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11 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Commodore, USA
Datum
1992
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68LC040 / 68040 @ 25 MHz
  • kann auf 50 MHz mit Doubler 4000 aufgerüstet werden
    Bemerkungen
  • keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
  • Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt (Taktzyklen: 7/7/7/7, Speicher-Transferrate: 14.3 MB/s)
  • RAM kann über die Speichererweiterung X-Calibur hinzugefügt werden
  • auf vielen A3640 sind die Elektrolytkondensatoren in der falschen Richtung auf die Karte gelötet, dies reduziert die Lebensdauer (selbst der PCB-Aufdruck ist falsch)
  • bei den von Amiga Technologies hergestellten Karten sind die Kondensatoren richtig aufgelötet, der PCB-Aufdruck ist aber immer noch falsch
Commodore A3640 - Rev. 3.1  Vorderseite
Rev. 3.1, Vorderseite
Commodore A3640 - Rev. 3.2  Vorderseite
Rev. 3.2, Vorderseite
Commodore A3640 - Rev. 3.2  Rückseite
Rev. 3.2, Rückseite
Commodore A3640 - Rev. 3.1  Rückseite
Rev. 3.1, Rückseite
Commodore A3640 - unbestückte Platine Vorderseite
unbestückte Platine, Vorderseite
Commodore A3640 - unbestückte Platine Rückseite
unbestückte Platine, Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8738 / 35
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 33 / 40 MHz oder 68060 @ 50 / 66 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 60 ns
    • FastPage, EDO oder ED-RAM (sehr teuer)
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
    SCSI2-Controller
  • nicht FastSCSI 2
  • unterstützt Autoboot und RDB
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • optionaler externer SCSI-Anschluss
  • inkompatibel mit Quantum- und einigen IBM-Festplatten
    Bemerkungen
  • das RAM wird bei zwei SIMMs in separaten Blöcken konfiguriert, außer es sind volle 64 MB installiert
  • die Karte funktioniert besser, wenn noch ein 4-MB-SIMM auf der Hauptplatine des A4000 installiert bleibt
ACT Elektronik Apollo 3040/3060 & 4040/4060 -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 3040/3060 & 4040/4060 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
    Bemerkungen
  • keine Speicherbänke - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine, aber schnellerer RAM-Zugriff als die A3640
Phase 5 Digital Products Blizzard 4030 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 4030 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1994-05

Werbung (DE)
1995-04

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 25
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 40 MHz oder 68060 @ 50 MHz
    • die 68040 stammen aus gebrauchten Macs
    • die Karte ist für den 68060 @ 66 MHz bereits vorbereitet
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • die Kartenlogik autokonfiguriert das RAM der Karte als einen zusammenhängenden Block, unabhängig von der Kombination der SIMMs
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
  • beschleunigter Zugriff auf das ChipRAM durch einen Schreibpuffer
  • RAM-Zugriff erfolgt immer mit 70 ns, auch bei SIMMs mit 60 ns
    optionales FastSCSI2-Modul mit DMA(Photo)
  • Controller-IC: FAS216
  • Übertragungsrate: max. 10 MB/s
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • Autoboot-ROM
  • das Modul selbst enthält keine Endwiderstände; diese befinden sich neben dem externen 50-pol. SCSI-Anschluß (Micro-D) auf einem separaten PCB
  • wenn die Karte das letzte Glied in der Kette ist, schaltet sie die Endwiderstände automatisch an
  • wird von Linux und NetBSD unterstützt
    Flash ROM
  • enthält die aktualisierbare Firmware des CyberStorm
  • benötigt Update für das 66-MHz-Design
  • benötigt Update bei Installation des SCSI-Moduls
    Bemerkungen
  • CyberStorm 040 mit den Seriennummern B400506 - B400569 und CyberStorm 060 mit den Seriennummern B002827 - B003065 sind von verschiedenen DMA-Problemen betroffen, die ihre Ursache in leichten Abweichungen der elektrischen Spezifikationen bestimmter Teile (bedingt durch einen Zuliefererwechsel) hatten
  • Symptome:
    • funktioniert nicht im 4000T, solange RAM auf der CyberStorm installiert ist
    • in A4000 mit Fastlane oder A4091 werden Geräte am SCSI-Bus nicht erkannt
    • SCSI-Geräte am internen SCSI-Bus des A3000(T) werden nicht erkannt, solange RAM auf der CyberStorm installiert ist
  • Karten mit diesen Seriennummern mussten zum Rework an Phase 5 eingeschickt werden
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 040-Version Vorderseite
040-Version, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 040-Version Rückseite
040-Version, Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 060-Version Vorderseite
060-Version, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 060-Version Rückseite
060-Version, Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 060-Version Rückseite
060-Version, Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - CyberSCSI Mk2  Rückseite
CyberSCSI Mk2, Rückseite

Werbung (DE)
1996-05

Werbung (DE)
1996-10

Werbung (DE)
1996-11

Werbung (DE)
1997-02

Werbung (DE)
1997-04

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 100
    Prozessor
  • CPU: 68060 @ 50 MHz
    • kann mit leerem CPU-Sockel bestellt werden, um einen bereits vorhandenen 68060 zu verwenden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • 64-Bit-RAM-Zugriff, interleaved
  • Übertragungsrate: max. 68 MB/s
  • die Cyberstorm Mk3 ist etwas wählerisch bei der Organisation des Memory Arrays der DRAM Chips auf dem SIMM
    • die Karte besitzt nur 11 Adressleitungen, deshalb werden nur Memory Arrays der Organisation 2048×2048 unterstützt
    • Chips mit einem 1024×4096-Array würden 12 Adressleitungen benötigen und werden deshalb nicht voll unterstützt
    • die Organisation wird im Datenblatt des Chips angegeben und darf nicht mit der Konfiguration der Ausgangsbits eines Chips verwechselt werden (z.B. 4M×4)
    • wenn der Chip das falsche Memory Array hat, wird nur die Hälfte der Speicher-Kapazität erkannt
    Bemerkungen
  • diese Karte ist im Prinzip eine CyberStorm PPC ohne die PPC-Komponenten - kann nicht auf PPC aufgerüstet werden
  • UW-SCSI-Controller mit NCR 53C770 - wird von NetBSD unterstützt
  • Erweiterungssteckplatz für die Grafikkarte CyberVision PPC
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk3 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk3 -  Rückseite
Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk3 - Karte mit Speicher Vorderseite
Karte mit Speicher, Vorderseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 100
    Prozessor
  • 1. CPU: PowerPC 604e @ 150 / 180 / 200 / 233 MHz
  • 2. CPU: 68040 @ 25 MHz oder 68060 @ 50 MHz
    • kann ohne eine 680x0 bestellt werden, um eine bereits vorhandene CPU zu verwenden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • 64-Bit-RAM-Zugriff, interleaved
  • die Cyberstorm PPC ist etwas wählerisch bei der Organisation des Memory Arrays der DRAM Chips auf dem SIMM
    • die Karte besitzt nur 11 Adressleitungen, deshalb werden nur Memory Arrays der Organisation 2048×2048 unterstützt
    • Chips mit einem 1024×4096-Array würden 12 Adressleitungen benötigen und werden deshalb nicht voll unterstützt
    • die Organisation wird im Datenblatt des Chips angegeben und darf nicht mit der Konfiguration der Ausgangsbits eines Chips verwechselt werden (z.B. 4M×4)
    • wenn der Chip das falsche Memory Array hat, wird nur die Hälfte der Speicher-Kapazität erkannt
    Bemerkungen
  • UW-SCSI-Controller
    • Controller-IC: NCR 53C770
    • entspricht dem Standard Wide Fast 20
    • wird von NetBSD unterstützt
  • Erweiterungssteckplatz für die Grafikkarte CyberVision PPC
Phase 5 Digital Products CyberStorm PPC -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm PPC -  Rückseite
Rückseite
  • CSPPC.pdf
    User Manual (english/german)
    703 kB

Werbung (DE)
1997-11

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1992
Amiga
A3000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 33 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp:
    • GVP-SIMM, non-multiplexed, 68-pol., Zugriffszeit 40 ns
    • Größe: 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • RAM-Zugriff im Burstmodus, wenn Speichermodule in Gruppen zu vier installiert sind
  • voll autokonfigurierend
  • unterstützt DMA
    Bemerkungen
  • per Software in den 68030-Modus wechselbar
Great Valley Products G-Force 040 -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products G-Force 040 -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products G-Force 040 -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products G-Force 040 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1992-01

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1991
Amiga
A3000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2026 / 0
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 35 MHz
    • beides sind übertaktete Versionen mit 25 / 33 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 30-pol., Zugriffszeit 40-80 ns (33 MHz) oder 60-100 ns (28 MHz)
    • Größe: 1 oder 4 MB
    • unterstützt alle SIMM-Typen: FastPage, Static Column und Nibble Mode
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16, 20 oder 32 MB
  • SIMMs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
    • auf externes RAM kann im Burstmodus zugegriffen werden, wenn Buster, DMAC und Ramsey auf dem aktuellsten Stand sind
    Bemerkungen
  • wenn auf der Hauptplatine StaticColumn-RAM installiert ist, muß der erste Chip mit dem mitgelieferten PageMode-ZIP ausgetauscht werden - dies umgeht einen Fehler des Ramsey und ermöglicht den RAM-Zugriff im Burstmodus
  • 68030-Rückfallmodus - funktioniert nur bei A3000 mit 25 MHz
  • im 68030-Rückfallmodus ist das RAM der Karte noch verfügbar, aber nicht in einem Block mit dem RAM der Hauptplatine
  • im A3000T muss in Steckplatz U103 auf der Hauptplatine ein 74F08-Chip eingesetzt werden
  • FastROM-Jumper reserviert 1 MB Speicher für FastROM
  • zwei Floppy-Power-Stecker dienen der Stromversorgung der beiden Diskettenlaufwerke
Progressive Peripherals & Software Mercury -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software Mercury -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software Mercury -  Rückseite
Rückseite
  • PPS_040-23.dms
    Install Disk
    CPU040 v2.3, Init040 v2.2, 68040.libary v37.4, Switch v2.3

    281 kB
  • PPS_040-24.dms
    Install Disk
    CPU040 v2.4, Init040 v2.2, 68040.libary v37.4, Switch v2.3

    281 kB
  • PPS_Mercury.dms
    Install Disk
    CPU040 v2.0, Init040 v1.0, 68040.libary v40.2

    73 kB
  • PPS_040-24_2.dms
    Install Disk
    CPU040 v2.4, Init040 v2.2, 68040.libary v37.10, Switch v2.3

    277 kB
  • PP&SMercury.DMS
    Installer's Heaven
    install disk
    73 kB

Werbung (US)
1992-02

Werbung (US)
1992-03

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1993
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28
  • lässt sich wesentlich besser übertakten als der A3640 - funktioniert problemlos bei 40 MHz (mit entsprechendem Prozessor)
  • keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
  • Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt
Hardital PowerChanger 040 -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital PowerChanger 040 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1993-11

Werbung (IT)
1994-11

Werbung (IT)
1995-10

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1991
Amiga
A3000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2026 / 1
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 25 MHz (synchron zur Hauptplatine)
  • 16-MHz-Motherboards werden bei 25 MHz betrieben
    Bemerkungen
  • keine Speicherbänke - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
  • benötigt Kickstart-ROM ≥ 2.0 (von Festplatte geladenes Kickstart funktioniert nicht)
  • per Software in den 68030-Modus wechselbar
  • wenn auf der Hauptplatine Static Column RAM installiert ist, muß der erste Chip mit dem mitgelieferten PageMode-ZIP-DRAM ausgetauscht werden - dies umgeht einen Fehler des Ramsey und ermöglicht den RAM-Zugriff im Burstmodus
Progressive Peripherals & Software Progressive 3000/040 -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software Progressive 3000/040 -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software Progressive 3000/040 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1991-11

Werbung (US)
1992-01

Werbung (US)
1992-12

Hersteller
MacroSystem Development, USA
Datum
1994
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2203 / 19
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 33 / 40 MHz
    • die Karte war ohne Prozessor erhältlich, um einen bereits vorhandenen nutzen zu können
    • der 68040 mit 28 MHz ist ein übertakteteter 25-MHz-Prozessor
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-80 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • benötigte Zugriffszeit zur Vermeidung von Wartezyklen: 60 ns (40-MHz-Version), 70 ns (33-MHz-Version) bzw. 80 ns (28-MHz-Version)
  • RAM-Zugriff im Burstmodus (Taktzyklen: 4/2/2/2, Speicher-Transferrate: 64 MB/s)
  • Konfiguration
    • Jumper zur Einstellung der Wartezyklen für langsame 70-80 ns SIMMs
    • Jumper zur Einstellung der Größe des größten SIM-Moduls
    • Jumper für doppelseitige SIMMs
    Fast-SCSI2-Controller
  • Controller-IC: NCR-53C710 @ 40 MHz
  • unterstützt DMA - RAM-Zugriff im Burstmodus
  • Übertragungsrate: max. 10 MB/s synchron
  • Autoboot-ROM (warpdrive.device) - Abschalten per Jumper möglich
  • externer SCSI-Anschluss ist separat erhältlich
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
    Bemerkungen
  • kein Maprom möglich
  • MMU und Jumper zum Deaktivieren des Caches
MacroSystem Development Warp Engine - Rev. 3 für A3000 Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite
MacroSystem Development Warp Engine - Rev. 1 für A4000 Rückseite
Rev. 1 für A4000, Rückseite
MacroSystem Development Warp Engine -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem Development Warp Engine -  Rückseite
Rückseite
MacroSystem Development Warp Engine - Rev. 3 für A3000 Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite

Werbung (US)
1994-09

Werbung Part 1 (GB)
1994-10

Werbung Part 2 (GB)
1994-10

Werbung (US)
1994-12

Werbung (DE)
1994-08