IDE-Controller
- Spezialversion des IDE-Controllers Buddha Flash, die für das Phoenix-Board gedacht ist, aber auch in Original-A1000, A500 und Zorro-Amigas benutzt werden kann
- Unterschiede zum Buddha Flash:
- kleinere Leiterplatte
- Hardware-Redesign, 5 anstelle von 8 Chips
- kein 26-pol. Erweiterungsslot
- Anschluss für Floppy-Stromversorgung
- die Karte kann wie folgt installiert werden:
- Frontslot des Phoenix-Boards
- seitl. Erweiterungssteckplatz von Phoenix-Board, A1000-Board und A500
- Zorro-Slot
- für den A500 gibt es eine spezielle Version mit anders montiertem 86-pol. Anschluss
- die Karte darf nicht am vorderen Steckplatz des originalen A1000 installiert werden
- wenn die Erweiterung am vorderen Erweiterungsteckplatz des Phoenix-Boards installiert wird, muss das INT6-Signal zur Karte geführt werden - bei den seitl. Steckplätzen ist das nicht nötig, diese führen bereits das Signal
- die Höhe der Karte wurde so gewählt, dass im A1000-Gehäuse noch ein Laptop-CD-Laufwerk (14mm dick) über die Karte passt
- bei Einsatz der Karte im vorderen Steckplatz muss auf dem Phoenix-Board der Jumper L64 entfernt werden
- 2.5"-Festplatten können nicht von der Karte versorgt werden, da hierfür die Leiterbahnen zu dünn sind - dicker konnten sie allerdings nicht gemacht werden, da dann ein teureres Multilayer-Board nötig gewesen wäre
- Stromversorgung über den Floppy-Anschluss
- in Verbindung mit der Phoenix X-Surf ist ein neuer Mach-Chip nötig (ermöglicht auch das Booten mit Kickstart v1.3)
- auf der Karte befindet sich ein Jumper in der Nähe des Flash-Chips: offen = Flash schreibgeschützt, geschlossen = Flashen möglich
- kleine Steckerleiste in der Mitte der Karte zum Anschluss von zwei LEDs
- Uhrenport
- damit können Erweiterungen eingesetzt werden, die für den Uhrenport des A1200 gedacht sind (die Buddha Flash 'Gold Edition' besitzt vergoldete Pins)
- wenn die Karte im Zorro-Slot installiert ist, zeigt Pin 40 nach vorn und Pin 19 / Pin 1 zur Rückseite des Rechners
- der markierte Draht bei Uhrenporterweiterungen muss mit Pin 40 oder Pin 19 verbunden werden, abhängig von der Definition des Herstellers - Erweiterungen von z.B. Individual Computers haben Pin 40 markiert (Installation links), Erweiterungen von E3B markieren Pin 19 / Pin 1 (Installation rechts)
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