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20 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Comspec Communications, Kanada
Datum
1990
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Kickstart-Umschalter
  • zwei Sockel ermöglichen die gleichzeitige Installation von Kickstart 1.3 und 2.0
  • diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz, durchgeführter Anschluß
  • die freien 256kB Kickstart-RAM können nun als System-RAM genutzt werden
Comspec Communications ARM-1000 -  Vorderseite
Vorderseite
Comspec Communications ARM-1000 -  Vorderseite
Vorderseite
Comspec Communications ARM-1000 -  Rückseite
Rückseite
Comspec Communications ARM-1000 -  Rückseite
Rückseite
Comspec Communications ARM-1000 -  linke Seite
linke Seite

Hersteller
W.A.W. Elektronik, Deutschland
Datum
1993
Amiga
CDTV
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • zwei ROM-Steckplätze für gleichzeitige Installation zweier Kickstarts (1.3 / 2.0 / 3.1)
  • Installation in den Kickstart-Steckplatz, das originale ROM wird auf die Karte gesteckt
  • externer Schalter zum Auswählen eines der Kickstarts
  • so geformt, dass andere W.A.W. CDTV-Erweiterungen passen
W.A.W. Elektronik CD Kick -  Vorderseite
Vorderseite
W.A.W. Elektronik CD Kick -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-02

Hersteller
ADN Design, Netherlands
Datum
2005
Amiga
CDTV
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Kickstart switcher
  • allows the installation of Kickstart 3.1
  • three ROM sockets
  • connects to the Kickstart socket, the original Kickstart chip is placed onto the board
  • requires CDTV bootROM v2.30
ADN Design CDTV-Kick -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Kickstart- und Uhren-Modul
  • erlaubt die Verwendung eines EPROM-Kickstarts für den A1000 (keine Kickstart-Diskette mehr nötig)
  • 6 EPROM-Steckplätze (4 davon zur Aufnahme des Kickstarts)
  • benötigt 64K×8-EPROMs (27C512)
  • unterstützt Kickstart ≤ 1.3 (maximal 256kB)
  • batteriegepufferte Uhr
  • externes Gehäuse zum Anschluss an den seitl. Erweiterungssteckplatz, Erweiterungsport ist durchgeschliffen
  • 3 Varianten:
    • nur Uhr
    • nur Kickstart
    • Kickstart und Uhr

Werbung (DE)
1987-06

Werbung (DE)
1988-03

Werbung (DE)
1988-10

Werbung (DE)
1989-04

Hersteller
Creative Microsystems, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Kit
  • diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig
  • die nun freien 256 kB Kickstart RAM können als RAM benutzt werden - mit Addmem kann dieses aktiviert werden
  • das Kit besteht aus zwei, mit Kickstart v1.2 vorprogrammierten, EPROMs sowie zwei Sockeln für die EPROMs, einem neuen PAL mit Sockel und verschiedenen Anschlüssen
  • der PAL und ein Jumper müssen auf dem WCS-Daughterboard installiert werden (der originale PAL muss dazu ausgelötet werden)
  • die EPROMs müssen auf die leere Fläche unter dem Diskettenlaufwerk installiert werden
  • zuletzt müssen zwei Leiterbahnen auf der Hauptplatine durchtrennt und zwei Jumper gesetzt werden

Werbung (US)
1987-03

Hersteller
CBM Design / Gameworks, UK
Datum
1991
Amiga
A500, A500+, A1000
A2000
A2000

-
-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
CPU-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • ein 40-pol. Steckplatz für ein originales ROM sowie zwei 32-pol. Steckplätze für ein EPROM-Kickstart
  • unterstützt 32-pol. EPROMs 27C1001, 27C2001, 27C4001 (oder kompatibel)
  • Schalter (externe Version) bzw. Jumper (interne Version) erlaubt Umschalten zwischen internem Kickstart, externem ROM oder externem EPROM
  • drei verschiedene Varianten erhältlich:
    • A500/A500+/A1000 externe Version mit Gehäuse, Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
    • A2000 interne Version für den Zorro-Slot, wird trotz nur 86-pol. Anschluss in den 100-pol. Zorro-Steckplatz installiert (Richtung Rückseite)
    • A2000 interne Version für den Zorro-Steckplatz (spezielle Version, nur auf Anfrage erhältlich)
CBM Design / Gameworks Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) -  Vorderseite
Vorderseite
CBM Design / Gameworks Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
CBM Design / Gameworks Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
  • KISS.jpg
    user manual / Bedienungsanleitung
    666 kB

Hersteller
Kupke, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500
A2000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
CPU-Steckplatz
    Kickstart-Modul und -Umschalter
  • erlaubt Umschalten zwischen zwei Kickstarts
  • Kickstart 1: 1 Steckplatz für ein Original-ROM
  • Kickstart 2: 2 Steckplätze für ein EPROM-basiertes Kickstart
  • Jumper zur Auswahl des Kickstarts
  • Erweiterung besitzt sowohl A500/A1000-Steckplatz als auch eine Steckleiste für den A2000 CPU Slot
Kupke Kickstart Switcher A500/A2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Kupke Kickstart Switcher A500/A2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1989-04

Hersteller
Cabletronic, Italien
Datum
1991
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • ermöglicht die gleichzeitige Installation von zwei Kickstart-Versionen – 1.3 / 2.0 / 3.1
  • zwei ROM-Steckplätze
  • wird in den Kickstart-Sockel gesteckt, der originale Kickstart-Chip wird auf die Platine gesetzt
  • ein Kabel muss mit Pin 8 des ungeraden 8520-CIA-Chips verbunden werden
  • DIP-Schalter wählen das Kickstart-ROM aus, mit dem der Amiga startet – durch Gedrückthalten der linken Maustaste kann beim Start das andere ROM gewählt werden
Cabletronic KS 102W - KS 104W -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
DKB, USA
Datum
1988
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig (schnelleres Booten)
  • die nun freien 256 kB Kickstart-RAM können als System-RAM genutzt werden
  • ein Sockel, belegt mit Kickstart 1.2 oder 1.3
  • kann per Jumper für inkompatible Programme auf diskettenbasiertes Kickstart umgeschaltet werden
  • Halten von Control-Amiga-Amiga für mehr als drei Sekunden schaltet ebenfalls auf diskettenbasiertes Kickstart um
  • Installation in den 68000-Sockel
  • der PAL an der Stelle 6J auf dem WCS-Daughterboard muss durch den mitgelieferten PAL ersetzt werden
  • kann zusammen mit dem DKB Insider installiert werden - erst KwikStart, darauf der Insider

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-04

Werbung (US)
1991-07

Hersteller
DKB, USA
Datum
1990
Amiga
A1000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • zwei Sockel ermöglichen die gleichzeitige Installation von Kickstart 1.3 und 2.0
  • diskettenbasiertes Kickstart ist nicht mehr notwendig (schnelleres Booten)
  • zwischen beiden ROMs kann ohne Ausschalten des Rechners mit Tastendruck umgeschaltet werden
  • wenn nur ein ROM installiert ist, kann für inkompatible Programme auf diskettenbasiertes Kickstart umgeschaltet werden
  • Installation in den 68000-Sockel
  • Installation erfordert den Austausch eines eingelöteten PAL-Chips (6J auf dem Daughterboard)
  • die freien 256kB Kickstart-RAM können nicht als System-RAM genutzt werden, da Kickstart 2.0 diesen Adressraum nutzt
DKB KwikStart II -  Vorderseite
Vorderseite
DKB KwikStart II -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-04

Werbung (US)
1991-07

Werbung (US)
1992-01

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
Mainhattan Data, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • Erweiterung schaltet zwischen einem Kickstart im RAM und dem im ROM um
  • 512 kB RAM ermöglichen die Speicherung eines Kickstart ≥v2.0
  • 4 SRAM-Sockel
  • kompatibel mit 128K × 8 Bit SRAM-Chips
  • die Erweiterung wird in den Kickstart-ROM-Sockel installiert, der ROM-Chip wird auf der Platine installiert
  • ein zusätzlicher Adaptersockel muss in den CPU-Steckplatz installiert werden, die CPU wird auf den Adapter gesteckt
  • RAM-Inhalt wird durch Batterie gesichert
  • Wahlschalter, um entweder einen der beiden Kickstarts auszuwählen, oder den Schreibmodus zu aktivieren
  • wird mit True-Kick-Software geliefert, die zum Schreiben des Kickstart-Images benötigt wird
    Pinbelegung Steckverbinder
    PinConnection
    168000 CPU - Pin 9
    268000 CPU - Pin 6
    368000 CPU - Pin 46
    468000 CPU - Pin 48
    568000 CPU - Pin 50
    668000 CPU - Pin 51
    768000 CPU - Pin 52
    8not used
    9Switch SPDT ON
    10Switch SPDT 0
    11Switch SPDT ON
    12Switch SPDT 0
    13not used
    14not used
Mainhattan Data Main-Data Kick 2.0 -  Vorderseite
Vorderseite
Mainhattan Data Main-Data Kick 2.0 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1991-09

Werbung (DE)
1992-02

Werbung (DE)
1992-04

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • ermöglichte die Installation von Kickstart-2.0-ROMs, bevor Commodore den 2.04-Chip für den A500 / A2000 veröffentlichte
  • acht Sockel für 27512-EPROMs (= 512 kB insgesamt) mit Zugriffszeit ≤ 200 ns (vom Hersteller empfohlen: ≤ 150 ns)
  • drei Optionen, abhängig von den Anforderungen:
    • 1. Speicherung eines Kickstarts mit 512 kB (≥ 2.04) - alle 8 EPROM-Steckplätze belegt
    • 2. Speicherung eines Kickstarts mit 256 kB (Kickstart 1.2 oder 1.3) - nur 4 EPROMs verwendet
    • 3. Speicherung von zwei Kickstarts mit 256 kB (Kickstart 1.2 oder 1.3) - alle 8 EPROM-Steckplätze belegt
  • externer Schalter zur Auswahl zwischen den Kickstarts
  • wird mit dem Kickstart-Sockel verbunden, der originale Kickstart-Chip wird auf die Platine gesteckt
  • im A2000-A kann es erforderlich sein, die Karte mit 40-poligen Sockeln anzuheben, da sie mit dem MMU-Steckplatz kollidieren kann
MacroSystem MegaKick -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem MegaKick -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Zorro-II-Buskarte
  • Steckplätze
    • 3× Zorro II
    • 2× ISA
    • 1× Video
    • 1× CPU (für A2000-Turbokarten)
    • 1× A500 (seitl. Erweiterungsport)
  • die Video- und ISA-Steckplätze befinden sich alle jeweils in Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
  • der Video-Steckplatz ist etwas seitlich versetzt angebracht - Karten, die beide Steckplätze (Video und Zorro) belegen, können nicht eingesetzt werden
  • Anschluss an den seitl. Erweiterungsport
  • vier ROM-Steckplätze zur gleichzeitigen Installation von Kickstart 1.3, 2.0 und 3.x
  • diese Karte ist Bestandteil des Tower-Systems Micronik A500 Classic
    • 2 externe 5.25" Laufwerkschächte
    • 3 externe 3.5" Laufwerkschächte
    • 2 interne 3.5" Laufwerkschächte
    • Netzteil mit 200W
MicroniK Micronik A500 (6720) -  Vorderseite
Vorderseite
MicroniK Micronik A500 (6720) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Logica, Italien
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • ermöglicht die gleichzeitige Installation von zwei Kickstart-Versionen
  • ein Steckplatz für Kickstart 1.3. zwei Steckplätze für Kickstart 2.0
  • wird in den Kickstart-ROM-Sockel installiert, das originale Kickstart-ROM wird auf die Platine gesteckt
  • ein Kabel muss mit Pin 8 des Odd-CIA-Chips (CIA-A) verbunden werden
  • Auswahl des Kickstart per Maus möglich (elektronischer Schalter) - durch Gedrückthalten der linken Maustaste beim Start wird Kickstart 2.0 ausgewählt, andernfalls Kickstart 1.3
    Jumper-Settings
    JumperFunctionSetting
    REVMotherboard Compatibility Jumper4-6 - Motherboard Rev. 4.x, 6.x or 8.x
    3-5 - Motherboard Rev. 3.x or 5.x
    J2 / J3Startup ConfigurationJ2 1-2 / J3 2-3: Kickstart 1.3
    J2 2-3 / J3 1-2: Kickstart 2.0
Logica MouseKick -  Vorderseite
Vorderseite
Logica MouseKick -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
DKB, USA
Datum
1991
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • drei Sockel für Kickstart-ROMs v1.2 - v3.1
  • kann mit einem oder zwei installierten ROMs betrieben werden
  • Umschalten zwischen den ROMs über die Tastatur
  • das ROM, welches beim Systemstart aktiv sein soll, kann über einen Jumper ausgewählt werden
  • ein Draht muss mit dem Gary-Chip verbunden werden

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-04

Werbung (US)
1991-07

Werbung (US)
1992-01

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
Phoenix Microtechnologies, Australien
Datum
1990
Amiga
A1000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Autoconfig-ID
2101 / 34
    erweiterte A1000-Hauptplatine
  • ersetzt die originale Hauptplatine des A1000 inkl. aller Ports
  • besitzt zusätzlich einen CPU-Steckplatz (wie der A2000) und einen Video-Slot
  • Paula, Denise, die CIAs und der 68000 werden von der alten Hauptplatine übernommen
  • Agnus wird nicht übernommen, sondern durch Fat Agnus ersetzt
  • ECS-kompatibel
  • Kickstart 1.3 ist vorinstalliert
  • vier Kickstarts können installiert werden, davon können zwei mittels Kickstart-Umschalter gewählt werden
    • zwei Sockel für standardmäßige Kickstart-ROMs von Commodore
    • vier Sockel für ein Set von vier 8-MBit-EPROMs
    • ein Sockel für ein 16-Bit-EPROM (8 MBit)
  • interne serielle RS232-Steckleiste (dieselbe wie auf dem A2000-Motherboard)
  • monochromer Video-Ausgang (Cinch) anstelle des Composite-Farbausgangs des A1000
  • PGA-Sockel zur Installation einer FPU sowie ein Oszillator-Steckplatz
  • Schalter zum Vertauschen der Bootreihenfolge der Diskettenlaufwerke (Booten von allen Diskettenlaufwerken möglich)
  • Software-Umschalter des 7.5kHz-Audiofilters - Deaktivieren des Filters verbessert die Soundqualität erheblich
  • batteriegepufferte Uhr
  • alle Chips sind gesockelt
    Speicher auf der Hauptplatine
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
  • DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • mögliche Speicherkonfigurationen:
    • 512 kB ChipRAM
    • 512 kB ChipRAM + 512 kB FastRAM
    • 1 MB ChipRAM
    • 1 MB ChipRAM + 1 MB FastRAM
    • 2 MB ChipRAM (benötigt Super Agnus)
    optionales Speicher-Daughterboard(Photo)
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×4
  • wird in den 96-pol. DIN-Steckplatz installiert
    SCSI-Controller
  • Autoboot-ROM
  • Controller-IC: 5380
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • optionales Kit mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • optionales Kit für die interne Montage einer Festplatte
  • Unterstützung von SCSI-Direct
  • RDB wird nicht unterstützt
  • auf Platinen mit Revision I sind Hardware-Interrupts implementiert
    • das SCSI-Subsystem verarbeitet folgende Interrupts: Disconnect, Reconnect und Diskwechsel
    • Kompatibilität mit SCSI2-Hardware und CD-ROMs wird erhöht
    • die Leistung von Geräten, die keine Festplatten sind, wird erhöht
  • Treiber für A-Max
    optionales Genlock-Uhrenmodul
  • wenn eine 2 MB ECS Agnus eingesetzt wird, können Genlocks nur mit diesem Modul verwendet werden
  • wird in den Oszillator-Steckplatz auf der Hauptplatine installiert
Phoenix Microtechnologies Phoenix Board -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (AU)
1991-06

Werbung (AU)
1991-12

Werbung (US)
1992-03

Werbung (AU)
1992-06

Hersteller
Intelligent Data Systems, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500, A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
    multifunktionelles Zorro-Busboard
  • Zorro-Slot-Konverter, EPROM-Brenner und Kickstart-Umschalter kombiniert in einer Erweiterung
  • ProKick XL bietet 4 Zorro-II-Slots (ProKick nur einen)
  • Installation in den seitlichen Erweiterungsanschluss
  • durchgeführter Anschluss
    EPROM-Brenner
  • gedacht zum Brennen von Kickstart-EPROMs von 256 KB (Kickstart v1.x) bis 512 KB (Kickstart v2.x/v3.x)
  • unterstützte EPROM-Typen: 27C2001 (2 MBit) und 27C4001 (4 MBit)
  • bereits vorbereitet für 8MBit-EPROMs - für deren Einsatz müssen GAL und FPGA (IC1 / IC2) getauscht werden
  • zu brennende Kickstart-Dateien müssen in einer Datei vorliegen
  • nur Brennen, kein Löschen
    Bemerkungen
  • ProKick / ProKick XL können auch im A2000 installiert werden (mit begrenztem Nutzen)
  • Zorro-Karten werden vertikal eingesetzt
  • das Kickstart auf dem ProKick wird im Bereich $F80000-$FFFFFF eingeblendet, deshalb ist das originale Kickstart-ROM bzw. -WOM (im A1000) nicht mehr ansprechbar
  • insgesamt können 512 kB oder 1 MB EPROM-Platz genutzt werden
  • es müssen immer beide EPROMs bestückt werden
  • falls nicht der komplette EPROM-Platz für das Kickstart verwendet wird, kann der verfügbare Platz auch für eigene Software genutzt werden (z.B. für Autoboot-Treiber)
  • optionaler Winkeladapter:
    • als Zubehör für den ProKick erhältlich (nicht ProKick XL)
    • Installation in den Zorro-Slot
    • bietet einen zusätzlichen Zorro-Steckplatz (insgesamt also zwei)
    • Zorro-Karten können nun liegend montiert werden
  • ein Design-Tower war erhältlich, in dem ein ProKick XL und eine A500-Hauptplatine Platz fanden
Intelligent Data Systems ProKick / ProKick XL -  Vorderseite
Vorderseite
Intelligent Data Systems ProKick / ProKick XL -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Datum
1989
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • erlaubt Umschalten zwischen vier verschiedenen Kickstarts
  • Kickstart 1+2: 2 Steckplätze für je ein Original-ROM
  • Kickstart 3+4: 2 Bänke für ein EPROM-basiertes Kickstart, jede mit 4 Steckplätzen
  • unterstützter EPROM-Typ: bis zu 27512
  • Drehschalter zur Auswahl des Kickstarts
  • Erweiterung wird in den ROM-Steckplatz installiert
Rex Datentechnik Rex Kickstart Switcher (9233) -  Vorderseite
Vorderseite
Rex Datentechnik Rex Kickstart Switcher (9233) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Rex Datentechnik, Deutschland
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Kickstart-Umschalter
  • im A1000 wird kein diskbasiertes Kickstart mehr benötigt, damit bootet dieser schneller
  • 8 Steckplätze für EPROMs mit 512 kBit - ausreichend für zwei Kickstarts
  • Schalter zur Auswahl des Kickstarts
  • 256 kB des Kickstart-RAM werden freigegeben
  • Installation in seitlichen Erweiterungssteckplatz

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Global Upgrades, USA
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
Kickstart-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • ermöglicht die gleichzeitige Installation von zwei Kickstart-Versionen
  • zwei Steckplätze, jeder jeweils für ein ROM
  • wird in den Kickstart-Sockel installiert, der originale Kickstart-Chip wird auf die Platine gesteckt
  • ein Kabel muss mit Pin 18 der CPU verbunden werden (RESET-Signal)
  • überlappt den 68000-Prozessor nicht und erlaubt dadurch die Installation von CPU-Erweiterungen - es funktionieren z.B. ICD AdSpeed oder CSA Mega-Midget Racer
  • Auswahl des Kickstarts per Tastatur oder Maus (elektronischer Schalter)
  • eingebauter Lautsprecher zeigt das ausgewählte ROM an (sehr frühe Einheiten aus dem Jahr 1992 verfügten über keinen Lautsprecher)
Global Upgrades Switch-Itt -  Vorderseite
Vorderseite
Global Upgrades Switch-Itt -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1992-03

Werbung (US)
1992-04

Werbung (US)
1992-09