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111 gefundene Erweiterungen
12 A'Clock 68000 / 68020 Piggyback Board 68881 Expansion Board 68881 Floating Point Coprocessor Board A-Time A562 ACA 620 ACA 630 ACA 630 (Prototype) Action Cartridge Super IV Action Replay Action Replay Mk II Action Replay Mk III Advanced Amiga Analyzer Alcomp Eprommer AlfaColor AlfaScan / AlfaScan-Plus Amiga CDTV Joystick Interface Amiga Video Terminal Apollo 620 Apollo 630 (Viper 630) BASEboard 1200 Clock Blizzard CDTV Brick-ette Bus Stop Buster Tower CD32 Interface Expander CDTV Interface Clock 77 Clock Cartridge Clock/Calender Card Cocolino (Mr Mysza / Topolino Mk III / Punchinello Mk III) Colorburst Hand Scanner Daslight Disco Daslight Micro Data Acquisition Unit DELA Eprommer E-Matrix 630 (T630 / Viper 630) Easyl Elbox Joy EPEX 2000 EXPO I Geniscan Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) Golden Image Hand Scanner (JS-105-1M) Golem Promer Golem Turbo 1000 Handy Scanner Hard Disk Kit Hurricane Lucas Lyra M1201A Magnetic Card Reader Meß- und Steuerinterface Midget Racer Migraph Hand Scanner MouseTime Mroocheck (Mroczek / Topolino Mk II / Punchinello Mk II) Multi Eprommer Multi I/O MW 500 Nordic Power / Nordic Power LC Optical Sandwich Card (9237) Over 030 Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE Phönix-Turbo IV Phoenix Board PIC-Universal Power 32 Pro Access Processor Accelerator (PA-1000/PAMC-1000) ProModule (Shuttle) Protoboard II Pyramid Hand Scanner QUADMOD16 (QM16) QUADMOD8 (QM8) Rejuvenator Relay Card (9224) Relay Sandwich (9225) Rex Amiga Bremse (9223) Rex Eprommer 9203 (Quickbyte V) Rex Virus Detector (9213) RTC Module Scan-King SecureKey Super-Card Ami II Supra Turbo 28 for A1000 Phoenix SX 32 Mk1 SX 32 Mk2 SX 32 Pro SX-1 Teletext / ProTel / VTex Telmex Handy Scanner The Brush (JP-100P) The Clock TIC Time Lord TimeMaster 500 TimeSaver Topolino (Punchinello) Turbo Amiga CPU (A1000) Turbo CD User Port VIA Expander (9205) Viper 630 Wraptest / A1000 Diagnostic Board Wraptest / A3000 Test Fixture X-Power Zorro Big Blue Zorro II Prototyping Board
Hersteller
Microbotics Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
Uhrenport
Uhr
einfache batteriegepufferte Uhr
Installation in den Uhrenport des A1200
Vorderseite
Prozessor
CPU: 68020 @ 7.14 MHz
FPU: 68881 @ 7.14 MHz
ohne FPU funktioniert die Erweiterung nicht
optionale Speicherkarte
stellt statisches RAM bereit
Anzahl der Speichersteckplätze: 8
benötigter Speichertyp: DIP, 64k×8, Zugriffszeit ≤ 100 ns
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 512 kB
DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
Bemerkungen
die Karte ist für mathematische Berechnungen gedacht, der Geschwindigkeitszuwachs für andere Anwendungen (Integer-Berechnung) ist mit 10% ansonsten marginal
Installation in den 68000-Sockel
passt mechanisch nicht in A500 / A2000, würde aber funktionieren
kompatibel zum Sidecar A1060
Vorderseite
Hersteller
Alphatron Datum
1988Amiga
A1000, A500, A2000Schnittstelle
68000-Steckplatz
erweitert den 68000 um eine FPU
FPU: 68881 @ 16 MHz (PGA), asynchron getaktet
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
Werbung (DE) 1989-06
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (US) 1986-07
Uhr
simple batteriegepufferte Uhr
es befinden sich neben dem Parallel-Port nur wenige Elemente auf dem Board - die ICs sind ein SARONIX RTC58321B und ein SN7400N
A-Time bleibt aktiv, bis die Uhrzeit gelesen wurde (durch Ausführen des Read-RTC-Programms vom CLI oder aus der Startup-Sequence), danach wird es inaktiv und schaltet den Parallelport transparent durch
ohne Read-RTC wird es automatisch inaktiv, sobald Aktivität am Parallelport erkannt wird (z.B. durch Drucken)
wenn inaktiv, kann die Uhr bis zum nächsten Reset oder Kaltstart weder gelesen noch gesetzt werden
frühe Versionen überdecken den Bereich unter dem Parallelport und verursachen damit Probleme mit dem Genlock A1300 - später wurde die Ausrichtung geändert, so dass die Erweiterung nach oben ragte
Vorderseite
Rückseite
Rev. 2.0 Platine, Vorderseite
Rev. 2.0 Platine, Rückseite
Rev. 2.0 Gehäuse, Vorderseite
Rev. 2.0 Gehäuse, Rückseite
Rev. 3.0 Platine, Vorderseite
Rev. 3.0 Platine, Rückseite
Rev. 3.0 Gehäuse, Vorderseite
Rev. 3.0 Gehäuse, Rückseite
Werbung (US) 1986-03 Werbung (US) 1986-03
Hersteller
3-State Datum
1989Amiga
A500Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Uhr
einfache batteriegepufferte Uhr
Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
durchgeschleifter Anschluss erlaubt die einer zusätzliche Installation einer Trapdoor-Speichererweiterung
Hersteller
Individual Computers Datum
2013Amiga
A600Schnittstelle
68000-SteckplatzAutoconfig-ID
4626 / 70
Prozessor
CPU: 68020 @ 16,7 MHz, QFP
Prozessor ist aufgelötet
Speicher
16 MB RAM, aufgelötet
keine Waitstates
5 MB sind autokonfigurierend, für den Rest ist Software nötig (ACAtune)
1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
bis zu 10.8 MB können insgesamt als FastRAM genutzt werden
Bemerkungen
Disable Jumper, deaktiviert CPU und RAM
NMI-Anschluss für Freezerfunktion
wenn die Karte über den Jumper deaktiviert wurde, löst dieser Anschluss nur einen Level 7 IRQ aus
MapROM-Funktion
kompatibel mit A600-Boards mit Gayle v01
PCMCIA-kompatibel
Hersteller
Individual Computers Datum
2010Amiga
A600Schnittstelle
68000-SteckplatzAutoconfig-ID
4626 / 69
Prozessor
CPU: 68030 @ 25 / 30 MHz, PGA
Version mit 30 MHz besitzt eine untertaktete 33 MHz CPU
Speicher
25 MHz Version: 32 MB
30 MHz Version: 64 MB
Speicher ist autokonfigurierend
Bemerkungen
asynchrones Design
schnelles Burst Timing von 2-1-1-1
kann zusammen mit Indivision ECS und A603 installiert werden
Disable Jumper zum Deaktivieren
großer Kühlkörper, der auch als Festplattenträger dient
Boot Selector Jumper: wenn gesetzt, wird das interne Laufwerk deaktiviert (externe Laufwerke starten dann ab df0:)
nützlich wenn eine A603 und darauf eine Indivision ECS installiert ist, da letztere den Platz des internen Laufwerks belegt
'No Disk' Jumper: wenn gesetzt, erscheinen alle Laufwerke leer
Z2-Speicherbereich wird freigehalten (PCMCIA-kompatibel)
keine Echtzeituhr (diese ist auf A603 vorhanden)
inkompatibel mit A300-Platine mit Gayle v01 (Gayle v02 wird benötigt)
MapROM-Function
Prozessor
68030 @ 40 MHz, PGA
keine FPU-Option
Speicher
ein 72-pol. SIMM-Sockel für bis zu 128 MB RAM
512 kB Flash-Speicher
PCMCIA-kompatibel
Jumper zum Deaktivieren des RAMs
Bemerkungen
Installation auf die 68000 CPU
Design mit geringer Hitzeentwicklung
Karte wurde nie ausgeliefert, da der SIMM-Sockel nicht RoHS-konform war - die komplette Charge musste dem Recycling überführt werden
Freezer
Nachfolger des Freezer-Moduls X-Power
externe Versionen für A500 / A500+:
Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
2 LEDs, zur Anzeige der Geschwindigkeit (grün oder gelb) und des Freezer-Modus (rot)
LC-Version:
nackte Karte (kein Gehäuse)
kein Zeitlupenregler
kein X-Copy im ROM
LCX-Version:
wie die LC-Version, mit X-Copy im ROM
Professional-Version:
besitzt Gehäuse, Zeitlupenregelung und X-Copy im ROM
interne Versionen für A2000:
Zorro-Version:
Installation in einen Zorro-Steckplatz
Karte hat nur 86 Pins, muss deshalb an die richtige Stelle im Steckplatz installiert werden
CPU-Version:
Installation in den CPU-Steckplatz
zwei Anschlüsse für Zeitlupen-Regler und Freeze-Taste
inkompatibel mit Brückenkarten
Freezer-Funktionen:
Trainermaker (mit automatischer Suche)
abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
Maschinenmonitor / Disassembler
Disk-/Datei-Programme: Dir, Path, MkDir, Rename, Erase, Install, Format, FileCopy, DiskCopy
Bild- / Musik- (Tracker) / Sample-Ripper
Sprite-Editor
Zeitlupen-Regelung (nur Professional-Version)
Slideshow-Generator (für IFF-Bilder)
Autofeuer für den Joystick
Disk-Monitor
Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM...)
entdeckt Bootblöcke die vom Standard abweichen (Virustest)
Joystick-Funktionskontrolle
enthält X-Copy im ROM (nur LCX- und Professional-Version)
Anpassung von Farbe und Bildschirmmodus
Ausdruck des Bildschirms
Professional-Version für A500, Oberseite
Hersteller
Datel Electronics Datum
1990Amiga
A1000, A500Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Freezer
Zeitlupenregler
nur für A500 / A1000 erhältlich
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
Merkmale v1.0:
zeigt und modifiziert Register (sogar nicht beschreibbare Register) und Speicherinhalt
Trainermaker
M68000-Assembler / -Disassembler
Copper-Assembler / -Disassembler
Sprite-Editor
Viruserkennung
Bild- / Musik- (Tracker-Format) / Sample-Ripper
speichert den Inhalt des RAMs (eingefrorene Programme) auf Diskette
zeigt Computer-Status (Diskettenparameter, ChipRAM, FastRAM...)
zusätzliche Merkmale v1.5:
Mem-Peeker
Möglichkeit, eingefrorene Programme ins RAM zu speichern
RAM-Test
illegaler OpCode führt zum Sprung in den Freezermodus
benutzt spezielles FDOS-Diskettenformat (158 halbe Tracks, 970 kB pro Diskette) - Software zur Umwandlung in AmigaDOS-Format im Lieferumfang
An-/Aus-Schalter
Bemerkungen
Festplatten und Turbokarten werden nicht unterstützt
inkompatibel mit Kickstart 2.0 und größer
Mk I, A500-Version, Vorderseite
Werbung (US) 1990-04 Werbung (US) 1990-07 Werbung (US) 1990-11 Werbung (GB) 1990-05 Werbung (DE) 1990-03
Hersteller
Datel Electronics Datum
1991Amiga
A1000, A500 A2000 - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport CPU-Steckplatz
Freezer
128 kB Operating System ROM
Zeitlupenregler
besitzt die gleichen Features wie ActionReplay Mk I v1.5, plus die folgenden neuen Features:
Boot-Selector
Bild-Editor
Sound-Tracker
Turbofeuer-Manager (separat für beide Joysticks)
Diskettenverschlüsselung
Startmenü
Diskettenmonitor
integrierte DOS-Befehle (Dir, Format,...)
Diskcopy
Anzeige von 80 Spalten mit Zweiwege-Scrolling
Taschenrechner
Notepad
Speicher- und Laufwerks-Schalter (an / aus)
Musik-Ripper findet nun alle Tracker-Formate (SoundTracker, NoiseTracker, andere Formate mit 32 Samples)
Speichern von gerippter Musik / Bildern im IFF-Format
Version für A500 / A1000:
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
A2000-Version:
Installation in den 86-pol. CPU-Steckplatz
Karte mit halber Baulänge
benutzt das bekannte AmigaDOS-Diskettenformat zum Speichern
An-/Aus-Schalter
Bemerkungen
Festplatten und Turbokarten werden nicht unterstützt
inkompatibel mit Kickstart 2.0 und größer
Mk II, A500-Version, Vorderseite
Mk II, A2000-Version, Vorderseite
Werbung Mk II (US) 1990-12 Werbung (US) 1991-07 Werbung Part 1 (GB) 1990-12 Werbung Part 2 (GB) 1990-12 Werbung (GB) 1991-05 Werbung (GB) 1991-07 Werbung (DE) 1990-12 Werbung (DE) 1991-01 Werbung (DE) 1991-01 Werbung (DE) 1991-10 Werbung (DE) 1991-10
Hersteller
Wilcom Datum
1995Amiga
jeder Amiga
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (US) 1995-07
Hersteller
Alcomp Datum
1988 / 1989Amiga
A500, A1000 A2000, A3000, A4000 - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport Zorro II
EPROM-Brenner
ein Sockel zum Beschreiben aller 28-pol. EPROMs der 27xxx-Serie
Funktionen: Lesen, Beschreiben, Vergleich, Hexdump, von Disk lesen / auf Disk schreiben, Leer-Test
vier Programmieralgorithmen
A500-/A1000-Version: Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Erweiterungsanschluss ist nicht durchgeschleift
A2000-Version: Controllerkarte wird in einen Zorro-II-Steckplatz installiert, der externe EPROM-Sockel wird mittels Flachbandkabel mit einer Steckerleiste auf der Karte verbunden
A500-Version, Vorderseite
A2000-Version, Vorderseite
A2000-Version, Rückseite
EPROM-Sockel A2000-Version, Oberseite
Alcomp_Tools-13.dms
tool disk A500-Eprommer v1.3, A2000-Eprommer v1.3 example programs 330 kB Alcomp_Tools-16.dms
tool disk Modulgenerator v1.23, A500-Eprommer v1.6, A2000-Eprommer v1.3 example programs 422 kB
Werbung (DE) 1988-10 Werbung (DE) 1988-12 Werbung (DE) 1989-11 Werbung (DE) 1989-11 Werbung (DE) 1990-05
Hersteller
Alfa Data Datum
1994Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (US) 1994-01 Werbung (NL) 1994-01
Hersteller
Alfa Data Datum
1993Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Handscanner
Scanmodi: monochrom und Graustufen
AlfaScan / AlfaScan-A: 128 Graustufen
AlfaScan-Plus: 256 Graustufen
400 dpi optische Auflösung
105 mm Scanbreite
Status-LED
Scantaste
Summer, aktiv bei zu schnellem Scannen
Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe (1 Text- und 3 Fotomodi)
Lineal zum Scannen größerer Vorlagen im Lieferumfang ("AlfaScale")
Scanner-Schnittstelle HSC-M-B
Anschluss an den Parallel-Port über kurzes Flachbandkabel
für den A1000 wird ein Adapter benötigt
8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
kein durchgeführter Anschluss
externes Netzteil
Werbung (US) 1991-12 Werbung (US) 1992-12 Werbung (US) 1993-02 Werbung (US) 1993-04
Hersteller
Elsat Datum
1993Amiga
CDTVSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Mausport-Adapter
erlaubt den Anschluss von Standard-Amiga-Joysticks an das CDTV (Mäuse werden nicht unterstützt)
Erweiterung bietet zwei DB9-Ports
Anschluss an den Mini-DIN-Mausport des CDTV
ein Mini-DIN-Port an der Vorderseite der Erweiterung erlaubt den Anschluss einer CDTV-Maus zusätzlich zu den beiden Joysticks
grünes Metallgehäuse mit festem Kabel (Länge 34cm)
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Oberseite
Oberseite
Werbung (US) 1990-07 Werbung (US) 1991-07
Hersteller
ACT Elektronik Datum
1995Amiga
A600Schnittstelle
68000-SteckplatzAutoconfig-ID
8704 / 0
Prozessor
CPU: 68020 @ 25 MHz (PGA)
FPU: 68882 @ 25 MHz (PLCC)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO
Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
Bemerkungen
wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
Installation auf die CPU
An-/Aus-Schalter für Speicher
Vorderseite
Hersteller
ACT Elektronik Datum
1997Amiga
A600Schnittstelle
68000-SteckplatzAutoconfig-ID
8738 / 35
Prozessor
CPU: 68030 @ 33-50 MHz (PGA)
FPU: 68882 @ 33-50 MHz (PLCC)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO, ein- oder doppelseitig
Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16 oder 32 MB
Bemerkungen
bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
Installation auf die CPU
An-/Aus-Schalter für Speicher
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Uhr
batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
Installation in den Uhrenport des A1200
Vorderseite
Rückseite
CPU: 68000 @ 14 MHz (QFP)
2 MB RAM
sechzehn SOJ-Chips mit 1M×1 und einer Zugriffszeit von 70 ns
Installation in den 68000-Sockel
die Karte kam niemals auf den Markt
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Expansion Systems Datum
1993Amiga
CDTVSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:
mouse port adapter
allows the connection of standard Amiga mice and joysticks to the CDTV
two DB9 ports
connects to the CDTV mini-DIN mouse port
built-in 8 bit microcontroller
auto fire - hold down both mouse buttons and move joystick
left: fast
back: medium speed
right: slow
forward: auto fire off
mouse resolution - hold down both mouse buttons and push joystick
fire button: 1 pixel mode
forward: 2 pixel mode
does not require software
Hersteller
Gambit Devices Datum
1990Amiga
A500, A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Freezer
Bus Stop ist ein unter anderem Namen vertriebener Nordic Power von Data & Electronics
Hersteller
Commodore Datum
1986Amiga
A2000Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Nur englische Beschreibung vorhanden:
fixes a buffering bug in the first production run of the Buster chips
Buster is based on the PAL equations of the original German A2000 bus controller logic
the German PALs contained a bug which did not let the buffers between the 68000 bus and the Zorro bus point away from Zorro when a Zorro bus master talked to a Zorro bus target
in Germany it was fixed by a replacement PAL, but with the Buster it had to be corrected with the tower
Vorderseite
Hersteller
TOMS Datum
1996Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Schnittstellenerweiterung
einfache Erweiterung mit 2 Anschlüssen
schmale externe Box, Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
Schnittstellen
externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
Bemerkungen
kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss - FMV-Modul kann nicht gleichzeitig installiert werden
Hersteller
Comer Datum
1993Amiga
CDTVSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Mausport-Adapter
erlaubt den Anschluss von Standard-Amiga-Mäusen und -Joysticks an das CDTV
Erweiterung bietet zwei DB9-Ports
Anschluss an den Mini-DIN-Mausport des CDTV
unterstützt zwei Joysticks oder Maus + Joystick - der Modus wird durch Drücken eines Feuerbuttons beim Einstecken des Moduls gewählt und bleibt beim Ausschalten des CDTVs erhalten
schwarzes Plastikgehäuse mit festem Kabel (Länge 39cm)
Werbung (PL) 1993-12
Hersteller
Combitec Datum
1988Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
serieller Port, Parallel-Port
Funk-Uhr
empfängt DCF77-Zeitcodes
Anzeige der aktuellen Zeit, typische Uhrenfunktionen wie Schlummermodus oder Weckzeit-Einstellung
LED zeigt Zeit-Synchronisation an
4 Buttons: Alarm Aus, Schlummern, Modus und Datum
Anschluss an die serielle Schnittstelle ("Clock 77 S") oder den Parallelport ("Clock 77 P")
4 Relais-Schaltausgänge
32 WEckzeiten zur Ausgabe eines akustischen Signals (Summer) oder zum Schalten einer der 4 Ausgänge
optionale Steckdosenmodule erlauben das Schalten von 220V-Verbrauchern
Software zum Setzen der Amiga-Uhr (SetDcfClock)
Werbung (DE) 1988-10 Werbung (DE) 1988-10 Werbung (DE) 1988-11
Hersteller
Turbotech Datum
1994Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Floppy-Port
Uhr
batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
Anschluss an den Diskettenlaufwerk-Port
kein durchgeschleifter Anschluss - der 25-pol. Port ist intern nicht verdrahtet
Treiber nötig, Setclock-Befehl kann nicht genutzt werden
Vorderseite
Hersteller
Micro Forge Datum
1986Amiga
A1000Schnittstelle
Zorro I
Werbung (US) 1986-07
Hersteller
Elbox Datum
2002Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Maus-Adapter
erlaubt den Anschluss von PC-Mäusen und -Trackballs durch Umwandlung der PC-Protokolle in Amiga-Format
Mausbewegung + drei Maustasten benötigt keine Software - die Umwandlung wird durch einen Mikroprozesoor erledigt
für Mausräder (vertikale und horizontale Bewegung) und 4./5. Maustaste wird Treiber-Software benötigt
unterstützt PS/2- und USB-PS/2-Mäuse mit den folgenden Protokollen: Standard-PS/2 (3-Byte), Microsoft Intellimouse wheel, Microsoft Intellimouse Explorer wheel, Genius NetScroll Optical
Mr Mysza bedeutet Herr Maus in polnisch
wird als "Punchinello" von Power Computing und als "EZMouse" von Eyetech vertrieben
Hersteller
Migraph Datum
1993Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Handscanner
scannt in 162.144 Farben (18bit), monochrom oder in 64 Graustufen
400 dpi optische Auflösung
105 mm Scanbreite
Scantaste
5 Scan-Modi: 18bit Farbe, 12bit Farbe, Graustufen, gerasterte Halbstufen (Farbe), Linien (monochrom)
wählbare Auflösungen: 50/100/200/300/400 dpi
Regler: Helligkeit, Kontrast, Scan-Modus, Rastermodus (nur für Halbstufen / monochrom)
mitgelieferte ColorKit-Software speichert in 24 bit IFF, HAM8 und HAM6
für 18bit Farbe wird 4 MB RAM benötigt (12 bit: 2 MB)
OCR-Software befindet sich im Lieferumfang
Scanner-Anschlussbox
Anschluss an den Parallel-Port
8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
kein durchgeführter Anschluss
externes Netzteil
nicht kompatibel mit A1000
Werbung (US) 1993-06 Werbung (US) 1993-11 Werbung (US) 1993-12
Hersteller
Digital Art System Datum
1989Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
2011 / 4,52
Licht-Steuerung
steuert bis zu 128 Lichter mit dynamischen Effekten
betreibt spannungsgesteuerte professionelle Lichteinheiten (0 - 10V)
Erweiterung besteht aus zwei bis vier Platinen, je nach Anzahl der benötigten Ausgänge:
Disco 32: BDL1- und BDL2-Karte, 32 Ausgangskanäle (16 statisch / 16 dynamisch)
Disco 64: BDL5- und BDL6-Karte, 64 Ausgangskanäle (32 statisch / 32 dynamisch)
Disco 96: drei Karten, 96 Ausgangskanäle
Disco 128: vier Karten, 128 Ausgangskanäle
37-polige D-SUB-Buchse auf jeder Karte
Hauptkarte (BDL1 oder BDL5) enthält 1/4"-Audioeingangsbuchse (6,35mm)
Eigenschaften des Audioeingangs: Empfindlichkeit 300mV - 1V, Eingangsimpedanz 22kOhms
Potentiometer auf der Hauptkarte zur Einstellung der Audioverstärkung
Software bietet Ambiente-Tabelle für 72 Atmosphären / Stimmungen
alle 26 Buchstabentasten können für einen schnellen Start mit Stimmungen belegt werden
spezielles "Strobo"-Ambiente wird durch die Leertaste ausgelöst
Statische Kanäle werden über Funktionstasten gesteuert
dynamische Effekte:
Modulator - moduliert dynamische Ausgänge in Abhängigkeit von der Lautstärke
X-Fader - steuert von links nach rechts
Chaser
Animator - musikalische Animation
Sequenzer mit 16 Kanälen, synchronisiert zum Rhythmus, zur Lautstärke oder zur manuellen Einstellung 1 - 1200 bpm
MIDI-Unterstützung ermöglicht die Steuerung der 16 Ausgangskanäle durch ein externes MIDI-Instrument, das an die serielle Schnittstelle angeschlossen ist
Bemerkungen
Pin-Belegung des Ausgangsanschlusses
Pin
Signal
Beschreibung
1 - 32
DATA1 - DATA32
Ausgänge 1 - 32, 0 - 10V (Ausgänge 17 - 32 werden in Disco 32 nicht verwendet)
33
NC
nicht angeschlossen
34
RISK
nicht verwenden
35
NC
nicht angeschlossen
36
GND
Masse, gemeinsam für alle 32 Ausgänge
37
GND
Masse, gemeinsam für alle 32 Ausgänge
BLD1-Karte, Vorderseite
BLD1-Karte, Rückseite
BLD2-Karte, Vorderseite
BLD2-Karte, Rückseite
Licht-Steuerung
steuert bis zu 64 Lichter mit dynamischen Effekten
betreibt spannungsgesteuerte professionelle Lichteinheiten (0 - 10V)
Erweiterung wird an den Parallelport angeschlossen, ein Kabel muss vom Diskettenlaufwerksanschluss an den DB25-Anschluss an der Rückseite des Geräts angeschlossen werden (hauptsächlich für die +5V/+12V-Versorgung)
Software bietet Ambiente-Tabelle für 72 Atmosphären / Stimmungen
alle 26 Buchstabentasten können für einen schnellen Start mit Stimmungen belegt werden
spezielles "Strobo"-Ambiente wird durch die Leertaste ausgelöst
Statische Kanäle werden über Funktionstasten gesteuert
dynamische Effekte:
Modulator - moduliert dynamische Ausgänge in Abhängigkeit von der Lautstärke
X-Fader - steuert von links nach rechts
Chaser
Animator - musikalische Animation
Sequenzer mit 16 Kanälen, synchronisiert zum Rhythmus, zur Lautstärke oder zur manuellen Einstellung 1 - 1200 bpm
MIDI-Unterstützung ermöglicht die Steuerung der 16 Ausgangskanäle durch ein externes MIDI-Instrument, das an die serielle Schnittstelle angeschlossen ist
Bemerkungen
Pin-Anschlüsse des Laufwerkskabels:
D-SUB 25 Daslight Micro
Disk- Anschluss
Beschreibung
Pin 6
Pin 12
+5V
Pin 7
Pin 3
GND
Pin 8
Pin 23
+12V
Pin 9
Pin 14
/WPRO
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Hersteller
DELA Elektronik Amiga
A500, A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
EPROM-Brenner
Programmierspannungen: 12.5V und 21V
unterstützte EPROM-Typen: 2764, 27128, 27256 und 27512
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeführter Anschluss
Brennsoftware wurde mitgeliefert
Vorderseite
Hersteller
M-Tec Datum
1997Amiga
A600Schnittstelle
68000-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 51
Prozessor
CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU
Speicher
4 oder 8 MB RAM (aufgelötet)
nicht erweiterbar
mit der 8-MB-Version kann der PCMCIA-Port nicht mehr genutzt werden
Bemerkungen
Installation auf die CPU
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Werbung (GB) 1997-06
Hersteller
Elbox Datum
1993Amiga
CDTVSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Mausport-Adapter
erlaubt den Anschluss von Standard-Amiga-Joysticks an das CDTV (Mäuse werden nicht unterstützt)
Erweiterung bietet zwei DB9-Ports
Anschluss an den Mini-DIN-Mausport des CDTV
ein Mini-DIN-Port an der Seite der Erweiterung erlaubt den Anschluss einer CDTV-Maus zusätzlich zu den beiden Joysticks
schwarzes Plastikgehäuse mit festem Kabel (Länge 34cm)
EPROM-Brenner
EPEX = "Epromexpreß"
2× 28-pol. Textool-Sockel auf separatem Board, dieses wird über Flachbandkabel mit der 40-pol. Steckerleiste auf dem EPEX-Board verbunden
durch das Vorhandensein von 2 Sockeln ist wortweises Schreiben oder Kopieren möglich
Versorgungsspannung wird nur bei Lese- oder Schreiboperationen aktiviert
beim Brennen wird die Versorgungsspannung auf 6V angehoben
unterstützt alle EPROMs der 27xxx-Serie bis 27011
vier Programmieralgorithmen inklusive Pulscode
Software erlaubt das Erzeugen von Kickstart-EPROMs (4× 27512) aus einer Kickstart-Disk
eingebauter Monitor
Werbung (DE) 1989-01 Werbung (DE) 1989-04 Werbung (DE) 1989-06 Werbung (DE) 1989-11 Werbung (DE) 1989-12
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (DE) 1988-04
Handscanner
Scanner-Modell: Genius GS-4500, Hersteller: Omron
Scanmodi: monochrom und 64 Graustufen
400 dpi optische Auflösung
105 mm Scanbreite
Status-LED
Scantaste
Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe (Text- und Fotomodi)
mitgelieferte Software: Genius Scandit
derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten/-Boxen)
Scanner-Anschlussbox
Anschluss an den Parallel-Port
für den A1000 wird ein Adapter benötigt
8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
kein durchgeführter Anschluss
externes Netzteil (12V DC)
Werbung (DE) 1991-10 Werbung (DE) 1991-12 Werbung (GB) 1991-05 Werbung (GB) 1991-07 Werbung (AU) 1991-12 Werbung (UK) 1993-10
Hersteller
Datel Electronics Datum
1991Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000Schnittstelle
serieller Port
Zeichentablett
Eingabegerät, welches die Verwendung von Stift und Tablett zur Bedienung von Zeichen- oder CAD-Programmen ermöglicht
Digitalisierungsbereich: 9" × 6" (13.5cm × 22cm)
unterstützt Schablonen, die auf das Tablett aufgesetzt werden und durch Kontrollfelder eine einfache Steuerung der Softwarefunktionen ermöglichen - im Lieferumfang ist eine Schablone für DeluxePaint enthalten
emuliert eine Maus, funktioniert also auch ohne spezielle Software - allerdings ohne zusätzliche Funktionen
die Tablet-Schnittstelle wird an den seriellen Port angeschlossen, es gibt keinen durchgeführten Anschluss
erfordert ein 5V-Netzteil (mindestens 350mA) mit einem Hohlstecker, mit positivem Mittelkontakt
Anschluss des Netzteils an der Rückseite des seriellen Steckers am Tablett
es werden verschiedene Eingabegeräte unterstützt
Genius Stylus GT-S01
druckempfindlicher Stift GT-S01 mit zwei Tasten
kleiner Plastikhalter für den Stift im Lieferumfang, zur Ablage des Stiftes, wenn er nicht benutzt wird
im Lieferumfang des Genitizer Tabletts
Genius Puck GT-P02
Eingabegerät mit Fadenkreuz und vier Funktionstasten
mehrdirektional, unterstützt 5 Positionen
anpassbar für links- und rechtshändige Benutzung
LED-Anzeige
Tablet, Vorderseite
Tablet, Rückseite
Stift, Vorderseite
Schnittstelle, Vorderseite
Schnittstelle, Rückseite
Platine Schnittstelle, Vorderseite
Platine Schnittstelle, Rückseite
Werbung (DE) 1991-10 Werbung (DE) 1991-12 Werbung (UK) 1991-06 Werbung (UK) 1993-10 Werbung (UK) 1993-12
Hersteller
Golden Image Datum
1990Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Handscanner
Scanmodi: monochrom und 64 Graustufen
400 dpi optische Auflösung
105 mm Scanbreite
Status-LED
Scantaste
Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe (1 Text- und 3 Fotomodi)
mitgelieferte Software: Migraph Touch-UP
derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten/-Boxen)
Scanner-Anschlussbox
Anschluss an den Parallel-Port
für den A1000 wird ein Adapter benötigt
8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
kein durchgeführter Anschluss
externes Netzteil
Werbung (US) 1990-11 Werbung (GB) 1991-07 Werbung (US) 1991-12 Werbung (DE) 1992-10
Hersteller
Kupke Datum
1988Amiga
A500, A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
EPROM-Brenner
ein Sockel zum Beschreiben von 28-pol. EPROMs der 27xxx-Serie (bis 1 MBit)
unterstützt Byte Splitting (zum Brennen von Kickstart EPROMs)
Maschinensprache-Monitor
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
Lese-, Schreib- und Fehler-LEDs
Werbung (DE) 1989-04 Werbung (DE) 1989-12 Werbung (DE) 1990-01 Werbung (DE) 1990-01
Hersteller
Kupke Datum
1991Amiga
A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Prozessor
CPU: 68030 @ 14 MHz - synchron mit dem Motherboard
FPU: optionale FPU @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder bis 50 MHz (mit separaten Oszillator)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 32
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256) oder 1M×4 (514400), Zugriffszeit ≤ 80ns
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 16 MB
DIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
Bemerkungen
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift - Erweiterungen mit einem Stecker, der dicker als 9.5 mm ist, passen mechanisch nicht
68000-Rückfallmodus
Speicher ist im Rückfallmodus nicht verfügbar
Kompatibilitätsprobleme mit alten Festplattensystemen ohne irgendeine Art von Handshake (Hard- oder Software) - die meisten RLL-/MFM-Controller (z.B. OMTI) funktionieren nicht
Kompatibilitätsprobleme mit einiger alte Hardware wie z.B. Speichererweiterungen oder Uhrenmodulen - diese müssen modifiziert werden
Jumper-Settings
Jumper Default Description
JP101 - FPU Oscillator: 1-2 - no oscillator present, 2-3 - oscillator present
JP201 OFF MMU Disable: ON - MMU disabled, OFF - MMU enabled
JP202 OFF CPU Cache Disable: ON - Cache disabled, OFF - Cache enabled
JP302 ON Cache Chip Memory: ON - caching disabled, OFF - caching enabled
JP303 - 1MBit/4MBit: ON - 1MBit, OFF - 4 MBit
JP304 - reserved
JP305 - reserved
Werbung (DE) 1993-11
Hersteller
Cameron Datum
1989Amiga
A500, A1000 A2000, A3000, A4000 - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport Zorro IIAutoconfig-ID
43521 / 16
Handyscanner
Versionen der Scan-Einheit:
Type 2: monochrom, 200 dpi, 64 mm Scanbreite
Type 3: monochrom und 16 Graustufen (Monochrom-Dithering in einer 4×4-Matrix), 200 dpi, 64 mm Scanbreite
Type 4: monochrom und 16 Graustufen, 200/300/400 dpi, 64 mm Scanbreite
Type 10: 4096 Farben, 90 dpi
Type 10/II:
monochrom, 400 dpi optische Auflösung, 105 mm Scanbreite
Status-LED
Scantaste
Regler: Kontrast, Auflösung (200/300/400 dpi), Rastermodus (schwarz-weiss oder gerastert)
Type 14:
monochrom und 16/256 Graustufen, 400 dpi optische Auflösung, 105 mm Scanbreite
Status-LED
Scantaste
Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Bittiefe (1/4/8 Bit)
mitgelieferte Software: Handy-Painter und Handy-Reader (OCR)
derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten)
Bus-Karte
Zorro-II-Karte mit halber Länge
DB9-Port auf separatem Slotblech zum Anschluss des Handyscanners
A500-/A1000-Interface
Anschluss an den seitl. Erweiterungsport
durchgeführter Anschluss
DB9-Port zum Anschluss des Handyscanners
Zorro-Karte, Vorderseite
Zorro-Karte, Rückseite
A500-Interface mit Zorro-Adapter, Vorderseite
A500-Interface, Vorderseite
A500-Interface, Rückseite
A500-Interface, Oberseite
Type 10/II, Vorderseite
Type 10/II, Rückseite
Type 4, Vorderseite
Type 4, Rückseite
Type 4, linke Seite
Type 4, rechte Seite
Werbung (AU) 1990-10 Werbung (AU) 1991-05
Hersteller
Elsat Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Festplatten-Umbausatz
ermöglicht den Einbau einer 3.5"-Festplatte in den A1200
passives Kit, keine aktiven Komponenten
Kit besteht aus IDE-Adapterkarte, Stromkabeln, Festplattenschienen und einer isolierenden Festplattenunterlage aus Kunststoff
mitgelieferte Software ersetzt die offizielle Festplatten-Installationsdiskette
Prozessor
CPU: 68020 / 68030 @ 14.3 MHz (PGA)
der 68030-Prozessor benötigt eine kleine passive Adapterplatine (diese enthält nur den PGA-Sockel und einige Pull-Up-Widerstände)
der 68020-Prozessor kann ohne Adapterplatine direkt installiert werden
FPU: 68881 @ 16 oder 20 MHz (PGA)
ohne FPU funktioniert die Erweiterung nicht
optionale Speicherplatine - H1-Memory
Anzahl der Speichersteckplätze: 32
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 3 oder 4 MB
Speicher ist nicht autokonfigurierend und muss per Software (AddMem) dem System zugänglich gemacht werden
obwohl der Speicher im Adressraum des 68000 eingebunden wird, ist er nicht DMA-fähig
Kompatibilitätsprobleme mit externen Speichererweiterungen (zum Beispiel funktionieren frühe Revisionen der Golem RAM Box nicht)
Bemerkungen
Installation in den 68000-Sockel
kein 68000-Rückfallmodus
passt nicht in A500 / A2000
kompatibel mit A1060 (Sidecar)
RAM-Karte H1-Memory, Vorderseite
CPU-Karte, Vorderseite
Werbung (US) 1988-10
Hersteller
Brad Fowles Datum
1988Amiga
A1000Schnittstelle
68000-Steckplatz
"Little Ugly Cheap Accelerator System"
ein Hackerprojekt (Public Domain), entworfen von Brad Fowles (Anakin Research)
wurde als Kit verkauft (nur das PCB, programmierte PALs und Bauanleitung) - alle anderen Teile wie CPU, FPU, RAM, Kondensatoren, Dioden, Sockel usw. mussten separat gekauft werden
die Erweiterung erfüllte die RFC-Bedingungen nicht und konnte deshalb nicht als Ganzes verkauft werden
Prozessor
CPU: 68020 @ 12 - 20 MHz
FPU: 68881 oder 68882 @ 12 - 20 MHz
die erste asynchron getaktete 68020-Erweiterung
ursprünglich für 16 MHz entworfen
kann mit einer kleinen Adapterplatine auf einen 68030 aufgerüstet werden, dessen Daten-Caches werden allerdings nicht unterstützt (deswegen ist der Geschwindigkeitszuwachs marginal)
optionale Speicherplatine - Frances
"Fast Ram At Nominal Cost for Expanded Storage"
Anzahl der Speichersteckplätze: 32
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4, Zugriffszeit 80-100 ns
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 3 oder 4 MB
DMA-RAM-Controller: 8421
Zugriff im Interleave-Modus
Bemerkungen
Installation in den 68000-Sockel
kein 68000-Rückfallmodus
Waitstates wählbar
muss wegen unterschiedlicher Timings genau auf den Rechner abgestimmt werden - der Vorgang ist gut dokumentiert
Design verursacht starkes Rauschen - Kompatibilitätsprobleme mit Hardware anderer Hersteller, die an den seitlichen Erweiterungsport angeschlossen werden
Vorderseite
AmigaFrancesMemory-20.lha
AFM v2.0 - replacement driver software for Frances 61 kB Frances.lha
Frances - building instructions, schematics, PAL equations driver software 280 kB Lucas.lha
Lucas - building instructions, schematics, PAL equations 238 kB
Hersteller
Individual Computers Amiga
A1200 A2000, A3000, A4000 - -Schnittstelle
speziell (siehe Text) Tastatur-Port
Tastatur-Adapter
erlaubt den Anschluss einer PC-Tastatur
PC-Tasten werden wie folgt übersetzt:
F11 und F12 - [ und ]
Print Screen - \
Insert - Help
Home - Shift + Pfeil-Links oder Alt + Pfeil-Links
End - Shift + Pfeil-Rechts oder Alt + Pfeil-Rechts
Page Up - Shift + Pfeil-Oben or Alt + Pfeil-Oben
Page Down - Shift + Pfeil-Unten or Alt + Pfeil-Unten
Linke und rechte Windows-Taste - Linke und rechte Amiga-Taste
externe Version:
wird zwischen A4000-Tastaturport und PC-Tastatur installiert
bei einem A2000 oder A3000 wird ein PS2-Adapter benötigt
A1200-Version:
interne Installation auf den Tastaturcontroller-Chip
der Tastaturport wird an der Rückseite eines Tower-Gehäuses installiert (Slotblech)
Hersteller
Prima Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
Uhrenport
Uhr
batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
Uhrenchip: OKI M6242
40-pol. Steckleiste (volle Länge), Installation in den Uhrenport des A1200
Halter für CR2032-Batterie
Vorderseite
Rückseite
Kartenleser
Kartenleser für Kreditkarten oder andere Karten mit Magnetstreifen, Karten werden zum Auslesen geswiped
das für die Erweiterung verwendete Lesegerät ist Omron 3S4YR-HNR4
die Erweiterung unterstützt Daten auf Spur 1, 2 und 3
um zwischen den Spuren zu wechseln, muss das Gehäuse des Lesers geöffnet und der Lesekopf in einer anderen Position installiert werden
Lesekopfposition: unten für Spur 1, Mitte für Spur 2/3
die Spuren erfordern unterschiedliche Ausleseroutinen, die als zwei verschiedene Softwaretools bereitgestellt werden
Software-Auslesefelder: Kartennummer, Name, Verfallsdatum, Startdatum, Kontonummer, Sortiercode, Karten-ID, Prüfsumme
Installation in den Joystick-Port
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Alcomp Datum
1988Amiga
A500Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
A/D-Schnittstelle
8 ADC-Kanäle 0..2.55V (Stufe 0.01V)
1 DAC-Kanal 0..2.55V (Stufe 0.01V)
Genauigkeit 1.5 LSB
8 frei programmierbare TTL-I/O-Kanäle
interne Referenzspannung
Schraubklemmen-Anschlüsse
Programmierung in BASIC
Software unterstützt Multitasking
Gehäuse, Oberseite
Gehäuse, Unterseite
Platine, Vorderseite
Platine, Rückseite
Alcomp_Tools-13.dms
tool disk A500-Eprommer v1.3, A2000-Eprommer v1.3 example programs 330 kB Alcomp_Tools-16.dms
tool disk Modulgenerator v1.23, A500-Eprommer v1.6, A2000-Eprommer v1.3 example programs 422 kB
Werbung (DE) 1988-10 Werbung (DE) 1988-12
Prozessor
CPU: 68020 @ 7.14 MHz, synchron
FPU: 68881 @ 7.14 MHz, synchron oder asynchron 12 - 20 MHz
ohne FPU funktioniert die Erweiterung nicht
Bemerkungen
keine Speicheroption
kein 68000-Rückfallmodus
die Karte ist für mathematische Berechnungen gedacht, der Geschwindigkeitszuwachs für andere Anwendungen (Integer-Berechnung) ist mit 10% ansonsten marginal
Installation in den 68000-Sockel
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Vorderseite
Werbung (US) 1989-08
Hersteller
Migraph Datum
1989Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (US) 1989-12 Werbung (US) 1990-12
Hersteller
Microbotics Datum
1987Amiga
A1000Schnittstelle
speziell (siehe Text), Joystick-Port
Uhr
batteriegepufferte Uhr
bietet einen Halter für die benötigte AAA-Batterie (Austausch nach ca. 2 Jahren nötig)
die Zeit wird mittels eines CLI-Befehls gelesen - es ersetzt nicht die Systemuhr
Anschluss an den zweiten Mausport des A1000
wenn der Joystickport einmal genutzt wurde (z.B. durch Drücken des Joystick-Buttons), versetzt sich MouseTime in einen Schlafmodus, indem es für Joysticksignale transparent ist - die Zeit kann aber dann bis zum nächsten Kaltstart nicht mehr ausgelesen werden
durchgeführter Anschluss
Rückseite
Vorderseite
Gehäuse geöffnet, Rückseite
Werbung (US) 1987-09 Werbung (US) 1988-02 Werbung (GB) 1989-06
Hersteller
Elbox Datum
2000Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Maus-Adapter
erlaubt den Anschluss von PC-Mäusen und -Trackballs durch Umwandlung der PC-Protokolle in Amiga-Format
Mausbewegung + drei Maustasten benötigt keine Software - die Umwandlung wird durch einen Mikroprozesoor erledigt
für Mausräder (vertikale und horizontale Bewegung) und 4./5. Maustaste wird Treiber-Software benötigt
unterstützt serielle und Combo-Mäuse (d.h. PS/2 und seriell) mit den folgenden Protokollen: Mouse System, Microsoft, Microsoft mit Logitech-Erweiterung
Mroocheck ist die englische Version des originalen polnischen Namens "Mroczek" (bedeutet "quiek")
wird als "Punchinello" von Power Computing vertrieben
Mroocheck (Platine), Vorderseite
Mroocheck (Platine), Rückseite
Oberseite
Hersteller
Jürgen Kommos Datum
1992Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
3 / 1
Nur englische Beschreibung vorhanden:
EPROM burner
one socket for burning 24, 28 and 32 pin EPROMs
one socket for burning 40 pin EPROMs
supports any EPROMs of the 27xxx series:
2 kB, 8×2k (2716)
4 kB, 8×4k (2732)
8 kB, 8×8k (2764)
16 kB, 8×16k (27128)
32 kB, 8×32k (27256)
64 kB, 8×64k (27512)
64 kB, 8×4×16k (27513)
128 kB, 8×128k (27010, 27C1000)
128 kB, 8×8×16k (27011)
128 kB, 16×64k (27210, 27C1024)
256 kB, 8×256k (27020)
256 kB, 16×128k (27220, 27C2048)
512 kB, 8×512k (27040)
512 kB, 16×256k (27240, 27C4096)
1 MB, 8×1024k (27080)
32 kB Static RAM, 32×8k (43256)
functions: emptyness test, reading, burning, load from disk, save to disk, compare, hexdump
when selecting the EPROM type in software, one of the four LEDs is lit to indicate the correct position of the EPROM
Vorderseite
Rückseite
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (DE) 1987-08 Werbung (DE) 1987-12
Desktop-Gehäuse
Desktop-Umbausatz für den A500/A500+
Einbau der A500-Hauptplatine, zwei interner Diskettenlaufwerke (nur ein Standard-3.5"-Schacht) und einer 3.5"-Festplatte möglich
ausreichend Platz für angesteckte Erweiterungen am seitl. Steckplatz - Rückseite ist an dieser Stelle ausgeschnitten, um Anschlüsse zu montieren oder an Kabel durchzuführen
1× frontseitige DIN-Buchse für externe Tastatur
kein internes Netzteil
Werbung (DE) 1990-10 Werbung (DE) 1991-01 Werbung (DE) 1991-06
Hersteller
Data & Electronics Datum
1989Amiga
A500, A1000 A2000 - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport CPU-Steckplatz
Freezer
externe Version für A500/A1000 wird in den den seitl. Erweiterungssteckplatzplugs installiert
interne A2000-Version nutzt den CPU-Steckplatz, Bedienknöpfe sind mit Flachbandkabeln versehen und müssen selbst am Gehäuse befestigt werden
Freeze-Taste und Zeitlupen-Regler
Nordic Power LC
billigere Version, besitzt verschiedene Funktionen nicht
Funktionen:
abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
Reset (mit optionalem Löschen des Speichers)
Bild- / Sample-Ripper
Diskcopy
einfache DOS-Programme (Dir, Path)
Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM...)
Nordic Power SC / SP
zusätzliche Funktionen im Vergleich zur LC-Version:
Zeitlupen-Regelung
Screen Dump (Hardcopy)
zusätzliche DOS-Programme (MkDir, Erase)
Maschinenmonitor / Disassembler
Bemerkungen
inkompatibel mit Brückenkarten (Bridgeboards)
LC- / SC-Versionen unterstützen nur 512kB RAM und sind mit installiertem BigAgnus-Chip inkompatibel
SP-Version unterstützt 1 MB RAM
Freeze-Taste ist nicht entprellt und kann zu Fehlbedienungen führen
Vorderseite
Vorderseite
Platine, Vorderseite
Platine, Rückseite
Werbung (GB) 1990-07
Hersteller
Rex Datentechnik Datum
1990Amiga
A500, A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (DE) 1990-05
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (US) 1988-03 Werbung (US) 1988-05
Hersteller
Georg Braun Datum
2005Amiga
A1000Schnittstelle
speziell (siehe Text), Autoconfig-ID
5012 / 11 5012 / 12
Beschleuniger für die A1000-Hauptplatine Phoenix
Prozessor
CPU: 68030 / 68EC030 @ 32 / 40 MHz, PGA
FPU: 68882 @ 32 / 40 MHz, PGA
Speicher
4 MB 32-Bit SRAM
RAM-Zugriff in 3 Taktzyklen, aber kein Burstmodus
Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Adressraum (über eigenen Treiber, erhältlich von der Website des Autors)
Bemerkungen
Phönix-Turbo II ist ein Selbstbauprojekt - alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors
Phönix-Turbo-FE ist im Prinzip die gleiche Erweiterung, aber als Fertigprodukt mit zusätzlichen 512kB Flash-Speicher ausgerüstet
Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz auf der Phoenix-Hauptplatine
kein 68000-Rückfallmodus
Phönix-Turbo II, Vorderseite
Phönix-Turbo II, Rückseite
Phönix-Turbo FE, Vorderseite
ph_turbo.zip
Georg Braun Phönix-Turbo II schematics, board layout, CPLD JEDEC files 217 kB ph_turbo_fe.zip
Georg Braun Phönix-Turbo FE user manual, schematics, board layout, CPLD JEDEC files 707 kB
Hersteller
Georg Braun Datum
2005Amiga
A1000Schnittstelle
speziell (siehe Text), Autoconfig-ID
5012 / 13
Beschleuniger für die A1000-Hauptplatine Phoenix
Prozessor
CPU: 68030 / 68EC030 @ 25 - 50 MHz, PGA
FPU: 68882 @ 25 - 50 MHz, PGA
Speicher
8 MB 32-Bit SRAM
RAM-Zugriff in 2 Taktzyklen, jedoch ohne Unterstützung von Burst-Zyklen
Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Adressraum (über eigenen Treiber, erhältlich von der Website des Autors)
Bemerkungen
Phönix-Turbo II ist ein Selbstbauprojekt - alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors
Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz auf der Phoenix-Hauptplatine
kein 68000-Rückfallmodus
ph_speed.zip
Georg Braun user manual, schematics, board layout, CPLD JEDEC files 707 kB
erweiterte A1000-Hauptplatine
ersetzt die originale Hauptplatine des A1000 inkl. aller Ports
besitzt zusätzlich einen CPU-Steckplatz (wie der A2000) und einen Video-Slot
Paula, Denise, die CIAs und der 68000 werden von der alten Hauptplatine übernommen
Agnus wird nicht übernommen, sondern durch Fat Agnus ersetzt
ECS-kompatibel
Kickstart 1.3 ist vorinstalliert
vier Kickstarts können installiert werden, davon können zwei mittels Kickstart-Umschalter gewählt werden
zwei Sockel für standardmäßige Kickstart-ROMs von Commodore
vier Sockel für ein Set von vier 8-MBit-EPROMs
ein Sockel für ein 16-Bit-EPROM (8 MBit)
interne serielle RS232-Steckleiste (dieselbe wie auf dem A2000-Motherboard)
monochromer Video-Ausgang (Cinch) anstelle des Composite-Farbausgangs des A1000
PGA-Sockel zur Installation einer FPU sowie ein Oszillator-Steckplatz
Schalter zum Vertauschen der Bootreihenfolge der Diskettenlaufwerke (Booten von allen Diskettenlaufwerken möglich)
Software-Umschalter des 7.5kHz-Audiofilters - Deaktivieren des Filters verbessert die Soundqualität erheblich
batteriegepufferte Uhr
alle Chips sind gesockelt
Speicher auf der Hauptplatine
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
mögliche Speicherkonfigurationen:
512 kB ChipRAM
512 kB ChipRAM + 512 kB FastRAM
1 MB ChipRAM
1 MB ChipRAM + 1 MB FastRAM
2 MB ChipRAM (benötigt Super Agnus)
optionales Speicher-Daughterboard( )
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 1M×4
wird in den 96-pol. DIN-Steckplatz installiert
SCSI-Controller
Autoboot-ROM
Controller-IC: 5380
interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
optionales Kit mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
optionales Kit für die interne Montage einer Festplatte
Unterstützung von SCSI-Direct
RDB wird nicht unterstützt
auf Platinen mit Revision I sind Hardware-Interrupts implementiert
das SCSI-Subsystem verarbeitet folgende Interrupts: Disconnect, Reconnect und Diskwechsel
Kompatibilität mit SCSI2-Hardware und CD-ROMs wird erhöht
die Leistung von Geräten, die keine Festplatten sind, wird erhöht
Treiber für A-Max
optionales Genlock-Uhrenmodul
wenn eine 2 MB ECS Agnus eingesetzt wird, können Genlocks nur mit diesem Modul verwendet werden
wird in den Oszillator-Steckplatz auf der Hauptplatine installiert
Vorderseite
Werbung (AU) 1991-06 Werbung (AU) 1991-12 Werbung (US) 1992-03 Werbung (AU) 1992-06
Hersteller
Edotronik Datum
1992Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
2064 / 6
PIC-Prototypkarte
universell verwendbare Prototypkarte mit Lochraster-Fläche, nutzbar zum Entwurf eigener Schaltungen
AutoConfig entsprechend des Commodore-Standards
komplette Pufferung auf der Karte
bidirektionale Treiber für Daten und Adressen
doppelseitig durchkontaktierte Leiterplatte mit geschlossener Masse-Ebene
Werbung (DE) 1990-01 Werbung (DE) 1990-05
Hersteller
HDP Electronics Datum
1995Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Schnittstellenerweiterung
Erweiterung mit zusätzlichen Anschlüssen
externe Box, Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
Schnittstellen
parallel: DB25-Buchse, Centronics
externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
interne 40-pol. IDE-Steckerleiste für 3.5"-Festplatten
Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
Bemerkungen
zwei CIA-Chips auf der Platine steuern die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
die HDD kann nur extern angeschlossen werden - ein Ausschnitt an der Rückseite ermöglicht das Durchführen des IDE-Flachbandkabels
kein Stromanschluss für die Festplatte, d.h. ein externes Netzteil ist nötig
An-/Aus-Schalter an der Rückseite
kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss - FMV-Modul kann nicht gleichzeitig installiert werden
keine serielle Schnittstelle (CD32 AUX-Port kann genutzt werden)
Genlock-kompatibel
Freezer
von den Entwicklern des Freezers Action Replay (tatsächlich kann der ProAccess als Vorläufer des Action Replay betrachtet werden)
insgesamt wurden etwa 500 Stück dieser Erweiterung hergestellt
Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
Freeze-Taste
Zeitlupen-Regler
An-/Aus-Schalter
benutzt spezielles FDOS-Diskettenformat (158 Half Tracks, 970 kB pro Diskette)
Freezer-Funktionen:
Anzeige und Modifikation von Registern und Speicherinhalt
Trainermaker
M68000 Assembler / Disassembler
Copper Assembler / Disassembler
Sprite-Editor
Virustest
Bild- / Sample-Ripper
abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM, Bibliotheken, Interrupts...)
Gehäuse, rechte Seite
Gehäuse, Oberseite
Gehäuse, Unterseite
Gehäuse geöffnet, Vorderseite
Platine, Vorderseite
Platine, Rückseite
Prozessor
68000 @ 14.3 MHz (synchron zum Motherboard)
7- oder 14-MHz-Modus - per Jumper oder Software wählbar
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 16 MHz (erfordert separaten Oszillator)
Bemerkungen
spätere Revisionen dieser Karte besitzen einen Kickstart-Sockel, wodurch die Kickstart-Disk überflüssig und 256 kB mehr Speicher verfügbar wird - die Installation des Kickstart-ROMs erfordert allerdings einige Modifikationen am A1000-Motherboard, u.A. auch den Austausch eines PAL-Chips
im 14-MHz-Modus kann das Kickstart-ROM ebenfalls mit 14 MHz angesprochen werden
optionale batteriegepufferte Echtzeituhr
Installation in den 68000-Sockel
funktioniert in A2000, nur die Batterie auf dem Motherboard muss umgesetzt werden
kann zusammen mit dem DKB Insider installiert werden
Werbung (US) 1989-06
Hersteller
Elsat Datum
1995Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
17740 / 1,3
wandelt das CD32 in einen A1200
externe Box wird unterhalb des CD32 platziert
Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
Erweiterungsanschluss ist für FMV-Modul durchgeschleift (dieses passt noch in das CD32)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (ohne FMV-Modul) bzw. 2 oder 4 MB (mit FMV-Modul)
An-/Aus-Schalter für Speicher
Schnittstellen
seriell: DB9 männlich, RS232
parallel: DB25 weiblich, Centronics
externes Diskettenlaufwerk: DB23 weiblich
Video: DB23 männlich (analoges RGB)
interne 40-pol. IDE-Steckerleiste
interne 34-pol. Floppy-Steckerleiste
Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
Anschluss für optionales externes Netzteil (von A500/A1200/A600)
Bemerkungen
optionale FPU
eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
880 kB Diskettenlaufwerk
unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
der Aux-Port des CD32 kann nur noch zum Anschluss einer Tastatur genutzt werden - serielle Übertragung ist deaktiviert
batteriegepufferte Uhr
Jumper-Settings
Jumper Configuration Setting
JP1, JP2 FPU clock Asynchronous / Synchronous
JP3 Real Time Clock Write Enable / Disable
JP4 Hard Disk Reset Enable / Disable
JP5, JP6 Memory Size 0 MB - OFF OFF 2 MB - ON OFF 4 MB - ON ON 8 MB - OFF ON
JP12 External Floppy Left - DF0:, Right - DF1:
JP13 Expansion RAM Enable / Disable
Platine, Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Platine, Rückseite
Anschluss-Platine, Vorderseite
ProModule.dms
Tool Disk (polish) AT-bus Info v1.21, HDPrep v1.14, HDFormat v1.08, Transformer v1.08, MemoryTest v1.39 145 kB ProModule_en.dms
Tool Disk (english) AT-bus Info v1.21, HDPrep v1.15, AddMem v1.0 94 kB
Werbung (PL) 1996-06
Entwurfskarte
durchkontaktierte Löcher im 0.1"-Raster
Platz für 119 16-pol. DIP-Chips
PLCC- oder PGA-Steckplätze können eingesetzt werden
Slotblech und Layout anpassbar für verschiedene DB-Anschlüsse und Steckerleisten-Pins
das Autoconfig-Layout ist auf die Platine gedruckt
Stromversorgungs- und Masse-Layer
vergoldeter Anschluss
Hersteller
Micro R&D Datum
1992Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Werbung (US) 1992-11 Werbung (US) 1992-12 Werbung (US) 1993-04
Laser Display Controller
bietet analoge und digitale Steuerkanäle für ein Laser Display System (XYZ-RGB-I) zur Darstellung von Laser Shows
DB-25F-Verbinder auf dem Slotblech
jeder analoger Ausgang gibt bipolaren Gleichstrom aus (bipolar DC)
Kanäle X, Y, Z: -5 bis +5 Volt
Kanäle R, G, B: 0 bis +5 Volt
Eingang für Tiefeninformation (depth cue) für 3D-Applikationen
unterstützt Blanking
Software
unterstützt von dem Software-Paket Pangolin Laser Show Designer LD400
max. 16.800.000 Farben
Ansteuerung von maximal 4 Laser-Projektoren (mehrere QM16-Karten benötigt)
3D- und 2D-Modi
Erzeugen von Laser Shows mittels skriptbasierter Programmierung
unterstützt maximal 32 Spuren (Tracks)
3D-Manipulationen in Echtzeit
unterstützt bis zu 10,000 3D-Laserframes mit jeweils max. 2,000 Punkten
Umnummerierung von Laser-Grafiken
Echtzeitvorschau
Laser-Spiel Asteroids
Bemerkungen
obwohl als Laser Controller gedacht, kann die Karte/Software auch für andere Steueraufgaben verwendet werden die Gleichstrom benötigen
keine Schutzschaltung für die digitalen Ausgänge
Vorderseite
Rückseite
Laser Display Controller
bietet vier Steuerkanäle für ein Laser Display System (XY-I oder XYZ-I) zur Darstellung von Laser Shows
es werden die vier Soundkanäle des Amigas benutzt - da nur zwei Kanäle gemischt nach aussen geführt werden (Stereo-Sound), wird diese Karte benötigt um vier unabhängige Kanäle zu erhalten
Ausgänge: 4× Cinch-Buchse auf dem Slotblech
jede Buchse gibt bipolaren Gleichstrom aus (bipolar DC), -5 bis +5 Volt
Belegung der Ausgänge (X, Y, Z, I) hängt von Software und Laser-System ab
Karte besitzt keinen Slot-Steckverbinder, es wird lediglich mit einem 48-pol. Adapter an einem Flachbandkabel mit dem Paula-Sockel verbunden
alle Paula-Funktionen, wie Diskoperationen oder Audio-Ausgabe, werden von der Karte realiziert - der Paula-Chip wird nicht mehr benötigt
Software
unterstützt von den Software-Paketen Pangolin Laser Show Designer LD200 und LD300
max. 256 colors
Ansteuerung eines Laser-Projektors
3D- und 2D-Modi
Erzeugen von Laser Shows mittels skriptbasierter Programmierung
unterstützt max. 4 (LD200) bzw. 8 (LD300) Spuren
Bemerkungen
zwei Clips (CEAC - schwarz, HIRAM - rot) müssen an jeweils einen Widerstand auf dem Mainboard angebracht werden:
A2000: CAEC an R409 (hintere Seite), HIRAM an R407 (hintere Seite)
A3000: CAEC an R404 (rechte Seite), HIRAM an R405 (rechte Seite)
obwohl als Laser Controller gedacht, kann die Karte/Software auch für andere Steueraufgaben verwendet werden die Gleichstrom benötigen
Hersteller
Expert Services Datum
1989Amiga
A1000Schnittstelle
speziell (siehe Text)
unterstützt 1 MB Fat-Agnus oder 2 MB Big-Agnus (8372B)
acht DIP-Steckplätze für 1 oder 2 MB ChipRAM
1 MB Chip RAM: 8 256k×4-DIPs müssen installiert werden
2 MB Chip RAM: 4 1M×4-DIPs belegen die Steckplätze U6, U8, U10 and U12 und Jumper J103 muss gesetzt werden
das ChipRAM auf der Hauptplatine wird echtes Fast-RAM (kein Ranger-RAM)
die RAM-Adressierung auf der Hauptplatine kann über Jumper geändert werden, um Konflikte mit anderen internen RAM-Erweiterungen zu vermeiden - nur eine Adresse unterstützt Autoconfig, die anderen benötigen entsprechende Software
unterstützt die Erweiterung des Hauptplatinen-RAMs auf 1 MB (Piggyback-Hack)
Sockel für Kickstart-ROM
Kickstart-Quelle (Diskette oder ROM) kann über Schalter eingestellt werden
batteriegepufferte Uhr - deaktiviert, wenn andere Erweiterungen ebenfalls eine Uhr haben
A2000-artiger Video-Steckplatz (Audio- und Parallelsignale fehlen):
kompatibel mit den Flicker-Fixern Microway AGA-2000 und Commodore A2320
die fehlenden Signale können (bei Bedarf) vom Mainboard abgegriffen werden, die nötigen Lötaugen sind bereits vorhanden und beschriftet
ersetzt die WCS-Tochterkarte in NTSC- und frühen PAL-A1000 (spätere PAL-A1000 haben keine solche Tochterkarte und werden deshalb nicht unterstützt)
Agnus, Paula und Denise müssen entfernt werden - die letzteren beiden werden auf den Rejuvenator gesteckt
ECS-Denise kann verwendet werden, zusammen mit dem Big Agnus ergibt das einen vollwertigen ECS-Chipsatz
Verbindung zur Hauptplatine findet über einige der existierenden WCS-Anschlüsse sowie über eigene Adapter in den (leeren) Custom-Chip-Sockeln statt
es müssen keine Modifikationen an der Hauptplatine durchgeführt werden, nur drei Drähte müssen zum Uhren-Timing-Chip gezogen werden
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
8 Relais, 24 VDC, 5 A
8 TTL-kompatible Eingänge
eine LED pro Relais (zeigt geschlossenen Kontakt)
Steckleiste für optionale Erweiterungsplatine Relay Sandwich (9225) mit weiteren 8 Relais
Anschluss für optionales externes Netzteil
Installation in seitlichen Erweiterungssteckplatz
Werbung (DE) 1990-05
Erweiterungsplatine für Relay Card (9224)
wird auf den Erweiterungsanschluss der Relais-Karte als Sandwich installiert
8 zusätzliche Relais, 24 VDC, 5 A
8 TTL-kompatible Eingänge
Anschluss für optionales externes Netzteil
eine LED pro Relais (zeigt geschlossenen Kontakt)
Werbung (DE) 1990-05
Zeitlupen-Controller
einfache Erweiterung (nur zwei Standard-ICs und ein paar passive Komponenten) zum Verlangsamen des CPU-Taktes
Potentiometer zum stufenlosen Einstellen
An-/Aus-Schalter
grüne LED zur Anzeige des Taktes
rote Power-LED
auch als Bausatz erhältlich (9223B, 'B' = Bausatz)
Vorderseite
Werbung (DE) 1990-05 Werbung (DE) 1988-10
Hersteller
Rex Datentechnik Datum
1989Amiga
A500, A1000, A2000Schnittstelle
Parallel-Port
EPROM-Brenner
2 verschiedene Programmierspannungen
unterstützt EPROMs bis 27512 (keine CMOS-Typen)
Anschluss an den Parallel-Port, kein durchgeschleifter Anschluss
Stromversorgung über Joystick-Port
Software zum Brennen, Lesen, Testen und Bearbeiten der EPROMs wurde mitgeliefert
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Rückseite
Werbung (DE) 1990-05 Werbung (DE) 1988-10
Hersteller
Rex Datentechnik Datum
1990Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Floppy-Port
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (DE) 1990-05
Uhr
einfache batteriegepufferte Uhr
Installation in den Uhrenport des A1200
kann auch für den Uhrenport auf den Speichererweiterungen A604 / A604n und den Turbokarten ACA 1220 / ACA 1232 verwendet werden
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Reis-Ware Datum
1991Amiga
A2000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
43437 / 17 43537 / 17
Hand-Scanner + Schnittstelle
Auflösung: 200 dpi (Hardware), 800 dpi (interpoliert)
16 - 64 Graustufen
einfache Mal- und OCR-Software im Lieferumfang
Zorro-II-Karte mit halber Länge
8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Hand-Scanner
Vorderseite
Rückseite
Anschlussplatte, Vorderseite
Werbung (DE) 1992-03 Werbung (DE) 1993-06
Hersteller
DKB Datum
1991Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
2012 / 9
Passwort-Schutz
einmal installiert, fragt die Karte bei Warm- oder Kaltstart ein Passwort ab
nach drei Fehlversuchen wird der Rechner gesperrt - An- und Ausschalten ist notwendig
auf A3000 mit Softkickstart muss das Passwort zweimal eingegeben werden: einmal vor dem Laden des Kickstarts und einmal nach den Warmstart
Passwörter sind case sensitive und werden beim Eingeben auf dem Bildschirm nicht angezeigt
der Schutz kann durch Entfernen der Karte umgangen werden
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1991-07 Werbung (US) 1992-01 Werbung (US) 1992-12
Disketten-Backup-System
kopiert kopiergeschützte Disketten
An-/Aus-Schalter
automatische Erkennung des Kopierschutzes
Kopiersoftware erlaubt kein Multitasking
es kann auch nur eine Diskettenseite kopiert werden
Software kann die Geschwindigkeit des Laufwerkes anzeigen
interne Version
2 interne Diskettenlaufwerke werden benötigt, die Erweiterung wird dazwischen gesteckt
zwei Leitungen müssen mit Pin 16 und Pin 20 eines CIA-Chips (U301 beim A2000)
Ziellaufwerk ist immer DF1:
externe Version
wird extern installiert, in den Port für das Diskettenlaufwerk
Gehäuse des Amiga muss nicht geöffnet werden
falls mehr als ein Diskettenlaufwerk angeschlossen ist, muss die Erweiterung deaktiviert werden
Ziellaufwerk ist immer DF2: bei Big Box Amigas, sonst DF1:
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1990-05 Werbung (US) 1990-08 Werbung (US) 1990-12 Werbung (US) 1991-03 Werbung (GB) 1991-08 Werbung (US) 1992-01 Werbung (GB) 1992-08
Hersteller
Georg Braun Datum
2005Amiga
A1000Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Nachbau des SupraTurbo 28 , gedacht für die A1000-Hauptplatine Phoenix
benutzt die Komponenten des originalen SupraTurbo 28
CPU: 68HC000 @ 28 MHz
kann mittels Software auf 7.14 MHz geschaltet werden (ohne Reboot)
16 kB SRAM-Cache
Hersteller
DCE Datum
1995Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8704 / 0 2157 / 0
wandelt das CD32 in einen A1200
Installation über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
Schnittstellen
seriell: DB25-Stecker, RS232
parallel: DB25-Buchse, Centronics
externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
VGA: DB15-Stecker (analoges RGB)
interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
Bemerkungen
zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
batteriegepufferte Uhr
An-/Aus-Schalter
Hauptkarte, Vorderseite
Hauptkarte, Rückseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
Anschluss-Karte, Rückseite
Hersteller
DCE Datum
1996Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8704 / 0 2157 / 0
wandelt das CD32 in einen A1200
Installation über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
die Karte ist nur etwa halb so groß wie das SX 32 Mk1
niedrigerer Energieverbrauch
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
im Vergleich zum SX 32 Mk1 verbesserter Speichercontroller ist toleranter bei den Spezifikationen des eingesetzten SIMMs
Schnittstellen
seriell: DB25-Stecker, RS232
parallel: DB25-Buchse, Centronics
externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
VGA: DB15-Stecker (analoges RGB)
interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
Bemerkungen
PLCC-Sockel für optionale FPU bis 33 MHz
zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
die CD-LED zeigt Festplattenzugriff an
unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
batteriegepufferte Uhr
An-/Aus-Schalter
Oberseite
Unterseite
Hersteller
DCE Datum
1996Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2157 / 0
wandelt das CD32 in einen beschleunigten A1200
Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
Prozessor
CPU: 68030 @ 25 / 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 25 / 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: max. 64 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
keine Waitstates für RAMs mit Zugriffszeit ≤ 50 ns, darüber ein Waitstate
Schnittstellen
seriell: DB25 männlich, RS232
parallel: DB25 weiblich, Centronics
externes Diskettenlaufwerk: DB23 weiblich
Video: DB23 männlich (analoges RGB)
VGA: DB15 männlich (analoges RGB)
interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
Bemerkungen
gepufferte IDE-Schnittstelle
DMA-Übertragung mittels des Akiko-Chips
zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
batteriegepufferte Uhr
An-/Aus-Schalter
Anschluss-Karte, Vorderseite
Anschluss-Karte, Rückseite
Hauptkarte, Vorderseite
Hauptkarte, Rückseite
Hersteller
Paravision / Microbotics Datum
1994Amiga
CD32Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
1010 / 129 1010 / 193
wandelt das CD32 in einen A1200
externe Box (15 × 20 × 6 cm)
Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
Erweiterungsanschluss ist für FMV-Modul durchgeschleift (dieses passt noch in das CD32)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns
Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB (ohne FMV-Modul) bzw. 1, 2 oder 4 MB (mit FMV-Modul)
An-/Aus-Schalter für Speicher
Schnittstellen
seriell: DB9-Stecker, RS232
parallel: DB25-Buchse, Centronics
externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
externer 37-pol. IDE-Anschluss (DB37)
Audioeingang: 6-pol. Mini-DIN, ermöglicht das Mischen von externem Audio und CD32-Sound
Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
Bemerkungen
zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
eine 2.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
Jumper für 10s Bootverzögerung (nötig für langsame Festplatten)
unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
der Aux-Port des CD32 kann nur noch zum Anschluss einer Tastatur genutzt werden - serielle Übertragung ist deaktiviert
batteriegepufferte Uhr
An-/Aus-Schalter (RGB-Port, Speicher und Uhr bleiben aktiv)
Hauptkarte, Vorderseite
Hauptkarte, Rückseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
Anschluss-Karte, Rückseite
SX1.dms
tool disk (RDPrep v3.91, RDPrepX v2.90) 148 kB
Werbung (NL) 1994-01 Werbung (AU) 1994-10
Hersteller
Elsat / Vector Datum
1996Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Videotext-Decoder
Seiten können als Bild (IFF/ILBM oder eigenes Format) oder Text heruntergeladen und gespeichert werden
lädt bis zu 300 Seiten pro Minute herunter
unterstützt terrestrisches und Satelliten-TV
Videotext-Unterseiten werden unterstützt
kompatibel mit PAL und SECAM, aber nicht NTSC
Eingang: Composite-Video
LED-Anzeige, ob Videosignal anliegt
ARexx-Schnittstelle
externes Netzteil
VTex.pdf
Benutzerhandbuch für Software v1.5 333 kB
Werbung (PL) 1996-06
Hersteller
Telmex Datum
1993Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
Parallel-Port
Handscanner
Scanmodi: monochrom und Graustufen
400 dpi optische Auflösung
Status-LED
Scantaste
Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe
mitgelieferte Software: Telmex Scan-Kit
derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten/-Boxen)
Scanner-Anschlussbox
größere Anschlussbox zur Platzierung auf dem Schreibtisch
Anschluss an den Parallel-Port
für den A1000 wird ein Adapter benötigt
Anschluss für den Scanner an der Frontseite
durchgeführter Anschluss - gleichzeitige Benutzung von Scanner und anderen Geräten ist nicht möglich, mittels Schalter an der Frontplatte wird umgeschaltet
externes Netzteil
Hersteller
Golden Image Datum
1992Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Eingabegerät
neuartiges, mausartiges Eingabegerät mit 2 Maustasten, welches wie ein Pinsel bzw. Stift gehalten wird und für Künstler gedacht ist
enthält die miniaturisierten Komponenten einer herkömmlichen Maus
Auflösung 250 dpi
maximale Trackinggeschwindigkeit: 500mm/s
Basis aus echtem Holz zur Ablage, wenn nicht genutzt
DB9-Buchse, Installation in den Mausport
DeluxePaint II im Lieferumfang
Größ: 21×25×153 mm
Oberseite
Werbung (US) 1991-12 Werbung (DE) 1992-08
Hersteller
DKB Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
Uhrenport
Uhr
simple batteriegepufferte Uhr
Installation in den Uhrenport des A1200
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1993-10
Hersteller
Byte by Byte Datum
1987Amiga
A1000Schnittstelle
speziell (siehe Text), Joystick-Port
Uhr
einfache batteriegepufferte Uhr
die Zeit wird beim Starten mittels eines CLI-Befehls gelesen
Anschluss an den zweiten Mausport des A1000
das Gehäuse ist zu breit und bereitet deshalb Probleme mit vielen Erweiterungen, die an den seitl. Erweiterungsport angeschlossen werden (z.B. Alegra, StarBoard)
Batterie ist aufgelötet
kein durchgeführter Anschluss
Uhr
simple batteriegepufferte Uhr
Installation in den CIA-Sockel
benötigt spezielle Programme (Gettl/Settl) zum Lesen der Zeit vom Modul und Setzen der Systemzeit
Platinengröße 2.5"×3" - ragt in den Platz über dem 68000-Prozessor, daher können keine Erweiterungen installiert werden, die den 68000-Sockel nutzen
Werbung (US) 1987-09
Uhr
einfache batteriegepufferte Uhr
Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz
Werbung (US) 1990-08
Hersteller
C-Ltd. Datum
1987Amiga
A1000Schnittstelle
Tastatur-Port
Uhr
batteriegepufferte Uhr
wird zwischen A1000 und Tastatur gesteckt
fängt jeden Keycode ab, bevor er an den A1000 gesendet wird
ermöglicht die Erstellung von Tastaturmakros - werden zwei oder mehr vorher definierte Tasten gedrückt, wird das Makro (bestehend aus vielen Zeichen) ausgegeben
ein vordefinierter Satz befindet sich bereits im EPROM
Merkmale sind 8-Bit-Mikroprozessor, 8 kB RAM und 8 kB EPROM
benötigt keine spezielle Software zum Setzen der Amiga-Uhr, sondern sendet einen normalen Date-Befehl mit der aktuellen Zeit und aktuellem Datum
die Uhr wird über die Help-Taste und einer der Funktionstasten kontrolliert (z.B. Help + F4 setzt die Uhrzeit, Help + F5 liest die aktuelle Zeit)
die Funktion 'Auto Macro' spielt nach dem Systemstart automatisch ein Makro ab
optionale Passwortfunktion (ohne richtiges Passwort bootet der Amiga nicht) - die maximale Passwortlänge ist vier Zeichen
Befehlshistory für max. 1000 Zeichen
zwei verschiedene Versionen für amerikanische und deutsche Tastaturbelegung
alle Chips sind gesockelt
Innenansicht, Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Werbung (DE) 1987-06 Werbung (DE) 1987-11 Werbung (DE) 1987-12
Maus-Adapter
erlaubt den Anschluss von PC-Mäusen und -Trackballs durch Umwandlung der PC-Protokolle in Amiga-Format
benötigt keine Software - die Umwandlung wird durch einen Mikroprozesoor erledigt (Mausbewegung + drei Maustasten)
unterstützt serielle Microsoft- und Logitech-kompatible Mäuse und Trackballs (erstere mit zwei, letztere mit drei Tasten)
Mausrad wird nicht unterstützt
wird als "Punchinello" von Power Computing vertrieben
Nur englische Beschreibung vorhanden:
processor card - Turbo Amiga CPU (CSA 00920)
68020 and 68881 @ 14.3 MHz, PGA, synchronous
both chips are overclocked 12 MHz units
when addressing the Amiga custom chips or the motherboard memory, the 68020 throttles back to 7 MHz
68000 fallback mode selectable by jumper
optional static memory card - Turbo Amiga Memory (CSA 00919)
without this RAM card, the 68020 performs 15% slower than the original 7 MHz 68000, because of the additional time it takes to generate 24 bit addresses for the motherboard memory
the card fits into a free Zorro I slot, but instead of transmitting data via the Zorro bus, it attaches directly to the CPU card via four ribbon cables, and create a 32 bit memory bus
with the memory card installed, performance is increased to 2.8 times of a standard A1000
sixteen 32 pin DIP sockets for up to 512 kB static RAM
takes 32k×8, 100 ns SRAM chips in groups of four
does not autoconfig its memory
multiple Turbo Amiga Memory cards can be installed
Werbung (US) 1988-01
Prozessor
CPU: 68020 @ 14.28 MHz (PGA) - synchron mit dem Motherboard getaktet
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU, von 68881 @ 14.28 MHz (synchron) bis 68882 @ 50 MHz (asynchron mit separatem Oszillator)
Bemerkungen
keine Möglichkeit zur Speichererweiterung, die Erweiterung passt aber zusammen mit anderen W.A.W.-Produkten wie der Speichererweiterung BigRAM CD in das CDTV
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
schneller Zugriff auf Kickstart-ROM
ein Draht muss mit Pin 26 des Gary-Chips verbunden werden
Jumper zum Deaktivieren des Prozessor-Cache
für Kompatibilität mit dem BigRAM CD8 muss ein GAL auf dem CD8 mit einer neuen Version (mitgeliefert) ausgetauscht werden
bei einigen Hauptplatinen-Revisionen müssen BigRAM CD8 und Turbo CD über einen Draht verbunden werden, damit das komplette FastRAM des CD8 verfügbar ist
68000-Rückfallmodus, wählbar per Jumper
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1995-02
Hersteller
Combitec Datum
1988Amiga
A500Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
I/O-Schnittstelle
2×16 frei programmierbare TTL-I/O-Kanäle
Triac-Modul: stufenlose Regelung von 8 220V-Verbrauchern (Phasenanschnittsteuerung)
Relais-Modul: Schalten von 8 220V-Verbrauchern
integrierter Timer
Software unterstützt Multitasking
Programmierung in BASIC möglich
durchgeführter Erweiterungsanschluss
Werbung (DE) 1988-12
Prototyp-Platine
einfache Mehrzweck-Prototyp-Platine mit Breadboard-Bereich (33 x 62) zum Entwurf von Schaltungen
byte- / wortweise addressierbar
Address-Offset einstellbar mittels DIP-Schalter
unterstützt Interrupt Handling (INT 6)
Installation in seitlichen Erweiterungssteckplatz
durchgeleiteter Anschluss (Passthrough), erlaubt den Anschluss weiterer Erweiterungen
Werbung (DE) 1990-05
Werbung (GB) 1997-06
Hersteller
Commodore Datum
1986Amiga
A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport, speziell (siehe Text)
Diagnose-Werkzeug für den Amiga 1000 - führt den 'Wrap Around Test' durch
testet die korrekte Funktion der seriellen / parallelen Schnittstelle, der internen und externen Floppy-Anschlüsse sowie der Maus- und des Tastatur-Ports
die Hauptkarte wird über Kabel mit den entsprechenden Ports des A1000 verbunden
Diagnose-Software (Lomax) befindet sich in einem ROM und wird an den seitlichen Erweiterungsport angeschlossen
Video-Testmuster werden auf dem RGB-Monitor angezeigt
die Diagnose-Ergebnisse werden über die 8-bittige LED-Reihe auf der Hauptkarte angezeigt
Hauptkarte, Vorderseite
Hauptkarte, Rückseite
ROM-Cartridge, Vorderseite
ROM-Cartridge, Rückseite
Hersteller
Commodore Datum
1990Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
514 / 97 514 / 3
Testkarte für den Produktionseinsatz zum Funktionstest des A3000
testet die korrekte Funktion folgender Ports: SCSI, Floppy, Maus, Game, seriell, parallel und Audio
auf der Karte befindet sich die kompletten Schaltkreise und Custom-Chips der entsprechenden Ports von der A3000-Hauptplatine: DMAC und WD33C93, zwei CIAs, Paula
Vorderseite
Rückseite
Freezer
Nachfolger des Freezer-Moduls Nordic Power
externe Version für A500- / A1000:
Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
3 LEDs zur Anzeige von Speicher-Scan (gelb), Geschwindigkeit (grün) und Freezer-Modus (rot)
Zeitlupen-Regler
An-/Aus-Schalter für Zeitlupenfunktion
interne Version für A2000:
keine LEDs, kein An-/Aus-Schalter für Zeitlupe
abgedeckter Anschluss für Diagnose-Zwecke (nur für den Hersteller)
zwei Anschlüsse für Zeitlupen-Regler und Freeze-Taste
Karte hat nur 86 Pins, wird aber trotzdem in einen Zorro-Steckplatz installiert
inkompatibel mit Brückenkarten
Freezer-Funktionen:
Trainermaker
abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
Maschinenmonitor / Disassembler
Disk-/Datei-Programme: Dir, Path, MkDir, Rename, Erase, Install, Format, FileCopy, DiskCopy
Bild- / Musik- (Tracker) / Sample-Ripper
Sprite-Editor
Zeitlupen-Regelung
Slideshow-Generator (für IFF-Bilder)
Autofeuer für den Joystick
Disk-Monitor
Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM...)
entdeckt Bootblöcke die vom Standard abweichen (Virustest)
Joystick-Funktionskontrolle
enthält X-Copy im ROM
Anpassung von Farbe und Bildschirmmodus
Oberseite
Unterseite
X-Power.txt
Bedienungsanleitung / german user manual 151 kB
Hersteller
Hardital Datum
1990Amiga
A500, A500+, A1000
Erweiterungsgehäuse
bietet dem A500/A1000 ähnliche Erweiterungsmöglichkeiten wie der A2000
grosses Gehäuse welches unter dem A500 oder auf dem A1000 platziert wird
A2000-Erweiterungsteckplätze: 3× 100-pol. Zorro-Slot, 3× XT/AT (in Reihe mit Zorro), 1× 86-pol. CPU-Slot
externe Laufwerksschächte: 2× 3.5", 1× 5.25"
interner Platz zur Montage einer 3.5"-Festplatte
50W internes Netzteil
Installation in den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
durchgeführter Erweiterungsanschluss
Werbung (IT) 1990-03
Prototyping-Platine
doppelseitige Platine
>4400 durchkontaktierte Löcher in einem 0,1-Zoll-Raster
Prototyping-Bereich für DIP-Gehäuse mit bis zu 64 Pins und PGA-Gehäuse mit bis zu 14×14 Pins
I/O-Anschlussbereich und Blende für D-Sub-Steckverbinder mit bis zu 25 Pins
induktionsarmes Masse- und Stromversorgungsmuster
vergoldeter Zorro-II-Steckverbinder
Werbung (US) 1988-08 Werbung (US) 1989-03