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9 gefundene Erweiterungen
8M3B AM501 AP420 Expansion Chassis PHC-2000 PHD-1000 PHD-500 Phoenix 8MB RAM Phoenix Board
FastRAM-Erweiterung
unterstützte Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 2, 4 oder 8 MB
Autokonfiguration des Speichers
Schalter zum Deaktivieren der Autokonfiguration
Anschluss an den seitlichen Erweiterungssteckplatz
verschiedene Versionen für A500 und A1000: unterschiedliche Gehäuse, nur die A1000-Version besitzt einen durchgeführten Erweiterunganschluss
batteriegepufferte Echtzeituhr
Speichererweiterung
512kB RAM
vier 1M×1 DIPs
An-/Aus-Schalter
batteriegepufferte Echtzeituhr
Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Werbung (AU) 1991-12
8 Bit Mono-Soundsampler
maximale Sampling-Rate: > 20 kHz
Mono-Eingang: 1× Cinch (Line) und 1× Mikrofon (3.5mm Klinkenbuchse)
Jumper zum Auswählen des Eingangs
Pegel-Regler
Schaltplan mitgeliefert - im Handbuch befinden sich Hinweise, wie bestimmte Parameter (Gain, Roll-off, Sampling-Rate) durch Tauschen von Komponenten angepasst werden können
Anschluss an den Parallel-Port
AP420.pdf
Manual (including schematic) 1244 kB
Werbung (AU) 1992-07
Hersteller
Phoenix Electronics , USA Datum
1989Amiga
A1000, A500Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Nur englische Beschreibung vorhanden:
Zorro II expansion chassis
two Zorro II slots
connects to the side expansion port, has passthrough connector
unbuffered design, supports only one DMA device
lack of buffering means that configuring information must pass from one card to the next:
a jumper allows use of the second slot if the first is unoccupied
another jumper lets using peripherals connected to the passthrough connector in case both slots are empty
optional internal power supply with power connector for a hard disk drive
does not supply -12V to the Zorro slots
no power switch
variations
Expansion Technologies has sold it under the name ToolBox, but only Phoenix has manufacured it
the only difference is the logo on the chassis
no PSU 1 Amp PSU 3 Amp PSU
A1000 EEC-2100 PEC-2100 EEC-2110 PEC-2110 EEC-2120 PEC-2120
A500 EEC-2500 PEC-2500 EEC-2510 PEC-2510 EEC-2520 PEC-2520
PEC: Phoenix Expansion Chassis
EEC: Expansion Technologies ToolBox
compatibility
boards reported to be working:
Commodore A2052
Commodore A2058
Commodore A2088XT
Commodore A2090
Commodore A2090A
IVS TrumpCard
MicroBotics 8-Up
Phoenix PEC-2000 / Expansion Technologies Flash!Card
Xetec FastCard
boards reported to be not working:
ASDG Dual Serial Board
C-Ltd Kronos
Checkpoint Serial Solution
GVP Impact SCSI
Microbotics HardFrame
Supra 2400zi
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1989-03
Nur englische Beschreibung vorhanden:
SCSI controller
AMD 5380 controller IC
uses DMA transfers
autoboot ROM - autobooting requires at least Kickstart 1.3
50 pin internal header
DB25 external connector
place for a 3.5" hard disk on the card
Vorderseite
Rückseite
Nur englische Beschreibung vorhanden:
SCSI controller
AMD 5380 controller IC
does not autoboot
50 pin external SCSI header
connects to the side expansion port
Vorderseite
Werbung (US) 1988-04
Nur englische Beschreibung vorhanden:
SCSI controller
AMD 5380 controller IC
does not autoboot
50 pin external SCSI header
connects to the side expansion port
passthrough connector
Werbung (US) 1988-04
8 MB RAM für die A1000-Hauptplatine Phoenix
16 ZIP-Steckplätze
unterstützter ZIP-Typ: 1M×4
Installation in den 96-pol. DIN-Steckplatz
Vorderseite
Rückseite
erweiterte A1000-Hauptplatine
ersetzt die originale Hauptplatine des A1000 inkl. aller Ports
besitzt zusätzlich einen CPU-Steckplatz (wie der A2000) und einen Video-Slot
Paula, Denise, die CIAs und der 68000 werden von der alten Hauptplatine übernommen
Agnus wird nicht übernommen, sondern durch Fat Agnus ersetzt
ECS-kompatibel
Kickstart 1.3 ist vorinstalliert
vier Kickstarts können installiert werden, davon können zwei mittels Kickstart-Umschalter gewählt werden
zwei Sockel für standardmäßige Kickstart-ROMs von Commodore
vier Sockel für ein Set von vier 8-MBit-EPROMs
ein Sockel für ein 16-Bit-EPROM (8 MBit)
interne serielle RS232-Steckleiste (dieselbe wie auf dem A2000-Motherboard)
monochromer Video-Ausgang (Cinch) anstelle des Composite-Farbausgangs des A1000
PGA-Sockel zur Installation einer FPU sowie ein Oszillator-Steckplatz
Schalter zum Vertauschen der Bootreihenfolge der Diskettenlaufwerke (Booten von allen Diskettenlaufwerken möglich)
Software-Umschalter des 7.5kHz-Audiofilters - Deaktivieren des Filters verbessert die Soundqualität erheblich
batteriegepufferte Uhr
alle Chips sind gesockelt
Speicher auf der Hauptplatine
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
mögliche Speicherkonfigurationen:
512 kB ChipRAM
512 kB ChipRAM + 512 kB FastRAM
1 MB ChipRAM
1 MB ChipRAM + 1 MB FastRAM
2 MB ChipRAM (benötigt Super Agnus)
optionales Speicher-Daughterboard( )
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 1M×4
wird in den 96-pol. DIN-Steckplatz installiert
SCSI-Controller
Autoboot-ROM
Controller-IC: 5380
interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
optionales Kit mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
optionales Kit für die interne Montage einer Festplatte
Unterstützung von SCSI-Direct
RDB wird nicht unterstützt
auf Platinen mit Revision I sind Hardware-Interrupts implementiert
das SCSI-Subsystem verarbeitet folgende Interrupts: Disconnect, Reconnect und Diskwechsel
Kompatibilität mit SCSI2-Hardware und CD-ROMs wird erhöht
die Leistung von Geräten, die keine Festplatten sind, wird erhöht
Treiber für A-Max
optionales Genlock-Uhrenmodul
wenn eine 2 MB ECS Agnus eingesetzt wird, können Genlocks nur mit diesem Modul verwendet werden
wird in den Oszillator-Steckplatz auf der Hauptplatine installiert
Vorderseite
Werbung (AU) 1991-06 Werbung (AU) 1991-12 Werbung (US) 1992-03 Werbung (AU) 1992-06