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9 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2008
Amiga
A1000
A500
A2000, A3000, A4000

-
-
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Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport,
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
4626 / 0
    IDE-Controller
  • Spezialversion des IDE-Controllers Buddha Flash, die für das Phoenix-Board gedacht ist, aber auch in Original-A1000, A500 und Zorro-Amigas benutzt werden kann
  • Unterschiede zum Buddha Flash:
    • kleinere Leiterplatte
    • Hardware-Redesign, 5 anstelle von 8 Chips
    • kein 26-pol. Erweiterungsslot
    • Anschluss für Floppy-Stromversorgung
  • die Karte kann wie folgt installiert werden:
    • Frontslot des Phoenix-Boards
    • seitl. Erweiterungssteckplatz von Phoenix-Board, A1000-Board und A500
    • Zorro-Slot
  • für den A500 gibt es eine spezielle Version mit anders montiertem 86-pol. Anschluss
  • die Karte darf nicht am vorderen Steckplatz des originalen A1000 installiert werden
  • wenn die Erweiterung am vorderen Erweiterungsteckplatz des Phoenix-Boards installiert wird, muss das INT6-Signal zur Karte geführt werden - bei den seitl. Steckplätzen ist das nicht nötig, diese führen bereits das Signal
  • die Höhe der Karte wurde so gewählt, dass im A1000-Gehäuse noch ein Laptop-CD-Laufwerk (14mm dick) über die Karte passt
  • bei Einsatz der Karte im vorderen Steckplatz muss auf dem Phoenix-Board der Jumper L64 entfernt werden
  • 2.5"-Festplatten können nicht von der Karte versorgt werden, da hierfür die Leiterbahnen zu dünn sind - dicker konnten sie allerdings nicht gemacht werden, da dann ein teureres Multilayer-Board nötig gewesen wäre
    • Stromversorgung über den Floppy-Anschluss
  • in Verbindung mit der Phoenix X-Surf ist ein neuer Mach-Chip nötig (ermöglicht auch das Booten mit Kickstart v1.3)
  • auf der Karte befindet sich ein Jumper in der Nähe des Flash-Chips: offen = Flash schreibgeschützt, geschlossen = Flashen möglich
  • kleine Steckerleiste in der Mitte der Karte zum Anschluss von zwei LEDs
  • Uhrenport
    • damit können Erweiterungen eingesetzt werden, die für den Uhrenport des A1200 gedacht sind (die Buddha Flash 'Gold Edition' besitzt vergoldete Pins)
    • wenn die Karte im Zorro-Slot installiert ist, zeigt Pin 40 nach vorn und Pin 19 / Pin 1 zur Rückseite des Rechners
    • der markierte Draht bei Uhrenporterweiterungen muss mit Pin 40 oder Pin 19 verbunden werden, abhängig von der Definition des Herstellers - Erweiterungen von z.B. Individual Computers haben Pin 40 markiert (Installation links), Erweiterungen von E3B markieren Pin 19 / Pin 1 (Installation rechts)

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
Autoconfig-ID
2092 / 6
    IDE-Controller
  • die Karte basiert auf dem BSC AT-Bus 2008, ist aber so entworfen worden, dass sie in einen A1000 mit der Phoenix-Platine passt
  • alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors (ein AT-Bus 2008 kann als Chip-Spender verwendet werden)
  • der Controller ist ohne die Speichererweiterung des AT-Bus 2008 ausgeführt
  • Installation in den Zorro-Slot der Phoenix-Hauptplatine
  • phoenix_ide.zip
    Georg Braun
    schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    94 kB

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
Autoconfig-ID
5012 / 21
  • 4 / 8 MB 16-Bit-SRAM für die A1000-Hauptplatine Phoenix
  • Autokonfiguration des Speichers im 24-Bit-Addressraum
  • Eintrag in der Free-Mem-List abschaltbar
  • Anschluss an den vorderen Erweiterungssteckplatz
  • passt in das Gehäuse des Commodore A1050
  • Kartengröße: 166 mm × 59 mm
  • Phoenix_RAM.zip
    Georg Braun
    schematics, board layout, CPLD JEDEC file
    93 kB

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
Autoconfig-ID
5012 / 11
5012 / 12
  • Beschleuniger für die A1000-Hauptplatine Phoenix
    Prozessor
  • CPU: 68030 / 68EC030 @ 32 / 40 MHz, PGA
  • FPU: 68882 @ 32 / 40 MHz, PGA
    Speicher
  • 4 MB 32-Bit SRAM
  • RAM-Zugriff in 3 Taktzyklen, aber kein Burstmodus
  • Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Adressraum (über eigenen Treiber, erhältlich von der Website des Autors)
    Bemerkungen
  • Phönix-Turbo II ist ein Selbstbauprojekt - alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors
  • Phönix-Turbo-FE ist im Prinzip die gleiche Erweiterung, aber als Fertigprodukt mit zusätzlichen 512kB Flash-Speicher ausgerüstet
  • Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz auf der Phoenix-Hauptplatine
  • kein 68000-Rückfallmodus
Georg Braun Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE - Phönix-Turbo II  Vorderseite
Phönix-Turbo II, Vorderseite
Georg Braun Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE - Phönix-Turbo II  Rückseite
Phönix-Turbo II, Rückseite
Georg Braun Phönix-Turbo II & Phönix-Turbo FE - Phönix-Turbo FE  Vorderseite
Phönix-Turbo FE, Vorderseite
  • ph_turbo.zip
    Georg Braun
    Phönix-Turbo II schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    217 kB
  • ph_turbo_fe.zip
    Georg Braun
    Phönix-Turbo FE user manual, schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    707 kB

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
Autoconfig-ID
5012 / 13
  • Beschleuniger für die A1000-Hauptplatine Phoenix
    Prozessor
  • CPU: 68030 / 68EC030 @ 25 - 50 MHz, PGA
  • FPU: 68882 @ 25 - 50 MHz, PGA
    Speicher
  • 8 MB 32-Bit SRAM
  • RAM-Zugriff in 2 Taktzyklen, jedoch ohne Unterstützung von Burst-Zyklen
  • Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Adressraum (über eigenen Treiber, erhältlich von der Website des Autors)
    Bemerkungen
  • Phönix-Turbo II ist ein Selbstbauprojekt - alle zum Nachbau nötigen Unterlagen (Layout und PLD-/GAL-Dateien) finden sich auf der Website des Autors
  • Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz auf der Phoenix-Hauptplatine
  • kein 68000-Rückfallmodus
  • ph_speed.zip
    Georg Braun
    user manual, schematics, board layout, CPLD JEDEC files
    707 kB

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
    Deinterlacer
  • Selbstbau-Deinterlacer für den Video-Steckplatz der A1000-Hauptplatine Phoenix, basierend auf den Komponenten des Commodore A2320
  • alle Bildschirmmodi mit 15.75 kHz werden auf 31.5 kHz verdoppelt
  • VGA-Anschluss (HD15)
  • voller Overscan-Bereich wird unterstützt
  • Dual Port SRAM - Bilddaten werden simultan eingelesen und ausgegeben

Hersteller
Phoenix Microtechnologies, Australien
Datum
1991
Amiga
A1000
  • 8 MB RAM für die A1000-Hauptplatine Phoenix
  • 16 ZIP-Steckplätze
  • unterstützter ZIP-Typ: 1M×4
  • Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz
Phoenix Microtechnologies Phoenix 8MB RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Phoenix Microtechnologies Phoenix 8MB RAM -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Phoenix Microtechnologies, Australien
Datum
1990
Amiga
A1000
Autoconfig-ID
2101 / 34
    erweiterte A1000-Hauptplatine
  • ersetzt die originale Hauptplatine des A1000 inkl. aller Ports
  • besitzt zusätzlich einen CPU-Steckplatz (wie der A2000) und einen Video-Slot
  • Paula, Denise, die CIAs und der 68000 werden von der alten Hauptplatine übernommen
  • Agnus wird nicht übernommen, sondern durch Fat Agnus ersetzt
  • ECS-kompatibel
  • Kickstart 1.3 ist vorinstalliert
  • vier Kickstarts können installiert werden, davon können zwei mittels Kickstart-Umschalter gewählt werden
    • zwei Sockel für standardmäßige Kickstart-ROMs von Commodore
    • vier Sockel für ein Set von vier 8-MBit-EPROMs
    • ein Sockel für ein 16-Bit-EPROM (8 MBit)
  • interne serielle RS232-Steckleiste (dieselbe wie auf dem A2000-Motherboard)
  • monochromer Video-Ausgang (Cinch) anstelle des Composite-Farbausgangs des A1000
  • PGA-Sockel zur Installation einer FPU sowie ein Oszillator-Steckplatz
  • Schalter zum Vertauschen der Bootreihenfolge der Diskettenlaufwerke (Booten von allen Diskettenlaufwerken möglich)
  • Software-Umschalter des 7.5kHz-Audiofilters - Deaktivieren des Filters verbessert die Soundqualität erheblich
  • batteriegepufferte Uhr
  • alle Chips sind gesockelt
    Speicher auf der Hauptplatine
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen:
    • 512 kB ChipRAM
    • 512 kB ChipRAM + 512 kB FastRAM
    • 1 MB ChipRAM
    • 1 MB ChipRAM + 1 MB FastRAM
    • 2 MB ChipRAM (benötigt Super Agnus)
    optionales Speicher-Daughterboard(Photo)
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×4
  • wird in den 96-pol. DIN-Steckplatz installiert
    SCSI-Controller
  • Autoboot-ROM
  • Controller-IC: 5380
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • optionales Kit mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • optionales Kit für die interne Montage einer Festplatte
  • Unterstützung von SCSI-Direct
  • RDB wird nicht unterstützt
  • auf Platinen mit Revision I sind Hardware-Interrupts implementiert
    • das SCSI-Subsystem verarbeitet folgende Interrupts: Disconnect, Reconnect und Diskwechsel
    • Kompatibilität mit SCSI2-Hardware und CD-ROMs wird erhöht
    • die Leistung von Geräten, die keine Festplatten sind, wird erhöht
  • Treiber für A-Max
    optionales Genlock-Uhrenmodul
  • wenn eine 2 MB ECS Agnus eingesetzt wird, können Genlocks nur mit diesem Modul verwendet werden
  • wird in den Oszillator-Steckplatz auf der Hauptplatine installiert
Phoenix Microtechnologies Phoenix Board -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1992-03

Werbung (AU)
1991-06

Hersteller
Georg Braun, Deutschland
Datum
2005
Amiga
A1000
  • Nachbau des SupraTurbo 28, gedacht für die A1000-Hauptplatine Phoenix
  • benutzt die Komponenten des originalen SupraTurbo 28
  • CPU: 68HC000 @ 28 MHz
  • kann mittels Software auf 7.14 MHz geschaltet werden (ohne Reboot)
  • 16 kB SRAM-Cache