akzeptiert DIPs in Vierergruppen, was Konfigurationen von 0.5, 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5 und 4 MB ermöglicht
bei der Installation von RAM müssen die Chips beginnend mit Bank 1 bis Bank 8 installiert werden - die spezifischen Sockel (U3 - U34) für jede Bank sind im Handbuch angegeben
supports Fat Agnus and Fatter Agnus (ECS Agnus) - each needs a specific PAL chip in socket U3 on the CPU board ('468' marking - Fat Agnus, '4468' marking - Fatter Agnus)
es werden nur 1.5 MB oder 2 MB RAM autokonfiguriert (abhängig von der Agnus-Revision), der restliche Speicher muss über das AddTrap-Dienstprogramm hinzugefügt werden
kompatibel mit Kickstart 1.2, hier werden nur 512 kByte ChipRAM autokonfiguriert (Bank 1) – der restliche Speicher muss wie bei Kickstart ≥1.3 über das AddTrap-Dienstprogramm hinzugefügt werden
kein An-/Aus-Schalter
batteriegepufferte Echtzeit-Uhr
lötfreie Installation
die Speicherplatine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
die Adapterplatine wird in den 68000-CPU-Sockel installiert, die CPU wird auf die Platine gesetzt
beide Platinen sind mit 38cm langen Flachbandkabel verbunden, dies erlaubt die Installation weiterer RAM-Chips ohne den Amiga zu zerlegen
Stromverbrauch <400mA
Einstellungen der Schalter auf der Speicherkarte
Switch
Setting
1
ON - enables specific memory banks for Fat Agnus (banks 4 - 8) and Fatter Agnus (banks 5 - 8) OFF - no memory installed
2
ON - enables specific memory banks for Fat Agnus (banks 1 - 3) and Fatter Agnus (banks 2 - 4) OFF - no memory installed
besteht aus zwei Teilen: einem Interface-Modul für den seitlichen Erweiterungsport und einem Festplattengehäuse, das über mehrere Kabel mit dem Interface-Moduls verbunden wird
Interface-Modul A1000/A500
dient als Träger für eine 62-pol. ST412-/506-Controllerkarte
kompatible Controller:
OMTI 5520 (MFM)
OMTI 5527 (RLL)
DTC-5150 X (MFM)
DTC-5160 CRH (RLL)
unterstützt RLL und MFM
funktioniert nur mit Festplatten mit OMTI- oder DTC-Controller
verfügt über einen durchgeschleiften Anschluss für den seitlichen Erweiterungsport
optionale Autoboot-Tochterplatine (stdisk.device im ROM)
kann keine Daten in das RAM von 32-Bit-Turbokarten laden
bei Verwendung zusammen mit einem Spirit Inboard muss dessen RAM auf »nicht Autoconfig« eingestellt werden, um Bootprobleme zu vermeiden
das Interface-Modul wurde für den A1000 entwickelt - für den Einsatz am A500 wird eine Adapterplatine benötigt
Interface-Modul A500
spätere, A500-spezifische Variante mit gleicher Elektronik
kann am A1000 nicht eingesetzt werden
Gehäuse bietet Platz für eine 3½"-Festplatte, kann aber auch mit externem Festplattenmodul eingesetzt werden
Festplattenmodul
Einbauplatz für eine 5¼"-Festplatte
integriertes Netzteil zur Stromversorgung von Festplatte und Interface
mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 1.5 MB
DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
Speicherbänke müssen von Bank 0 aufsteigend bestückt werden
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
batteriegepufferte Uhr
zwei Clips müssen mit dem PAL-Chip DPALEN (A1000 NTSC-Version) bzw. PALEN (internationale Version) verbunden werden, um die Signale OVR* und *XRDY bereitzustellen
Autokonfiguration des Speichers, aber Platzierung ausserhalb des normalen Adressraums für Autoconfig-Erweiterungen
Jumpersettings
JP1-JP3 OFF: 1.5 MB mit Autoconfig (Bänke 012)
JP1-JP2 OFF, JP3 ON: 1.0 MB mit Autoconfig (Bänke 01)
JP1 OFF, JP2-JP3 ON: 0.5 MB mit Autoconfig (Bank 0)
JP1-JP3 ON: kein Autoconfig (Speicher muss mit AddMem hinzugefügt werden)