • batteriegepufferte Uhr
DKB DKB 1202 -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 1202 -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 1202 -  Rückseite
Rückseite
DKB DKB 1202 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1993-10

Hersteller
DKB, USA
Datum
1992
Amiga
A2000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • Speichererweiterung mit max. 112 MB FastRAM
  • Installation in CPU-Steckplatz des Commodore A2630
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • DKBs "Mix 'n Match"-Technologie erlaubt verschiedene SIMM-Größen in einer Bank
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
  • inkompatibel mit A2630 Rev. 6
DKB DKB 2632 - Rev. E Vorderseite
Rev. E, Vorderseite
DKB DKB 2632 - Rev. E Vorderseite
Rev. E, Vorderseite
DKB DKB 2632 - Rev. E Rückseite
Rev. E, Rückseite

Werbung (US)
1992-04

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
DKB, USA
Datum
1993
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
2012 / 14
  • Speichererweiterung mit max. 128 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • wenn verschieden große SIMMs eingesetzt werden, muss das "3128"-Programm am Anfang der Startup-Sequence aufgerufen werden - andernfalls wird angenommen, dass jedes SIMM so groß wie das größte ist
  • wenn es zusammen mit der Turbokarte Commodore A3640 eingesetzt werden soll, muss diese mindestens Revision 3.1 haben
DKB DKB 3128 -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 3128 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1993-11

Hersteller
Alphatron, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • 32 DIP-Steckplätze für max. 4 MB RAM
  • volle Autokonfiguration
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • Kompatibilitätsprobleme mit Sidecar oder Festplatten am seitlichen Erweiterungsport
Alphatron DRAM-EX 4M -  Vorderseite
Vorderseite
Alphatron DRAM-EX 4M -  Vorderseite
Vorderseite
Alphatron DRAM-EX 4M -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1988-06

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
17740 / 0
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 4 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Größe: 256 kB oder 1 MB
  • es müssen alle SIMM-Sockel belegt sein mit der gleichen Speichergröße (das Mischen verschiedener Größen ist nicht möglich)
  • PGA-Sockel für optionale FPU, entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (bis 50 MHz) getaktet
  • batteriegepufferte Uhr
  • Schreibschutz-Jumper für die Uhr (JP1)
  • Jumper zum Deaktivieren des Speichers (JP3)

Werbung (PL)
1993-12

Werbung (PL)
1994-01

Werbung (PL)
1994-06

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
17740 / 0
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 4 oder 8 MB
  • PGA-Sockel für optionale FPU, entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (bis 50 MHz) getaktet
  • batteriegepufferte Uhr (mit Schreibschutz für die Uhr)
Elsat E1208 -  Vorderseite
Vorderseite
Elsat E1208 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (PL)
1996-06

Werbung (PL)
1997-09

Hersteller
ECR Elettronica, Italien
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (IT)
1990-11

Werbung (IT)
1991-09

Hersteller
ECR Elettronica, Italien
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (IT)
1991-09

Hersteller
ECR Elettronica, Italien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (IT)
1991-09

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 6
  • 4 MB Fast RAM
  • Speichermodule: 32 ZIPs, 256k×4
  • PGA-Sockel für optionale FPU @ 14 MHz (synchron) oder bis 50 MHz (asynchron)
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 7
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • bei 8 MB installiertem RAM kann der Speicher-Adressraum entweder zusammenhängend oder PCMCIA-kompatibel eingestellt werden
  • PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU @ 14 MHz (synchron) oder bis 50 MHz (asynchron)
  • batteriegepufferte Uhr
  • Schreibschutz für Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Elbox Elbox 1200/8 -  Vorderseite
Vorderseite
Elbox Elbox 1200/8 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Elbox, Polen
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • 32 DIPs (256k×1), aufgelötet
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1997
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 1
    FastRAM-Erweiterung
  • 2 MB RAM
  • 16 256k×4-ZIPs
  • fünf umschaltbare RAM-Konfigurationen
  • Autoconfig des Speichers
  • RAM-Karte wird in den Trapdoor-Steckplatz installiert
  • eine Adapterkarte wird an den Gary-Sockel angeschlossen, der Gary-Chip wird auf der Karte installiert
  • bei Big Agnus (8372) müssen die Jumper JP8 und JP2 mit dem Gary-Adapter verbunden werden
  • batteriegepufferte Echtzeituhr mit automatischer Batterieladung
  • Schreibschutz-Jumper für die Uhr
  • RAM-Konfigurationen:
    • 0.5 MB ChipRAM + 0 MB FastRAM, wenn die linke Maustaste und die Feuer-Taste des Joysticks gleichzeitig gedrückt werden, während der Amiga eingeschaltet wird (Erweiterung deaktiviert)
    • 0.5 MB ChipRAM + 1.8 MB FastRAM, wenn die Feuer-Taste des Joysticks gedrückt wird, während der Amiga eingeschaltet wird
    • 1.0 MB ChipRAM + 0 MB FastRAM, wenn die linke Maustaste gedrückt wird, während der Amiga eingeschaltet wird
    • 1.0 MB ChipRAM + 1.5MB FastRAM, wenn beim Einschalten des Amiga keine Tasten gedrückt werden
    • 0.5 MB ChipRAM + 0.5 MB SlowRAM, wenn beim Einschalten des Amiga die Feuer-Taste gedrückt wird und der 2M-Jumper auf der Gary-Platine mit GND kurzgeschlossen ist

Hersteller
Elbox, Polen
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 /
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • wenn zusammen mit Elbox 500/2 installiert, besitzt der A500 insgesamt 10.5 MB Speicher
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1997
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Memory Expansion
  • 1 MB ChipRAM
  • frühe Revisionen verwenden 32 64k×4-ZIPs
  • spätere Revisionen haben acht 256k×4 ZIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper zum Deaktivieren des Speichers
  • Jumper für Schreibschutz der Uhr

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1997
Amiga
CDTV
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 3
    Speichererweiterung
  • sechzehn ZIP-Steckplätze mit 2 MB FastRAM
  • Speichermodule: ZIPs, 256k×4
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • batteriegepufferte Uhr
  • zur Verwendung der Uhr müssen zwei Leitungen am Mainboard angelötet werden
Elbox Elbox CDTV/2 -  Vorderseite
Vorderseite
Elbox Elbox CDTV/2 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1998
Amiga
CDTV
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 4
  • sechzehn ZIP-Steckplätze mit 8 MB RAM
  • Speichermodule: ZIPs, 1M×4
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • batteriegepufferte Uhr

Hersteller
Alcomp, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
    EPROM-Leser
  • unterstützter EPROM-Typ: 27512 (64 kB Kapazität)
  • zwei Steckplätze für Static-RAMs (Typ: 32256), batteriegepuffert
  • Version für A500 / A1000:
    • 16 Sockel mit 1 MB Kapazität
    • zusätzlich können 16 Sockel eingelötet werden für eine Kapazität von insgesamt 2 MB
    • Anschluss an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
    • durchgeschleifter Anschluss
  • Zorro-II-Version:
    • 32 Sockel mit 2 MB Kapazität
  • der Beginn des Adressbereichs kann mit 2 DIP-Schaltern auf 0x400000, 0x600000 oder 0x800000 eingestellt werden, um Konflikte mit anderen Karten zu vermeiden
  • kann als physikalisches Laufwerk genutzt werden - max. 8 Partitionen werden unterstützt
  • Autoboot mit Kickstart 1.3
  • die Boot-Partition kann im Boot-Menü ausgewählt werden, erreichbar während des System-Starts durch Drücken der linken oder rechten Maustaste (abhängig von der Revision)
  • kann als Kickstart-Disk für den A1000 genutzt werden
  • kann keine EPROMs beschreiben, nur lesen (seperater EPROM-Brenner ist nötig)
Alcomp EPROM-Bank -  Vorderseite
Vorderseite
Alcomp EPROM-Bank -  Rückseite
Rückseite
  • Alcomp_Tools-16.dms
    tool disk
    Modulgenerator v1.23, A500-Eprommer v1.6, A2000-Eprommer v1.3
    example programs

    422 kB

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1989-04

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1989-08

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1989-11

Werbung (DE)
1989-11

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1990-05

Hersteller
Tröps Computertechnik, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • sixteen socketed 256k×1 DIPs
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
Tröps Computertechnik ERAM 500 -  Vorderseite
Vorderseite
Tröps Computertechnik ERAM 500 -  Rückseite
Rückseite

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1989-06

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1989-08

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1989-11

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1989-12

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1987-12

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1988-04

Hersteller
Tröps & Hierl Computertechnik, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 512 kB RAM - erweiterbar auf 1.8 MB mit Mega Modul
  • aufgelötete Speichermodule: vier DIPs, 256k×4 (41256)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr - kann schreibgeschützt werden
  • An-/Aus-Schalter
  • optionales Mega Modul
    • zwölf DIP-Steckplätze mit 1.5 MB RAM
    • Speichermodule: DIPs, 256k×4
    • nur 1.8 der 2 MB werden genutzt
    • benötigt mindestens Kickstart 1.3
    • das Mega Modul wird zwischen "Trapdoor"-Steckplatz und ERAM Mega installiert
    • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt und wird mit dem Mega Modul verbunden
Tröps & Hierl Computertechnik ERAM Mega -  Vorderseite
Vorderseite
Tröps & Hierl Computertechnik ERAM Mega -  Rückseite
Rückseite

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1989-12

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1990-01

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1990-05

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1991-07

Hersteller
Expansion Technologies, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
Autoconfig-ID
1004 / 14
  • 2 MB RAM in Form von 64 256k×1-DIPs
  • Installation in das Zorro-I-Erweiterungschassis Escort 2
Expansion Technologies Escort RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Expansion Technologies Escort RAM -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Cabletronic, Italien
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    RAM-Erweiterung
  • 512 kB RAM
  • vier aufgelötete DIPs, 256k×4
  • Anschluss an den "Trapdoor"-Steckplatz
Cabletronic ESE 285 -  Oberseite
Oberseite
Cabletronic ESE 285 -  Unterseite
Unterseite

Hersteller
Cabletronic, Italien
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    RAM-Erweiterung
  • 512 kB RAM
  • ein aufgelöteter RAM-Chip, 256k×16
  • Anschluss an den "Trapdoor"-Steckplatz
Cabletronic ESE 285-A -  Oberseite
Oberseite
Cabletronic ESE 285-A -  Unterseite
Unterseite

Hersteller
Cabletronic, Italien
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 2 MB FastRAM
  • Power- und Zugriffs-LEDs
  • Installation in den seitl. Erweiterungsport
  • kein durchgeführter Erweiterungsanschluss
Cabletronic ESP 329 -  Oberseite
Oberseite
Cabletronic ESP 329 -  Unterseite
Unterseite

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1994-11

Hersteller
Cabletronic, Italien
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Karte mit halber Länge
Cabletronic ESP 343 -  Vorderseite
Vorderseite
Cabletronic ESP 343 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1994-11

Hersteller
Cabletronic, Italien
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um max. 8 MB FastRAM
  • 1 MB RAM aufgelötet (zwei SOJ-Chips mit 4 MBit)
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 6 (SOJ) + 8 (ZIP)
  • benötigter Speichertyp: SOJ, 256k×16 bzw. ZIP, 1M×4
  • SOJs müssen paarweise installiert werden und bilden mit den 1MB aufgelöteten RAM einen zusammenhängenden 4MB-Block
  • SOJs müssen paarweise installiert werden
  • PLCC-Sockel für optionale FPU @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder bis 50 MHz (mit separaten Oszillator)
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Konfigurieren des Speichers via DIP-Schalter
  • für PCMCIA-Kompatibilität kann über einen DIP-Schalter der zweite 4MB-Block (ZIP-RAMs) deaktiviert werden
Cabletronic ESP 349 -  Vorderseite
Vorderseite
Cabletronic ESP 349 -  Rückseite
Rückseite
Cabletronic ESP 349 -  Vorderseite
Vorderseite

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1994-11

Hersteller
Pyramid / Omni-Eureka
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 2 MB FastRAM-Erweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • 1 MB kann als ChipRAM oder FastRAM genutzt werden
  • An-/Aus-Jumper
  • die RAM-Platine wird in den 'Trapdoor'-Steckplatz installiert
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr
Pyramid / Omni-Eureka Eureka 2MB -  Vorderseite
Vorderseite
Pyramid / Omni-Eureka Eureka 2MB -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Pyramid / Omni-Eureka
Datum
1992 / 1994
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
    Chip- und/oder Fast-RAM-Erweiterung
  • 2 oder 4 MB RAM
  • 1992:
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
    • benötigter Speichertyp: 256k×4 DIPs
    • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • 1994:
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
    • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., 1 oder 2 MB
    • es dürfen nur SIMMs gleicher Größe eingesetzt werden
  • die RAM-Platine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt und mit Steckleiste JP1 auf der RAM-Platine verbunden
  • 1 MB kann als ChipRAM oder FastRAM genutzt werden, abhängig vom Setup
  • An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Uhr
    RAM-Setups
  • Modus 1: nur FastRAM
    • keine CPU-Adapterplatine benötigt, Löten nicht nötig
    • Jumper JP2 auf der RAM-Platine muss auf "FAST" gesetzt werden
  • Modus 2: FastRAM plus 512kB ChipRAM
    • keine CPU-Adapterplatine benötigt, Löten nötig
    • JP2 auf der Hauptplatine des A500 muss aufgetrennt und ein Kabel von dessen mittleren Pin an JP3 auf der Gary-Platine gelötet werden
    • Jumper JP2 auf der RAM-Platine muss auf "CHIP" gesetzt werden
  • Modus 3: FastRAM plus 512kB ChipRAM
    • optionale CPU-Adapterplatine benötigt, kein Löten nötig
    • die CPU-Adapterplatine wird in den 68000-Sockel installiert, der 68000 auf die Adapterplatine gesteckt
    • das mitgelieferte Kabel verbindet Steckleiste JP1 auf der CPU-Adapterplatine mit Steckleiste JP2 auf der Gary-Platine
    • Jumper JP2 auf der RAM-Platine muss auf "CHIP" gesetzt werden
Pyramid / Omni-Eureka Eureka 4MB -  Vorderseite
Vorderseite
Pyramid / Omni-Eureka Eureka 4MB -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Pyramid / Omni-Eureka
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    RAM-Erweiterung
  • vier Speicherbausteine mit 512 kB RAM
  • Speichermodule: DIP, 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • 1 MB FastRAM
  • Speichermodule: 32 DIPs, 256×1, 100 ns
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • große Platine, benötigt viel Platz im A500

Werbung (US)
1988-04

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
756 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • Sockel für optionale FPU, 68881 @ 12 / 16 / 25 MHz
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert

Hersteller
Masoboshi, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
  • die Platine existiert in zwei leicht unterschiedlichen Versionen:
    • 16 DIP-Steckplätze für 2 MB und sechs 30-pol. SIP-Steckplätze für 6 MB RAM
    • 32 DIP-Steckplätze für 4 MB und vier 30-pol. SIP-Steckplätze für 4 MB RAM
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • benötigter DIP-Typ: 1M×1
  • benötigter SIP-Typ: Größe 1 MB
  • RAM muss in Gruppen zu 2 MB installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • An-/Aus-Schalter
Masoboshi FastRAM 2000 - kurze Ausführung Vorderseite
kurze Ausführung, Vorderseite
Masoboshi FastRAM 2000 - kurze Ausführung Vorderseite
kurze Ausführung, Vorderseite
Masoboshi FastRAM 2000 - kurze Ausführung Rückseite
kurze Ausführung, Rückseite
Masoboshi FastRAM 2000 - lange Ausführung Vorderseite
lange Ausführung, Vorderseite
Masoboshi FastRAM 2000 - lange Ausführung Rückseite
lange Ausführung, Rückseite
Masoboshi FastRAM 2000 - kurze Ausführung Rückseite
kurze Ausführung, Rückseite

Werbung (DE)
1991-01

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, CPU-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • bietet bis zu 3.5 MB FastRAM und 512 kB ChipRAM
  • Speicherkarte bietet 32 DIP-Sockel
  • unterstützt 256k×4 (414256), <150 ns DIPs
  • akzeptiert DIPs in Vierergruppen, was Konfigurationen von 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5 und 4 MB ermöglicht
  • bei der Installation von RAM müssen die Chips beginnend mit Bank 1 bis Bank 8 installiert werden - die spezifischen Sockel (U3 - U34) für jede Bank sind im Handbuch angegeben
  • supports Fat Agnus and Fatter Agnus (ECS Agnus) - each needs a specific PAL chip in socket U3 on the CPU board ('468' marking - Fat Agnus, '4468' marking - Fatter Agnus)
  • es werden nur 1.5 MB oder 2 MB RAM autokonfiguriert (abhängig von der Agnus-Revision), der restliche Speicher muss über das AddTrap-Dienstprogramm hinzugefügt werden
  • kompatibel mit Kickstart 1.2, hier werden nur 512 kByte ChipRAM autokonfiguriert (Bank 1) – der restliche Speicher muss wie bei Kickstart ≥1.3 über das AddTrap-Dienstprogramm hinzugefügt werden
  • kein An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
  • lötfreie Installation
  • die Speicherplatine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • die Adapterplatine wird in den 68000-CPU-Sockel installiert, die CPU wird auf die Platine gesetzt
  • beide Platinen sind mit 38cm langen Flachbandkabel verbunden, dies erlaubt die Installation weiterer RAM-Chips ohne den Amiga zu zerlegen
  • Stromverbrauch <400mA
    Einstellungen der Schalter auf der Speicherkarte
    SwitchSetting
    1ON - enables specific memory banks for Fat Agnus (banks 4 - 8) and Fatter Agnus (banks 5 - 8)
    OFF - no memory installed
    2ON - enables specific memory banks for Fat Agnus (banks 1 - 3) and Fatter Agnus (banks 2 - 4)
    OFF - no memory installed
    3ON - Kickstart 1.3
    OFF - Kickstart 1.2
    4not used
    5ON - Fat Agnus
    OFF - Fatter Agnus (ECS Agnus)
Spirit Technology FatTrapper - Speicherkarte Vorderseite
Speicherkarte, Vorderseite
Spirit Technology FatTrapper - Speicherkarte Rückseite
Speicherkarte, Rückseite
Spirit Technology FatTrapper - CPU-Adapter Vorderseite
CPU-Adapter, Vorderseite
Spirit Technology FatTrapper - CPU-Adapter Rückseite
CPU-Adapter, Rückseite

Werbung (US)
1990-11

Werbung (US)
1990-12

Werbung (SE)
1990-04

Vapourware
Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1988
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1988-02

Hersteller
FutureVision, Deutschland
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • Speichererweiterung bis max. 4 MB
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1 oder 1M×1, Zugriffszeit ≤ 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2 oder 4 MB
  • Installation in den 68000-Steckplatz (die CPU wird auf die Erweiterung installiert)
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Karte kann von 1 MB auf 2 bzw. 4 MB aufgerüstet werden, indem umfangreiche Änderungen an der Karte vorgenommen werden:
    • Auftrennen von 42 Leiterbahnen und Einlöten von 5 Lötbrücken (im Handbuch dargestellt)
    • Verbinden von a) Pin 19 und 20 bei allen RAM-Chips, b) IC53 Pin 48 mit IC48 Pin 5 sowie c) IC47 Pin 14 mit J4
    • Setzen der Jumper J1, J3 und J4
    • für die Bestückung mit 2 MB werden nur die geraden Chip-Sockel belegt
FutureVision FutureVision 4 MB -  Vorderseite
Vorderseite
FutureVision FutureVision 4 MB -  Rückseite
Rückseite
  • FutureVision.dms
    tool disk
    contains tools readclock, setclock, addmem, ramtest

    334 kB

Hersteller
Commodore / Byte by Byte, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
    Speichererweiterung
  • Zorro-I-Speicherkarte, gedacht als Option für die Erweiterungschassis PAL & PAL Jr
  • bietet bis zu 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., 256 kB oder 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 4 oder 8 MB
  • SIMMs müssen paarweise installiert werden
  • keine Überschneidung der Adressbereiche mit den 1 MB auf der Backplane-Platine von PAL & PAL Jr
  • Autokonfiguration des Speichers
Commodore / Byte by Byte Garganturam -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung PAL Jr. (US)
1987-05

Werbung PAL Jr. (US)
1987-07

Vapourware
Hersteller
Gigatron, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (DE)
1990-03

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Gigatron, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • max. 2 MB RAM - nur 1.8 MB werden genutzt
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • eine Adapterplatine wird in den Agnus-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (DE)
1987-10

Werbung (DE)
1988-04

Hersteller
Gigatron, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 1 MB RAM
  • eight 256k×4 DIPs
  • connects to the trapdoor slot

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 1 MB RAM
  • eight 256k×4 chips
  • connects to the trapdoor slot
Kupke Golem 1MB -  Vorderseite
Vorderseite
Kupke Golem 1MB -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • four DIP sockets with 512 kB RAM
  • 256k×4, 80 ns DIPs
  • connects to the trapdoor slot
  • battery backed up clock
  • disable jumper
Kupke Golem 512k -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
221 / 0
    Speichererweiterung
  • zwei RAM-Karten in Sandwichbauweise
  • 1987:
    • 1 MB pro Karte (insgesamt 2 MB)
    • 32 DIP-Steckplätze pro Karte
    • unterstützter Speichertyp: DIP, 1×256k
  • 1988:
    • 2 MB pro Karte (insgesamt 4 MB)
    • 16 DIP-Steckplätze pro Karte
    • unterstützter Speichertyp: DIP, 4×256k
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, durchgeführter Erweiterungsanschluss
  • An-/Aus-Schalter
Kupke Golem RAM Box - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Kupke Golem RAM Box - Gehäuse geöffnet linke Seite
Gehäuse geöffnet, linke Seite
Kupke Golem RAM Box - Gehäuse geöffnet linke Seite
Gehäuse geöffnet, linke Seite
Kupke Golem RAM Box - Gehäuse geöffnet linke Seite
Gehäuse geöffnet, linke Seite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-04

Werbung (DE)
1987-06

Werbung (DE)
1987-08

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1987-10

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1988-03

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1988-10

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1989-04

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1989-12

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1990-01

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1990-01

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1990-11

Werbung (DE)
1991-05

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1991-05

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • zwei RAM-Karten in Sandwichbauweise (dieselben wie bei der Version für den A1000)
  • frühe Versionen:
    • 1 MB pro Karte (insgesamt 2 MB)
    • 32 DIP-Steckplätze pro Karte
    • unterstützter Speichertyp: DIP, 1×256k
  • spätere Versionen:
    • 2 MB pro Karte (insgesamt 4 MB)
    • 16 DIP-Steckplätze pro Karte
    • unterstützter Speichertyp: DIP, 4×256k
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, durchgeführter Erweiterungsanschluss
  • An-/Aus-Schalter

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1987-06

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1988-03

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1988-10

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1989-04

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1989-12

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1990-01

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (DE)
1991-05

Werbung (DE)
1991-05

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2073 / 3
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000), Zugriffszeit ≤ 70 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • An-/Aus-Schalter
  • asynchrones Bus-Timing
Kupke Golem RAM-Card -  Vorderseite
Vorderseite
Kupke Golem RAM-Card -  Vorderseite
Vorderseite
Kupke Golem RAM-Card -  Rückseite
Rückseite
Kupke Golem RAM-Card -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-02

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1992-04

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1992-12

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (DE)
1991-05

Werbung (DE)
1991-05

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
221 / 0
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 64 DIP sockets accept 2, 4 or 8 MB RAM
  • takes 1×1M DIPs
  • 32 of the 64 DIP sockets are on a daughterboard
  • disable switch
  • connects to the side expansion port, has passthrough connector
Kupke Golem RAM-Card (A500) - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Kupke Golem RAM-Card (A500) - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1992-12

Hersteller
Amitek, UK
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • PLCC-Sockel für optionale FPU, 68882 @ 33 / 40 MHz
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol.
  • batteriegepufferte Uhr
Amitek Hawk -  Vorderseite
Vorderseite
Amitek Hawk -  Rückseite
Rückseite
  • Hawk-10.dms
    support disk with Hawk RAM Test v1.0
    26 kB

Werbung (GB)
1994-02

Werbung (GB)
1995-05

Hersteller
Home Entertainment Suppliers, Australien
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • vier 256k×4-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • Schalter zum Deaktivieren

Werbung (AU)
1990-03

Hersteller
Intelligent Memory, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM ("RangerRAM")
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DE)
1990-10

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2077 / 9
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • 2 MB RAM sind aufgelötet
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 6
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Größe: 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • SIMMs müssen paarweise installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • An-/Aus-Schalter
Great Valley Products Impact A2000-RAM8 -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products Impact A2000-RAM8 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-03

Werbung (US)
1991-04

Werbung (FR)
1991-04

Werbung (US)
1991-11

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2034 / 1
    FastRAM expansion
  • Speichererweiterung mit max. 1.5 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 48
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1, 120 - 150 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 1.5 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • Speicherbänke müssen von Bank 0 aufsteigend bestückt werden
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • batteriegepufferte Uhr
  • zwei Clips müssen mit dem PAL-Chip DPALEN (A1000 NTSC-Version) bzw. PALEN (internationale Version) verbunden werden, um die Signale OVR* und *XRDY bereitzustellen
  • Autokonfiguration des Speichers, aber Platzierung ausserhalb des normalen Adressraums für Autoconfig-Erweiterungen
    Jumpersettings
  • JP1-JP3 OFF: 1.5 MB mit Autoconfig (Bänke 012)
  • JP1-JP2 OFF, JP3 ON: 1.0 MB mit Autoconfig (Bänke 01)
  • JP1 OFF, JP2-JP3 ON: 0.5 MB mit Autoconfig (Bank 0)
  • JP1-JP3 ON: kein Autoconfig (Speicher muss mit AddMem hinzugefügt werden)
Spirit Technology Inboard 1000 (IN1000) -  Vorderseite
Vorderseite
Spirit Technology Inboard 1000 (IN1000) -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-04

Werbung (US)
1987-11

Werbung (AU)
1988-01

Werbung (US)
1988-03

Werbung (FR)
1988-05

Werbung (US)
1988-06

Werbung (FR)
1988-11

Werbung (US)
1989-05

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1989-12

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1990-12

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1987
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2034 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 1.8 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 48
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 1.5 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers, aber Platzierung ausserhalb des normalen Adressraums für Autokonfigurations-Erweiterungen
  • Inboard kann bis 200 kB des RAMs für eigene PAL-Chips nutzen:
    • 512 kB Inboard plus A501 (oder kompatibel) ergibt 1.5 MB
    • 1 MB Inboard ohne A501 ergibt 1.5 MB
    • 1 MB Inboard plus A501 ergibt 1.8 MB
    • 1.5 MB Inboard ergibt 1.8 MB
  • durch Deaktivierung der Autokonfiguration des Speichers und Nutzung der AddMem-Software kann der 200kB-Verlust vermieden werden
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • ein Clip muss an Gary befestigt werden
Spirit Technology Inboard 500 (IN500) -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-11

Werbung (AU)
1988-01

Werbung (US)
1988-03

Werbung (FR)
1988-05

Werbung (US)
1988-06

Werbung (FR)
1988-11

Werbung (US)
1989-12

Werbung (US)
1990-03

Hersteller
DKB, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit 1 MB RAM
  • Speichermodule: 32 256k×1-DIPs
  • Autokonfiguration des Speichers unter Kickstart 1.2 (bei Kickstart 1.1 ist AddMem notwendig)
  • die Start-Speicheradresse kann per DIP auf einen von neun Adressblöcken gesetzt werden
  • der Speicher kann mit Software an- und ausgeschaltet werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den 68000-Sockel
  • zwei oder vier (abhängig von der Revision) Jumperdrähte müssen mit der Hauptplatine verbunden werden
  • kompatibel mit DKB KwikStart - Insider muss dabei auf dem KwikStart installiert werden
DKB Insider -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-03

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 16 1M×1, 100 ns DIPs for 2 MB RAM
  • can use 1.8 MB RAM only
  • battery backed up clock
  • the main board connects to the trapdoor slot
  • the adaptor board connects to Gary's socket
Hardital Insider 2 -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital Insider 2 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1990-03

Werbung (IT)
1991-11

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 32 DIP sockets for 2 or 4 MB RAM
  • accepts 256k×4, 80-120 ns DIPs
  • battery backed up clock
  • the main board connects to the trapdoor slot
  • the adaptor board connects to Gary's socket
Hardital Insider 4 -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital Insider 4 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1991-11

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512kB RAM
  • vier 256k×4 RAM-Chips, gesockelt
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Jumper für An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Hardital Insider 5 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
DKB, USA
Datum
1989
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    interne FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 1.5 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 12
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 1.5 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf die Erweiterung gesteckt
  • kompatibel mit DKB KwikStart II und ICD AdSpeed
  • A1000, NTSC-Version: der Clip muss mit Pin 14 des Chips P6 auf der Tochterplatine verbunden werden
  • A1000, PAL-Version: aus Platzgründen muss der Clip entfernt und die Leitung direkt an Pin 7 des Chips U4S auf der Hauptplatine gelötet werden
  • RAM-Bänke müssen beginnend von Bank 1 bestückt werden (Bank 1 liegt auf der Seite des 68000)
    Einstellung DIP-Schalter
    Schalter Einstellung Beschreibung
    1 AUS reserviert
    2 AN Autoconfig ($C00000)
    AUS kein Autoconfig ($800000)
    3 & 4 AUS & AUS kein Speicher installiert
    AN & AUS Bank 1 bestückt (512K)
    AUS & AN Bänke 1 und 2 bestückt (1 MB)
    AN & AN alle Bänke bestückt (1.5 MB)
DKB Insider II -  Vorderseite
Vorderseite
DKB Insider II -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-04

Werbung (US)
1991-07

Werbung (US)
1992-01

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
JEC
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • JEC-910701: four 256k×3 and two 256k×2 chips
  • JEC-918000: four 256k×4 chips
  • battery backed up clock
  • disable jumper
  • connects to the trapdoor slot
JEC JEC 512k - JEC-910701 Vorderseite
JEC-910701, Vorderseite
JEC JEC 512k - JEC-910701 Rückseite
JEC-910701, Rückseite
JEC JEC 512k - JEC-918000 Vorderseite
JEC-918000, Vorderseite
JEC JEC 512k - JEC-918000 Rückseite
JEC-918000, Rückseite

Hersteller
Cardinal Software, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 1 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1, Zugriffszeit ≤ 150ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 512 kB oder 1 MB
  • bei Installation von 512 kB wird nur die linke Hälfte der Sockel belegt (jeweils 8 in beiden DIP-Reihen)
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
  • kompatibel mit Kickstart 1.1 und 1.2
  • neben den RAM-Chips werden nur Standard-Chips aus der 74HCT-Reihe verwendet
  • Erweiterung wurde als Semi-Kit verkauft, vom Käufer mussten die ICs gekauft und installiert werden
  • keine Autokonfiguration des Speichers, der Speicher muss mit AddMem eingebunden werden
  • andere Hersteller haben inoffizielle Versionen dieser Erweiterung hergestellt (z.B. O.M.A. aus Italien)
Cardinal Software Jumbo RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Cardinal Software Jumbo RAM -  Rückseite
Rückseite
  • JumboRAM.pdf
    Assembly, Installation and Operating Instructions
    2.3 MB

Werbung (US)
1987-02

Werbung (US)
1987-06

Werbung (US)
1987-09

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • four 256k×4 chips
  • optional battery backed up clock
  • connects to the trapdoor slot
M-Tec M-Tec 512 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec 512 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-08

Werbung (DE)
1993-11

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2192 / 34
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • bei einzelnen Modulen wird nur Steckplatz 1 benutzt
  • bei zwei unterschiedlich großen Modulen gehört das größere von beiden in Steckplatz Nummer 1
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
M-Tec M-Tec 8 MB Fastram for A2000 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec 8 MB Fastram for A2000 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec 8 MB Fastram for A2000 -  Rückseite
Rückseite
M-Tec M-Tec 8 MB Fastram for A2000 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    FPU
  • frühe Versionen (Neuroth-Design) besitzen PLCC-Sockel
  • spätere Versionen (als "A1200 Speedup" bezeichnet) haben PGA-Sockel
  • kann entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (max. 50 MHz mit Oszillator) getaktet werden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Größe 1 MB, 80 ns oder schneller
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4 MB
  • SIMMs müssen in einer Gruppe zu 4 installiert werden
  • max. Höhe der SIMMs: 15mm
  • PCMCIA-kompatibel
    Bemerkungen
  • mit oder ohne batteriegepufferte Uhr erhältlich
  • Lithium-Batterie (nicht wiederaufladbar)
  • Schreibschutz-Jumper für Uhr
M-Tec M-Tec A1200 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec A1200 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec A1200 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec A1200 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-08

Werbung (DE)
1993-11

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB RAM, aufgelötet
  • Jumper zum Deaktivieren des Speichers
  • PCMCIA-kompatibel
  • batteriegepufferte Uhr
  • Lithium-Batterie (nicht wiederaufladbar)
  • Schreibschutz-Jumper für Uhr
M-Tec M-Tec A1201 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec A1201 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • ChipRAM-Erweiterung mit 256 kB
  • acht 64k×4-DIPs
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 5
  • PLCC-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 40 MHz
  • 4 MB RAM, nicht erweiterbar
  • batteriegepufferte Uhr
M-Tec M1200 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M1200 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1996-06

Hersteller
Go Direct, UK
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2914 / 1
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 8 MB FastRAM
  • PLCC-Steckplatz für optionale FPU, asynchron getaktet
  • besteht aus zwei Karten - der Hauptkarte M1205, und einer daran angeschlossenen RAM-Zusatzkarte
  • auf der Hauptkarte befindet sich nur die Logik und der FPU-Steckplatz
    Zusatzkarte M1215A
  • 4 MB RAM
  • 32 ZIP-Chips, aufgelötet
    Zusatzkarte M1235
  • 8 MB RAM
  • 4 SIMMs, aufgelötet

Hersteller
Marpet Developments, UK
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2194 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • PLCC-Sockel für optionale FPU mit eigenem Takt
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
  • batteriegepufferte Uhr
Marpet Developments M1207 -  Vorderseite
Vorderseite
Marpet Developments M1207 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1995-12

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1987
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Speichermodule: sechzehn DIPs, 256k×1, 120 ns
  • batteriegepufferte Uhr (NiCd-Akku)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Microbotics M501 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-09

Werbung (US)
1988-02

Werbung (US)
1989-04

Werbung (GB)
1989-06

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • sechzehn DIPs (256k×1)
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • An-/Aus-Schalter
Microbotics M501-s -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1991
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 1 MB RAM
  • eight 256k×4 DIPs
  • connects to the trapdoor slot

Hersteller
Wizard Developments, UK
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2640 / 10
  • Magnum RAM8 ist ein von Wizard Developments benutzter anderer Produkt-Name für RCA120

Werbung (GB)
1997-02

Hersteller
Memory and Storage Technology, Australien
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • stellt 2.5 MB ChipRAM mittels 'Bank Switching' bereit
  • funktioniert nur mit 1 MB Fat Agnus und Kickstart 1.3
  • Bank Switching wird mit Software realisiert - Speicherblöcke können jederzeit zwischen Chip- und Fast-RAM umgeschaltet oder deaktiviert werden, ausser bei jedem 'Vertical Sync Pulse'
  • sechzehn DIP-Sockel mit insgesamt 2 MB RAM
  • bestückt mit 256k×4-DIPs
  • Installation der RAM-Platine in den 'Trapdoor'-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Alcotini / Amitech, Denmark
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz, CPU-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um max. 512 kB ChipRAM und max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 2 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-DIP-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • CPU- und Gary-Adapterplatinen im Lieferumfang, welche für 2 MB RAM benötigt werden - ohne diese Platinen ist die Erweiterung auf 512 kB (weder CPU- noch Gary-Adapter) bzw. auf 1.8 MB begrenzt (nur Gary-Adapterplatine, kein CPU-Adapter)
  • ab A500 Rev. 5 und Fat Agnus 8372 können 512 kB Speicher als ChipMem konfiguriert werden, damit ergibt sich 1 MB ChipMem insgesamt - dafür sind CPU- und Gary-Adapterplatine nötig
    Konfiguration DIP-Schalter
    12CPURAM Configuration
    OFFOFFOFF0.5 MB FastRAM
    ONOFFOFF1.0 MB FastRAM
    OFFONOFF1.5 MB FastRAM
    ONONOFF2.0 MB FastRAM
    OFFOFFON0.5 MB ChipRAM
    ONOFFON0.5 MB ChipRAM + 0.5 MB FastRAM
    OFFONON0.5 MB ChipRAM + 1.0 MB FastRAM
    ONONON0.5 MB ChipRAM + 1.5 MB FastRAM

Werbung (DK)
1990-05

Werbung (DK)
1990-12

Werbung (DK)
1992-07

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1010 / 129
1010 / 193
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • PGA-Sockel für optionale FPU 68881 @ 14 MHz - 68882 @ 50 MHz
    • MBX 1200 besitzt einen 68881 @ 16 MHz
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns
  • wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • nur MBX 1200z besitzt eine batteriegepufferte Uhr (MBX 1200 nicht)
Microbotics MBX 1200 & 1200z -  Vorderseite
Vorderseite
Microbotics MBX 1200 & 1200z - mit RAM Vorderseite
mit RAM, Vorderseite
Microbotics MBX 1200 & 1200z -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1993-03

Werbung (US)
1993-06

Werbung (GB)
1993-02

Hersteller
Neuroth Hardware Design, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 2 MB RAM
  • sixteen socketed 1M×1 DIPs
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • the main board connects to the trapdoor slot
  • an adaptor board connects to Gary's socket
Neuroth Hardware Design Mega 2/8 - Mega 2/8 mit Uhr  Vorderseite
Mega 2/8 mit Uhr, Vorderseite
Neuroth Hardware Design Mega 2/8 - Mega 2/8 ohne Uhr  Vorderseite
Mega 2/8 ohne Uhr, Vorderseite
Neuroth Hardware Design Mega 2/8 - Mega 2/8 ohne Uhr  Rückseite
Mega 2/8 ohne Uhr, Rückseite
Neuroth Hardware Design Mega 2/8 - Mega 2/8 mit Uhr  Rückseite
Mega 2/8 mit Uhr, Rückseite

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1991-06

Werbung (DE)
1991-07

Werbung (DE)
1991-08

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1993
Amiga
CDTV
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Amiga um 1 MB FastRAM
  • Installation in den 68000-Sockel, die CPU wird auf der Erweiterung installiert
  • es sind mehrere Drahtverbindungen und eine Modifikation des Motherboards nötig:
    • Anschluss der braunen und schwarzen Leitungen an den Schaltkreis U52 - braun an Pin 1, schwarz an Pin 19
    • Anschluss der blauen, roten und grünen Leitungen an den Schaltkreis U14 - blau an Pin 2, grün an Pin 12, rot an Pin 10
    • Abtrennen oder Auslöten eines Endes des Widerstands R78 (neben IC U27)
    • Anschluss der weißen Leitung an das Ende des Widerstands R78
    • Einstecken der orangen Leitung in den Sockel des quadratischen ICs U36, in den ersten aussenliegenden Pin
  • MegaCDTV.dms
    Tool Disk with Installation Manual (polish)
    332 kB

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    memory
  • eight 30 pin SIMM sockets for up to 8 MB RAM
  • accepts 1 MB SIMMs
  • supports 2, 4 or 8 MB configurations
  • passthrough connector
Elsat Mega Ram -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (US)
1987-03

Hersteller
Top-Secret, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • with two DIP daughterboards
    • 64 DIP sockets (32 per board) for 2 MB RAM
    • 256k×1 DIPs
  • with Megabit DIP daughterboard
    • 16 DIP sockets for up to 2 MB RAM
    • 256k×4 DIPs
    • 512 kB or 2 MB configuration selectable by switch
  • with ZIP daughterboard
    • 16 ZIP sockets for up to 8 MB RAM
    • 1M×4 ZIPs
    • 2 or 8 MB configuration selectable by switch
  • connects to the side expansion port
  • passthrough connector
  • disable switch
Top-Secret MegaBox -  Vorderseite
Vorderseite
Top-Secret MegaBox -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
DKB, USA
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • ein Clip wird mit Gary-Pin 36 verbunden
  • Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • schließt interne Turbokarten und interne Speichererweiterungen > 512 kB aus
DKB MegAChip 2000 -  Vorderseite
Vorderseite

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1990-12

Werbung (US)
1991-04

Werbung (US)
1991-07

Hersteller
DKB, USA
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • ein Clip wird mit Gary-Pin 36 verbunden
  • Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • schließt interne Turbokarten und interne Speichererweiterungen > 512 kB aus
DKB MegAChip 2000/500 -  Vorderseite
Vorderseite
DKB MegAChip 2000/500 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1992-01

Werbung (US)
1992-04

Werbung (AU)
1992-10

Werbung (US)
1992-12

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
Analog Precision, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 1 oder 2 MB FastRAM
  • Hauptplatine trägt 1 MB, eine optionale RAM-Tochterkarte ein zusätzliches Megabyte (jeweils 32 Chips)
  • Erweiterung nutzt 256K×1 DIP-Chips
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsport ist durchgeführt
  • integriertes 20W-Netzteil
  • mehrfarbige Status-LED
  • Jumper zur Auswahl von 1 / 2 MB RAM
Analog Precision MEGAmiga - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Analog Precision MEGAmiga - Gehäuse rechte Seite
Gehäuse, rechte Seite
Analog Precision MEGAmiga - Gehäuse geöffnet (mit Tochterkarte) Oberseite
Gehäuse geöffnet (mit Tochterkarte), Oberseite
Analog Precision MEGAmiga - Gehäuse linke Seite
Gehäuse, linke Seite

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1987-01

Hersteller
Michael Lamm Computersysteme, Deutschland
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 768 kB RAM-Erweiterung - erweitert den A1000 auf 512 kB ChipRAM und 512 kB Ranger RAM (langsames FastRAM)
  • 24 64k×4 DIPs
  • unterstützt zwei verschiedene Adressbereiche für das 512 kB FastRAM:
    • $080000 - $0fffff - insgesamt 1 MB zusammenhängender Speicher
    • $180000 - $1fffff - ergibt zwei nicht zusammenhängende Speicherblöcke à 512 kB
  • mit einem eingelöteten SPDT-Schalter können die beiden Adressbereiche einfach umgeschaltet werden
  • der Frontsteckplatz des A1000 verfügt nicht über die erforderliche Anzahl an Signalen zur Adressierung von 768 kB, daher müssen 14 Leitungen (Flachbandkabel) zu vier ICs im A1000 eingelötet werden
  • unterstützt PAL- und NTSC-A1000, d.h. mit und ohne Daughterboard
  • mit Kickstart 1.1 muss der Speicher per AddMem-Befehl hinzugefügt werden
  • mit Kickstart 1.2 wird das FastRAM vom Amiga als ChipRAM erkannt, daher muss ein Befehl ausgeführt werden, um es in FastRAM zu ändern - anschließend muss der Speicher ebenfalls per AddMem-Befehl hinzugefügt werden
  • optional war eine spezielle Kickstart-Diskette ('MegaKick 1.2') erhältlich, die die zusätzlichen 512 kB automatisch aktiviert
  • Anschluss über den vorderen Erweiterungssteckplatz - schlanke Erweiterung, passt unter die originale Frontabdeckung
  • unterstützt einen Deaktivierungsschalter, der eingelötet werden muss
  • die Erweiterung war auch ohne RAMs erhältlich, diese konnten vom Benutzer nachgerüstet werden

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1987-06

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1987-11

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1988-02

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
512 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16 (DIP), 6 (SIP)
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit 70-100 ns bzw. SIP, 30-pol., 1M×8 oder 1M×9, Zugriffszeit 70-100 ns
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4, SIPs paarweise installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 2, 4, 6 oder 8 MB
  • An-/Aus-Schalter (DIP-Switch) auf der Karte
3-State MegaMix 2000 -  Vorderseite
Vorderseite
3-State MegaMix 2000 -  Rückseite
Rückseite

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1989-10

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1990-05

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1990-06

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1990-07

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1990-08

Werbung (DE)
1991-01

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
512 / 2
    Speichererweiterung
  • externe FastRAM-Erweiterung
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • besteht aus drei Platinen: Hauptkarte, Controller-Platine und eine von drei RAM-Modultypen
  • Hauptkarte hält die Controller-Platine und die RAM-Module
  • durchgeführter Anschluss
  • RAM-Module können auch im Apollo 500AT verwendet werden
  • An-/Aus-Schalter
    RAM-Modul Typ 1
  • Steckplätze für ZIP RAM
  • nimmt maximal 8 MB RAM auf
    RAM-Modul Typ 2
  • sechzehn 22-pol. SIP-Sockel
  • 128 kB (256k×4) SIPs
  • nimmt maximal 2 MB RAM auf
    RAM-Modul Typ 3
  • 64 256k×1 DIP-Chips, auf drei gestapelte Platinen gelötet
  • 2 MB RAM (nicht erweiterbar)
    Jumper-Settings
    J1J2Size
    ONOFF2.0 MB
    ONON4.0 MB
    OFFON6.0 MB
    OFFOFF8.0 MB
    J3Function
    OFFRAM can be deactivated
    ONRAM always on
3-State MegaMix 500 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
3-State MegaMix 500 - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
3-State MegaMix 500 - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
3-State MegaMix 500 - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite
3-State MegaMix 500 - Control-Karte Vorderseite
Control-Karte, Vorderseite
3-State MegaMix 500 - Control-Karte Rückseite
Control-Karte, Rückseite
3-State MegaMix 500 - RAM-Karte Vorderseite
RAM-Karte, Vorderseite
3-State MegaMix 500 - RAM-Karte Rückseite
RAM-Karte, Rückseite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-08

Werbung (DE)
1993-01

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
512 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • An-/Aus-Schalter
  • Karte halber Länge
3-State MegaMix II -  Vorderseite
Vorderseite
3-State MegaMix II -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-08

Werbung (DE)
1993-01

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
512 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 12 (ZIP) und 16 (SIP)
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4 bzw. SIP, 128 kB (256k×4)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • An-/Aus-Schalter
  • Karte mit halber Länge
3-State MegaMix III -  Vorderseite
Vorderseite
3-State MegaMix III -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
3-State, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
512 / 2
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • sixteen ZIP sockets accept 8 MB RAM
  • supports 1M×4 ZIPs
  • accepts ZIPs in groups of four giving 2, 4, 6 or 8 MB configurations
  • half length card
3-State MegaMix IV -  Vorderseite
Vorderseite
3-State MegaMix IV -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
CP Computer Peripherie, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • erlaubt den Einsatz von 'Trapdoor'-Speicherweiterungen mit mehr als 512 kB, benötigt in dem Falle aber einen anderen Gary-Adapter
  • drei Varianten:
    • eine kompakte Version für A2000 / A500
    • zwei größere mit niedrigem Profil, welche den Einsatz von internen A500-Turbokarten ermöglichen - beide unterscheiden sich nur durch den Agnus-Anschluß, da bei einigen Hauptplatinen-Revisionen der Agnus-Sockel um 90° gedreht ist
CP Computer Peripherie MegiChip -  Vorderseite
Vorderseite
CP Computer Peripherie MegiChip -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-06

Werbung (DE)
1993-05

Hersteller
BSC, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2049 / 8
2092 / 8
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4 (514400), Zugriffszeit 100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • An-/Aus-Schalter
  • Karte halber Länge
BSC Memory Master - Rev. 1.0 Vorderseite
Rev. 1.0, Vorderseite
BSC Memory Master - Rev. 1.1 Vorderseite
Rev. 1.1, Vorderseite
BSC Memory Master - Rev. 1.1 Rückseite
Rev. 1.1, Rückseite
BSC Memory Master - Rev. 1.1 Vorderseite
Rev. 1.1, Vorderseite
BSC Memory Master - Rev. 1.1 Rückseite
Rev. 1.1, Rückseite
BSC Memory Master - Rev. 1.0 Rückseite
Rev. 1.0, Rückseite

Werbung (DE)
1991-03

Werbung (DE)
1991-07

Hersteller
BSC / Alfa Data, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2092 / 7
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um max. 9 MB FastRAM
  • 1 MB RAM fest installiert auf der Kartenrückseite (kann mittels Jumper deaktiviert werden)
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4, Static Column oder Page Mode, Zugriffszeit ≤ 80ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 4, 5, 8 oder 9 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
  • bei 8 oder 9 MB RAM kann der Speicher-Adressraum entweder zusammenhängend oder PCMCIA-kompatibel eingestellt werden
  • PLCC-Sockel für optionale FPU @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder bis 50 MHz (mit separaten Oszillator)
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper zum Deaktivieren der Karte
  • Test Mode Jumper - verhindert das Einbinden des Speichers vom OS (gedacht zum Testen des Speichers)
    Jumper-Settings
    JumperConfigurationSetting
    J1Real-Time ClockUP - RTC deactivated, DOWN - RTC active
    J2PCMCIAUP - PCMCIA usable, DOWN - PCMCIA not usable
    J3Deactivate RAMUP - RAM activated, DOWN - RAM deactivated
    J41 MB RAM SettingUP - 1MB RAM activated, DOWN - deactivated
    J5RAM SizeUP - 4MB RAM installed, DOWN - 8MB RAM installed
    J6RAM Test ModeUP - Test Mode activated, DOWN - normal operation
    J7FPULEFT - asynchronous operation (FPU installed), RIGHT - synchronous operation
BSC / Alfa Data Memory Master 1200 / AlfaRam 1200 -  Vorderseite
Vorderseite
BSC / Alfa Data Memory Master 1200 / AlfaRam 1200 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1994-01

Hersteller
Memory Expansion Systems, UK
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher-Typ: DIP, 256k×4
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Memory Expansion Systems MES 512kB Card -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (GB)
1989-09

Werbung (GB)
1990-03

Werbung (GB)
1990-10

Hersteller
Message Computer, Deutschland
Datum
1987
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Speichermodule: sechzehn DIPs, 256k×1
  • batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • erhätlich als komplette Erweiterung, Kit oder als leere Platine
  • Schaltplan und Platinenlayout sind abgedruckt im Amiga Magazin 08/1988

Werbung (DE)
1988-10

Hersteller
Interactive Video Systems, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2112 / 64
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um max. 4 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp: SIMM, Größe 256 kB oder 1 MB, Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 2 oder 4 MB
  • alle SIMMs müssen die gleiche Größe besitzen
  • nur paarweise Installation der SIMMs möglich
  • Jumper zum Deaktivieren der Speicherautokonfiguration
  • Karte mit halber Länge, gedacht zum Einsatz in dem zweiten Steckplatz der Trumpcard 500
  • keine Waitstates
Interactive Video Systems Meta 4 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (FR)
1990-01

Hersteller
Michigan Software, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 256 kB ChipRAM-Erweiterung
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz

Werbung (US)
1986-04

Hersteller
Memory and Storage Technology, Australien
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • 512 kB RAM
  • vier gesockelte 256k×4-DIPs mit 100 ns Zugriffszeit
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr (3V Lithium-Zelle)
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (GB)
1989-04

Hersteller
Micron Technology, USA
Datum
1987
Amiga
A500, A1000
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1, Zugriffszeit 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • keine Waitstates
  • wiederherstellbare RAM-Disk (rrd.device) - ein Warmstart dauert etwa 45 s, inklusive 12 s Speicher-Diagnostik
  • das Design ist lizensiert von ASDG - die Karte entspricht fast koplett der ASDG 2MI
  • Versionen für A1000 und A500 beherbergen die Zorro-II-Karte im externen Gehäuse und bieten zusätzlich einen zweiten Zorro-Slot - der allerdings durch die fehlenden Slotöffnungen nur für interne Karten ohne Slotblech genutzt werden kann
  • A500-Version:
    • externes Netzteil
    • An-/Aus-Schalter
    • Power-LED
    • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift - einige Terminierungs-Widerstände müssen entfernt werden, um ihn nutzen zu können
  • A1000-Version:
    • optional externes Netzteil
Micron Technology Micron Amiga Memory -  Vorderseite
Vorderseite
Micron Technology Micron Amiga Memory -  Vorderseite
Vorderseite
Micron Technology Micron Amiga Memory -  Vorderseite
Vorderseite
Micron Technology Micron Amiga Memory - A1000-Version Vorderseite
A1000-Version, Vorderseite
Micron Technology Micron Amiga Memory - A1000-Version Innenansicht
A1000-Version, Innenansicht

Werbung (US)
1987-09

Werbung (US)
1988-01

Hersteller
DCE, Deutschland
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM-Erweiterung
  • Installation in den Agnus-Sockel
  • Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
DCE Mini Megi Chip -  Vorderseite
Vorderseite
DCE Mini Megi Chip -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Telmex, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500, A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Mini RAM 500 verwendet die gleiche OEM-Hardware wie Micro Research and Development Pyramid RAM A500

Hersteller
Telmex, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Mini RAM 600 verwendet die gleiche OEM-Hardware wie Micro Research and Development Pyramid RAM A600

Hersteller
Gigatron, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit ≤ 70 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 2 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • MiniMax 1.8:
    • nur 1.8 MB RAM sind nutzbar
    • unter Kickstart 1.2 ist die 1.5-MB-Konfiguration nicht nutzbar
  • MiniMax Plus:
    • 2 MB RAM sind nutzbar
    • benötigt Fat Agnus
Gigatron MiniMax 1.8 & MiniMax Plus - mit Gary-Adapter Vorderseite
mit Gary-Adapter, Vorderseite

Werbung (DE)
1988-04

Werbung (DE)
1988-05

Werbung (DE)
1988-11

Werbung (DE)
1989-01

Werbung (DE)
1989-05

Werbung (DE)
1989-06

Werbung (DE)
1989-08

Werbung (DE)
1989-10

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-02

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1990-03

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1990-05

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1990-07

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1990-11

Werbung (DE)
1991-08

Werbung (DE)
1991-11

Hersteller
Memory and Storage Technology, Australien
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • sechzehn DIP-Steckplätze für bis zu 2 MB FastRAM
  • unterstützt 256k×4 DIPs in Vierergruppen
  • DIP-Chips sind aufgrund der kleinen Bauform eingelötet
  • mögliche Konfigurationen sind 0.5, 1 oder 2 MB
  • keine Waitstates
  • Anschluss über den seitlichen Erweiterungsport, Anschluss ist nicht durchgeschliffen
  • zwei unterschiedliche Versionen für A500 und A1000 (flaches oder aufrechtes Gehäuse)
  • grüne LED zur Anzeige Autoconfig und Power
  • Speicherzugriffsanzeige, genannt "RAM-Tachometer" (rote LED)
  • Schalter zum Deaktivieren
    RAM-Positionen / Jumper-Einstellungen
    MemoryLocationsJumper JP1
    512KU4, U8, U12, U16not set
    1MU3, U4, U7, U8, U11, U12, U15, U16left position (towards 74LS125) set, right position not used
    2Mall locationsleft and right positions set
Memory and Storage Technology Minimegs - A1000-Version, geöffnet Vorderseite
A1000-Version, geöffnet, Vorderseite

Werbung (GB)
1989-04

Werbung (US)
1991-09

Hersteller
Alcotini / Amitech, Denmark
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM (Ranger RAM)
  • Speicher: 4× 256k×1 DIP, aufgelötet
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DK)
1990-05

Hersteller
Marpet Developments, UK
Datum
1993
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB oder 1 MB ChipRAM
  • vier 30-pol. SIMM-Sockel, bestückt mit zwei oder vier Modulen mit 256 kB
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
  • An-/Aus-Jumper
  • dies ist das gleiche Design wie Xtra-RAM A500+ von Frontier Software
Marpet Developments MP500B -  Vorderseite
Vorderseite
Marpet Developments MP500B -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1993-05

Werbung (GB)
1995-12

Hersteller
Marpet Developments, UK
Datum
1993
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB ChipRAM-Erweiterung
  • zwei 30-pol. SIMM-Sockel, jeweils mit 256kB-SIMM bestückt
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
  • optionale batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Jumper
Marpet Developments MP502A -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (GB)
1995-12

Hersteller
Marpet Developments, UK
Datum
1994
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • vier 30-pol. SIMMSteckplätze mit 256 kB SIMMs bestückt
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • An-/Aus-Schalter
Marpet Developments MP602A - Karte mit RAM Vorderseite
Karte mit RAM, Vorderseite
Marpet Developments MP602A - Karte ohne RAM Vorderseite
Karte ohne RAM, Vorderseite
Marpet Developments MP602A -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1993-05

Hersteller
Marpet Developments, UK
Datum
1994
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 1 MB ChipRAM-Erweiterung
  • vier 30-pol. SIMM-Sockel, jeweils mit 256kB-SIMM bestückt
  • 14-pol. Erweiterungsport für das optionale, batteriegepufferte Uhrenmodul MP605
  • An-/Aus-Jumper
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
Marpet Developments MP604A - Karte mit RAM Vorderseite
Karte mit RAM, Vorderseite
Marpet Developments MP604A - Karte ohne RAM Vorderseite
Karte ohne RAM, Vorderseite
Marpet Developments MP604A -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1995-12

Hersteller
Tröps Computertechnik, Deutschland
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • 512 kB RAM
  • sechzehn gesockelte RAM-Chips (256k×1)
  • es können entweder RAM- oder EPROM-Chips können installiert werden
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport des A1000 - ein Adapter zum Anschluss an den A500 war verfügbar
  • der MTR-512 war auch als Kit erhältlich (leere Platine)
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift

Werbung (DE)
1987-06

Werbung (DE)
1987-08

Werbung (DE)
1987-12

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIP, 30-pol., Größe 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • An-/Aus-Schalter
  • integrierte Festplatten-Logik
  • alle ICs sind gesockelt

Werbung (DE)
1990-12

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
26230 / 131
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16 (DIP) bzw. 6 (SIP)
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000), Zugriffszeit 70-100 ns bzw. SIP, 1MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • die ersten 2 MB können als SIP oder DIP installiert werden
  • An-/Aus-Schalter
MacroSystem Multi Mega II -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem Multi Mega II -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-10

Werbung (DE)
1990-12

Werbung (DE)
1991-03

Werbung (DE)
1991-05

Werbung (DE)
1991-12

Hersteller
Intelligent Memory, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
  • 64 DIP-Steckplätze für max. 8 MB RAM
  • kann in 2MB-Schritten aufgerüstet werden
  • Erweiterungsanschluss für optionalen ST412-/ST506-Festplattencontroller
    • Sockel für Autoboot-EPROMs - Autoboot benötigt mindestens Kickstart 1.3
    • An-/Aus-Schalter

Werbung (DE)
1990-02

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Neuroth Hardware Design, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier RAM-Chips, 256k×4
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DE)
1990-06

Werbung (DE)
1990-07

Hersteller
New Hard & Soft, Spain
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • erweitert den Amiga um bis zu 2 MB FastRAM
  • unterstützte Speicherkonfiguration: 0.5, 1 oder 2 MB
  • Autoconfig des Speichers
  • externe Erweiterung, wird in den seitl. Erweiterungsport installiert
  • LED-Indikator für RAM-Zugriff

Werbung (ES)
1990-02

Werbung (ES)
1990-02

Hersteller
New Hard & Soft, Spain
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (ES)
1990-02

Hersteller
Nikol & Company, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 256 kB ChipRAM-Erweiterung
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz

Werbung (US)
1986-05

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2034 / 6
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit ≤ 150 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
Spirit Technology OctaByte -  Vorderseite
Vorderseite
Spirit Technology OctaByte -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1989-12

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1990-03

Werbung (FR)
1990-07

Werbung (FR)
1990-08

Hersteller
Memory and Storage Technology, Australien
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
  • diese Karte ist ein von Memory and Storage Technology unter anderem Namen vertriebener SupraRAM 2000
  • die Beschriftung der Karte ist nur mit einem MAST-Sticker überklebt
Memory and Storage Technology OctoPlus -  Vorderseite
Vorderseite
Memory and Storage Technology OctoPlus -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-10

Werbung (DE)
1990-10

Hersteller
Logica, Italien
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche RAM-Konfigurationen: 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 MB
  • PGA-Sockel für optionale FPU, entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron getaktet (bis max. 50 MHz)
  • asynchrone Taktung erfordert externen Oszillator im DIP14- oder DIP8-Gehäuse (DIP8-Oszillator wird in Richtung FPU in den Sockel installiert)
  • batteriegepufferte Uhr
  • Schreibschutz für die Uhr
  • Steckverbinder für Diagnose und Update ("D&U Slot"), gedacht um im Werk Fehlerdiagnose und Software-Update (Re-Programmierung) durchführen zu können
    Jumper-Settings
    JumperConfigurationSetting
    J1RAM disableON - Disable RAM, OFF - Enable RAM
    J2..J4RAM configurationsee table below
    J5FPU Clock1-2 - synchronous, 2-3 - asynchronous (oscillator installed)
    J6Clock ProtectionON - Enable Write Clock, OFF - Disable

    J2
    ON
    ON
    ON
    ON
    ON
    OFF
    OFF
    OFF
    OFF
    OFF
    J3
    ON
    ON
    ON
    OFF
    OFF
    ON
    ON
    OFF
    OFF
    OFF
    J4
    ON
    OFF
    OFF
    ON
    OFF
    ON
    OFF
    ON
    OFF
    OFF
    SIMM1
    1
    1
    2
    2
    2
    4
    4
    4
    4
    8
    SIMM2
    -
    1
    -
    1
    2
    -
    1
    2
    4
    -
    Total
    1
    2
    2
    3
    4
    4
    5
    6
    8
    8
Logica OMega 1200 -  Vorderseite
Vorderseite
Logica OMega 1200 - mit installiertem RAM Vorderseite
mit installiertem RAM, Vorderseite
Logica OMega 1200 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1994-11

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 4 MB RAM
  • aufgelötete Speichermodule: acht ZIPs, 1M×4
  • PGA-Sockel für optionale FPU @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder bis 50 MHz (mit separaten Oszillator)
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Power Computing PC1204 -  Vorderseite
Vorderseite
Power Computing PC1204 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1993-09

Werbung (GB)
1993-11

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
655 / 0
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • unterstützt FastPage- und EDO-RAM
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder bis 50 MHz (mit separaten Oszillator)
  • batteriegepufferte Uhr
    Bemerkungen
  • auch bei 8 MB besteht kein Ressourcen-Konflikt mit dem PCMCIA-Port
  • Jumper zum Deaktivieren der Karte
  • RAM kann mittels Jumper auf 4 MB begrenzt werden
  • es existieren zwei verschiedene Revisionen der Karte, die sich in der Anordnung des SIMM-Steckplatzes unterscheiden (entweder auf Vorder- oder auf Rückseite)

Werbung (GB)
1993-11

Hersteller
Power Computing, UK
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • acht 256k×4-DIPs, aufgelötet
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Jumper
Power Computing PC515 -  Vorderseite
Vorderseite
Power Computing PC515 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Power Computing, UK
Amiga
A1000, A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
34951 / 0
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
Power Computing PC526 -  Oberseite
Oberseite
Power Computing PC526 -  Unterseite
Unterseite
Power Computing PC526 - ohne Deckel Oberseite
ohne Deckel, Oberseite

Hersteller
Atronic, Deutschland
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • ChipRAM-Erweiterung mit 256 kB
  • acht 64k×4-DIPs
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungsport
Atronic Peripherie Card -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
P.G. Elettronica, Italien
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM (RangerRAM)
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • erhältlich mit und ohne batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
P.G. Elettronica PG 512K Expansion -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Autoconfig-ID
5012 / 21
  • 4 / 8 MB 16-Bit-SRAM für die A1000-Hauptplatine Phoenix
  • Autokonfiguration des Speichers im 24-Bit-Addressraum
  • Eintrag in der Free-Mem-List abschaltbar
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz
  • passt in das Gehäuse des Commodore A1050
  • Kartengröße: 166 mm × 59 mm
  • Phoenix_RAM.zip
    Georg Braun
    schematics, board layout, CPLD JEDEC file
    93 kB

Hersteller
First Choice Computers, UK
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 0.5 oder 1 MB RAM - erweitert den A500+ auf 1.5 bzw. 2 MB ChipRAM
  • vier oder acht 256k×1-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (GB)
1986-05

Hersteller
Phoenix Microtechnologies, Australien
Datum
1991
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • 8 MB RAM für die A1000-Hauptplatine Phoenix
  • 16 ZIP-Steckplätze
  • unterstützter ZIP-Typ: 1M×4
  • Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz
Phoenix Microtechnologies Phoenix 8MB RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Phoenix Microtechnologies Phoenix 8MB RAM -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
RS Data Systems, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2 MB (4 und 8 MB über spezielle Tochterkarten und Einsetzen neuer PAL-Chips)
  • keine Autokonfiguration des Speichers
  • Pow-R-Card ist eine spezielle 86-pol. Erweiterungskarte, welche in einem Erweiterungs-Gehäuse mit einem Steckplatz von MicroForge installiert ist
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport - Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift

Werbung (US)
1986-07

Werbung (US)
1986-11

Werbung (US)
1987-01

Hersteller
Intelligent Memory, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 1.8 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: 256k×4, Zugriffszeit ≤ 70 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 1.8 MB
  • Chips müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (DE)
1989-10

Hersteller
Datel Electronics, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 512 kB RAM, entweder Ranger RAM (FastRAM) oder ChipRAM
  • vier DIP-RAM-Chips, aufgelötet
  • wenn der A500 mit 1 MB oder 2 MB Agnus ausgerüstet ist, kann die Karte auch als ChipRAM-Erweiterung konfiguriert werden - andernfalls ist nur Ranger RAM möglich
  • Installation der Platine in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • optionale batteriegepufferte Uhr - die Version der Erweiterung ohne Uhrenoption ist kleiner, kann daher nicht aufgerüstet werden

Werbung (UK)
1990-11

Werbung (UK)
1992-01

Hersteller
Pro-Computer, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 512 kB RAM
  • four 256k×4 chips
  • battery backed up clock
  • disable switch
  • connects to the trapdoor slot
Pro-Computer Promigos 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Pro-Computer Promigos 512k -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-03

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1995
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
17740 / 1,3
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • externe Box wird unterhalb des CD32 platziert
  • Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
  • Erweiterungsanschluss ist für FMV-Modul durchgeschleift (dieses passt noch in das CD32)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (ohne FMV-Modul) bzw. 2 oder 4 MB (mit FMV-Modul)
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
    Schnittstellen
  • seriell: DB9 männlich, RS232
  • parallel: DB25 weiblich, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23 weiblich
  • Video: DB23 männlich (analoges RGB)
  • interne 40-pol. IDE-Steckerleiste
  • interne 34-pol. Floppy-Steckerleiste
  • Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
  • Anschluss für optionales externes Netzteil (von A500/A1200/A600)
    Bemerkungen
  • optionale FPU
  • eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
  • 880 kB Diskettenlaufwerk
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • der Aux-Port des CD32 kann nur noch zum Anschluss einer Tastatur genutzt werden - serielle Übertragung ist deaktiviert
  • batteriegepufferte Uhr
    Jumper-Settings
    JumperConfigurationSetting
    JP1, JP2FPU clockAsynchronous / Synchronous
    JP3Real Time Clock WriteEnable / Disable
    JP4Hard Disk ResetEnable / Disable
    JP5, JP6Memory Size0 MB - OFF OFF
    2 MB - ON OFF
    4 MB - ON ON
    8 MB - OFF ON
    JP12External FloppyLeft - DF0:, Right - DF1:
    JP13Expansion RAMEnable / Disable
Elsat ProModule (Shuttle) - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Elsat ProModule (Shuttle) - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Elsat ProModule (Shuttle) - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
Elsat ProModule (Shuttle) - Anschluss-Platine Vorderseite
Anschluss-Platine, Vorderseite
  • ProModule.dms
    Tool Disk (polish)
    AT-bus Info v1.21, HDPrep v1.14, HDFormat v1.08, Transformer v1.08, MemoryTest v1.39

    145 kB
  • ProModule_en.dms
    Tool Disk (english)
    AT-bus Info v1.21, HDPrep v1.15, AddMem v1.0

    94 kB

Werbung (PL)
1996-06

Werbung (PL)
1997-09

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 2
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (411000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • keine Waitstates
  • Autokonfiguration des Speichers
  • das Design wurde von ASDG lizensiert, die Karte ist technisch gleich der ASDG 8MI
Progressive Peripherals & Software ProRAM 2000 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1991
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
2026 / 120
  • Speichererweiterung mit max. 64 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 30-pol., Zugriffszeit 60-80 ns
    • Größe: 1 oder 4 MB
  • SIMMs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
Progressive Peripherals & Software ProRAM 3000 - Revision B Vorderseite
Revision B, Vorderseite
Progressive Peripherals & Software ProRAM 3000 - Revision B Vorderseite
Revision B, Vorderseite
Progressive Peripherals & Software ProRAM 3000 - Revision B Rückseite
Revision B, Rückseite
Progressive Peripherals & Software ProRAM 3000 - Revision B Rückseite
Revision B, Rückseite

Werbung (US)
1992-01

Hersteller
Protar, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier 256k×4-Chips
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Protar Protar 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Protar Protar 512k -  Vorderseite
Vorderseite
Protar Protar 512k -  Rückseite
Rückseite
Protar Protar 512k -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Proton Microelectronics, Australien
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 1 MB FastRAM
  • 32 DIP-Chips (Organisation 256K×1), aufgelötet
  • Anschluss an den seitl. Erweiterungssteckplatz
  • durchgeführter Anschluss
Proton Microelectronics Proton Amiga RAM Board -  Vorderseite
Vorderseite
Proton Microelectronics Proton Amiga RAM Board -  Rückseite
Rückseite

Werbung (AU)
1988-01

Hersteller
Jochen Koob & Markus Rupprecht, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A3000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
  • ein Shareware-Hardwareprojekt, welches es ermöglicht, SIMMs an Stelle ZIPs im A3000 zu verwenden
  • die Platine bedeckt alle ZIP-Sockel, ist aber nur mit einigen verbunden
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns, Größe 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 16 MB
  • SIMMs verschiedener Größen können gemischt werden
  • SIMMs arbeiten im Page Mode (Static-Column-ZIPs sind bis zu 10% schneller)
  • inkompatibel mit A3000T
Jochen Koob & Markus Rupprecht PS2 Adapter - mit SIMMs Vorderseite
mit SIMMs, Vorderseite
Jochen Koob & Markus Rupprecht PS2 Adapter -  Vorderseite
Vorderseite
Jochen Koob & Markus Rupprecht PS2 Adapter -  Rückseite
Rückseite
  • PS2_adapter.lha
    Aminet
    schematics and building instructions (english)
    20 kB

Hersteller
Micro R&D, USA
Datum
1992
Amiga
A500, A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    A500
  • 512 kB RAM
  • zwei Versionen:
    • RAM-512K - vier 256k×4-Chips
    • RAM-512K.C - sechzehn 1×256-Chips
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
    A500+
  • 1 MB RAM
  • acht 256k×4-Chips
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
    Bemerkungen
  • verwendet die gleiche OEM-Hardware wie Telmex Mini RAM 500
Micro R&D Pyramid RAM A500 -  Vorderseite
Vorderseite
Micro R&D Pyramid RAM A500 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1993-04

Hersteller
Micro R&D, USA
Datum
1993
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM
  • zwei Versionen:
    • Rev A - acht 128k×9-Chips
    • Rev B - zwölf 256k×3-Chips
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
    Bemerkungen
  • verwendet die gleiche OEM-Hardware wie Telmex Mini RAM 600
Micro R&D Pyramid RAM A600 - Rev. B Vorderseite
Rev. B, Vorderseite
Micro R&D Pyramid RAM A600 - Rev. A Vorderseite
Rev. A, Vorderseite
Micro R&D Pyramid RAM A600 - Rev. A Rückseite
Rev. A, Rückseite
Micro R&D Pyramid RAM A600 - Rev. B Rückseite
Rev. B, Rückseite

Werbung (US)
1993-04

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1 / 170
    FastRAM expansion
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU, 68881/68882 @ 14 MHz (synchron) oder 33 / 50 MHz (asynchron)
  • zusätzlicher Oszillator für asynchronen FPU-Takt benötigt, dieser muss aufgelötet werden (kein Steckplatz)
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Jumper
  • bei 8 MB RAM gibt es einen Adresskonflikt mit dem PCMCIA-Port
    Jumper-Settings
    JumperConfigurationSetting
    S0RAM enableON - RAM enabled, OFF - RAM disabled
    S1, S2RAM size1 MB - ON ON
    2 MB - ON OFF
    4 MB - OFF ON
    8 MB - OFF OFF
    S3PCMCIA settingON - no PCMCIA RAM, OFF - 4 MB + 2 MB + 4 MB PCMCIA
    FPU JumperFPU Mode settingLEFT - synchronous, RIGHT - asynchronous

Werbung (DE)
1996-12

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1 / 170
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 10 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • PGA-Sockel für optionale FPU, 68881/68882 @ 14 MHz (synchron) oder 33 / 50 MHz (asynchron)
  • zusätzlicher Oszillator für asynchronen FPU-Takt benötigt, dieser muss aufgelötet werden (kein Steckplatz)
  • batteriegepufferte Uhr
    Jumper-Settings
    JumperConfigurationSetting
    JP1FPU Mode settingLEFT - asynchronous, RIGHT - synchronous
    JP2RAM sizesee next table
  • Settings JP2:
  • PCMCIABank ABank B1-23-45-67-8Total
    -1 MB-ONONONON1 MB
    -2 MB-ONONONOFF2 MB
    -1 MB1 MBONONONOFF2 MB
    -2 MB2 MBONOFFONOFF4 MB
    -4 MB-ONONOFFON4 MB
    -4 MB4 MBONONOFFOFF8 MB
    -8 MB-ONONOFFOFF8 MB
    yes4 MB4 MBONOFFOFFON10 MB
    yes8 MB-ONOFFOFFON10 MB
    -8 MB2 MBONOFFOFFOFF10 MB
    -8 MB4 MBONOFFOFFOFF10 MB

Werbung (DE)
1996-12

Hersteller
MicroniK / Utech, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1 / 170
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 4 oder 8 MB
  • PGA-Sockel für optionale FPU 68881 @ 14 MHz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
MicroniK / Utech RA-1210 (ra-i5031 & ra-i5032) -  Vorderseite
Vorderseite
MicroniK / Utech RA-1210 (ra-i5031 & ra-i5032) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1996-12

Hersteller
RBW Elektronik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
34659 / 18
30819 / 18
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32 (DIP, max. 4 MB) bzw. 4 (SIP, max. 4 MB)
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit 70 ns bzw. SIP, 30-pol., Größe 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 3, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4, SIPs paarweise installiert werden
  • EPROM mit LCA-Logik (Logic Cell Array) - Austausch des EPROM ermöglicht den Einsatz von 4 MBit-DIPs (1M×4)
  • An-/Aus-Schalter
  • inkompatibel mit A3000
RBW Elektronik RAM Fighter 2000 -  Vorderseite
Vorderseite
RBW Elektronik RAM Fighter 2000 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Harms Computertechnik, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2560 / 18
  • PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU 68881 @ 20 MHz - 68882 @ 50 MHz
  • An-/Aus-Schalter
    RAM Jet
  • 1 oder 4 MB RAM, aufgelötet und nicht erweiterbar
    RAM Jet 1204
  • 4 MB RAM, aufgelötet und nicht erweiterbar
  • batteriegepufferte Uhr
Harms Computertechnik RAM Jet -  Vorderseite
Vorderseite
Harms Computertechnik RAM Jet -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-06

Werbung (DE)
1993-09

Hersteller
Harms Computertechnik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2560 / 18
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 4 MB RAM - not expandable
  • eight 1M×4 SOJs soldered on board
  • optional PLCC or PGA FPU, up to 68882 @ 50 MHz
  • battery backed up clock
  • disable switch

Werbung (DE)
1994-06

Hersteller
Technisoft, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • 2 MB RAM
  • 64 aufgelötete ZIPs (256k×1)
  • 3 Steckerleisten für das 2-MB-Erweiterungsmodul
    • jedes Modul besitzt 64 aufgelötete ZIPs
    • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (insgesamt)
  • keine Waitstates
  • internes Netzteil
  • Erweiterung 'sitzt' auf dem A1000

Werbung (US)
1986-09

Werbung (US)
1986-11

Werbung (US)
1987-03

Hersteller
Datel Electronics, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 1.5 MB FastRAM
  • 12× DIP-RAM-Chips, aufgelötet
  • Installation der Hauptplatine in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
  • batteriegepufferte Uhr
  • Karte war auch ohne RAM-Chips als Kit erhältlich

Werbung (UK)
1990-11

Werbung (UK)
1992-01

Hersteller
Amiga Hardware Tuning, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
19796 / 42
  • sechzehn Steckplätze für max. 1 MB EPROM oder SRAM
  • benötigt 27C512-EPROMs (Kapazität: 64 kB)
  • unterstützt SRAMs - batteriegepuffert
  • Autoboot-ROM - Autoboot benötigt mindestens Kickstart 1.3
  • Versionen für A500 und A1000:
    • Zorro-II-Adapter für seitlichen Erweiterungsport
    • kein Gehäuse, die Zorro-II-Karte wird vertikal montiert
    • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift

Hersteller
C.A.S., Deutschland
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit 768 kB - erweitert den A1000 auf 512 kB ChipRAM und 512 kB RangerRAM (langsames FastRAM)
  • 24 DIPs (64k×4) mit 120 ns
  • ausgeliefert mit spezieller Kickstart-Diskette (Kickstart 1.2+), welche die zusätzlichen 512 kB unterstützt
  • die zusätzlichen 512 kB können bei Warmstart durch Halten der linken Maustaste deaktiviert werden
  • Anschluss an vorderen Erweiterungssteckplatz
  • der vordere Erweiterungssteckplatz stellt nicht alle Signale bereit, die zur Adressierung von 768 kB notwendig wären - 12 Drähte und vier ICs müssen auf die Hauptplatine des A1000 gelötet werden
  • zwei Platinen übereinander (Sandwich) - passt nicht unter die originale Abdeckung
  • die mitgelieferte Ersatzabdeckung ragt 1.5cm nach vorne und etwas nach unten, deswegen kann die Tastatur nicht mehr unter den Amiga geschoben werden (Anheben des Amigas hilft)

Werbung (DE)
1987-08

Werbung (DE)
1987-10

Hersteller
Applied Engineering, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2088 / 224
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit ≤ 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5 - 8 MB in 512-kB-Schritten
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Autokonfiguration des Speichers (keine Jumper oder Schalter für andere Speicherkonfiguration notwendig)
  • andere Konfigurationen als 0.5, 1, 2 oder 4 MB werden als zusätzliche RAM-Erweiterung eingebunden
  • benötigt Kickstart 1.3
Applied Engineering RamWorks 2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Applied Engineering RamWorks 2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-08

Hersteller
Applied Engineering, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • 16 gesockelte DIPs (256k×1)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr (3.6V NiCd-Zelle)
  • sehr hohe Qualität (Hersteller gewährte 5 Jahre Garantie)

Werbung (US)
1990-05

Werbung (US)
1990-08

Hersteller
Golden Image, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1056 / 9
  • 4 MB FastRAM-Erweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 4 MB
  • SIMMs müssen paarweise installiert werden
  • frühe Revisionen besitzen nur 2 SIMM-Sockel sowie zusätzlich 16 DIP-Sockel für 1M×1-DIPs (entspr. bei Vollbestückung 2 MB RAM)
  • An-/Aus-Schalter an der Gehäuserückseite
  • Anschluss für Power-LED
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
Golden Image RC-1000 - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Golden Image RC-1000 - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Golden Image RC-1000 - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
Golden Image RC-1000 - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite

Werbung (US)
1991-12

Werbung (DE)
1992-08

Hersteller
Golden Image, UK
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1056 / 9,10
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • 2 MB RAM sind vorinstalliert
  • Jumper zum Deaktivieren des RAMs
Golden Image RC-2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Golden Image RC-2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-11

Werbung (GB)
1990-11

Werbung (US)
1991-12

Hersteller
Golden Image, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • zwei Versionen:
    • sechzehn aufgelötete Chips, 256k×1, 120 ns
    • vier gesockelte DIPs (256k×4)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr (Akku)
Golden Image RC-500 -  Vorderseite
Vorderseite
Golden Image RC-500 -  Rückseite
Rückseite
Golden Image RC-500 -  Vorderseite
Vorderseite
Golden Image RC-500 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-11

Werbung (US)
1991-12

Werbung (DE)
1992-08

Werbung (DE)
1992-10

Hersteller
Digitronics, USA
Datum
1988
Amiga
A500
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (US)
1988-06

Werbung (US)
1988-12

Hersteller
Pyramid
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2640 / 10
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • PGA-Sockel für optionale FPU bis 50 MHz
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., 2, 4 oder 8 MB
  • wenn 8 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Pyramid RCA120 - Rev. B Vorderseite
Rev. B, Vorderseite
Pyramid RCA120 - Rev. B Rückseite
Rev. B, Rückseite
Pyramid RCA120 - Rev. C Vorderseite
Rev. C, Vorderseite
Pyramid RCA120 - Rev. C Rückseite
Rev. C, Rückseite

Hersteller
Comspec Communications, Kanada
Datum
1987
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1006 /
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 64 DIP sockets accept 2 MB RAM
  • supports 0.5, 1 or 2 MB configurations
  • accepts 256k×1 DIPs only
Comspec Communications RE-2000 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit 1.5 MB FastRAM
  • 12 ZIPs (256k×4), aufgelötet
  • die Speicherplatine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • in den Gary-Sockel wird die Adapterplatine RE7 installiert
  • keine batteriegepufferte Echtzeituhr
  • durchgeführter Erweiterungsanschluss

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit 2 MB FastRAM
  • 16 ZIPs (256k×4), aufgelötet
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • die Speicherplatine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • in den Gary-Sockel wird eine Adapterplatine installiert

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit 2 MB FastRAM
  • nur 1.8 MB RAM wird genutzt
  • 16 ZIPs (256k×4), aufgelötet
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • die Speicherplatine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • in den Gary-Sockel wird eine Adapterplatine installiert
Omega Datentechnik RE3 - Akku entfernt Vorderseite
Akku entfernt, Vorderseite
Omega Datentechnik RE3 -  Rückseite
Rückseite
Omega Datentechnik RE3 - Gary-Adapter Vorderseite
Gary-Adapter, Vorderseite
Omega Datentechnik RE3 -  Vorderseite
Vorderseite
Omega Datentechnik RE3 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • 16 DIPs (256k×1)
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
Omega Datentechnik RE4 -  Vorderseite
Vorderseite
Omega Datentechnik RE4 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit 4 MB FastRAM
  • 32 ZIPs (256k×4), aufgelötet
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • die Speicherplatine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
  • in den Gary-Sockel wird eine Adapterplatine installiert
  • Ein-/Aus-Schalter

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2145 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×1
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden

Hersteller
Omega Datentechnik, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2145 / 1
    Speichererweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • 32 256k×4-ZIPs (aufgelötet) bieten 4 MB RAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp: SIP, 1M×8
  • mögliche Speicherkonfigurationen: bis 8 MB
Omega Datentechnik RE9 -  Vorderseite
Vorderseite
Omega Datentechnik RE9 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Evesham Micros, UK
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • sixteen ZIP sockets accept up to 8 MB RAM
  • supports 256k×4 and 1M×4 ZIPs, 120 ns or faster
    • adds 0.5, 1 or 2 MB with 256k×4 ZIPs
    • adds 2, 4 or 8 MB with 1M×4 ZIPs
  • accepts ZIPs in groups of four
  • ZIP types cannot be mixed
  • disable switch
  • RAM access LED
  • connects to the side expansion port
  • passthrough connector
  • optional external power supply

Werbung (UK)
1995-02

Hersteller
Rex Datentechnik / Rauer+Klaas, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier ZIPs (256k×4)
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Rex Datentechnik / Rauer+Klaas Rex 9297 -  Vorderseite
Vorderseite
Rex Datentechnik / Rauer+Klaas Rex 9297 -  Rückseite
Rückseite
  • Rex9297.pdf
    Bedienungsanleitung / german user manual
    35 kB

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • sechzehn 256k×1-DIPs mit Zugriffszeit 150 ns
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • keine Uhr
Rex Datentechnik Rex A500 512K (9201) -  Vorderseite
Vorderseite
Rex Datentechnik Rex A500 512K (9201) -  Vorderseite
Vorderseite
Rex Datentechnik Rex A500 512K (9201) -  Rückseite
Rückseite
Rex Datentechnik Rex A500 512K (9201) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1988-10

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    EPROM-Lesegerät
  • 16 Steckplätze für max. 1 MB
  • benötigt 27512-EPROMs (Kapazität: 64 kB)
  • Erweiterung kann als schnelle Disk genutzt werden
  • EPROMs können nur gelesen und nicht beschrieben werden
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
  • kein Gehäuse
  • A500: SRAMs sind möglich - batteriegepuffert
  • A1000: Sandwich-Karte - die innere Karte enthält die Kontroll-Logik, die äußere enthält nur die EPROMs
Rex Datentechnik Rex Eprom Card 1 MB (9204, Megacart) - A500-Version Vorderseite
A500-Version, Vorderseite
Rex Datentechnik Rex Eprom Card 1 MB (9204, Megacart) - A1000-Version (9204A) Rückseite
A1000-Version (9204A), Rückseite
Rex Datentechnik Rex Eprom Card 1 MB (9204, Megacart) - A1000-Version (9204B) Vorderseite
A1000-Version (9204B), Vorderseite
Rex Datentechnik Rex Eprom Card 1 MB (9204, Megacart) - A1000-Version (9204A und B) Vorderseite
A1000-Version (9204A und B), Vorderseite
Rex Datentechnik Rex Eprom Card 1 MB (9204, Megacart) - A500-Version Rückseite
A500-Version, Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1988-10

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Roctec, Hong Kong
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz, 68000-Steckplatz
  • 2 MB RAM
  • 16 gesockelte ZIPs (256k×4) mit 70 ns
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • zwei Adapter müssen mit dem Gary- und dem 68000-Sockel verbunden werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (DE)
1991-03

Werbung (DE)
1991-10

Hersteller
Roctec, Hong Kong
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • gesockelte Speichermodule: vier DIPs, 256k×4, 70 ns
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Roctec RM550C -  Vorderseite
Vorderseite
Roctec RM550C -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-01

Werbung (DE)
1991-03

Werbung (DE)
1991-10

Hersteller
Combitec, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
49160 / 42,43
  • zwei Versionen
    • S-RAM 500: fügt 512 kB SRAM hinzu
    • S-RAM 1M: fügt 1 MB SRAM hinzu
  • benutzbar als FastRAM-Erweiterung oder resetfeste RAM-Disk
  • die RAM benötigt einen Mountlist-Eintrag (512 kB: 30 Tracks, 32 Sektoren)
  • Inhalt wird über Monate gehalten
  • An-/Aus-Schalter für RAM-Disk-Schreibschutz
  • An-/Aus-Schalter für Autokonfiguration
  • integrierte Schnittstelle für Combitec-HD-Controller
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
  • Anschluss für optionales externes Netzteil
Combitec S-RAM - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Combitec S-RAM - Gehäuse geöffnet mit 2 SRAM-Tochterplatinen Vorderseite
Gehäuse geöffnet mit 2 SRAM-Tochterplatinen, Vorderseite
Combitec S-RAM - Gehäuse geöffnet mit einer SRAM-Tochterplatine Vorderseite
Gehäuse geöffnet mit einer SRAM-Tochterplatine, Vorderseite
Combitec S-RAM - Gehäuse geöffnet mit HD-20A-Platine Vorderseite
Gehäuse geöffnet mit HD-20A-Platine, Vorderseite

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1988-11

Werbung (DE)
1988-12

Werbung (DE)
1989-05

Werbung (DE)
1989-07

Hersteller
Profex Electronics, Deutschland
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
211 / 0
221 / 42
  • Speichererweiterung mit 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1×256, 120 ns
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz, durchgeführter Anschluß
Profex Electronics SE 2000 - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Profex Electronics SE 2000 - Gehäuse linke Seite
Gehäuse, linke Seite
Profex Electronics SE 2000 - Gehäuse rechte Seite
Gehäuse, rechte Seite

Werbung (DE)
1988-03

Hersteller
Side Effects, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • 2 MB RAM
  • 64 aufgelötete ZIPs (256k×1)
  • keine Waitstates
  • Autokonfiguration
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport - Erweiterungsanschluss ist nicht durchgeschleift
  • die Erweiterung ist im Prinzip ein Chassis mit zwei Zorro-I-Steckplätzen, mit einer RAM-Karte installiert in einen der Steckplätze
  • der zweite Steckplatz ist frei, aber da die Strompins nicht aktiv sind, ist dieser kaum nutzbar

Werbung (US)
1986-09

Hersteller
ADN Design, Netherlands
Datum
2006
Amiga
A3000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • allows using SIMMs instead of ZIPs
  • the board covers the entire area of ZIP sockets and connects into some of them
  • two 72 pin SIMM sockets accept 16 MB RAM
  • supports 4 or 8 MB SIMMs, 80 ns or faster
  • SIMM sizes can be mixed
  • the SIMMs operate in page mode (static column ZIPs are up to 10% faster)

Hersteller
Kato Development, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A3000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
  • ermöglicht im A3000 den Einsatz von SIMMs an Stelle der üblichen ZIPs
  • die Platine bedeckt alle ZIP-Sockel, ist aber nur mit einigen verbunden
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns, Größe 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 16 MB
  • SIMMs verschiedener Größen können gemischt werden
  • SIMMs arbeiten im Page Mode (Static-Column-ZIPs sind bis zu 10% schneller)
  • es gibt eine separate Version für den A3000T, bei der der größere Abstand zwischen den ZIP-Sockeln berücksichtigt wird
Kato Development SIMMfonie -  Vorderseite
Vorderseite
Kato Development SIMMfonie -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2034 / 3
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • Anschluss für optionales externes Netzteil
Spirit Technology SIN500-2 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1988-11

Werbung (US)
1989-05

Werbung (FR)
1989-11

Werbung (US)
1990-03

Werbung (FR)
1990-07

Werbung (FR)
1990-08

Hersteller
Masoboshi, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2157 / 1
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP; 1M×4; 100ns oder schneller; Static Column, Fastpage Mode oder Nibble Mode
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Karte halber Länge
  • An-/Aus-Schalter
Masoboshi SmartCard (SC-201) -  Vorderseite
Vorderseite
Masoboshi SmartCard (SC-201) -  Vorderseite
Vorderseite
Masoboshi SmartCard (SC-201) -  Rückseite
Rückseite
Masoboshi SmartCard (SC-201) -  Vorderseite
Vorderseite
Masoboshi SmartCard (SC-201) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-06

Werbung (DE)
1992-08

Werbung (DE)
1992-09

Werbung (DE)
1992-12

Hersteller
Aminetics, USA
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (US)
1987-04

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1010 / 0
    Speicher
  • 512 kB, 1 oder 2 MB (keine Waitstates)
  • Speichermodule: 32 DIPs (256k×1) mit 150 ns ergeben 1 MB RAM (auf dem "Main Deck")
  • optionales "Upper Deck"-Modul mit gleicher Bestückung für ein weiteres Megabyte
  • beide Decks besitzen vier Sockel für Parity-Chips, welche zusammen mit dem Multifunktionsmodul genutzt werden können
  • zwei StarBoards können verbunden werden für insgesamt 4 MB RAM
    optionales Multifunktionsmodul
  • FPU: 68881 @ 14 MHz
  • StickyDisk - resetfeste, bootfähige RAM-Disk mit Hardware-Schreibschutz
  • ermöglicht Parity-Check des Speichers auf dem StarBoard, wenn zusätzliches Parity-RAM installiert ist - wenn ein Paritätsfehler entdeckt wird, crasht der Amiga mit einer Guru-Meldung
  • batteriegepufferte Uhr
    optionaler SCSI-Controller - StarDrive
  • Controller-IC: AMD 5380
  • pseudo-DMA
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • batteriegepufferte Uhr
    Bemerkungen
  • auf ein StarBoard kann entweder ein Multifunktions- oder ein SCSI-Modul installiert werden, da beide den gleichen Anschluss nutzen
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport des A1000
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
  • nach Entfernen des Gehäuses kann die Platine in einem A2000 mittels der Zorro-II-Adapterkarte SB2000 installiert werden
Microbotics StarBoard 2 - 'MultiFunction'-Platine Vorderseite
'MultiFunction'-Platine, Vorderseite
Microbotics StarBoard 2 - 'MultiFunction'-Platine Rückseite
'MultiFunction'-Platine, Rückseite
Microbotics StarBoard 2 -  Vorderseite
Vorderseite
Microbotics StarBoard 2 -  Rückseite
Rückseite
Microbotics StarBoard 2 - 'Upper Deck'-Platine Vorderseite
'Upper Deck'-Platine, Vorderseite
Microbotics StarBoard 2 - 'Upper Deck'-Platine Rückseite
'Upper Deck'-Platine, Rückseite
Microbotics StarBoard 2 - 'StarDrive'-Modul Vorderseite
'StarDrive'-Modul, Vorderseite
Microbotics StarBoard 2 - 'StarDrive'-Modul Rückseite
'StarDrive'-Modul, Rückseite

Werbung (US)
1986-11

Werbung (US)
1987-05

Werbung (US)
1987-09

Werbung (US)
1988-02

Werbung (GB)
1989-06

Hersteller
Microbotics, USA
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1010 / 0
  • das StarBoard 2 / 500 ist ein StarBoard 2 mit einem anderen Gehäuse
Microbotics StarBoard 2 / 500 - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Microbotics StarBoard 2 / 500 - Gehäuse geöffnet rechte Seite
Gehäuse geöffnet, rechte Seite
Microbotics StarBoard 2 / 500 - Gehäuse geöffnet linke Seite
Gehäuse geöffnet, linke Seite

Werbung (US)
1988-02

Werbung (GB)
1989-06

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1989
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
514 / 10
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB RAM
  • 2 MB (16 DIP-Chips) sind aufgelötet
  • Anzahl der zusätzlichen Speichersteckplätze: 48
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • 7-Segment-Display zur Anzeige der RAM-Größe in MB
  • die Erweiterung kann aufgrund eines Bugs im Zorro-Bus-Handling nur mit Kickstart ≤1.3 verwendet werden - ab Kickstart 2.0 wird die Karte als "defective" erkannt und kann nicht verwendet werden
  • aufgrund der Grösse der Platine passt diese physisch nur in A2000 und Tower-Amigas
    Schalter-Einstellung
    BeschreibungEinstellung
    0 MBAUS AUS AN AUS
    2 MBAN AN AN AUS
    4 MBAN AUS AUS AN
    8 MBAN AUS AUS AUS
Hardital Super 8 (Superotto) -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital Super 8 (Superotto) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1990-03

Hersteller
Supra, USA
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1056 / 9,10
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (511000), Zugriffszeit 70-120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • 2 MB RAM sind vorinstalliert
  • An-/Aus-Schalter
Supra SupraRAM 2000 - mit 4MB RAM Vorderseite
mit 4MB RAM, Vorderseite
Supra SupraRAM 2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Supra SupraRAM 2000 - mit 8MB RAM Vorderseite
mit 8MB RAM, Vorderseite
Supra SupraRAM 2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1989-11

Werbung (US)
1989-11

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (US)
1990-10

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (US)
1991-05

Werbung (DE)
1991-06

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (US)
1991-12

Werbung (US)
1992-08

Werbung (US)
1992-12

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
Supra, USA
Datum
1987
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Rev. 1: sechzehn DIPs, 256k×1
  • Rev. 2: vier DIPs, 256k×4
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
Supra SupraRAM 500 -  Vorderseite
Vorderseite
Supra SupraRAM 500 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-05

Werbung (DE)
1991-06

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (US)
1991-12

Hersteller
Supra, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
1056 / 10
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, Zugriffszeit ≤ 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB bzw. 2, 4 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • es dürfen nur ZIPs gleicher Größe eingesetzt werden
  • An-/Aus-Schalter
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift
  • Anschluss für optionales externes Netzteil
Supra SupraRAM 500RX - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Supra SupraRAM 500RX - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
Supra SupraRAM 500RX - Gehäuse Unterseite
Gehäuse, Unterseite
Supra SupraRAM 500RX - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (US)
1991-05

Werbung (DE)
1991-06

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (US)
1991-12

Werbung (US)
1992-08

Werbung (US)
1992-12

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
DCE, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz
  • 1 MB ChipRAM-Erweiterung
  • acht ZIP-Chips (256k×4)
  • Installation in den Agnus-Steckplatz
  • Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht
DCE SX 2 -  Vorderseite
Vorderseite
DCE SX 2 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
DCE, Deutschland
Datum
1995
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8704 / 0
2157 / 0
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • Installation über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
    Schnittstellen
  • seriell: DB25-Stecker, RS232
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • VGA: DB15-Stecker (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
DCE SX 32 Mk1 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
DCE SX 32 Mk1 - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
DCE SX 32 Mk1 - Anschluss-Karte Vorderseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
DCE SX 32 Mk1 - Anschluss-Karte Rückseite
Anschluss-Karte, Rückseite

Hersteller
DCE, Deutschland
Datum
1996
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8704 / 0
2157 / 0
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • Installation über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
  • die Karte ist nur etwa halb so groß wie das SX 32 Mk1
  • niedrigerer Energieverbrauch
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • im Vergleich zum SX 32 Mk1 verbesserter Speichercontroller ist toleranter bei den Spezifikationen des eingesetzten SIMMs
    Schnittstellen
  • seriell: DB25-Stecker, RS232
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • VGA: DB15-Stecker (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • PLCC-Sockel für optionale FPU bis 33 MHz
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
  • die CD-LED zeigt Festplattenzugriff an
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
DCE SX 32 Mk2 -  Oberseite
Oberseite
DCE SX 32 Mk2 -  Unterseite
Unterseite

Hersteller
Paravision / Microbotics, USA
Datum
1994
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1010 / 129
1010 / 193
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • externe Box (15 × 20 × 6 cm)
  • Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
  • Erweiterungsanschluss ist für FMV-Modul durchgeschleift (dieses passt noch in das CD32)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB (ohne FMV-Modul) bzw. 1, 2 oder 4 MB (mit FMV-Modul)
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
    Schnittstellen
  • seriell: DB9-Stecker, RS232
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
  • externer 37-pol. IDE-Anschluss (DB37)
  • Audioeingang: 6-pol. Mini-DIN, ermöglicht das Mischen von externem Audio und CD32-Sound
  • Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
    Bemerkungen
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • eine 2.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
  • Jumper für 10s Bootverzögerung (nötig für langsame Festplatten)
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • der Aux-Port des CD32 kann nur noch zum Anschluss einer Tastatur genutzt werden - serielle Übertragung ist deaktiviert
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter (RGB-Port, Speicher und Uhr bleiben aktiv)
Paravision / Microbotics SX-1 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Paravision / Microbotics SX-1 - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
Paravision / Microbotics SX-1 - Anschluss-Karte Vorderseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
Paravision / Microbotics SX-1 - Anschluss-Karte Rückseite
Anschluss-Karte, Rückseite
  • SX1.dms
    tool disk (RDPrep v3.91, RDPrepX v2.90)
    148 kB

Werbung (NL)
1994-01

Werbung (DE)
1995-01

Werbung (AU)
1994-10

Hersteller
Pacific Peripherals, USA
Datum
1987
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2112 / 2
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • angeboten als Option für das Zorro-I-Erweiterungschassis Cage II
  • Design mit 0 Waitstates
  • Autokonfiguration
  • als OEM-Design wurde die Erweiterung auch als Xpander II 2 MB RAM von Pacific Cypress verkauft

Werbung (US)
1987-04

Werbung (US)
1987-07

Werbung (US)
1987-11

Werbung (US)
1988-01

Hersteller
Black Knight Peripherals, Australien
Datum
1993
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Agnus-Steckplatz, Gary-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 2 MB Chip RAM on board - disables the motherboard Chip RAM
  • four 1M×4 ZIPs
  • requires 2 MB 8372B Agnus
  • connects to the Agnus and Gary sockets
  • can be switched by software between 512 kB, 1 and 2 MB if used with Black Knight's No More Switches
Black Knight Peripherals Top Chip -  Vorderseite
Vorderseite
Black Knight Peripherals Top Chip -  Rückseite
Rückseite

Werbung (AU)
1992-07

Werbung (US)
1992-10

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • erhältlich mit sechzehn Steckplätzen für 256k×1-DIPs oder mit vier Steckplätzen für 256k×4-DIPs
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter

Werbung (FR)
1989-11

Werbung (US)
1989-12

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1990-03

Werbung (FR)
1990-07

Werbung (FR)
1990-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 512 kB oder 1 MB ChipRAM
  • benötigter RAM-Typ: DIP, 256k×4 (414256), Zugriffszeit ≤ 120ns
  • acht DIP-Sockel, DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • auch als Kit erhältlich (ohne vorinstalliertes RAM)

Werbung (GB)
1992-04

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-04

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 2 MB RAM
  • benötigter RAM-Typ: DIP, 256k×4 (414256), Zugriffszeit ≤ 120ns
  • 16 DIP-Sockel, DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • möiche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 2 MB
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine muss in den Gary-Sockel installiert werden
  • optionale batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • kompatibel mit Kickstart 1.2 und 1.3 - bei Kickstart 1.2 kann nur eine vollbestückte Karte (2 MB) verwendet werden
  • auch als Kit erhältlich (ohne vorinstalliertes RAM)
  • RAM-Konfigurationen:
  • Speicher Steckplatz
    0.5 MB 1..4
    1 MB 1..4, 5..8
    1.5 MB 1..4, 5..8, 9..12
    2.0 MB alle Steckplätze

Werbung (GB)
1991-08

Werbung (GB)
1992-01

Werbung (GB)
1992-04

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-01

Werbung (GB)
1992-04

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • batteriegepufferte Echtzeituhr
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (GB)
1991-06

Werbung (GB)
1992-01

Werbung (GB)
1992-04

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB RAM
  • Speicher: 4× 256k×4 DIP
  • An-/Aus-Schalter
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (GB)
1991-06

Werbung (GB)
1992-01

Werbung (GB)
1992-04

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1992
Amiga
A600
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um 512 kB oder 1 MB ChipRAM
  • benötigter RAM-Typ: DIP, 256k×4 (414256)
  • acht DIP-Sockel, DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • auch als Kit erhältlich (ohne vorinstalliertes RAM)

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Virgo Developments, UK
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (GB)
1992-04

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • 2 MB RAM
  • Speichermodule: vier ZIPs, 1M×4, 70 - 80 ns
  • Konfigurationsmöglichkeiten: 512 kB ChipRAM + 2 MB FastRAM oder 1 MB ChipRAM + 1.5 MB FastRAM
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt

Werbung (DE)
1990-12

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-02

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A500
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • 2 MB FastRAM-Erweiterung
  • wird in die 40-pol. Erweiterungssteckleiste des Commodore A570 installiert
  • vier aufgelötete 1M×4-Chips
  • mehr als die RAM-Chips wird auf der Erweiterung nicht benötigt, da sich der Multiplex-Schaltkreis bereits im A570 befindet
HK-Computer Vector 2MB A570i -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector 2MB A570i -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector 2MB A570i -  Rückseite
Rückseite
HK-Computer Vector 2MB A570i -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector 2MB A570i -  Rückseite
Rückseite
HK-Computer Vector 2MB A570i -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1994-07

Werbung (DE)
1995-04

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • Speichermodule: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit 70-80 ns
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter für Uhrenschreibschutz
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
HK-Computer Vector 512kB A500i (Professional RAM Board IIC) -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector 512kB A500i (Professional RAM Board IIC) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-12

Werbung (DE)
1991-06

Werbung (DE)
1991-09

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-02

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
56 / 3
    Speichererweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5, 4, 4.5, 5, 6, 6.5 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Schalter zum Deaktivieren der Erweiterung
HK-Computer Vector 8MB A2000i -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector 8MB A2000i -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-02

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5, 4, 4.5, 5, 6, 6.5 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
HK-Computer Vector 8MB A500i (Professional RAM Board IIIC) -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector 8MB A500i (Professional RAM Board IIIC) -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1991-09

Werbung (DE)
1991-11

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-02

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • batteriegepufferte Uhr

Werbung (DE)
1994-07

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
6148 / 0
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit 70 - 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • Autokonfiguration der Speicherkonfigurationen 2, 4 und 8 MB
  • die 6-MB-Konfiguration kann nur bei abgeschalteter Autokonfiguration per Software genutzt werden
  • benötigt einen PAL-Wechsel, um in der 6-MB-Konfiguration zusammen mit einer Brückenkarte (Bridgeboard) zu funktionieren
  • inkompatibel mit A2000-A
HK-Computer Vector A2000i (Professional RAM Board) -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector A2000i (Professional RAM Board) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-12

Werbung (DE)
1991-09

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-02

Hersteller
HK-Computer, Deutschland
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • 512 kB RAM
  • vier RAM-Chips (256k×4)
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
HK-Computer Vector Mega RAM -  Vorderseite
Vorderseite
HK-Computer Vector Mega RAM -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
7-bit, Polen
Datum
2020
Amiga
A1200
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
7-bit, Polen
Datum
2019
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
Vesalia Computer / Electronic Design, Deutschland
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
10676 / 136
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • An-/Aus-Schalter
  • Karte halber Länge, Installation in einen Zorro-II-Steckplatz
  • OEM-Design von Electronic Design für Vesalia Computer
    Einstellungen DIP-Schalter
    1
    ON
    OFF
    ON
    OFF
    2
    ON
    ON
    OFF
    OFF
     
    - 2 MB
    - 4 MB
    - 4 + 2 MB
    - 8 MB
    3ON - card disabled, ON - card disabled
    4no function if present
Vesalia Computer / Electronic Design Winner RAM A2000/A3000 (COLSP) -  Vorderseite
Vorderseite
Vesalia Computer / Electronic Design Winner RAM A2000/A3000 (COLSP) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
IMtronics, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz, Gary-Steckplatz
  • Speichererweiterung mit max. 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256), Zugriffszeit ≤100ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5 oder 2 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • über 1 MB RAM wird ein Gary-Adapter benötigt (ohne Adapter werden nur 512kB eingebunden)
  • kann bei Vorhandensein von Agnus 8372A als ChipRAM-Erweiterung genutzt werden, wenn der beigefügte flexible Agnus-Adapter verwendet wird (dieser wird mit Pins 54, 55 und 59 verbunden)
  • Autokonfiguration des Speichers
  • An-/Aus-Schalter bzw. -Jumper
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • Metallabschirmung entsprechend der FCC-Regularien
    Jumpersettings
    JumperZweckBeschreibung
    J1Memory CapacityOPEN-OPEN - 512kB
    CLOSED-OPEN - 1MB
    OPEN-CLOSED - 1.5MB
    CLOSED-CLOSED - 1.75 or 2MB
    J2 / J15Memory EnableOPEN - Memory expansion disabled (clock still working)
    CLOSED - Expansion enabled
    J13AgnusCLOSED - Fat Agnus 8372A present
    J13ChipCLOSED - use 512kB as ChipRAM
  • WizRAM.pdf
    Bedienungsanleitung / german user manual
    9.1 MB

Werbung (US)
1990-07

Werbung (DE)
1990-10

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
2034 / 6
  • eine Erweiterungsbox mit einer standardmäßigen Spirit OctaByte Zorro-II-Karte
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit ≤ 150 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
  • externes Netzteil

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1991-04

Hersteller
XEL, Australien
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
460 / 14
    FastRAM-Erweiterung
  • Speichererweiterung mit max. 1 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 512 kB oder 1 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Erweiterungsanschluss ist nicht durchgeschleift
  • Autokonfiguration des Speichers
    optionale Festplattenschnittstelle
  • zum Aktivieren der Schnittstelle muss ein PAL-Chip in den freien Sockel installiert werden
  • proprietärer 26-pol. HD-Anschluss auf der Platine, kein externer Anschluss
  • Anschluss des separaten Festplattengehäuses mit MFM-Controller über ein Flachbandkabel
  • keine Autoboot-Fähigkeit
XEL XEL Memory Expansion / Hard Disk Interface -  Oberseite
Oberseite

Werbung (AU)
1990-06

Werbung (AU)
1991-06

Hersteller
Pacific Cypress, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • Installation in das Zorro-I-Erweiterungschassis Xpander II
  • Autokonfiguration
  • fast komplett Zorro-kompatibel, aber der Einsatz in einem standardkonformen Zorro-Chassis erfordert das Durchtrennen von 3 Leiterbahnen
  • OEM-Design von Pacific Peripherals, Design wurde auch als The Advantage vertrieben
Pacific Cypress Xpander II 2 MB RAM -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-03

Hersteller
Frontier Software, UK
Datum
1992
Amiga
A500+
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Speichererweiterung
  • 512 kB oder 1 MB ChipRAM
  • vier 30-pol. SIMM-Sockel, bestückt mit zwei oder vier Modulen mit 256 kB
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
  • An-/Aus-Jumper
  • wurde später als Marpet Developments MP500B verkauft
Frontier Software Xtra-RAM A500+ -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
AmigaKit, UK
Datum
2010
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
3643 / 32
    Speichererweiterung
  • 128 MB oder 256 MB FastRAM, RAM ist aufgelötet (vom Nutzer nicht erweiterbar)
  • SDRAM-Speicher
  • Zorro-III-Schnittstelle (funktioniert nicht in Zorro-II-Slots)
  • unterstützt DMA (Buster 11 benötigt)
  • asynchrones Design
  • Speicher ist autokonfigurierend
  • Platine hat die Abmessungen 130mm x 55mm, d.h. es kann eine andere Erweiterung in Reihe eingesetzt werden
  • OEM-Produkt von einer Zusammenarbeit von E3B und Individual Computers

Hersteller
AmigaKit, UK
Datum
2020
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
5150 / 1
    Speichererweiterung
  • 8 MB FastRAM, RAM ist aufgelötet (vom Nutzer nicht erweiterbar)
  • Jumper zur Auswahl der Speichergröße: 0 MB (aus), 4 MB, 5.5 MB oder 8 MB RAM
  • die Konfiguration mit 5.5 MB besteht aus 1.5 MB RangerRAM und 4 MB FastRAM - das ist besonders hilfreich bei Erweiterungen, die 4 MB im Zorro-II-Adressraum benötigen (z.B. Bridgeboards)
  • Speicher ist autokonfigurierend
  • kleine Platine, damit kann eine andere Erweiterung in Reihe eingesetzt werden
AmigaKit Zorram A2000 -  Vorderseite
Vorderseite
AmigaKit Zorram A2000 -  Rückseite
Rückseite