Suchergebnis
111 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Microbotics
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
Uhrenport
    Uhr
  • einfache batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den Uhrenport des A1200
Microbotics 12 A'Clock -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Computer System Associates
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 7.14 MHz
  • FPU: 68881 @ 7.14 MHz
  • ohne FPU funktioniert die Erweiterung nicht
    optionale Speicherkarte
  • stellt statisches RAM bereit
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: DIP, 64k×8, Zugriffszeit ≤ 100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 512 kB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
    Bemerkungen
  • die Karte ist für mathematische Berechnungen gedacht, der Geschwindigkeitszuwachs für andere Anwendungen (Integer-Berechnung) ist mit 10% ansonsten marginal
  • Installation in den 68000-Sockel
  • passt mechanisch nicht in A500 / A2000, würde aber funktionieren
  • kompatibel zum Sidecar A1060
Computer System Associates 68000 / 68020 Piggyback Board -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Alphatron
Datum
1988
Amiga
A1000, A500, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • erweitert den 68000 um eine FPU
  • FPU: 68881 @ 16 MHz (PGA), asynchron getaktet
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert

Werbung (DE)
1989-06

Hersteller
Netch Computer Products
Datum
1986
Amiga
A1000, A500, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1986-07

Hersteller
Akron Systems Development
Datum
1985
Amiga
A1000
Schnittstelle
Parallel-Port
    Uhr
  • simple batteriegepufferte Uhr
  • es befinden sich neben dem Parallel-Port nur wenige Elemente auf dem Board - die ICs sind ein SARONIX RTC58321B und ein SN7400N
  • A-Time bleibt aktiv, bis die Uhrzeit gelesen wurde (durch Ausführen des Read-RTC-Programms vom CLI oder aus der Startup-Sequence), danach wird es inaktiv und schaltet den Parallelport transparent durch
  • ohne Read-RTC wird es automatisch inaktiv, sobald Aktivität am Parallelport erkannt wird (z.B. durch Drucken)
  • wenn inaktiv, kann die Uhr bis zum nächsten Reset oder Kaltstart weder gelesen noch gesetzt werden
  • frühe Versionen überdecken den Bereich unter dem Parallelport und verursachen damit Probleme mit dem Genlock A1300 - später wurde die Ausrichtung geändert, so dass die Erweiterung nach oben ragte
Akron Systems Development A-Time -  Vorderseite
Vorderseite
Akron Systems Development A-Time -  Rückseite
Rückseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 2.0 Platine Vorderseite
Rev. 2.0 Platine, Vorderseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 2.0 Platine Rückseite
Rev. 2.0 Platine, Rückseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 2.0 Gehäuse Vorderseite
Rev. 2.0 Gehäuse, Vorderseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 2.0 Gehäuse Rückseite
Rev. 2.0 Gehäuse, Rückseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 3.0 Platine Vorderseite
Rev. 3.0 Platine, Vorderseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 3.0 Platine Rückseite
Rev. 3.0 Platine, Rückseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 3.0 Gehäuse Vorderseite
Rev. 3.0 Gehäuse, Vorderseite
Akron Systems Development A-Time - Rev. 3.0 Gehäuse Rückseite
Rev. 3.0 Gehäuse, Rückseite

Werbung (US)
1986-03

Werbung (US)
1986-03

Hersteller
3-State
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Uhr
  • einfache batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
  • durchgeschleifter Anschluss erlaubt die einer zusätzliche Installation einer Trapdoor-Speichererweiterung

Hersteller
Individual Computers
Datum
2013
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
4626 / 70
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 16,7 MHz, QFP
  • Prozessor ist aufgelötet
    Speicher
  • 16 MB RAM, aufgelötet
  • keine Waitstates
  • 5 MB sind autokonfigurierend, für den Rest ist Software nötig (ACAtune)
    • 1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
  • bis zu 10.8 MB können insgesamt als FastRAM genutzt werden
    Bemerkungen
  • Disable Jumper, deaktiviert CPU und RAM
  • NMI-Anschluss für Freezerfunktion
    • wenn die Karte über den Jumper deaktiviert wurde, löst dieser Anschluss nur einen Level 7 IRQ aus
  • MapROM-Funktion
  • kompatibel mit A600-Boards mit Gayle v01
  • PCMCIA-kompatibel

Hersteller
Individual Computers
Datum
2010
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
4626 / 69
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 25 / 30 MHz, PGA
    • Version mit 30 MHz besitzt eine untertaktete 33 MHz CPU
    Speicher
  • 25 MHz Version: 32 MB
  • 30 MHz Version: 64 MB
  • Speicher ist autokonfigurierend
    Bemerkungen
  • asynchrones Design
  • schnelles Burst Timing von 2-1-1-1
  • kann zusammen mit Indivision ECS und A603 installiert werden
  • Disable Jumper zum Deaktivieren
  • großer Kühlkörper, der auch als Festplattenträger dient
  • Boot Selector Jumper: wenn gesetzt, wird das interne Laufwerk deaktiviert (externe Laufwerke starten dann ab df0:)
    • nützlich wenn eine A603 und darauf eine Indivision ECS installiert ist, da letztere den Platz des internen Laufwerks belegt
  • 'No Disk' Jumper: wenn gesetzt, erscheinen alle Laufwerke leer
  • Z2-Speicherbereich wird freigehalten (PCMCIA-kompatibel)
  • keine Echtzeituhr (diese ist auf A603 vorhanden)
  • inkompatibel mit A300-Platine mit Gayle v01 (Gayle v02 wird benötigt)
  • MapROM-Function

Hersteller
Individual Computers
Datum
2006
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • 68030 @ 40 MHz, PGA
  • keine FPU-Option
    Speicher
  • ein 72-pol. SIMM-Sockel für bis zu 128 MB RAM
  • 512 kB Flash-Speicher
  • PCMCIA-kompatibel
  • Jumper zum Deaktivieren des RAMs
    Bemerkungen
  • Installation auf die 68000 CPU
  • Design mit geringer Hitzeentwicklung
  • Karte wurde nie ausgeliefert, da der SIMM-Sockel nicht RoHS-konform war - die komplette Charge musste dem Recycling überführt werden

Hersteller
Data & Electronics / GameWorks
Datum
1991
Amiga
A500, A500+
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
CPU-Steckplatz, Zorro II
    Freezer
  • Nachfolger des Freezer-Moduls X-Power
  • externe Versionen für A500 / A500+:
    • Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
    • 2 LEDs, zur Anzeige der Geschwindigkeit (grün oder gelb) und des Freezer-Modus (rot)
    • LC-Version:
      • nackte Karte (kein Gehäuse)
      • kein Zeitlupenregler
      • kein X-Copy im ROM
    • LCX-Version:
      • wie die LC-Version, mit X-Copy im ROM
    • Professional-Version:
      • besitzt Gehäuse, Zeitlupenregelung und X-Copy im ROM
  • interne Versionen für A2000:
    • Zorro-Version:
      • Installation in einen Zorro-Steckplatz
      • Karte hat nur 86 Pins, muss deshalb an die richtige Stelle im Steckplatz installiert werden
    • CPU-Version:
      • Installation in den CPU-Steckplatz
    • zwei Anschlüsse für Zeitlupen-Regler und Freeze-Taste
    • inkompatibel mit Brückenkarten
  • Freezer-Funktionen:
    • Trainermaker (mit automatischer Suche)
    • abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
    • Maschinenmonitor / Disassembler
    • Disk-/Datei-Programme: Dir, Path, MkDir, Rename, Erase, Install, Format, FileCopy, DiskCopy
    • Bild- / Musik- (Tracker) / Sample-Ripper
    • Sprite-Editor
    • Zeitlupen-Regelung (nur Professional-Version)
    • Slideshow-Generator (für IFF-Bilder)
    • Autofeuer für den Joystick
    • Disk-Monitor
    • Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM...)
    • entdeckt Bootblöcke die vom Standard abweichen (Virustest)
    • Joystick-Funktionskontrolle
    • enthält X-Copy im ROM (nur LCX- und Professional-Version)
    • Anpassung von Farbe und Bildschirmmodus
    • Ausdruck des Bildschirms
Data & Electronics / GameWorks Action Cartridge Super IV - Professional-Version für A500  Oberseite
Professional-Version für A500, Oberseite

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1990
Amiga
A1000, A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Freezer
  • Zeitlupenregler
  • nur für A500 / A1000 erhältlich
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
  • Merkmale v1.0:
    • zeigt und modifiziert Register (sogar nicht beschreibbare Register) und Speicherinhalt
    • Trainermaker
    • M68000-Assembler / -Disassembler
    • Copper-Assembler / -Disassembler
    • Sprite-Editor
    • Viruserkennung
    • Bild- / Musik- (Tracker-Format) / Sample-Ripper
    • speichert den Inhalt des RAMs (eingefrorene Programme) auf Diskette
    • zeigt Computer-Status (Diskettenparameter, ChipRAM, FastRAM...)
  • zusätzliche Merkmale v1.5:
    • Mem-Peeker
    • Möglichkeit, eingefrorene Programme ins RAM zu speichern
    • RAM-Test
    • illegaler OpCode führt zum Sprung in den Freezermodus
  • benutzt spezielles FDOS-Diskettenformat (158 halbe Tracks, 970 kB pro Diskette) - Software zur Umwandlung in AmigaDOS-Format im Lieferumfang
  • An-/Aus-Schalter
    Bemerkungen
  • Festplatten und Turbokarten werden nicht unterstützt
  • inkompatibel mit Kickstart 2.0 und größer
Datel Electronics Action Replay - Mk I, A500-Version Vorderseite
Mk I, A500-Version, Vorderseite

Werbung (US)
1990-04

Werbung (US)
1990-07

Werbung (US)
1990-11

Werbung (GB)
1990-05

Werbung (DE)
1990-03

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1991
Amiga
A1000, A500
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
CPU-Steckplatz
    Freezer
  • 128 kB Operating System ROM
  • Zeitlupenregler
  • besitzt die gleichen Features wie ActionReplay Mk I v1.5, plus die folgenden neuen Features:
    • Boot-Selector
    • Bild-Editor
    • Sound-Tracker
    • Turbofeuer-Manager (separat für beide Joysticks)
    • Diskettenverschlüsselung
    • Startmenü
    • Diskettenmonitor
    • integrierte DOS-Befehle (Dir, Format,...)
    • Diskcopy
    • Anzeige von 80 Spalten mit Zweiwege-Scrolling
    • Taschenrechner
    • Notepad
    • Speicher- und Laufwerks-Schalter (an / aus)
    • Musik-Ripper findet nun alle Tracker-Formate (SoundTracker, NoiseTracker, andere Formate mit 32 Samples)
    • Speichern von gerippter Musik / Bildern im IFF-Format
  • Version für A500 / A1000:
    • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
    • kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
  • A2000-Version:
    • Installation in den 86-pol. CPU-Steckplatz
    • Karte mit halber Baulänge
  • benutzt das bekannte AmigaDOS-Diskettenformat zum Speichern
  • An-/Aus-Schalter
    Bemerkungen
  • Festplatten und Turbokarten werden nicht unterstützt
  • inkompatibel mit Kickstart 2.0 und größer
Datel Electronics Action Replay Mk II - Mk II, A500-Version Vorderseite
Mk II, A500-Version, Vorderseite
Datel Electronics Action Replay Mk II - Mk II, A2000-Version Vorderseite
Mk II, A2000-Version, Vorderseite

Werbung Mk II (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-07

Werbung Part 1 (GB)
1990-12

Werbung Part 2 (GB)
1990-12

Werbung (GB)
1991-05

Werbung (GB)
1991-07

Werbung (DE)
1990-12

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1991-10

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1992
Amiga
A500
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
CPU-Steckplatz
    Action Replay Mk III
  • 256 kB Operating System ROM
  • Zeitlupenregler
  • besitzt die gleichen Features wie ActionReplay Mk II, plus die folgenden neuen Features:
    • Deep-Trainer
    • Burst-Nibbler-Kopierprogramm
    • Umschalter zwischen PAL und NTSC (mit neuer Agnus)
    • Joystick-Handler (Joystick anstelle der Tastatur benutzen)
    • SetMap
    • File-Requester
    • bessere Unterstützung von Speichererweiterungen
    • weitere CLI-Programme
  • Version für A500:
    • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
    • kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
  • A2000-Version:
    • Installation in den 86-pol. CPU-Steckplatz
    • Karte mit halber Baulänge
  • benutzt das bekannte AmigaDOS-Diskettenformat zum Speichern
  • An-/Aus-Schalter
    Bemerkungen
  • Festplatten und Turbokarten werden nicht unterstützt
  • inkompatibel mit Kickstart 2.0 und größer
  • im A1000 muss das Modul vor dem Laden des Kickstarts deaktiviert werden
  • inkompatibel mit 3-State Multivision 500 und Multivision 2000
Datel Electronics Action Replay Mk III - Mk III, A500-Version Vorderseite
Mk III, A500-Version, Vorderseite
Datel Electronics Action Replay Mk III - Mk III, A2000-Version Vorderseite
Mk III, A2000-Version, Vorderseite
Datel Electronics Action Replay Mk III - Mk III, A2000-Version Vorderseite
Mk III, A2000-Version, Vorderseite

Werbung (DE)
1992-01

Werbung (DE)
1992-01

Werbung (DE)
1992-05

Werbung (AU)
1991-12

Werbung (GB)
1992-01

Werbung (US)
1992-03

Werbung (FR)
1992-07

Hersteller
Wilcom
Datum
1995
Amiga
jeder Amiga
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1995-07

Hersteller
Alcomp
Datum
1988 / 1989
Amiga
A500, A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
    EPROM-Brenner
  • ein Sockel zum Beschreiben aller 28-pol. EPROMs der 27xxx-Serie
  • Funktionen: Lesen, Beschreiben, Vergleich, Hexdump, von Disk lesen / auf Disk schreiben, Leer-Test
  • vier Programmieralgorithmen
  • A500-/A1000-Version: Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Erweiterungsanschluss ist nicht durchgeschleift
  • A2000-Version: Controllerkarte wird in einen Zorro-II-Steckplatz installiert, der externe EPROM-Sockel wird mittels Flachbandkabel mit einer Steckerleiste auf der Karte verbunden
Alcomp Alcomp Eprommer - A500-Version Vorderseite
A500-Version, Vorderseite
Alcomp Alcomp Eprommer - A2000-Version Vorderseite
A2000-Version, Vorderseite
Alcomp Alcomp Eprommer - A2000-Version Rückseite
A2000-Version, Rückseite
Alcomp Alcomp Eprommer - EPROM-Sockel A2000-Version  Oberseite
EPROM-Sockel A2000-Version, Oberseite
  • Alcomp_Tools-13.dms
    tool disk
    A500-Eprommer v1.3, A2000-Eprommer v1.3
    example programs

    330 kB
  • Alcomp_Tools-16.dms
    tool disk
    Modulgenerator v1.23, A500-Eprommer v1.6, A2000-Eprommer v1.3
    example programs

    422 kB

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1988-12

Werbung (DE)
1989-11

Werbung (DE)
1989-11

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Alfa Data
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1994-01

Werbung (NL)
1994-01

Hersteller
Alfa Data
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Handscanner
  • Scanmodi: monochrom und Graustufen
    • AlfaScan / AlfaScan-A: 128 Graustufen
    • AlfaScan-Plus: 256 Graustufen
  • 400 dpi optische Auflösung
  • 105 mm Scanbreite
  • Status-LED
  • Scantaste
  • Summer, aktiv bei zu schnellem Scannen
  • Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe (1 Text- und 3 Fotomodi)
  • Lineal zum Scannen größerer Vorlagen im Lieferumfang ("AlfaScale")
    Scanner-Schnittstelle HSC-M-B
  • Anschluss an den Parallel-Port über kurzes Flachbandkabel
  • für den A1000 wird ein Adapter benötigt
  • 8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
  • kein durchgeführter Anschluss
  • externes Netzteil

Werbung (US)
1991-12

Werbung (US)
1992-12

Werbung (US)
1993-02

Werbung (US)
1993-04

Hersteller
Elsat
Datum
1993
Amiga
CDTV
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Mausport-Adapter
  • erlaubt den Anschluss von Standard-Amiga-Joysticks an das CDTV (Mäuse werden nicht unterstützt)
  • Erweiterung bietet zwei DB9-Ports
  • Anschluss an den Mini-DIN-Mausport des CDTV
  • ein Mini-DIN-Port an der Vorderseite der Erweiterung erlaubt den Anschluss einer CDTV-Maus zusätzlich zu den beiden Joysticks
  • grünes Metallgehäuse mit festem Kabel (Länge 34cm)

Hersteller
Advanced Electronic Applications
Datum
1990
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

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Advanced Electronic Applications Amiga Video Terminal -  Oberseite
Oberseite
Advanced Electronic Applications Amiga Video Terminal -  Oberseite
Oberseite

Werbung (US)
1990-07

Werbung (US)
1991-07

Hersteller
ACT Elektronik
Datum
1995
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
8704 / 0
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 25 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 @ 25 MHz (PLCC)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
    Bemerkungen
  • wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • Installation auf die CPU
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
ACT Elektronik Apollo 620 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
ACT Elektronik
Datum
1997
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
8738 / 35
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 33-50 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 @ 33-50 MHz (PLCC)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO, ein- oder doppelseitig
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16 oder 32 MB
    Bemerkungen
  • bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
  • Installation auf die CPU
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
ACT Elektronik Apollo 630 (Viper 630) -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 630 (Viper 630) -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 630 (Viper 630) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Expansion Systems
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
Uhrenport
    Uhr
  • batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
  • Installation in den Uhrenport des A1200
Expansion Systems BASEboard 1200 Clock -  Vorderseite
Vorderseite
Expansion Systems BASEboard 1200 Clock -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products
Datum
1992
Amiga
CDTV
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 /
  • CPU: 68000 @ 14 MHz (QFP)
  • 2 MB RAM
  • sechzehn SOJ-Chips mit 1M×1 und einer Zugriffszeit von 70 ns
  • Installation in den 68000-Sockel
  • die Karte kam niemals auf den Markt
Phase 5 Digital Products Blizzard CDTV -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard CDTV -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Expansion Systems
Datum
1993
Amiga
CDTV
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    mouse port adapter
  • allows the connection of standard Amiga mice and joysticks to the CDTV
  • two DB9 ports
  • connects to the CDTV mini-DIN mouse port
  • built-in 8 bit microcontroller
    • auto fire - hold down both mouse buttons and move joystick
      • left: fast
      • back: medium speed
      • right: slow
      • forward: auto fire off
    • mouse resolution - hold down both mouse buttons and push joystick
      • fire button: 1 pixel mode
      • forward: 2 pixel mode
  • does not require software

Hersteller
Gambit Devices
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Freezer
  • Bus Stop ist ein unter anderem Namen vertriebener Nordic Power von Data & Electronics

Hersteller
Commodore
Datum
1986
Amiga
A2000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • fixes a buffering bug in the first production run of the Buster chips
  • Buster is based on the PAL equations of the original German A2000 bus controller logic
  • the German PALs contained a bug which did not let the buffers between the 68000 bus and the Zorro bus point away from Zorro when a Zorro bus master talked to a Zorro bus target
  • in Germany it was fixed by a replacement PAL, but with the Buster it had to be corrected with the tower
Commodore Buster Tower -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
TOMS
Datum
1996
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Schnittstellenerweiterung
  • einfache Erweiterung mit 2 Anschlüssen
  • schmale externe Box, Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
    Schnittstellen
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
    Bemerkungen
  • kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss - FMV-Modul kann nicht gleichzeitig installiert werden

Hersteller
Comer
Datum
1993
Amiga
CDTV
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Mausport-Adapter
  • erlaubt den Anschluss von Standard-Amiga-Mäusen und -Joysticks an das CDTV
  • Erweiterung bietet zwei DB9-Ports
  • Anschluss an den Mini-DIN-Mausport des CDTV
  • unterstützt zwei Joysticks oder Maus + Joystick - der Modus wird durch Drücken eines Feuerbuttons beim Einstecken des Moduls gewählt und bleibt beim Ausschalten des CDTVs erhalten
  • schwarzes Plastikgehäuse mit festem Kabel (Länge 39cm)

Werbung (PL)
1993-12

Hersteller
Combitec
Datum
1988
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
serieller Port, Parallel-Port
    Funk-Uhr
  • empfängt DCF77-Zeitcodes
  • Anzeige der aktuellen Zeit, typische Uhrenfunktionen wie Schlummermodus oder Weckzeit-Einstellung
  • LED zeigt Zeit-Synchronisation an
  • 4 Buttons: Alarm Aus, Schlummern, Modus und Datum
  • Anschluss an die serielle Schnittstelle ("Clock 77 S") oder den Parallelport ("Clock 77 P")
  • 4 Relais-Schaltausgänge
  • 32 WEckzeiten zur Ausgabe eines akustischen Signals (Summer) oder zum Schalten einer der 4 Ausgänge
  • optionale Steckdosenmodule erlauben das Schalten von 220V-Verbrauchern
  • Software zum Setzen der Amiga-Uhr (SetDcfClock)

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1988-11

Hersteller
Turbotech
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Floppy-Port
    Uhr
  • batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
  • Anschluss an den Diskettenlaufwerk-Port
  • kein durchgeschleifter Anschluss - der 25-pol. Port ist intern nicht verdrahtet
  • Treiber nötig, Setclock-Befehl kann nicht genutzt werden
Turbotech Clock Cartridge -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Micro Forge
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I

Werbung (US)
1986-07

Hersteller
Elbox
Datum
2002
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Maus-Adapter
  • erlaubt den Anschluss von PC-Mäusen und -Trackballs durch Umwandlung der PC-Protokolle in Amiga-Format
  • Mausbewegung + drei Maustasten benötigt keine Software - die Umwandlung wird durch einen Mikroprozesoor erledigt
  • für Mausräder (vertikale und horizontale Bewegung) und 4./5. Maustaste wird Treiber-Software benötigt
  • unterstützt PS/2- und USB-PS/2-Mäuse mit den folgenden Protokollen: Standard-PS/2 (3-Byte), Microsoft Intellimouse wheel, Microsoft Intellimouse Explorer wheel, Genius NetScroll Optical
  • Mr Mysza bedeutet Herr Maus in polnisch
  • wird als "Punchinello" von Power Computing und als "EZMouse" von Eyetech vertrieben

Hersteller
Migraph
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Handscanner
  • scannt in 162.144 Farben (18bit), monochrom oder in 64 Graustufen
  • 400 dpi optische Auflösung
  • 105 mm Scanbreite
  • Scantaste
  • 5 Scan-Modi: 18bit Farbe, 12bit Farbe, Graustufen, gerasterte Halbstufen (Farbe), Linien (monochrom)
  • wählbare Auflösungen: 50/100/200/300/400 dpi
  • Regler: Helligkeit, Kontrast, Scan-Modus, Rastermodus (nur für Halbstufen / monochrom)
  • mitgelieferte ColorKit-Software speichert in 24 bit IFF, HAM8 und HAM6
  • für 18bit Farbe wird 4 MB RAM benötigt (12 bit: 2 MB)
  • OCR-Software befindet sich im Lieferumfang
    Scanner-Anschlussbox
  • Anschluss an den Parallel-Port
  • 8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
  • kein durchgeführter Anschluss
  • externes Netzteil
  • nicht kompatibel mit A1000

Werbung (US)
1993-06

Werbung (US)
1993-11

Werbung (US)
1993-12

Hersteller
Digital Art System
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2011 / 4,52
    Licht-Steuerung
  • steuert bis zu 128 Lichter mit dynamischen Effekten
  • betreibt spannungsgesteuerte professionelle Lichteinheiten (0 - 10V)
  • Erweiterung besteht aus zwei bis vier Platinen, je nach Anzahl der benötigten Ausgänge:
    • Disco 32: BDL1- und BDL2-Karte, 32 Ausgangskanäle (16 statisch / 16 dynamisch)
    • Disco 64: BDL5- und BDL6-Karte, 64 Ausgangskanäle (32 statisch / 32 dynamisch)
    • Disco 96: drei Karten, 96 Ausgangskanäle
    • Disco 128: vier Karten, 128 Ausgangskanäle
  • 37-polige D-SUB-Buchse auf jeder Karte
  • Hauptkarte (BDL1 oder BDL5) enthält 1/4"-Audioeingangsbuchse (6,35mm)
  • Eigenschaften des Audioeingangs: Empfindlichkeit 300mV - 1V, Eingangsimpedanz 22kOhms
  • Potentiometer auf der Hauptkarte zur Einstellung der Audioverstärkung
  • Software bietet Ambiente-Tabelle für 72 Atmosphären / Stimmungen
  • alle 26 Buchstabentasten können für einen schnellen Start mit Stimmungen belegt werden
  • spezielles "Strobo"-Ambiente wird durch die Leertaste ausgelöst
  • Statische Kanäle werden über Funktionstasten gesteuert
  • dynamische Effekte:
    • Modulator - moduliert dynamische Ausgänge in Abhängigkeit von der Lautstärke
    • X-Fader - steuert von links nach rechts
    • Chaser
    • Animator - musikalische Animation
    • Sequenzer mit 16 Kanälen, synchronisiert zum Rhythmus, zur Lautstärke oder zur manuellen Einstellung 1 - 1200 bpm
  • MIDI-Unterstützung ermöglicht die Steuerung der 16 Ausgangskanäle durch ein externes MIDI-Instrument, das an die serielle Schnittstelle angeschlossen ist
    Bemerkungen
  • Pin-Belegung des Ausgangsanschlusses
  • Pin Signal Beschreibung
    1 - 32 DATA1 - DATA32 Ausgänge 1 - 32, 0 - 10V (Ausgänge 17 - 32 werden in Disco 32 nicht verwendet)
    33 NC nicht angeschlossen
    34 RISK nicht verwenden
    35 NC nicht angeschlossen
    36 GND Masse, gemeinsam für alle 32 Ausgänge
    37 GND Masse, gemeinsam für alle 32 Ausgänge
Digital Art System Daslight Disco - BLD1-Karte Vorderseite
BLD1-Karte, Vorderseite
Digital Art System Daslight Disco - BLD1-Karte Rückseite
BLD1-Karte, Rückseite
Digital Art System Daslight Disco - BLD2-Karte Vorderseite
BLD2-Karte, Vorderseite
Digital Art System Daslight Disco - BLD2-Karte Rückseite
BLD2-Karte, Rückseite

Hersteller
Digital Art System
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port,
    Licht-Steuerung
  • steuert bis zu 64 Lichter mit dynamischen Effekten
  • betreibt spannungsgesteuerte professionelle Lichteinheiten (0 - 10V)
  • Erweiterung wird an den Parallelport angeschlossen, ein Kabel muss vom Diskettenlaufwerksanschluss an den DB25-Anschluss an der Rückseite des Geräts angeschlossen werden (hauptsächlich für die +5V/+12V-Versorgung)
  • Software bietet Ambiente-Tabelle für 72 Atmosphären / Stimmungen
  • alle 26 Buchstabentasten können für einen schnellen Start mit Stimmungen belegt werden
  • spezielles "Strobo"-Ambiente wird durch die Leertaste ausgelöst
  • Statische Kanäle werden über Funktionstasten gesteuert
  • dynamische Effekte:
    • Modulator - moduliert dynamische Ausgänge in Abhängigkeit von der Lautstärke
    • X-Fader - steuert von links nach rechts
    • Chaser
    • Animator - musikalische Animation
    • Sequenzer mit 16 Kanälen, synchronisiert zum Rhythmus, zur Lautstärke oder zur manuellen Einstellung 1 - 1200 bpm
  • MIDI-Unterstützung ermöglicht die Steuerung der 16 Ausgangskanäle durch ein externes MIDI-Instrument, das an die serielle Schnittstelle angeschlossen ist
    Bemerkungen
  • Pin-Anschlüsse des Laufwerkskabels:
  • D-SUB 25
    Daslight
    Micro
    Disk-
    Anschluss
    Beschreibung
    Pin 6 Pin 12 +5V
    Pin 7 Pin 3 GND
    Pin 8 Pin 23 +12V
    Pin 9 Pin 14 /WPRO

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
DELA Elektronik
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    EPROM-Brenner
  • Programmierspannungen: 12.5V und 21V
  • unterstützte EPROM-Typen: 2764, 27128, 27256 und 27512
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeführter Anschluss
  • Brennsoftware wurde mitgeliefert
DELA Elektronik DELA Eprommer -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
M-Tec
Datum
1997
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 51
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU
    Speicher
  • 4 oder 8 MB RAM (aufgelötet)
  • nicht erweiterbar
  • mit der 8-MB-Version kann der PCMCIA-Port nicht mehr genutzt werden
    Bemerkungen
  • Installation auf die CPU
  • batteriegepufferte Uhr
M-Tec E-Matrix 630 (T630 / Viper 630) -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec E-Matrix 630 (T630 / Viper 630) -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec E-Matrix 630 (T630 / Viper 630) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
Anakin Research
Datum
1987
Amiga
A500, A1000
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
1009 / 1
    Zeichentablett + Schnittstelle
  • drucksensitives Zeichentablett mit einer Auflösung von 1024×1024 und einem Zeichenbereich von 21cm×30cm
  • nur zwei Stufen der Druckerkennung: aufgedrückt oder nicht
  • benötigt keinen speziellen Stift
  • DB9-Anschluss für Tablett
  • drei Varianten der Schnittstellenkarte:
    • Zorro-II-Karte mit halber oder voller Länge
    • A1000-Version: ist eine mit Gehäuse versehene Zorro-II-Karte mit halber Länge, Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
    • A500-Version: anderes Layout als die Zorro-II-Karte, Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
Anakin Research Easyl -  Vorderseite
Vorderseite
Anakin Research Easyl -  Vorderseite
Vorderseite
Anakin Research Easyl -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1986-07

Werbung (US)
1986-11

Werbung (US)
1987-03

Werbung (US)
1987-11

Werbung (US)
1988-12

Werbung (US)
1988-12

Werbung (US)
1990-03

Hersteller
Elbox
Datum
1993
Amiga
CDTV
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Mausport-Adapter
  • erlaubt den Anschluss von Standard-Amiga-Joysticks an das CDTV (Mäuse werden nicht unterstützt)
  • Erweiterung bietet zwei DB9-Ports
  • Anschluss an den Mini-DIN-Mausport des CDTV
  • ein Mini-DIN-Port an der Seite der Erweiterung erlaubt den Anschluss einer CDTV-Maus zusätzlich zu den beiden Joysticks
  • schwarzes Plastikgehäuse mit festem Kabel (Länge 34cm)

Hersteller
Tröps & Hierl Computertechnik
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    EPROM-Brenner
  • EPEX = "Epromexpreß"
  • 2× 28-pol. Textool-Sockel auf separatem Board, dieses wird über Flachbandkabel mit der 40-pol. Steckerleiste auf dem EPEX-Board verbunden
  • durch das Vorhandensein von 2 Sockeln ist wortweises Schreiben oder Kopieren möglich
  • Versorgungsspannung wird nur bei Lese- oder Schreiboperationen aktiviert
  • beim Brennen wird die Versorgungsspannung auf 6V angehoben
  • unterstützt alle EPROMs der 27xxx-Serie bis 27011
  • vier Programmieralgorithmen inklusive Pulscode
  • Software erlaubt das Erzeugen von Kickstart-EPROMs (4× 27512) aus einer Kickstart-Disk
  • eingebauter Monitor

Werbung (DE)
1989-01

Werbung (DE)
1989-04

Werbung (DE)
1989-06

Werbung (DE)
1989-11

Werbung (DE)
1989-12

Hersteller
Tröps & Hierl Computertechnik
Datum
1988
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (DE)
1988-04

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Handscanner
  • Scanner-Modell: Genius GS-4500, Hersteller: Omron
  • Scanmodi: monochrom und 64 Graustufen
  • 400 dpi optische Auflösung
  • 105 mm Scanbreite
  • Status-LED
  • Scantaste
  • Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe (Text- und Fotomodi)
  • mitgelieferte Software: Genius Scandit
  • derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten/-Boxen)
    Scanner-Anschlussbox
  • Anschluss an den Parallel-Port
  • für den A1000 wird ein Adapter benötigt
  • 8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
  • kein durchgeführter Anschluss
  • externes Netzteil (12V DC)

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1991-12

Werbung (GB)
1991-05

Werbung (GB)
1991-07

Werbung (AU)
1991-12

Werbung (UK)
1993-10

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1991
Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
serieller Port
    Zeichentablett
  • Eingabegerät, welches die Verwendung von Stift und Tablett zur Bedienung von Zeichen- oder CAD-Programmen ermöglicht
  • Digitalisierungsbereich: 9" × 6" (13.5cm × 22cm)
  • unterstützt Schablonen, die auf das Tablett aufgesetzt werden und durch Kontrollfelder eine einfache Steuerung der Softwarefunktionen ermöglichen - im Lieferumfang ist eine Schablone für DeluxePaint enthalten
  • emuliert eine Maus, funktioniert also auch ohne spezielle Software - allerdings ohne zusätzliche Funktionen
  • die Tablet-Schnittstelle wird an den seriellen Port angeschlossen, es gibt keinen durchgeführten Anschluss
  • erfordert ein 5V-Netzteil (mindestens 350mA) mit einem Hohlstecker, mit positivem Mittelkontakt
  • Anschluss des Netzteils an der Rückseite des seriellen Steckers am Tablett
  • es werden verschiedene Eingabegeräte unterstützt
    Genius Stylus GT-S01
  • druckempfindlicher Stift GT-S01 mit zwei Tasten
  • kleiner Plastikhalter für den Stift im Lieferumfang, zur Ablage des Stiftes, wenn er nicht benutzt wird
  • im Lieferumfang des Genitizer Tabletts
    Genius Puck GT-P02
  • Eingabegerät mit Fadenkreuz und vier Funktionstasten
  • mehrdirektional, unterstützt 5 Positionen
  • anpassbar für links- und rechtshändige Benutzung
  • LED-Anzeige
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Tablet Vorderseite
Tablet, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Tablet Rückseite
Tablet, Rückseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Stift Vorderseite
Stift, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Schnittstelle Vorderseite
Schnittstelle, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Schnittstelle Rückseite
Schnittstelle, Rückseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Platine Schnittstelle Vorderseite
Platine Schnittstelle, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Platine Schnittstelle Rückseite
Platine Schnittstelle, Rückseite

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1991-12

Werbung (UK)
1991-06

Werbung (UK)
1993-10

Werbung (UK)
1993-12

Hersteller
Golden Image
Datum
1990
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Handscanner
  • Scanmodi: monochrom und 64 Graustufen
  • 400 dpi optische Auflösung
  • 105 mm Scanbreite
  • Status-LED
  • Scantaste
  • Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe (1 Text- und 3 Fotomodi)
  • mitgelieferte Software: Migraph Touch-UP
  • derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten/-Boxen)
    Scanner-Anschlussbox
  • Anschluss an den Parallel-Port
  • für den A1000 wird ein Adapter benötigt
  • 8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Scanner
  • kein durchgeführter Anschluss
  • externes Netzteil

Werbung (US)
1990-11

Werbung (GB)
1991-07

Werbung (US)
1991-12

Werbung (DE)
1992-10

Hersteller
Kupke
Datum
1988
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    EPROM-Brenner
  • ein Sockel zum Beschreiben von 28-pol. EPROMs der 27xxx-Serie (bis 1 MBit)
  • unterstützt Byte Splitting (zum Brennen von Kickstart EPROMs)
  • Maschinensprache-Monitor
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss
  • Lese-, Schreib- und Fehler-LEDs

Werbung (DE)
1989-04

Werbung (DE)
1989-12

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-01

Hersteller
Kupke
Datum
1991
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 14 MHz - synchron mit dem Motherboard
  • FPU: optionale FPU @ 14 MHz (ohne separaten Oszillator) oder bis 50 MHz (mit separaten Oszillator)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4 (514256) oder 1M×4 (514400), Zugriffszeit ≤ 80ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 16 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
    Bemerkungen
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift - Erweiterungen mit einem Stecker, der dicker als 9.5 mm ist, passen mechanisch nicht
  • 68000-Rückfallmodus
  • Speicher ist im Rückfallmodus nicht verfügbar
  • Kompatibilitätsprobleme mit alten Festplattensystemen ohne irgendeine Art von Handshake (Hard- oder Software) - die meisten RLL-/MFM-Controller (z.B. OMTI) funktionieren nicht
  • Kompatibilitätsprobleme mit einiger alte Hardware wie z.B. Speichererweiterungen oder Uhrenmodulen - diese müssen modifiziert werden
    Jumper-Settings
    JumperDefaultDescription
    JP101-FPU Oscillator: 1-2 - no oscillator present, 2-3 - oscillator present
    JP201OFFMMU Disable: ON - MMU disabled, OFF - MMU enabled
    JP202OFFCPU Cache Disable: ON - Cache disabled, OFF - Cache enabled
    JP302ONCache Chip Memory: ON - caching disabled, OFF - caching enabled
    JP303-1MBit/4MBit: ON - 1MBit, OFF - 4 MBit
    JP304-reserved
    JP305-reserved

Werbung (DE)
1993-11

Hersteller
Cameron
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
43521 / 16
    Handyscanner
  • Versionen der Scan-Einheit:
    • Type 2: monochrom, 200 dpi, 64 mm Scanbreite
    • Type 3: monochrom und 16 Graustufen (Monochrom-Dithering in einer 4×4-Matrix), 200 dpi, 64 mm Scanbreite
    • Type 4: monochrom und 16 Graustufen, 200/300/400 dpi, 64 mm Scanbreite
    • Type 10: 4096 Farben, 90 dpi
    • Type 10/II:
      • monochrom, 400 dpi optische Auflösung, 105 mm Scanbreite
      • Status-LED
      • Scantaste
      • Regler: Kontrast, Auflösung (200/300/400 dpi), Rastermodus (schwarz-weiss oder gerastert)
    • Type 14:
      • monochrom und 16/256 Graustufen, 400 dpi optische Auflösung, 105 mm Scanbreite
      • Status-LED
      • Scantaste
      • Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Bittiefe (1/4/8 Bit)
  • mitgelieferte Software: Handy-Painter und Handy-Reader (OCR)
  • derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten)
    Bus-Karte
  • Zorro-II-Karte mit halber Länge
  • DB9-Port auf separatem Slotblech zum Anschluss des Handyscanners
    A500-/A1000-Interface
  • Anschluss an den seitl. Erweiterungsport
  • durchgeführter Anschluss
  • DB9-Port zum Anschluss des Handyscanners
Cameron Handy Scanner - Zorro-Karte Vorderseite
Zorro-Karte, Vorderseite
Cameron Handy Scanner - Zorro-Karte Rückseite
Zorro-Karte, Rückseite
Cameron Handy Scanner - A500-Interface mit Zorro-Adapter Vorderseite
A500-Interface mit Zorro-Adapter, Vorderseite
Cameron Handy Scanner - A500-Interface Vorderseite
A500-Interface, Vorderseite
Cameron Handy Scanner - A500-Interface Rückseite
A500-Interface, Rückseite
Cameron Handy Scanner - A500-Interface Oberseite
A500-Interface, Oberseite
Cameron Handy Scanner - Type 10/II Vorderseite
Type 10/II, Vorderseite
Cameron Handy Scanner - Type 10/II Rückseite
Type 10/II, Rückseite
Cameron Handy Scanner - Type 4 Vorderseite
Type 4, Vorderseite
Cameron Handy Scanner - Type 4 Rückseite
Type 4, Rückseite
Cameron Handy Scanner - Type 4 linke Seite
Type 4, linke Seite
Cameron Handy Scanner - Type 4 rechte Seite
Type 4, rechte Seite

Werbung (AU)
1990-10

Werbung (AU)
1991-05

Hersteller
Elsat
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    Festplatten-Umbausatz
  • ermöglicht den Einbau einer 3.5"-Festplatte in den A1200
  • passives Kit, keine aktiven Komponenten
  • Kit besteht aus IDE-Adapterkarte, Stromkabeln, Festplattenschienen und einer isolierenden Festplattenunterlage aus Kunststoff
  • mitgelieferte Software ersetzt die offizielle Festplatten-Installationsdiskette

Hersteller
Ronin Research and Development / IMtronics
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68020 / 68030 @ 14.3 MHz (PGA)
    • der 68030-Prozessor benötigt eine kleine passive Adapterplatine (diese enthält nur den PGA-Sockel und einige Pull-Up-Widerstände)
    • der 68020-Prozessor kann ohne Adapterplatine direkt installiert werden
  • FPU: 68881 @ 16 oder 20 MHz (PGA)
  • ohne FPU funktioniert die Erweiterung nicht
    optionale Speicherplatine - H1-Memory
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 3 oder 4 MB
  • Speicher ist nicht autokonfigurierend und muss per Software (AddMem) dem System zugänglich gemacht werden
  • obwohl der Speicher im Adressraum des 68000 eingebunden wird, ist er nicht DMA-fähig
  • Kompatibilitätsprobleme mit externen Speichererweiterungen (zum Beispiel funktionieren frühe Revisionen der Golem RAM Box nicht)
    Bemerkungen
  • Installation in den 68000-Sockel
  • kein 68000-Rückfallmodus
  • passt nicht in A500 / A2000
  • kompatibel mit A1060 (Sidecar)
Ronin Research and Development / IMtronics Hurricane - RAM-Karte H1-Memory Vorderseite
RAM-Karte H1-Memory, Vorderseite
Ronin Research and Development / IMtronics Hurricane - CPU-Karte Vorderseite
CPU-Karte, Vorderseite

Werbung (US)
1988-10

Hersteller
Brad Fowles
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
  • "Little Ugly Cheap Accelerator System"
  • ein Hackerprojekt (Public Domain), entworfen von Brad Fowles (Anakin Research)
  • wurde als Kit verkauft (nur das PCB, programmierte PALs und Bauanleitung) - alle anderen Teile wie CPU, FPU, RAM, Kondensatoren, Dioden, Sockel usw. mussten separat gekauft werden
  • die Erweiterung erfüllte die RFC-Bedingungen nicht und konnte deshalb nicht als Ganzes verkauft werden
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 12 - 20 MHz
  • FPU: 68881 oder 68882 @ 12 - 20 MHz
  • die erste asynchron getaktete 68020-Erweiterung
  • ursprünglich für 16 MHz entworfen
  • kann mit einer kleinen Adapterplatine auf einen 68030 aufgerüstet werden, dessen Daten-Caches werden allerdings nicht unterstützt (deswegen ist der Geschwindigkeitszuwachs marginal)
    optionale Speicherplatine - Frances
  • "Fast Ram At Nominal Cost for Expanded Storage"
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 32
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4, Zugriffszeit 80-100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 3 oder 4 MB
  • DMA-RAM-Controller: 8421
  • Zugriff im Interleave-Modus
    Bemerkungen
  • Installation in den 68000-Sockel
  • kein 68000-Rückfallmodus
  • Waitstates wählbar
  • muss wegen unterschiedlicher Timings genau auf den Rechner abgestimmt werden - der Vorgang ist gut dokumentiert
  • Design verursacht starkes Rauschen - Kompatibilitätsprobleme mit Hardware anderer Hersteller, die an den seitlichen Erweiterungsport angeschlossen werden
Brad Fowles Lucas -  Vorderseite
Vorderseite
  • AmigaFrancesMemory-20.lha
    AFM v2.0 - replacement driver software for Frances
    61 kB
  • Frances.lha
    Frances - building instructions, schematics, PAL equations
    driver software

    280 kB
  • Lucas.lha
    Lucas - building instructions, schematics, PAL equations
    238 kB

Hersteller
Individual Computers
Amiga
A1200
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Tastatur-Port
    Tastatur-Adapter
  • erlaubt den Anschluss einer PC-Tastatur
  • PC-Tasten werden wie folgt übersetzt:
    • F11 und F12 - [ und ]
    • Print Screen - \
    • Insert - Help
    • Home - Shift + Pfeil-Links oder Alt + Pfeil-Links
    • End - Shift + Pfeil-Rechts oder Alt + Pfeil-Rechts
    • Page Up - Shift + Pfeil-Oben or Alt + Pfeil-Oben
    • Page Down - Shift + Pfeil-Unten or Alt + Pfeil-Unten
    • Linke und rechte Windows-Taste - Linke und rechte Amiga-Taste
  • externe Version:
    • wird zwischen A4000-Tastaturport und PC-Tastatur installiert
    • bei einem A2000 oder A3000 wird ein PS2-Adapter benötigt
  • A1200-Version:
    • interne Installation auf den Tastaturcontroller-Chip
    • der Tastaturport wird an der Rückseite eines Tower-Gehäuses installiert (Slotblech)

Hersteller
Prima
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
Uhrenport
    Uhr
  • batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
  • Uhrenchip: OKI M6242
  • 40-pol. Steckleiste (volle Länge), Installation in den Uhrenport des A1200
  • Halter für CR2032-Batterie
Prima M1201A -  Vorderseite
Vorderseite
Prima M1201A -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Datel Electronics
Datum
1995
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Joystick-Port
    Kartenleser
  • Kartenleser für Kreditkarten oder andere Karten mit Magnetstreifen, Karten werden zum Auslesen geswiped
  • das für die Erweiterung verwendete Lesegerät ist Omron 3S4YR-HNR4
  • die Erweiterung unterstützt Daten auf Spur 1, 2 und 3
  • um zwischen den Spuren zu wechseln, muss das Gehäuse des Lesers geöffnet und der Lesekopf in einer anderen Position installiert werden
  • Lesekopfposition: unten für Spur 1, Mitte für Spur 2/3
  • die Spuren erfordern unterschiedliche Ausleseroutinen, die als zwei verschiedene Softwaretools bereitgestellt werden
  • Software-Auslesefelder: Kartennummer, Name, Verfallsdatum, Startdatum, Kontonummer, Sortiercode, Karten-ID, Prüfsumme
  • Installation in den Joystick-Port
Datel Electronics Magnetic Card Reader -  Vorderseite
Vorderseite
Datel Electronics Magnetic Card Reader -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Alcomp
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    A/D-Schnittstelle
  • 8 ADC-Kanäle 0..2.55V (Stufe 0.01V)
  • 1 DAC-Kanal 0..2.55V (Stufe 0.01V)
  • Genauigkeit 1.5 LSB
  • 8 frei programmierbare TTL-I/O-Kanäle
  • interne Referenzspannung
  • Schraubklemmen-Anschlüsse
  • Programmierung in BASIC
  • Software unterstützt Multitasking
Alcomp Meß- und Steuerinterface - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Alcomp Meß- und Steuerinterface - Gehäuse Unterseite
Gehäuse, Unterseite
Alcomp Meß- und Steuerinterface - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Alcomp Meß- und Steuerinterface - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
  • Alcomp_Tools-13.dms
    tool disk
    A500-Eprommer v1.3, A2000-Eprommer v1.3
    example programs

    330 kB
  • Alcomp_Tools-16.dms
    tool disk
    Modulgenerator v1.23, A500-Eprommer v1.6, A2000-Eprommer v1.3
    example programs

    422 kB

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1988-12

Hersteller
Computer System Associates
Datum
1989
Amiga
A1000, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 7.14 MHz, synchron
  • FPU: 68881 @ 7.14 MHz, synchron oder asynchron 12 - 20 MHz
  • ohne FPU funktioniert die Erweiterung nicht
    Bemerkungen
  • keine Speicheroption
  • kein 68000-Rückfallmodus
  • die Karte ist für mathematische Berechnungen gedacht, der Geschwindigkeitszuwachs für andere Anwendungen (Integer-Berechnung) ist mit 10% ansonsten marginal
  • Installation in den 68000-Sockel
Computer System Associates Midget Racer -  Vorderseite
Vorderseite
Computer System Associates Midget Racer -  Vorderseite
Vorderseite
Computer System Associates Midget Racer -  Rückseite
Rückseite
Computer System Associates Midget Racer -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1989-08

Hersteller
Migraph
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (US)
1989-12

Werbung (US)
1990-12

Hersteller
Microbotics
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Joystick-Port
    Uhr
  • batteriegepufferte Uhr
  • bietet einen Halter für die benötigte AAA-Batterie (Austausch nach ca. 2 Jahren nötig)
  • die Zeit wird mittels eines CLI-Befehls gelesen - es ersetzt nicht die Systemuhr
  • Anschluss an den zweiten Mausport des A1000
  • wenn der Joystickport einmal genutzt wurde (z.B. durch Drücken des Joystick-Buttons), versetzt sich MouseTime in einen Schlafmodus, indem es für Joysticksignale transparent ist - die Zeit kann aber dann bis zum nächsten Kaltstart nicht mehr ausgelesen werden
  • durchgeführter Anschluss
Microbotics MouseTime -  Rückseite
Rückseite
Microbotics MouseTime -  Vorderseite
Vorderseite
Microbotics MouseTime - Gehäuse geöffnet Rückseite
Gehäuse geöffnet, Rückseite

Werbung (US)
1987-09

Werbung (US)
1988-02

Werbung (GB)
1989-06

Hersteller
Elbox
Datum
2000
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Maus-Adapter
  • erlaubt den Anschluss von PC-Mäusen und -Trackballs durch Umwandlung der PC-Protokolle in Amiga-Format
  • Mausbewegung + drei Maustasten benötigt keine Software - die Umwandlung wird durch einen Mikroprozesoor erledigt
  • für Mausräder (vertikale und horizontale Bewegung) und 4./5. Maustaste wird Treiber-Software benötigt
  • unterstützt serielle und Combo-Mäuse (d.h. PS/2 und seriell) mit den folgenden Protokollen: Mouse System, Microsoft, Microsoft mit Logitech-Erweiterung
  • Mroocheck ist die englische Version des originalen polnischen Namens "Mroczek" (bedeutet "quiek")
  • wird als "Punchinello" von Power Computing vertrieben
Elbox Mroocheck (Mroczek / Topolino Mk II / Punchinello Mk II) - Mroocheck (Platine) Vorderseite
Mroocheck (Platine), Vorderseite
Elbox Mroocheck (Mroczek / Topolino Mk II / Punchinello Mk II) - Mroocheck (Platine) Rückseite
Mroocheck (Platine), Rückseite
Elbox Mroocheck (Mroczek / Topolino Mk II / Punchinello Mk II) -  Oberseite
Oberseite

Hersteller
Jürgen Kommos
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
3 / 1
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    EPROM burner
  • one socket for burning 24, 28 and 32 pin EPROMs
  • one socket for burning 40 pin EPROMs
  • supports any EPROMs of the 27xxx series:
    • 2 kB, 8×2k (2716)
    • 4 kB, 8×4k (2732)
    • 8 kB, 8×8k (2764)
    • 16 kB, 8×16k (27128)
    • 32 kB, 8×32k (27256)
    • 64 kB, 8×64k (27512)
    • 64 kB, 8×4×16k (27513)
    • 128 kB, 8×128k (27010, 27C1000)
    • 128 kB, 8×8×16k (27011)
    • 128 kB, 16×64k (27210, 27C1024)
    • 256 kB, 8×256k (27020)
    • 256 kB, 16×128k (27220, 27C2048)
    • 512 kB, 8×512k (27040)
    • 512 kB, 16×256k (27240, 27C4096)
    • 1 MB, 8×1024k (27080)
    • 32 kB Static RAM, 32×8k (43256)
  • functions: emptyness test, reading, burning, load from disk, save to disk, compare, hexdump
  • when selecting the EPROM type in software, one of the four LEDs is lit to indicate the correct position of the EPROM
Jürgen Kommos Multi Eprommer -  Vorderseite
Vorderseite
Jürgen Kommos Multi Eprommer -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Tröps Computertechnik
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (DE)
1987-08

Werbung (DE)
1987-12

Hersteller
Miky Wenngatz / Computer Corner
Datum
1990
Amiga
A500, A500+
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    Desktop-Gehäuse
  • Desktop-Umbausatz für den A500/A500+
  • Einbau der A500-Hauptplatine, zwei interner Diskettenlaufwerke (nur ein Standard-3.5"-Schacht) und einer 3.5"-Festplatte möglich
  • ausreichend Platz für angesteckte Erweiterungen am seitl. Steckplatz - Rückseite ist an dieser Stelle ausgeschnitten, um Anschlüsse zu montieren oder an Kabel durchzuführen
  • 1× frontseitige DIN-Buchse für externe Tastatur
  • kein internes Netzteil

Werbung (DE)
1990-10

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1991-06

Hersteller
Data & Electronics
Datum
1989
Amiga
A500, A1000
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
CPU-Steckplatz
    Freezer
  • externe Version für A500/A1000 wird in den den seitl. Erweiterungssteckplatzplugs installiert
  • interne A2000-Version nutzt den CPU-Steckplatz, Bedienknöpfe sind mit Flachbandkabeln versehen und müssen selbst am Gehäuse befestigt werden
  • Freeze-Taste und Zeitlupen-Regler
    Nordic Power LC
  • billigere Version, besitzt verschiedene Funktionen nicht
  • Funktionen:
    • abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
    • Reset (mit optionalem Löschen des Speichers)
    • Bild- / Sample-Ripper
    • Diskcopy
    • einfache DOS-Programme (Dir, Path)
    • Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM...)
    Nordic Power SC / SP
  • zusätzliche Funktionen im Vergleich zur LC-Version:
    • Zeitlupen-Regelung
    • Screen Dump (Hardcopy)
    • zusätzliche DOS-Programme (MkDir, Erase)
    • Maschinenmonitor / Disassembler
    Bemerkungen
  • inkompatibel mit Brückenkarten (Bridgeboards)
  • LC- / SC-Versionen unterstützen nur 512kB RAM und sind mit installiertem BigAgnus-Chip inkompatibel
  • SP-Version unterstützt 1 MB RAM
  • Freeze-Taste ist nicht entprellt und kann zu Fehlbedienungen führen
Data & Electronics Nordic Power / Nordic Power LC -  Vorderseite
Vorderseite
Data & Electronics Nordic Power / Nordic Power LC -  Vorderseite
Vorderseite
Data & Electronics Nordic Power / Nordic Power LC - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Data & Electronics Nordic Power / Nordic Power LC - Platine Rückseite
Platine, Rückseite

Werbung (GB)
1990-07

Hersteller
Rex Datentechnik
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Computer System Associates
Datum
1988
Amiga
A1000, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1988-03

Werbung (US)
1988-05

Hersteller
Georg Braun
Datum
2005
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Autoconfig-ID
5012 / 11
5012 / 12
  • Beschleuniger für die A1000-Hauptplatine Phoenix
    Prozessor
  • CPU: 68030 / 68EC030 @ 32 / 40 MHz, PGA
  • FPU: 68882 @ 32 / 40 MHz, PGA
    Speicher
  • 4 MB 32-Bit SRAM
  • RAM-Zugriff in 3 Taktzyklen, aber kein Burstmodus
  • Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Adressraum (über eigenen Treiber, erhältlich von der Website des Autors)
    Bemerkungen
  • Phönix-Turbo II ist ein Selbstbauprojekt - alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors
  • Phönix-Turbo-FE ist im Prinzip die gleiche Erweiterung, aber als Fertigprodukt mit zusätzlichen 512kB Flash-Speicher ausgerüstet
  • Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz auf der Phoenix-Hauptplatine
  • kein 68000-Rückfallmodus
Georg Braun Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE - Phönix-Turbo II  Vorderseite
Phönix-Turbo II, Vorderseite
Georg Braun Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE - Phönix-Turbo II  Rückseite
Phönix-Turbo II, Rückseite
Georg Braun Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE - Phönix-Turbo FE  Vorderseite
Phönix-Turbo FE, Vorderseite
  • ph_turbo.zip
    Georg Braun
    Phönix-Turbo II schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    217 kB
  • ph_turbo_fe.zip
    Georg Braun
    Phönix-Turbo FE user manual, schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    707 kB

Hersteller
Georg Braun
Datum
2005
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Autoconfig-ID
5012 / 13
  • Beschleuniger für die A1000-Hauptplatine Phoenix
    Prozessor
  • CPU: 68030 / 68EC030 @ 25 - 50 MHz, PGA
  • FPU: 68882 @ 25 - 50 MHz, PGA
    Speicher
  • 8 MB 32-Bit SRAM
  • RAM-Zugriff in 2 Taktzyklen, jedoch ohne Unterstützung von Burst-Zyklen
  • Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Adressraum (über eigenen Treiber, erhältlich von der Website des Autors)
    Bemerkungen
  • Phönix-Turbo II ist ein Selbstbauprojekt - alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors
  • Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz auf der Phoenix-Hauptplatine
  • kein 68000-Rückfallmodus
  • ph_speed.zip
    Georg Braun
    user manual, schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    707 kB

Hersteller
Phoenix Microtechnologies
Datum
1990
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Autoconfig-ID
2101 / 34
    erweiterte A1000-Hauptplatine
  • ersetzt die originale Hauptplatine des A1000 inkl. aller Ports
  • besitzt zusätzlich einen CPU-Steckplatz (wie der A2000) und einen Video-Slot
  • Paula, Denise, die CIAs und der 68000 werden von der alten Hauptplatine übernommen
  • Agnus wird nicht übernommen, sondern durch Fat Agnus ersetzt
  • ECS-kompatibel
  • Kickstart 1.3 ist vorinstalliert
  • vier Kickstarts können installiert werden, davon können zwei mittels Kickstart-Umschalter gewählt werden
    • zwei Sockel für standardmäßige Kickstart-ROMs von Commodore
    • vier Sockel für ein Set von vier 8-MBit-EPROMs
    • ein Sockel für ein 16-Bit-EPROM (8 MBit)
  • interne serielle RS232-Steckleiste (dieselbe wie auf dem A2000-Motherboard)
  • monochromer Video-Ausgang (Cinch) anstelle des Composite-Farbausgangs des A1000
  • PGA-Sockel zur Installation einer FPU sowie ein Oszillator-Steckplatz
  • Schalter zum Vertauschen der Bootreihenfolge der Diskettenlaufwerke (Booten von allen Diskettenlaufwerken möglich)
  • Software-Umschalter des 7.5kHz-Audiofilters - Deaktivieren des Filters verbessert die Soundqualität erheblich
  • batteriegepufferte Uhr
  • alle Chips sind gesockelt
    Speicher auf der Hauptplatine
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen:
    • 512 kB ChipRAM
    • 512 kB ChipRAM + 512 kB FastRAM
    • 1 MB ChipRAM
    • 1 MB ChipRAM + 1 MB FastRAM
    • 2 MB ChipRAM (benötigt Super Agnus)
    optionales Speicher-Daughterboard(Photo)
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×4
  • wird in den 96-pol. DIN-Steckplatz installiert
    SCSI-Controller
  • Autoboot-ROM
  • Controller-IC: 5380
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • optionales Kit mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • optionales Kit für die interne Montage einer Festplatte
  • Unterstützung von SCSI-Direct
  • RDB wird nicht unterstützt
  • auf Platinen mit Revision I sind Hardware-Interrupts implementiert
    • das SCSI-Subsystem verarbeitet folgende Interrupts: Disconnect, Reconnect und Diskwechsel
    • Kompatibilität mit SCSI2-Hardware und CD-ROMs wird erhöht
    • die Leistung von Geräten, die keine Festplatten sind, wird erhöht
  • Treiber für A-Max
    optionales Genlock-Uhrenmodul
  • wenn eine 2 MB ECS Agnus eingesetzt wird, können Genlocks nur mit diesem Modul verwendet werden
  • wird in den Oszillator-Steckplatz auf der Hauptplatine installiert
Phoenix Microtechnologies Phoenix Board -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (AU)
1991-06

Werbung (AU)
1991-12

Werbung (US)
1992-03

Werbung (AU)
1992-06

Hersteller
Edotronik
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2064 / 6
    PIC-Prototypkarte
  • universell verwendbare Prototypkarte mit Lochraster-Fläche, nutzbar zum Entwurf eigener Schaltungen
  • AutoConfig entsprechend des Commodore-Standards
  • komplette Pufferung auf der Karte
  • bidirektionale Treiber für Daten und Adressen
  • doppelseitig durchkontaktierte Leiterplatte mit geschlossener Masse-Ebene

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
HDP Electronics
Datum
1995
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Schnittstellenerweiterung
  • Erweiterung mit zusätzlichen Anschlüssen
  • externe Box, Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
    Schnittstellen
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • interne 40-pol. IDE-Steckerleiste für 3.5"-Festplatten
  • Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
    Bemerkungen
  • zwei CIA-Chips auf der Platine steuern die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • die HDD kann nur extern angeschlossen werden - ein Ausschnitt an der Rückseite ermöglicht das Durchführen des IDE-Flachbandkabels
  • kein Stromanschluss für die Festplatte, d.h. ein externes Netzteil ist nötig
  • An-/Aus-Schalter an der Rückseite
  • kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss - FMV-Modul kann nicht gleichzeitig installiert werden
  • keine serielle Schnittstelle (CD32 AUX-Port kann genutzt werden)
  • Genlock-kompatibel

Hersteller
Olaf Boehm & Joerg Zanger
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Freezer
  • von den Entwicklern des Freezers Action Replay (tatsächlich kann der ProAccess als Vorläufer des Action Replay betrachtet werden)
  • insgesamt wurden etwa 500 Stück dieser Erweiterung hergestellt
  • Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
  • Freeze-Taste
  • Zeitlupen-Regler
  • An-/Aus-Schalter
  • benutzt spezielles FDOS-Diskettenformat (158 Half Tracks, 970 kB pro Diskette)
  • Freezer-Funktionen:
    • Anzeige und Modifikation von Registern und Speicherinhalt
    • Trainermaker
    • M68000 Assembler / Disassembler
    • Copper Assembler / Disassembler
    • Sprite-Editor
    • Virustest
    • Bild- / Sample-Ripper
    • abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
    • Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM, Bibliotheken, Interrupts...)
Olaf Boehm & Joerg Zanger Pro Access - Gehäuse rechte Seite
Gehäuse, rechte Seite
Olaf Boehm & Joerg Zanger Pro Access - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Olaf Boehm & Joerg Zanger Pro Access - Gehäuse Unterseite
Gehäuse, Unterseite
Olaf Boehm & Joerg Zanger Pro Access - Gehäuse geöffnet Vorderseite
Gehäuse geöffnet, Vorderseite
Olaf Boehm & Joerg Zanger Pro Access - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Olaf Boehm & Joerg Zanger Pro Access - Platine Rückseite
Platine, Rückseite

Hersteller
Creative Microsystems
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • 68000 @ 14.3 MHz (synchron zum Motherboard)
  • 7- oder 14-MHz-Modus - per Jumper oder Software wählbar
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 16 MHz (erfordert separaten Oszillator)
    Bemerkungen
  • spätere Revisionen dieser Karte besitzen einen Kickstart-Sockel, wodurch die Kickstart-Disk überflüssig und 256 kB mehr Speicher verfügbar wird - die Installation des Kickstart-ROMs erfordert allerdings einige Modifikationen am A1000-Motherboard, u.A. auch den Austausch eines PAL-Chips
  • im 14-MHz-Modus kann das Kickstart-ROM ebenfalls mit 14 MHz angesprochen werden
  • optionale batteriegepufferte Echtzeituhr
  • Installation in den 68000-Sockel
  • funktioniert in A2000, nur die Batterie auf dem Motherboard muss umgesetzt werden
  • kann zusammen mit dem DKB Insider installiert werden

Werbung (US)
1989-06

Hersteller
Elsat
Datum
1995
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
17740 / 1,3
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • externe Box wird unterhalb des CD32 platziert
  • Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
  • Erweiterungsanschluss ist für FMV-Modul durchgeschleift (dieses passt noch in das CD32)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB (ohne FMV-Modul) bzw. 2 oder 4 MB (mit FMV-Modul)
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
    Schnittstellen
  • seriell: DB9 männlich, RS232
  • parallel: DB25 weiblich, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23 weiblich
  • Video: DB23 männlich (analoges RGB)
  • interne 40-pol. IDE-Steckerleiste
  • interne 34-pol. Floppy-Steckerleiste
  • Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
  • Anschluss für optionales externes Netzteil (von A500/A1200/A600)
    Bemerkungen
  • optionale FPU
  • eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
  • 880 kB Diskettenlaufwerk
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • der Aux-Port des CD32 kann nur noch zum Anschluss einer Tastatur genutzt werden - serielle Übertragung ist deaktiviert
  • batteriegepufferte Uhr
    Jumper-Settings
    JumperConfigurationSetting
    JP1, JP2FPU clockAsynchronous / Synchronous
    JP3Real Time Clock WriteEnable / Disable
    JP4Hard Disk ResetEnable / Disable
    JP5, JP6Memory Size0 MB - OFF OFF
    2 MB - ON OFF
    4 MB - ON ON
    8 MB - OFF ON
    JP12External FloppyLeft - DF0:, Right - DF1:
    JP13Expansion RAMEnable / Disable
Elsat ProModule (Shuttle) - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Elsat ProModule (Shuttle) - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Elsat ProModule (Shuttle) - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
Elsat ProModule (Shuttle) - Anschluss-Platine Vorderseite
Anschluss-Platine, Vorderseite
  • ProModule.dms
    Tool Disk (polish)
    AT-bus Info v1.21, HDPrep v1.14, HDFormat v1.08, Transformer v1.08, MemoryTest v1.39

    145 kB
  • ProModule_en.dms
    Tool Disk (english)
    AT-bus Info v1.21, HDPrep v1.15, AddMem v1.0

    94 kB

Werbung (PL)
1996-06

Hersteller
Akron Systems Development
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Entwurfskarte
  • durchkontaktierte Löcher im 0.1"-Raster
  • Platz für 119 16-pol. DIP-Chips
  • PLCC- oder PGA-Steckplätze können eingesetzt werden
  • Slotblech und Layout anpassbar für verschiedene DB-Anschlüsse und Steckerleisten-Pins
  • das Autoconfig-Layout ist auf die Platine gedruckt
  • Stromversorgungs- und Masse-Layer
  • vergoldeter Anschluss

Hersteller
Micro R&D
Datum
1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port

Werbung (US)
1992-11

Werbung (US)
1992-12

Werbung (US)
1993-04

Hersteller
Pangolin Laser Software
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Laser Display Controller
  • bietet analoge und digitale Steuerkanäle für ein Laser Display System (XYZ-RGB-I) zur Darstellung von Laser Shows
  • DB-25F-Verbinder auf dem Slotblech
  • jeder analoger Ausgang gibt bipolaren Gleichstrom aus (bipolar DC)
    • Kanäle X, Y, Z: -5 bis +5 Volt
    • Kanäle R, G, B: 0 bis +5 Volt
  • Eingang für Tiefeninformation (depth cue) für 3D-Applikationen
  • unterstützt Blanking
    Software
  • unterstützt von dem Software-Paket Pangolin Laser Show Designer LD400
  • max. 16.800.000 Farben
  • Ansteuerung von maximal 4 Laser-Projektoren (mehrere QM16-Karten benötigt)
  • 3D- und 2D-Modi
  • Erzeugen von Laser Shows mittels skriptbasierter Programmierung
  • unterstützt maximal 32 Spuren (Tracks)
  • 3D-Manipulationen in Echtzeit
  • unterstützt bis zu 10,000 3D-Laserframes mit jeweils max. 2,000 Punkten
  • Umnummerierung von Laser-Grafiken
  • Echtzeitvorschau
  • Laser-Spiel Asteroids
    Bemerkungen
  • obwohl als Laser Controller gedacht, kann die Karte/Software auch für andere Steueraufgaben verwendet werden die Gleichstrom benötigen
  • keine Schutzschaltung für die digitalen Ausgänge
Pangolin Laser Software QUADMOD16 (QM16) -  Vorderseite
Vorderseite
Pangolin Laser Software QUADMOD16 (QM16) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Pangolin Laser Software
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000
Schnittstelle
Paula-Steckplatz
    Laser Display Controller
  • bietet vier Steuerkanäle für ein Laser Display System (XY-I oder XYZ-I) zur Darstellung von Laser Shows
  • es werden die vier Soundkanäle des Amigas benutzt - da nur zwei Kanäle gemischt nach aussen geführt werden (Stereo-Sound), wird diese Karte benötigt um vier unabhängige Kanäle zu erhalten
  • Ausgänge: 4× Cinch-Buchse auf dem Slotblech
  • jede Buchse gibt bipolaren Gleichstrom aus (bipolar DC), -5 bis +5 Volt
  • Belegung der Ausgänge (X, Y, Z, I) hängt von Software und Laser-System ab
  • Karte besitzt keinen Slot-Steckverbinder, es wird lediglich mit einem 48-pol. Adapter an einem Flachbandkabel mit dem Paula-Sockel verbunden
  • alle Paula-Funktionen, wie Diskoperationen oder Audio-Ausgabe, werden von der Karte realiziert - der Paula-Chip wird nicht mehr benötigt
    Software
  • unterstützt von den Software-Paketen Pangolin Laser Show Designer LD200 und LD300
  • max. 256 colors
  • Ansteuerung eines Laser-Projektors
  • 3D- und 2D-Modi
  • Erzeugen von Laser Shows mittels skriptbasierter Programmierung
  • unterstützt max. 4 (LD200) bzw. 8 (LD300) Spuren
    Bemerkungen
  • zwei Clips (CEAC - schwarz, HIRAM - rot) müssen an jeweils einen Widerstand auf dem Mainboard angebracht werden:
    • A2000: CAEC an R409 (hintere Seite), HIRAM an R407 (hintere Seite)
    • A3000: CAEC an R404 (rechte Seite), HIRAM an R405 (rechte Seite)
  • obwohl als Laser Controller gedacht, kann die Karte/Software auch für andere Steueraufgaben verwendet werden die Gleichstrom benötigen
  • a3000-qm8.htm

    Pangolin
    A3000 installation instructions (english)

Hersteller
Expert Services
Datum
1989
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
  • unterstützt 1 MB Fat-Agnus oder 2 MB Big-Agnus (8372B)
  • acht DIP-Steckplätze für 1 oder 2 MB ChipRAM
  • 1 MB Chip RAM: 8 256k×4-DIPs müssen installiert werden
  • 2 MB Chip RAM: 4 1M×4-DIPs belegen die Steckplätze U6, U8, U10 and U12 und Jumper J103 muss gesetzt werden
  • das ChipRAM auf der Hauptplatine wird echtes Fast-RAM (kein Ranger-RAM)
  • die RAM-Adressierung auf der Hauptplatine kann über Jumper geändert werden, um Konflikte mit anderen internen RAM-Erweiterungen zu vermeiden - nur eine Adresse unterstützt Autoconfig, die anderen benötigen entsprechende Software
  • unterstützt die Erweiterung des Hauptplatinen-RAMs auf 1 MB (Piggyback-Hack)
  • Sockel für Kickstart-ROM
  • Kickstart-Quelle (Diskette oder ROM) kann über Schalter eingestellt werden
  • batteriegepufferte Uhr - deaktiviert, wenn andere Erweiterungen ebenfalls eine Uhr haben
  • A2000-artiger Video-Steckplatz (Audio- und Parallelsignale fehlen):
    • kompatibel mit den Flicker-Fixern Microway AGA-2000 und Commodore A2320
    • die fehlenden Signale können (bei Bedarf) vom Mainboard abgegriffen werden, die nötigen Lötaugen sind bereits vorhanden und beschriftet
  • ersetzt die WCS-Tochterkarte in NTSC- und frühen PAL-A1000 (spätere PAL-A1000 haben keine solche Tochterkarte und werden deshalb nicht unterstützt)
  • Agnus, Paula und Denise müssen entfernt werden - die letzteren beiden werden auf den Rejuvenator gesteckt
  • ECS-Denise kann verwendet werden, zusammen mit dem Big Agnus ergibt das einen vollwertigen ECS-Chipsatz
  • Verbindung zur Hauptplatine findet über einige der existierenden WCS-Anschlüsse sowie über eigene Adapter in den (leeren) Custom-Chip-Sockeln statt
  • es müssen keine Modifikationen an der Hauptplatine durchgeführt werden, nur drei Drähte müssen zum Uhren-Timing-Chip gezogen werden
Expert Services Rejuvenator -  Vorderseite
Vorderseite
Expert Services Rejuvenator -  Vorderseite
Vorderseite
Expert Services Rejuvenator -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Rex Datentechnik
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • 8 Relais, 24 VDC, 5 A
  • 8 TTL-kompatible Eingänge
  • eine LED pro Relais (zeigt geschlossenen Kontakt)
  • Steckleiste für optionale Erweiterungsplatine Relay Sandwich (9225) mit weiteren 8 Relais
  • Anschluss für optionales externes Netzteil
  • Installation in seitlichen Erweiterungssteckplatz

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Rex Datentechnik
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
  • Erweiterungsplatine für Relay Card (9224)
  • wird auf den Erweiterungsanschluss der Relais-Karte als Sandwich installiert
  • 8 zusätzliche Relais, 24 VDC, 5 A
  • 8 TTL-kompatible Eingänge
  • Anschluss für optionales externes Netzteil
  • eine LED pro Relais (zeigt geschlossenen Kontakt)

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Rex Datentechnik
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Zeitlupen-Controller
  • einfache Erweiterung (nur zwei Standard-ICs und ein paar passive Komponenten) zum Verlangsamen des CPU-Taktes
  • Potentiometer zum stufenlosen Einstellen
  • An-/Aus-Schalter
  • grüne LED zur Anzeige des Taktes
  • rote Power-LED
  • auch als Bausatz erhältlich (9223B, 'B' = Bausatz)
Rex Datentechnik Rex Amiga Bremse (9223) -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1988-10

Hersteller
Rex Datentechnik
Datum
1989
Amiga
A500, A1000, A2000
Schnittstelle
Parallel-Port
    EPROM-Brenner
  • 2 verschiedene Programmierspannungen
  • unterstützt EPROMs bis 27512 (keine CMOS-Typen)
  • Anschluss an den Parallel-Port, kein durchgeschleifter Anschluss
  • Stromversorgung über Joystick-Port
  • Software zum Brennen, Lesen, Testen und Bearbeiten der EPROMs wurde mitgeliefert
Rex Datentechnik Rex Eprommer 9203 (Quickbyte V) -  Vorderseite
Vorderseite
Rex Datentechnik Rex Eprommer 9203 (Quickbyte V) -  Vorderseite
Vorderseite
Rex Datentechnik Rex Eprommer 9203 (Quickbyte V) -  Rückseite
Rückseite
Rex Datentechnik Rex Eprommer 9203 (Quickbyte V) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1988-10

Hersteller
Rex Datentechnik
Datum
1990
Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Floppy-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Individual Computers
Datum
2011
Amiga
A1200
Schnittstelle
Uhrenport
    Uhr
  • einfache batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den Uhrenport des A1200
  • kann auch für den Uhrenport auf den Speichererweiterungen A604 / A604n und den Turbokarten ACA 1220 / ACA 1232 verwendet werden
Individual Computers RTC Module -  Vorderseite
Vorderseite
Individual Computers RTC Module -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Reis-Ware
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
43437 / 17
43537 / 17
    Hand-Scanner + Schnittstelle
  • Auflösung: 200 dpi (Hardware), 800 dpi (interpoliert)
  • 16 - 64 Graustufen
  • einfache Mal- und OCR-Software im Lieferumfang
  • Zorro-II-Karte mit halber Länge
  • 8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Hand-Scanner
Reis-Ware Scan-King -  Vorderseite
Vorderseite
Reis-Ware Scan-King -  Rückseite
Rückseite
Reis-Ware Scan-King - Anschlussplatte Vorderseite
Anschlussplatte, Vorderseite

Werbung (DE)
1992-03

Werbung (DE)
1993-06

Hersteller
DKB
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2012 / 9
    Passwort-Schutz
  • einmal installiert, fragt die Karte bei Warm- oder Kaltstart ein Passwort ab
  • nach drei Fehlversuchen wird der Rechner gesperrt - An- und Ausschalten ist notwendig
  • auf A3000 mit Softkickstart muss das Passwort zweimal eingegeben werden: einmal vor dem Laden des Kickstarts und einmal nach den Warmstart
  • Passwörter sind case sensitive und werden beim Eingeben auf dem Bildschirm nicht angezeigt
  • der Schutz kann durch Entfernen der Karte umgangen werden
DKB SecureKey -  Vorderseite
Vorderseite
DKB SecureKey -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-07

Werbung (US)
1992-01

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
Utilities Unlimited
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    Disketten-Backup-System
  • kopiert kopiergeschützte Disketten
  • An-/Aus-Schalter
  • automatische Erkennung des Kopierschutzes
  • Kopiersoftware erlaubt kein Multitasking
  • es kann auch nur eine Diskettenseite kopiert werden
  • Software kann die Geschwindigkeit des Laufwerkes anzeigen
    interne Version
  • 2 interne Diskettenlaufwerke werden benötigt, die Erweiterung wird dazwischen gesteckt
  • zwei Leitungen müssen mit Pin 16 und Pin 20 eines CIA-Chips (U301 beim A2000)
  • Ziellaufwerk ist immer DF1:
    externe Version
  • wird extern installiert, in den Port für das Diskettenlaufwerk
  • Gehäuse des Amiga muss nicht geöffnet werden
  • falls mehr als ein Diskettenlaufwerk angeschlossen ist, muss die Erweiterung deaktiviert werden
  • Ziellaufwerk ist immer DF2: bei Big Box Amigas, sonst DF1:
Utilities Unlimited Super-Card Ami II -  Vorderseite
Vorderseite
Utilities Unlimited Super-Card Ami II -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-05

Werbung (US)
1990-08

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-03

Werbung (GB)
1991-08

Werbung (US)
1992-01

Werbung (GB)
1992-08

Hersteller
Georg Braun
Datum
2005
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • Nachbau des SupraTurbo 28, gedacht für die A1000-Hauptplatine Phoenix
  • benutzt die Komponenten des originalen SupraTurbo 28
  • CPU: 68HC000 @ 28 MHz
  • kann mittels Software auf 7.14 MHz geschaltet werden (ohne Reboot)
  • 16 kB SRAM-Cache

Hersteller
DCE
Datum
1995
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8704 / 0
2157 / 0
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • Installation über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
    Schnittstellen
  • seriell: DB25-Stecker, RS232
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • VGA: DB15-Stecker (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
DCE SX 32 Mk1 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
DCE SX 32 Mk1 - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
DCE SX 32 Mk1 - Anschluss-Karte Vorderseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
DCE SX 32 Mk1 - Anschluss-Karte Rückseite
Anschluss-Karte, Rückseite

Hersteller
DCE
Datum
1996
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8704 / 0
2157 / 0
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • Installation über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
  • die Karte ist nur etwa halb so groß wie das SX 32 Mk1
  • niedrigerer Energieverbrauch
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • im Vergleich zum SX 32 Mk1 verbesserter Speichercontroller ist toleranter bei den Spezifikationen des eingesetzten SIMMs
    Schnittstellen
  • seriell: DB25-Stecker, RS232
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • VGA: DB15-Stecker (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • PLCC-Sockel für optionale FPU bis 33 MHz
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
  • die CD-LED zeigt Festplattenzugriff an
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
DCE SX 32 Mk2 -  Oberseite
Oberseite
DCE SX 32 Mk2 -  Unterseite
Unterseite

Hersteller
DCE
Datum
1996
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2157 / 0
  • wandelt das CD32 in einen beschleunigten A1200
  • Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 25 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 25 / 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: max. 64 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • keine Waitstates für RAMs mit Zugriffszeit ≤ 50 ns, darüber ein Waitstate
    Schnittstellen
  • seriell: DB25 männlich, RS232
  • parallel: DB25 weiblich, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23 weiblich
  • Video: DB23 männlich (analoges RGB)
  • VGA: DB15 männlich (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • gepufferte IDE-Schnittstelle
  • DMA-Übertragung mittels des Akiko-Chips
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • Befestigungslöcher für 2.5"-Festplatte
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter
DCE SX 32 Pro - Anschluss-Karte Vorderseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
DCE SX 32 Pro - Anschluss-Karte Rückseite
Anschluss-Karte, Rückseite
DCE SX 32 Pro - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
DCE SX 32 Pro - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite

Hersteller
Paravision / Microbotics
Datum
1994
Amiga
CD32
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1010 / 129
1010 / 193
  • wandelt das CD32 in einen A1200
  • externe Box (15 × 20 × 6 cm)
  • Installation an den rückwärtigen Erweiterungsanschluss
  • Erweiterungsanschluss ist für FMV-Modul durchgeschleift (dieses passt noch in das CD32)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80ns
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB (ohne FMV-Modul) bzw. 1, 2 oder 4 MB (mit FMV-Modul)
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
    Schnittstellen
  • seriell: DB9-Stecker, RS232
  • parallel: DB25-Buchse, Centronics
  • externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse
  • Video: DB23-Stecker (analoges RGB)
  • interne 44-pol. IDE-Steckerleiste
  • externer 37-pol. IDE-Anschluss (DB37)
  • Audioeingang: 6-pol. Mini-DIN, ermöglicht das Mischen von externem Audio und CD32-Sound
  • Tastatur: 5-pol. DIN, für IBM-AT-Tastaturen
    Bemerkungen
  • zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports
  • eine 2.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
  • Jumper für 10s Bootverzögerung (nötig für langsame Festplatten)
  • unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke
  • der Aux-Port des CD32 kann nur noch zum Anschluss einer Tastatur genutzt werden - serielle Übertragung ist deaktiviert
  • batteriegepufferte Uhr
  • An-/Aus-Schalter (RGB-Port, Speicher und Uhr bleiben aktiv)
Paravision / Microbotics SX-1 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Paravision / Microbotics SX-1 - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
Paravision / Microbotics SX-1 - Anschluss-Karte Vorderseite
Anschluss-Karte, Vorderseite
Paravision / Microbotics SX-1 - Anschluss-Karte Rückseite
Anschluss-Karte, Rückseite
  • SX1.dms
    tool disk (RDPrep v3.91, RDPrepX v2.90)
    148 kB

Werbung (NL)
1994-01

Werbung (AU)
1994-10

Hersteller
Elsat / Vector
Datum
1996
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Videotext-Decoder
  • Seiten können als Bild (IFF/ILBM oder eigenes Format) oder Text heruntergeladen und gespeichert werden
  • lädt bis zu 300 Seiten pro Minute herunter
  • unterstützt terrestrisches und Satelliten-TV
  • Videotext-Unterseiten werden unterstützt
  • kompatibel mit PAL und SECAM, aber nicht NTSC
  • Eingang: Composite-Video
  • LED-Anzeige, ob Videosignal anliegt
  • ARexx-Schnittstelle
  • externes Netzteil
  • VTex.pdf
    Benutzerhandbuch für Software v1.5
    333 kB

Werbung (PL)
1996-06

Hersteller
Telmex
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Handscanner
  • Scanmodi: monochrom und Graustufen
  • 400 dpi optische Auflösung
  • Status-LED
  • Scantaste
  • Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe
  • mitgelieferte Software: Telmex Scan-Kit
  • derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten/-Boxen)
    Scanner-Anschlussbox
  • größere Anschlussbox zur Platzierung auf dem Schreibtisch
  • Anschluss an den Parallel-Port
  • für den A1000 wird ein Adapter benötigt
  • Anschluss für den Scanner an der Frontseite
  • durchgeführter Anschluss - gleichzeitige Benutzung von Scanner und anderen Geräten ist nicht möglich, mittels Schalter an der Frontplatte wird umgeschaltet
  • externes Netzteil

Hersteller
Golden Image
Datum
1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Eingabegerät
  • neuartiges, mausartiges Eingabegerät mit 2 Maustasten, welches wie ein Pinsel bzw. Stift gehalten wird und für Künstler gedacht ist
  • enthält die miniaturisierten Komponenten einer herkömmlichen Maus
  • Auflösung 250 dpi
  • maximale Trackinggeschwindigkeit: 500mm/s
  • Basis aus echtem Holz zur Ablage, wenn nicht genutzt
  • DB9-Buchse, Installation in den Mausport
  • DeluxePaint II im Lieferumfang
  • Größ: 21×25×153 mm
Golden Image The Brush (JP-100P) -  Oberseite
Oberseite

Werbung (US)
1991-12

Werbung (DE)
1992-08

Hersteller
DKB
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
Uhrenport
    Uhr
  • simple batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den Uhrenport des A1200
DKB The Clock -  Vorderseite
Vorderseite
DKB The Clock -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1993-10

Hersteller
Byte by Byte
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Joystick-Port
    Uhr
  • einfache batteriegepufferte Uhr
  • die Zeit wird beim Starten mittels eines CLI-Befehls gelesen
  • Anschluss an den zweiten Mausport des A1000
  • das Gehäuse ist zu breit und bereitet deshalb Probleme mit vielen Erweiterungen, die an den seitl. Erweiterungsport angeschlossen werden (z.B. Alegra, StarBoard)
  • Batterie ist aufgelötet
  • kein durchgeführter Anschluss

Hersteller
Amazing Devices
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
CIA-Steckplatz
    Uhr
  • simple batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den CIA-Sockel
  • benötigt spezielle Programme (Gettl/Settl) zum Lesen der Zeit vom Modul und Setzen der Systemzeit
  • Platinengröße 2.5"×3" - ragt in den Platz über dem 68000-Prozessor, daher können keine Erweiterungen installiert werden, die den 68000-Sockel nutzen

Werbung (US)
1987-09

Hersteller
Applied Engineering
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Uhr
  • einfache batteriegepufferte Uhr
  • Installation in den 'Trapdoor'-Steckplatz

Werbung (US)
1990-08

Hersteller
C-Ltd.
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Tastatur-Port
    Uhr
  • batteriegepufferte Uhr
  • wird zwischen A1000 und Tastatur gesteckt
  • fängt jeden Keycode ab, bevor er an den A1000 gesendet wird
  • ermöglicht die Erstellung von Tastaturmakros - werden zwei oder mehr vorher definierte Tasten gedrückt, wird das Makro (bestehend aus vielen Zeichen) ausgegeben
  • ein vordefinierter Satz befindet sich bereits im EPROM
  • Merkmale sind 8-Bit-Mikroprozessor, 8 kB RAM und 8 kB EPROM
  • benötigt keine spezielle Software zum Setzen der Amiga-Uhr, sondern sendet einen normalen Date-Befehl mit der aktuellen Zeit und aktuellem Datum
  • die Uhr wird über die Help-Taste und einer der Funktionstasten kontrolliert (z.B. Help + F4 setzt die Uhrzeit, Help + F5 liest die aktuelle Zeit)
  • die Funktion 'Auto Macro' spielt nach dem Systemstart automatisch ein Makro ab
  • optionale Passwortfunktion (ohne richtiges Passwort bootet der Amiga nicht) - die maximale Passwortlänge ist vier Zeichen
  • Befehlshistory für max. 1000 Zeichen
  • zwei verschiedene Versionen für amerikanische und deutsche Tastaturbelegung
  • alle Chips sind gesockelt
C-Ltd. TimeSaver - Innenansicht Vorderseite
Innenansicht, Vorderseite
C-Ltd. TimeSaver - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite

Werbung (DE)
1987-06

Werbung (DE)
1987-11

Werbung (DE)
1987-12

Hersteller
Ingenieurbuero Steffen Raach
Datum
1996
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
speziell (siehe Text), Maus-Port
    Maus-Adapter
  • erlaubt den Anschluss von PC-Mäusen und -Trackballs durch Umwandlung der PC-Protokolle in Amiga-Format
  • benötigt keine Software - die Umwandlung wird durch einen Mikroprozesoor erledigt (Mausbewegung + drei Maustasten)
  • unterstützt serielle Microsoft- und Logitech-kompatible Mäuse und Trackballs (erstere mit zwei, letztere mit drei Tasten)
  • Mausrad wird nicht unterstützt
  • wird als "Punchinello" von Power Computing vertrieben

Hersteller
Computer System Associates
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    processor card - Turbo Amiga CPU (CSA 00920)
  • 68020 and 68881 @ 14.3 MHz, PGA, synchronous
  • both chips are overclocked 12 MHz units
  • when addressing the Amiga custom chips or the motherboard memory, the 68020 throttles back to 7 MHz
  • 68000 fallback mode selectable by jumper
    optional static memory card - Turbo Amiga Memory (CSA 00919)
  • without this RAM card, the 68020 performs 15% slower than the original 7 MHz 68000, because of the additional time it takes to generate 24 bit addresses for the motherboard memory
  • the card fits into a free Zorro I slot, but instead of transmitting data via the Zorro bus, it attaches directly to the CPU card via four ribbon cables, and create a 32 bit memory bus
  • with the memory card installed, performance is increased to 2.8 times of a standard A1000
  • sixteen 32 pin DIP sockets for up to 512 kB static RAM
  • takes 32k×8, 100 ns SRAM chips in groups of four
  • does not autoconfig its memory
  • multiple Turbo Amiga Memory cards can be installed

Werbung (US)
1988-01

Hersteller
W.A.W. Elektronik
Datum
1994
Amiga
CDTV
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 14.28 MHz (PGA) - synchron mit dem Motherboard getaktet
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU, von 68881 @ 14.28 MHz (synchron) bis 68882 @ 50 MHz (asynchron mit separatem Oszillator)
    Bemerkungen
  • keine Möglichkeit zur Speichererweiterung, die Erweiterung passt aber zusammen mit anderen W.A.W.-Produkten wie der Speichererweiterung BigRAM CD in das CDTV
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • schneller Zugriff auf Kickstart-ROM
  • ein Draht muss mit Pin 26 des Gary-Chips verbunden werden
  • Jumper zum Deaktivieren des Prozessor-Cache
  • für Kompatibilität mit dem BigRAM CD8 muss ein GAL auf dem CD8 mit einer neuen Version (mitgeliefert) ausgetauscht werden
  • bei einigen Hauptplatinen-Revisionen müssen BigRAM CD8 und Turbo CD über einen Draht verbunden werden, damit das komplette FastRAM des CD8 verfügbar ist
  • 68000-Rückfallmodus, wählbar per Jumper
W.A.W. Elektronik Turbo CD -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik Turbo CD -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-02

Hersteller
Combitec
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    I/O-Schnittstelle
  • 2×16 frei programmierbare TTL-I/O-Kanäle
  • Triac-Modul: stufenlose Regelung von 8 220V-Verbrauchern (Phasenanschnittsteuerung)
  • Relais-Modul: Schalten von 8 220V-Verbrauchern
  • integrierter Timer
  • Software unterstützt Multitasking
  • Programmierung in BASIC möglich
  • durchgeführter Erweiterungsanschluss

Werbung (DE)
1988-12

Hersteller
Rex Datentechnik
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Prototyp-Platine
  • einfache Mehrzweck-Prototyp-Platine mit Breadboard-Bereich (33 x 62) zum Entwurf von Schaltungen
  • byte- / wortweise addressierbar
  • Address-Offset einstellbar mittels DIP-Schalter
  • unterstützt Interrupt Handling (INT 6)
  • Installation in seitlichen Erweiterungssteckplatz
  • durchgeleiteter Anschluss (Passthrough), erlaubt den Anschluss weiterer Erweiterungen

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Power Computing
Datum
1997
Amiga
A600
Schnittstelle
68000-Steckplatz

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
Commodore
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport, speziell (siehe Text)
  • Diagnose-Werkzeug für den Amiga 1000 - führt den 'Wrap Around Test' durch
  • testet die korrekte Funktion der seriellen / parallelen Schnittstelle, der internen und externen Floppy-Anschlüsse sowie der Maus- und des Tastatur-Ports
  • die Hauptkarte wird über Kabel mit den entsprechenden Ports des A1000 verbunden
  • Diagnose-Software (Lomax) befindet sich in einem ROM und wird an den seitlichen Erweiterungsport angeschlossen
  • Video-Testmuster werden auf dem RGB-Monitor angezeigt
  • die Diagnose-Ergebnisse werden über die 8-bittige LED-Reihe auf der Hauptkarte angezeigt
Commodore Wraptest / A1000 Diagnostic Board - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Commodore Wraptest / A1000 Diagnostic Board - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
Commodore Wraptest / A1000 Diagnostic Board - ROM-Cartridge  Vorderseite
ROM-Cartridge, Vorderseite
Commodore Wraptest / A1000 Diagnostic Board - ROM-Cartridge  Rückseite
ROM-Cartridge, Rückseite

Hersteller
Commodore
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
514 / 97
514 / 3
  • Testkarte für den Produktionseinsatz zum Funktionstest des A3000
  • testet die korrekte Funktion folgender Ports: SCSI, Floppy, Maus, Game, seriell, parallel und Audio
  • auf der Karte befindet sich die kompletten Schaltkreise und Custom-Chips der entsprechenden Ports von der A3000-Hauptplatine: DMAC und WD33C93, zwei CIAs, Paula
Commodore Wraptest / A3000 Test Fixture -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore Wraptest / A3000 Test Fixture -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Data & Electronics / GameWorks
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
    Freezer
  • Nachfolger des Freezer-Moduls Nordic Power
  • externe Version für A500- / A1000:
    • Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
    • 3 LEDs zur Anzeige von Speicher-Scan (gelb), Geschwindigkeit (grün) und Freezer-Modus (rot)
    • Zeitlupen-Regler
    • An-/Aus-Schalter für Zeitlupenfunktion
  • interne Version für A2000:
    • keine LEDs, kein An-/Aus-Schalter für Zeitlupe
    • abgedeckter Anschluss für Diagnose-Zwecke (nur für den Hersteller)
    • zwei Anschlüsse für Zeitlupen-Regler und Freeze-Taste
    • Karte hat nur 86 Pins, wird aber trotzdem in einen Zorro-Steckplatz installiert
    • inkompatibel mit Brückenkarten
  • Freezer-Funktionen:
    • Trainermaker
    • abspeichern von RAM-Inhalt und Computerstatus (eingefrorene Programme) auf Diskette
    • Maschinenmonitor / Disassembler
    • Disk-/Datei-Programme: Dir, Path, MkDir, Rename, Erase, Install, Format, FileCopy, DiskCopy
    • Bild- / Musik- (Tracker) / Sample-Ripper
    • Sprite-Editor
    • Zeitlupen-Regelung
    • Slideshow-Generator (für IFF-Bilder)
    • Autofeuer für den Joystick
    • Disk-Monitor
    • Anzeige des Computer-Status (Diskparameter, ChipRAM, FastRAM...)
    • entdeckt Bootblöcke die vom Standard abweichen (Virustest)
    • Joystick-Funktionskontrolle
    • enthält X-Copy im ROM
    • Anpassung von Farbe und Bildschirmmodus
Data & Electronics / GameWorks X-Power -  Oberseite
Oberseite
Data & Electronics / GameWorks X-Power -  Unterseite
Unterseite
  • X-Power.txt
    Bedienungsanleitung / german user manual
    151 kB

Hersteller
Hardital
Datum
1990
Amiga
A500, A500+, A1000
    Erweiterungsgehäuse
  • bietet dem A500/A1000 ähnliche Erweiterungsmöglichkeiten wie der A2000
  • grosses Gehäuse welches unter dem A500 oder auf dem A1000 platziert wird
  • A2000-Erweiterungsteckplätze: 3× 100-pol. Zorro-Slot, 3× XT/AT (in Reihe mit Zorro), 1× 86-pol. CPU-Slot
  • externe Laufwerksschächte: 2× 3.5", 1× 5.25"
  • interner Platz zur Montage einer 3.5"-Festplatte
  • 50W internes Netzteil
  • Installation in den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz
  • durchgeführter Erweiterungsanschluss

Werbung (IT)
1990-03

Hersteller
Celestial Systems
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Prototyping-Platine
  • doppelseitige Platine
  • >4400 durchkontaktierte Löcher in einem 0,1-Zoll-Raster
  • Prototyping-Bereich für DIP-Gehäuse mit bis zu 64 Pins und PGA-Gehäuse mit bis zu 14×14 Pins
  • I/O-Anschlussbereich und Blende für D-Sub-Steckverbinder mit bis zu 25 Pins
  • induktionsarmes Masse- und Stromversorgungsmuster
  • vergoldeter Zorro-II-Steckverbinder

Werbung (US)
1988-08

Werbung (US)
1989-03