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7 gefundene Erweiterungen
386si A2088T A2088XT A2286AT A2386SX Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 Siamese
Emulation des IBM AT
386-Erweiterung für XT-Karte A2088XT
Installation in einen freien ISA-XT-Steckplatz
ein Flachbandkabel verbindet 386si und A2088XT
der 8088 muß von der A2088XT auf den 386si gesteckt werden
CPU: 80386 SX @ 16 MHz
16 kB statisches Cache-RAM
Steckplätze für max. 8 MB RAM
zum Teil inkompatibel mit Janus-Software
Werbung (DE) 1990-05 Werbung (DE) 1990-07 Werbung (DE) 1990-09
Hersteller
Commodore , USA Datum
1990Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISA
Emulation des IBM XT
CPU: NEC V20 @ 4.77 / 7.15 / 9.54 MHz (PLCC)
die verschiedenen Taktraten sind per Software umschaltbar (Ctrl-S, Ctrl-T, Ctrl-D)
640 kB RAM
16 kB XT-kompatibles BIOS
kein Diskettenlaufwerk mitgeliefert - es benutzt das eingebaute 3.5"-Diskettenlaufwerk des Amigas
das Laufwerk kann entweder von Amiga und PC gleichzeitig oder von einem der beiden exklusiv benutzt werden
kann jedes andere Amiga-Diskettenlaufwerk nutzen: intern oder extern, DD oder HD, 3.5" oder 5.25"
Parallel-Schnittstelle und Maus werden vom Amiga emuliert
Piezo-Beeper
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Commodore , USA Datum
1986Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISAAutoconfig-ID
513 / 1
Emulation des IBM XT
CPU: 8088 @ 4.77 MHz
FPU: 8087, optional
512 kB RAM
16 kB XT-kompatibles BIOS
360 kB 5.25"-Laufwerk im Lieferumfang
benutzt Amiga-Diskettenlaufwerke am externen Anschluß mit 720 kB
CGA-Bildschirmmodi 640x200x2 oder 320x200x4 per Jumper wählbar
nutzt die parallelen Schnittstellen des Amigas
kann mittels Roßmöller 386si auf 386 aufgerüstet werden
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Commodore , USA Datum
1989Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISAAutoconfig-ID
513 / 2
Emulation des IBM AT
CPU: 80286 @ 8 MHz
FPU: 80287, optional
1 MB RAM
16 kB AT-kompatibles BIOS
Batterieanschluß, um die BIOS-Einstellungen zu sichern
1.2 MB 5.25"-Laufwerk im Lieferumfang
1.44 MB 3.5" wird unterstützt
Bildschirmmodi CGA 640x200x2 oder 320x200x4 per Jumper wählbar
nutzt die parallelen Schnittstellen des Amigas
Hauptkarte, Vorderseite
Hauptkarte, Rückseite
Tochterplatine, Vorderseite
Tochterplatine, Rückseite
Hersteller
Commodore , USA Datum
1991Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISAAutoconfig-ID
513 / 103 514 / 103
Emulation des IBM AT
CPU: 80386SX @ 16 / 20 / 25 MHz (32 Bit intern, extern 16-Bit-Bus)
FPU: 80387, optional
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, PageMode, Zugriffszeit ≤ 120 ns
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
1 MB RAM ab Werk installiert
64 kB AT-kompatibles BIOS
mit BIOS-Update und ZIP-SIMM-Adapter sind bis zu 16 MB RAM nutzbar
128 kB Dual-Port-RAM für Datenaustausch zwischen Brückenkarte und Amiga
Anschluß einer PC-Festplatte möglich (mit zusätzlichem ISA-Controller)
virtuelle Laufwerke (Hardfiles) können auf Amiga-Partitionen angelegt werden
Möglichkeit zum Anlegen einer Amiga-Partition auf einer PC-Festplatte
interne Standard-PC-Diskettenlaufwerke können ebenso wie externe Amiga-Diskettenlaufwerke direkt angeschlossen werden - für externe Laufwerke besitzt das Bridgeboard einen DB23-Floppyanschluss
interne Amiga-Diskettenlaufwerke können sowohl exklusiv als PC-Laufwerke als auch gemeinsam genutzt werden (Amiga und PC)
maximal zwei Disketten-Laufwerke können vom Bridgeboard angesprochen werden (A: und B:)
die PC-Bildschirmmodi MDA (monochrom) und CGA werden über die Amiga-Modi 640x200x2 bzw. 320x200x4 dargestellt - zwischen Amiga- und PC-Bildschirmen umschaltbar
bei Einsatz einer ISA-VGA-Grafikkarte wird ein separater Monitor benötigt
die Karte benutzt die parallelen und seriellen Schnittstellen des Amiga - nicht geeignet für Anschluss eines Modems (internes ISA-Modem oder Schnittstellenkarte benötigt)
PC-Beeper auf der Karte
sehr viel langsamer als ein PC mit gleichem Prozessor
Bridgeboard beansprucht 512kB im Zorro-II-Adressraum - wenn installiert, sind nur noch 7.5 MB im Adressraum für andere Erweiterungen übrig
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Vortex , Deutschland Datum
1992 / 1993 / 1994Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISAAutoconfig-ID
8215 / 7,8,9
Emulation des IBM AT
CPU: 80386SX @ 25 MHz, 80486SLC @ 25 MHz oder 80486SLC2 @ 50 MHz (32 Bit intern, 16 Bit breiter externer Datenbus, 1 kB interner Cache, 2.4 mal schneller als ein 386SX)
FPU: optional
optionales HD-/ED-Controllerkit (82077AA-Chip) für Disketten mit 1.2/1.44/2.88 MB - max. 3 Laufwerke (2 intern, 1 extern)
interner Anschluß für ein Diskettenlaufwerk sowie externer DB25-Port für externe Laufwerke (HD-Kit wird benötigt)
kann Amiga-Diskettenlaufwerke als PC-Laufwerk mit 360 oder 720 kB Kapazität benutzen
DB9-Anschluß für den optionalen Umschalter Monitor Master
eingebaute IDE-Schnittstelle
Festplatten werden über MS-DOS-formatierte Amiga-Partitionen oder Hardfiles emuliert
27 verschiedene emulierte Bildschirmmodi (z.B. CGA mit vier Farben, Monochrom-VGA, 8-farbiges VGA im Textmodus)
emulierte Bildschirmmodi können mit 15 kHz Zeilenfrequenz dargestellt werden
durch Einstecken einer ISA-Grafikkarte wird die emulierte Grafik automatisch abgeschaltetet
512 kB auf der Karte + vier SIMM-Steckplätze mit maximal 16 MB
2 bzw. 4 MB des 'Golden Gate'-RAMs können vom Amiga benutzt werden
50% des Amiga-RAMs (Chip-, Fast- oder public RAM) können für den Emulator genutzt werden
verfügt über Echtzeituhr, Speaker und CMOS-RAM
im Servermodus kann der Amiga das RAM und die Laufwerke der Golden Gate direkt ansprechen
die Amiga-Maus wird als serielle Microsoft-Maus emuliert
die serielle Schnittstelle des Amiga kann von der Golden Gate als COM1 oder COM2 genutzt werden, der Parallelport als LPT1 oder LPT2
für den Einsatz in einem A2000 wird ein Adapter benötigt (verbindet zwei Pins des 68000 über einen Kondensator)
im A3000 wird mindestens ein Buster Rev. 07 benötigt
Jumper-Settings
J1
gesetzt
reserviert
J4
open
reserviert
J5
open
reserviert
J8
gesetzt
Speaker aktiviert
J8
offen
Speaker deaktiviert
J2
J3
offen
offen
Option-ROM deaktiviert
gesetzt
offen
2MB für Amiga
gesetzt
gesetzt
4MB für Amiga
Golden Gate 386SX, Vorderseite
Golden Gate 386SX, Rückseite
Golden Gate 486SLC2, Vorderseite
Golden Gate 486SLC2, Rückseite
Werbung (DE) 1992-10 Werbung (DE) 1992-11 Werbung (US) 1992-12 Werbung (FR) 1992-12 Werbung (GB) 1993-02
Hersteller
HiQ , UK Datum
1996Amiga
jeder AmigaSchnittstelle
ISA
integriert Amiga und PC
Amiga kann auf PC-Geräte (Festplatten, CD-ROM, Netzwerklaufwerke, Drucker) zugreifen
Amiga und PC können eine Maus und, mit optionaler Video-Umschalterkarte, einen Monitor gemeinsam nutzen
Installation in einen PC-ISA-Steckplatz
zwei VGA-Eingänge (DB15) - jeweils einer für Amiga und PC
ein VGA-Ausgang (DB15) zum Anschluss an gemeinsam genutzten Monitor
gemeinsam nutzbares Text-Clipboard
per Voreinstellung wird jegliche Kommunikation über ein Nullmodemkabel abgewickelt
Siamese-Software v1.5
SCSI-Netzwerkunterstützung - beschleunigt Datenübertragung zwischen Amiga und PC
unterstützte Amiga-SCSI-Controller: integrierter Controller des A3000(T)/A4000T, A4091, Oktagon, Surf Squirrel, DKB Ferret
unterstützte PC-SCSI-Controller: Adaptec 1505/1541/2940, NCR 810
Siamese-Software v2.1
TCP/IP-Netzwerkunterstützung - Datenübertragung über Ethernet
RTG-Unterstützung - Amiga-Bildschirme können auf der PC-Grafikkarte mit max. 256 Farben dargestellt werden
RTG funktioniert mit serieller oder TCP/IP-Verbindung
Siamese-Software v2.5
RTG mit max. 65536 Farben
RTG funktioniert nur mit TCP/IP-Verbindung
Beschleunigung von Video-Wiedergabe - Dekodierung und Darstellung geschieht über PC-Grafikkarte
Siamese Video-Umschalter, Vorderseite
Werbung (GB) 1996-12 Werbung (GB) 1997-03