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20 gefundene Erweiterungen
ARM-1000 CD Kick CDTV-Kick Kickstart / Clock Modul A1000 Kickstart Eliminator Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) Kickstart Switcher A500/A2000 KS 102W - KS 104W KwikStart KwikStart II Main-Data Kick 2.0 MegaKick Micronik A500 (6720) MouseKick MultiStart II Phoenix Board ProKick / ProKick XL Rex Kickstart Switcher (9233) Rex Kickstart Switcher (9234) Switch-Itt
Kickstart-Umschalter
zwei Sockel ermöglichen die gleichzeitige Installation von Kickstart 1.3 und 2.0
diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig
Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz, durchgeführter Anschluß
die freien 256kB Kickstart-RAM können nun als System-RAM genutzt werden
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Rückseite
linke Seite
Hersteller
W.A.W. Elektronik , Deutschland Datum
1993Amiga
CDTVSchnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
zwei ROM-Steckplätze für gleichzeitige Installation zweier Kickstarts (1.3 / 2.0 / 3.1)
Installation in den Kickstart-Steckplatz, das originale ROM wird auf die Karte gesteckt
externer Schalter zum Auswählen eines der Kickstarts
so geformt, dass andere W.A.W. CDTV-Erweiterungen passen
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1995-02
Hersteller
ADN Design , Netherlands Datum
2005Amiga
CDTVSchnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:
Kickstart switcher
allows the installation of Kickstart 3.1
three ROM sockets
connects to the Kickstart socket, the original Kickstart chip is placed onto the board
requires CDTV bootROM v2.30
Vorderseite
Hersteller
Kupke , Deutschland Datum
1987Amiga
A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Kickstart- und Uhren-Modul
erlaubt die Verwendung eines EPROM-Kickstarts für den A1000 (keine Kickstart-Diskette mehr nötig)
6 EPROM-Steckplätze (4 davon zur Aufnahme des Kickstarts)
benötigt 64K×8-EPROMs (27C512)
unterstützt Kickstart ≤ 1.3 (maximal 256kB)
batteriegepufferte Uhr
externes Gehäuse zum Anschluss an den seitl. Erweiterungssteckplatz, Erweiterungsport ist durchgeschliffen
3 Varianten:
nur Uhr
nur Kickstart
Kickstart und Uhr
Werbung (DE) 1987-06 Werbung (DE) 1988-03 Werbung (DE) 1988-10 Werbung (DE) 1989-04
Kickstart-Kit
diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig
die nun freien 256 kB Kickstart RAM können als RAM benutzt werden - mit Addmem kann dieses aktiviert werden
das Kit besteht aus zwei, mit Kickstart v1.2 vorprogrammierten, EPROMs sowie zwei Sockeln für die EPROMs, einem neuen PAL mit Sockel und verschiedenen Anschlüssen
der PAL und ein Jumper müssen auf dem WCS-Daughterboard installiert werden (der originale PAL muss dazu ausgelötet werden)
die EPROMs müssen auf die leere Fläche unter dem Diskettenlaufwerk installiert werden
zuletzt müssen zwei Leiterbahnen auf der Hauptplatine durchtrennt und zwei Jumper gesetzt werden
Werbung (US) 1987-03
Hersteller
CBM Design / Gameworks , UK Datum
1991Amiga
A500, A500+, A1000 A2000 A2000 - - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport Zorro II CPU-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
ein 40-pol. Steckplatz für ein originales ROM sowie zwei 32-pol. Steckplätze für ein EPROM-Kickstart
unterstützt 32-pol. EPROMs 27C1001, 27C2001, 27C4001 (oder kompatibel)
Schalter (externe Version) bzw. Jumper (interne Version) erlaubt Umschalten zwischen internem Kickstart, externem ROM oder externem EPROM
drei verschiedene Varianten erhältlich:
A500/A500+/A1000 externe Version mit Gehäuse, Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
A2000 interne Version für den Zorro-Slot, wird trotz nur 86-pol. Anschluss in den 100-pol. Zorro-Steckplatz installiert (Richtung Rückseite)
A2000 interne Version für den Zorro-Steckplatz (spezielle Version, nur auf Anfrage erhältlich)
Vorderseite
Platine, Vorderseite
Platine, Rückseite
KISS.jpg
user manual / Bedienungsanleitung 666 kB
Hersteller
Kupke , Deutschland Datum
1989Amiga
A500 A2000 - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport CPU-Steckplatz
Kickstart-Modul und -Umschalter
erlaubt Umschalten zwischen zwei Kickstarts
Kickstart 1: 1 Steckplatz für ein Original-ROM
Kickstart 2: 2 Steckplätze für ein EPROM-basiertes Kickstart
Jumper zur Auswahl des Kickstarts
Erweiterung besitzt sowohl A500/A1000-Steckplatz als auch eine Steckleiste für den A2000 CPU Slot
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1989-04
Hersteller
Cabletronic , Italien Datum
1991Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
ermöglicht die gleichzeitige Installation von zwei Kickstart-Versionen – 1.3 / 2.0 / 3.1
zwei ROM-Steckplätze
wird in den Kickstart-Sockel gesteckt, der originale Kickstart-Chip wird auf die Platine gesetzt
ein Kabel muss mit Pin 8 des ungeraden 8520-CIA-Chips verbunden werden
DIP-Schalter wählen das Kickstart-ROM aus, mit dem der Amiga startet – durch Gedrückthalten der linken Maustaste kann beim Start das andere ROM gewählt werden
Vorderseite
Hersteller
DKB , USA Datum
1988Amiga
A1000Schnittstelle
68000-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig (schnelleres Booten)
die nun freien 256 kB Kickstart-RAM können als System-RAM genutzt werden
ein Sockel, belegt mit Kickstart 1.2 oder 1.3
kann per Jumper für inkompatible Programme auf diskettenbasiertes Kickstart umgeschaltet werden
Halten von Control-Amiga-Amiga für mehr als drei Sekunden schaltet ebenfalls auf diskettenbasiertes Kickstart um
Installation in den 68000-Sockel
der PAL an der Stelle 6J auf dem WCS-Daughterboard muss durch den mitgelieferten PAL ersetzt werden
kann zusammen mit dem DKB Insider installiert werden - erst KwikStart, darauf der Insider
Werbung (US) 1990-12 Werbung (US) 1991-04 Werbung (US) 1991-07
Hersteller
Mainhattan Data , Deutschland Datum
1991Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
Erweiterung schaltet zwischen einem Kickstart im RAM und dem im ROM um
512 kB RAM ermöglichen die Speicherung eines Kickstart ≥v2.0
4 SRAM-Sockel
kompatibel mit 128K × 8 Bit SRAM-Chips
die Erweiterung wird in den Kickstart-ROM-Sockel installiert, der ROM-Chip wird auf der Platine installiert
ein zusätzlicher Adaptersockel muss in den CPU-Steckplatz installiert werden, die CPU wird auf den Adapter gesteckt
RAM-Inhalt wird durch Batterie gesichert
Wahlschalter, um entweder einen der beiden Kickstarts auszuwählen, oder den Schreibmodus zu aktivieren
wird mit True-Kick-Software geliefert, die zum Schreiben des Kickstart-Images benötigt wird
Pinbelegung Steckverbinder
Pin Connection
1 68000 CPU - Pin 9
2 68000 CPU - Pin 6
3 68000 CPU - Pin 46
4 68000 CPU - Pin 48
5 68000 CPU - Pin 50
6 68000 CPU - Pin 51
7 68000 CPU - Pin 52
8 not used
9 Switch SPDT ON
10 Switch SPDT 0
11 Switch SPDT ON
12 Switch SPDT 0
13 not used
14 not used
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1991-09 Werbung (DE) 1992-02 Werbung (DE) 1992-04 Werbung (DE) 1993-10
Hersteller
MacroSystem , Deutschland Datum
1990Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
ermöglichte die Installation von Kickstart-2.0-ROMs, bevor Commodore den 2.04-Chip für den A500 / A2000 veröffentlichte
acht Sockel für 27512-EPROMs (= 512 kB insgesamt) mit Zugriffszeit ≤ 200 ns (vom Hersteller empfohlen: ≤ 150 ns)
drei Optionen, abhängig von den Anforderungen:
1. Speicherung eines Kickstarts mit 512 kB (≥ 2.04) - alle 8 EPROM-Steckplätze belegt
2. Speicherung eines Kickstarts mit 256 kB (Kickstart 1.2 oder 1.3) - nur 4 EPROMs verwendet
3. Speicherung von zwei Kickstarts mit 256 kB (Kickstart 1.2 oder 1.3) - alle 8 EPROM-Steckplätze belegt
externer Schalter zur Auswahl zwischen den Kickstarts
wird mit dem Kickstart-Sockel verbunden, der originale Kickstart-Chip wird auf die Platine gesteckt
im A2000-A kann es erforderlich sein, die Karte mit 40-poligen Sockeln anzuheben, da sie mit dem MMU-Steckplatz kollidieren kann
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
MicroniK , Deutschland Datum
1997Amiga
A500Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro-II-Buskarte
Steckplätze
3× Zorro II
2× ISA
1× Video
1× CPU (für A2000-Turbokarten)
1× A500 (seitl. Erweiterungsport)
die Video- und ISA-Steckplätze befinden sich alle jeweils in Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
der Video-Steckplatz ist etwas seitlich versetzt angebracht - Karten, die beide Steckplätze (Video und Zorro) belegen, können nicht eingesetzt werden
Anschluss an den seitl. Erweiterungsport
vier ROM-Steckplätze zur gleichzeitigen Installation von Kickstart 1.3, 2.0 und 3.x
diese Karte ist Bestandteil des Tower-Systems Micronik A500 Classic
2 externe 5.25" Laufwerkschächte
3 externe 3.5" Laufwerkschächte
2 interne 3.5" Laufwerkschächte
Netzteil mit 200W
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Logica , Italien Datum
1992Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
ermöglicht die gleichzeitige Installation von zwei Kickstart-Versionen
ein Steckplatz für Kickstart 1.3. zwei Steckplätze für Kickstart 2.0
wird in den Kickstart-ROM-Sockel installiert, das originale Kickstart-ROM wird auf die Platine gesteckt
ein Kabel muss mit Pin 8 des Odd-CIA-Chips (CIA-A) verbunden werden
Auswahl des Kickstart per Maus möglich (elektronischer Schalter) - durch Gedrückthalten der linken Maustaste beim Start wird Kickstart 2.0 ausgewählt, andernfalls Kickstart 1.3
Jumper-Settings
Jumper Function Setting
REV Motherboard Compatibility Jumper 4-6 - Motherboard Rev. 4.x, 6.x or 8.x 3-5 - Motherboard Rev. 3.x or 5.x
J2 / J3 Startup Configuration J2 1-2 / J3 2-3: Kickstart 1.3 J2 2-3 / J3 1-2: Kickstart 2.0
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
DKB , USA Datum
1991Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
drei Sockel für Kickstart-ROMs v1.2 - v3.1
kann mit einem oder zwei installierten ROMs betrieben werden
Umschalten zwischen den ROMs über die Tastatur
das ROM, welches beim Systemstart aktiv sein soll, kann über einen Jumper ausgewählt werden
ein Draht muss mit dem Gary-Chip verbunden werden
Werbung (US) 1990-12 Werbung (US) 1991-04 Werbung (US) 1991-07 Werbung (US) 1992-01 Werbung (US) 1992-12
erweiterte A1000-Hauptplatine
ersetzt die originale Hauptplatine des A1000 inkl. aller Ports
besitzt zusätzlich einen CPU-Steckplatz (wie der A2000) und einen Video-Slot
Paula, Denise, die CIAs und der 68000 werden von der alten Hauptplatine übernommen
Agnus wird nicht übernommen, sondern durch Fat Agnus ersetzt
ECS-kompatibel
Kickstart 1.3 ist vorinstalliert
vier Kickstarts können installiert werden, davon können zwei mittels Kickstart-Umschalter gewählt werden
zwei Sockel für standardmäßige Kickstart-ROMs von Commodore
vier Sockel für ein Set von vier 8-MBit-EPROMs
ein Sockel für ein 16-Bit-EPROM (8 MBit)
interne serielle RS232-Steckleiste (dieselbe wie auf dem A2000-Motherboard)
monochromer Video-Ausgang (Cinch) anstelle des Composite-Farbausgangs des A1000
PGA-Sockel zur Installation einer FPU sowie ein Oszillator-Steckplatz
Schalter zum Vertauschen der Bootreihenfolge der Diskettenlaufwerke (Booten von allen Diskettenlaufwerken möglich)
Software-Umschalter des 7.5kHz-Audiofilters - Deaktivieren des Filters verbessert die Soundqualität erheblich
batteriegepufferte Uhr
alle Chips sind gesockelt
Speicher auf der Hauptplatine
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
mögliche Speicherkonfigurationen:
512 kB ChipRAM
512 kB ChipRAM + 512 kB FastRAM
1 MB ChipRAM
1 MB ChipRAM + 1 MB FastRAM
2 MB ChipRAM (benötigt Super Agnus)
optionales Speicher-Daughterboard( )
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 1M×4
wird in den 96-pol. DIN-Steckplatz installiert
SCSI-Controller
Autoboot-ROM
Controller-IC: 5380
interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
optionales Kit mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
optionales Kit für die interne Montage einer Festplatte
Unterstützung von SCSI-Direct
RDB wird nicht unterstützt
auf Platinen mit Revision I sind Hardware-Interrupts implementiert
das SCSI-Subsystem verarbeitet folgende Interrupts: Disconnect, Reconnect und Diskwechsel
Kompatibilität mit SCSI2-Hardware und CD-ROMs wird erhöht
die Leistung von Geräten, die keine Festplatten sind, wird erhöht
Treiber für A-Max
optionales Genlock-Uhrenmodul
wenn eine 2 MB ECS Agnus eingesetzt wird, können Genlocks nur mit diesem Modul verwendet werden
wird in den Oszillator-Steckplatz auf der Hauptplatine installiert
Vorderseite
Werbung (AU) 1991-06 Werbung (AU) 1991-12 Werbung (US) 1992-03 Werbung (AU) 1992-06
Hersteller
Intelligent Data Systems , Deutschland Datum
1992Amiga
A500, A1000 A2000, A3000, A4000 - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport Zorro II
multifunktionelles Zorro-Busboard
Zorro-Slot-Konverter, EPROM-Brenner und Kickstart-Umschalter kombiniert in einer Erweiterung
ProKick XL bietet 4 Zorro-II-Slots (ProKick nur einen)
Installation in den seitlichen Erweiterungsanschluss
durchgeführter Anschluss
EPROM-Brenner
gedacht zum Brennen von Kickstart-EPROMs von 256 KB (Kickstart v1.x) bis 512 KB (Kickstart v2.x/v3.x)
unterstützte EPROM-Typen: 27C2001 (2 MBit) und 27C4001 (4 MBit)
bereits vorbereitet für 8MBit-EPROMs - für deren Einsatz müssen GAL und FPGA (IC1 / IC2) getauscht werden
zu brennende Kickstart-Dateien müssen in einer Datei vorliegen
nur Brennen, kein Löschen
Bemerkungen
ProKick / ProKick XL können auch im A2000 installiert werden (mit begrenztem Nutzen)
Zorro-Karten werden vertikal eingesetzt
das Kickstart auf dem ProKick wird im Bereich $F80000-$FFFFFF eingeblendet, deshalb ist das originale Kickstart-ROM bzw. -WOM (im A1000) nicht mehr ansprechbar
insgesamt können 512 kB oder 1 MB EPROM-Platz genutzt werden
es müssen immer beide EPROMs bestückt werden
falls nicht der komplette EPROM-Platz für das Kickstart verwendet wird, kann der verfügbare Platz auch für eigene Software genutzt werden (z.B. für Autoboot-Treiber)
optionaler Winkeladapter:
als Zubehör für den ProKick erhältlich (nicht ProKick XL)
Installation in den Zorro-Slot
bietet einen zusätzlichen Zorro-Steckplatz (insgesamt also zwei)
Zorro-Karten können nun liegend montiert werden
ein Design-Tower war erhältlich, in dem ein ProKick XL und eine A500-Hauptplatine Platz fanden
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Rex Datentechnik , Deutschland Datum
1989Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
erlaubt Umschalten zwischen vier verschiedenen Kickstarts
Kickstart 1+2: 2 Steckplätze für je ein Original-ROM
Kickstart 3+4: 2 Bänke für ein EPROM-basiertes Kickstart, jede mit 4 Steckplätzen
unterstützter EPROM-Typ: bis zu 27512
Drehschalter zur Auswahl des Kickstarts
Erweiterung wird in den ROM-Steckplatz installiert
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1990-05
Hersteller
Rex Datentechnik , Deutschland Amiga
A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Kickstart-Umschalter
im A1000 wird kein diskbasiertes Kickstart mehr benötigt, damit bootet dieser schneller
8 Steckplätze für EPROMs mit 512 kBit - ausreichend für zwei Kickstarts
Schalter zur Auswahl des Kickstarts
256 kB des Kickstart-RAM werden freigegeben
Installation in seitlichen Erweiterungssteckplatz
Werbung (DE) 1990-05
Hersteller
Global Upgrades , USA Datum
1992Amiga
A500, A2000Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
ermöglicht die gleichzeitige Installation von zwei Kickstart-Versionen
zwei Steckplätze, jeder jeweils für ein ROM
wird in den Kickstart-Sockel installiert, der originale Kickstart-Chip wird auf die Platine gesteckt
ein Kabel muss mit Pin 18 der CPU verbunden werden (RESET-Signal)
überlappt den 68000-Prozessor nicht und erlaubt dadurch die Installation von CPU-Erweiterungen - es funktionieren z.B. ICD AdSpeed oder CSA Mega-Midget Racer
Auswahl des Kickstarts per Tastatur oder Maus (elektronischer Schalter)
eingebauter Lautsprecher zeigt das ausgewählte ROM an (sehr frühe Einheiten aus dem Jahr 1992 verfügten über keinen Lautsprecher)
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1992-03 Werbung (US) 1992-04 Werbung (US) 1992-09