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7 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Roßmöller Handshake, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
ISA
    Emulation des IBM AT
  • 386-Erweiterung für XT-Karte A2088XT
  • Installation in einen freien ISA-XT-Steckplatz
  • ein Flachbandkabel verbindet 386si und A2088XT
  • der 8088 muß von der A2088XT auf den 386si gesteckt werden
  • CPU: 80386 SX @ 16 MHz
  • 16 kB statisches Cache-RAM
  • Steckplätze für max. 8 MB RAM
  • zum Teil inkompatibel mit Janus-Software

Werbung (DE)
1990-05

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1990-07

Werbung (DE)
1990-09

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
    Emulation des IBM XT
  • CPU: NEC V20 @ 4.77 / 7.15 / 9.54 MHz (PLCC)
    • die verschiedenen Taktraten sind per Software umschaltbar (Ctrl-S, Ctrl-T, Ctrl-D)
  • 640 kB RAM
  • 16 kB XT-kompatibles BIOS
  • kein Diskettenlaufwerk mitgeliefert - es benutzt das eingebaute 3.5"-Diskettenlaufwerk des Amigas
    • das Laufwerk kann entweder von Amiga und PC gleichzeitig oder von einem der beiden exklusiv benutzt werden
  • kann jedes andere Amiga-Diskettenlaufwerk nutzen: intern oder extern, DD oder HD, 3.5" oder 5.25"
  • Parallel-Schnittstelle und Maus werden vom Amiga emuliert
  • Piezo-Beeper
Commodore A2088T -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2088T -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1986
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
Autoconfig-ID
513 / 1
    Emulation des IBM XT
  • CPU: 8088 @ 4.77 MHz
  • FPU: 8087, optional
  • 512 kB RAM
  • 16 kB XT-kompatibles BIOS
  • 360 kB 5.25"-Laufwerk im Lieferumfang
  • benutzt Amiga-Diskettenlaufwerke am externen Anschluß mit 720 kB
  • CGA-Bildschirmmodi 640x200x2 oder 320x200x4 per Jumper wählbar
  • nutzt die parallelen Schnittstellen des Amigas
  • kann mittels Roßmöller 386si auf 386 aufgerüstet werden
Commodore A2088XT -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2088XT -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
Autoconfig-ID
513 / 2
    Emulation des IBM AT
  • CPU: 80286 @ 8 MHz
  • FPU: 80287, optional
  • 1 MB RAM
  • 16 kB AT-kompatibles BIOS
  • Batterieanschluß, um die BIOS-Einstellungen zu sichern
  • 1.2 MB 5.25"-Laufwerk im Lieferumfang
  • 1.44 MB 3.5" wird unterstützt
  • Bildschirmmodi CGA 640x200x2 oder 320x200x4 per Jumper wählbar
  • nutzt die parallelen Schnittstellen des Amigas
Commodore A2286AT - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Commodore A2286AT - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
Commodore A2286AT - Tochterplatine Vorderseite
Tochterplatine, Vorderseite
Commodore A2286AT - Tochterplatine Rückseite
Tochterplatine, Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
Autoconfig-ID
513 / 103
514 / 103
    Emulation des IBM AT
  • CPU: 80386SX @ 16 / 20 / 25 MHz (32 Bit intern, extern 16-Bit-Bus)
  • FPU: 80387, optional
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, PageMode, Zugriffszeit ≤ 120 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
  • 1 MB RAM ab Werk installiert
  • 64 kB AT-kompatibles BIOS
    • mit BIOS-Update und ZIP-SIMM-Adapter sind bis zu 16 MB RAM nutzbar
  • 128 kB Dual-Port-RAM für Datenaustausch zwischen Brückenkarte und Amiga
  • Anschluß einer PC-Festplatte möglich (mit zusätzlichem ISA-Controller)
  • virtuelle Laufwerke (Hardfiles) können auf Amiga-Partitionen angelegt werden
  • Möglichkeit zum Anlegen einer Amiga-Partition auf einer PC-Festplatte
  • interne Standard-PC-Diskettenlaufwerke können ebenso wie externe Amiga-Diskettenlaufwerke direkt angeschlossen werden - für externe Laufwerke besitzt das Bridgeboard einen DB23-Floppyanschluss
  • interne Amiga-Diskettenlaufwerke können sowohl exklusiv als PC-Laufwerke als auch gemeinsam genutzt werden (Amiga und PC)
  • maximal zwei Disketten-Laufwerke können vom Bridgeboard angesprochen werden (A: und B:)
  • die PC-Bildschirmmodi MDA (monochrom) und CGA werden über die Amiga-Modi 640x200x2 bzw. 320x200x4 dargestellt - zwischen Amiga- und PC-Bildschirmen umschaltbar
  • bei Einsatz einer ISA-VGA-Grafikkarte wird ein separater Monitor benötigt
  • die Karte benutzt die parallelen und seriellen Schnittstellen des Amiga - nicht geeignet für Anschluss eines Modems (internes ISA-Modem oder Schnittstellenkarte benötigt)
  • PC-Beeper auf der Karte
  • sehr viel langsamer als ein PC mit gleichem Prozessor
  • Bridgeboard beansprucht 512kB im Zorro-II-Adressraum - wenn installiert, sind nur noch 7.5 MB im Adressraum für andere Erweiterungen übrig
Commodore A2386SX -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2386SX -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2386SX -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Vortex, Deutschland
Datum
1992 / 1993 / 1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
Autoconfig-ID
8215 / 7,8,9
    Emulation des IBM AT
  • CPU: 80386SX @ 25 MHz, 80486SLC @ 25 MHz oder 80486SLC2 @ 50 MHz (32 Bit intern, 16 Bit breiter externer Datenbus, 1 kB interner Cache, 2.4 mal schneller als ein 386SX)
  • FPU: optional
  • optionales HD-/ED-Controllerkit (82077AA-Chip) für Disketten mit 1.2/1.44/2.88 MB - max. 3 Laufwerke (2 intern, 1 extern)
  • interner Anschluß für ein Diskettenlaufwerk sowie externer DB25-Port für externe Laufwerke (HD-Kit wird benötigt)
  • kann Amiga-Diskettenlaufwerke als PC-Laufwerk mit 360 oder 720 kB Kapazität benutzen
  • DB9-Anschluß für den optionalen Umschalter Monitor Master
  • eingebaute IDE-Schnittstelle
  • Festplatten werden über MS-DOS-formatierte Amiga-Partitionen oder Hardfiles emuliert
  • 27 verschiedene emulierte Bildschirmmodi (z.B. CGA mit vier Farben, Monochrom-VGA, 8-farbiges VGA im Textmodus)
  • emulierte Bildschirmmodi können mit 15 kHz Zeilenfrequenz dargestellt werden
  • durch Einstecken einer ISA-Grafikkarte wird die emulierte Grafik automatisch abgeschaltetet
  • 512 kB auf der Karte + vier SIMM-Steckplätze mit maximal 16 MB
  • 2 bzw. 4 MB des 'Golden Gate'-RAMs können vom Amiga benutzt werden
  • 50% des Amiga-RAMs (Chip-, Fast- oder public RAM) können für den Emulator genutzt werden
  • verfügt über Echtzeituhr, Speaker und CMOS-RAM
  • im Servermodus kann der Amiga das RAM und die Laufwerke der Golden Gate direkt ansprechen
  • die Amiga-Maus wird als serielle Microsoft-Maus emuliert
  • die serielle Schnittstelle des Amiga kann von der Golden Gate als COM1 oder COM2 genutzt werden, der Parallelport als LPT1 oder LPT2
  • für den Einsatz in einem A2000 wird ein Adapter benötigt (verbindet zwei Pins des 68000 über einen Kondensator)
  • im A3000 wird mindestens ein Buster Rev. 07 benötigt
    Jumper-Settings
    J1 gesetzt reserviert
    J4 open reserviert
    J5 open reserviert
    J8 gesetzt Speaker aktiviert
    J8 offen Speaker deaktiviert
     
    J2 J3
    offen offen Option-ROM deaktiviert
    gesetzt offen 2MB für Amiga
    gesetzt gesetzt 4MB für Amiga
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 386SX  Vorderseite
Golden Gate 386SX, Vorderseite
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 386SX  Rückseite
Golden Gate 386SX, Rückseite
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 486SLC2  Vorderseite
Golden Gate 486SLC2, Vorderseite
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 486SLC2  Rückseite
Golden Gate 486SLC2, Rückseite

Werbung (DE)
1992-10

Werbung (DE)
1992-11

Werbung (US)
1992-12

Werbung (FR)
1992-12

Werbung (GB)
1993-02

Hersteller
HiQ, UK
Datum
1996
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
ISA
    integriert Amiga und PC
  • Amiga kann auf PC-Geräte (Festplatten, CD-ROM, Netzwerklaufwerke, Drucker) zugreifen
  • Amiga und PC können eine Maus und, mit optionaler Video-Umschalterkarte, einen Monitor gemeinsam nutzen
    • Installation in einen PC-ISA-Steckplatz
    • zwei VGA-Eingänge (DB15) - jeweils einer für Amiga und PC
    • ein VGA-Ausgang (DB15) zum Anschluss an gemeinsam genutzten Monitor
  • gemeinsam nutzbares Text-Clipboard
  • per Voreinstellung wird jegliche Kommunikation über ein Nullmodemkabel abgewickelt
    Siamese-Software v1.5
  • SCSI-Netzwerkunterstützung - beschleunigt Datenübertragung zwischen Amiga und PC
  • unterstützte Amiga-SCSI-Controller: integrierter Controller des A3000(T)/A4000T, A4091, Oktagon, Surf Squirrel, DKB Ferret
  • unterstützte PC-SCSI-Controller: Adaptec 1505/1541/2940, NCR 810
    Siamese-Software v2.1
  • TCP/IP-Netzwerkunterstützung - Datenübertragung über Ethernet
  • RTG-Unterstützung - Amiga-Bildschirme können auf der PC-Grafikkarte mit max. 256 Farben dargestellt werden
  • RTG funktioniert mit serieller oder TCP/IP-Verbindung
    Siamese-Software v2.5
  • RTG mit max. 65536 Farben
  • RTG funktioniert nur mit TCP/IP-Verbindung
  • Beschleunigung von Video-Wiedergabe - Dekodierung und Darstellung geschieht über PC-Grafikkarte
HiQ Siamese - Siamese Video-Umschalter Vorderseite
Siamese Video-Umschalter, Vorderseite

Werbung (GB)
1996-12

Werbung (GB)
1997-03