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A2386SX |
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Hersteller Commodore, USA | | Datum 1991 | | Amiga A2000, A3000, A4000
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| | Autoconfig-ID 513 / 103 514 / 103
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Emulation des IBM AT
- CPU: 80386SX @ 16 / 20 / 25 MHz (32 Bit intern, extern 16-Bit-Bus)
- FPU: 80387, optional
- Anzahl der Speichersteckplätze: 16
- benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, PageMode, Zugriffszeit ≤ 120 ns
- mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
- ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
- 1 MB RAM ab Werk installiert
- 64 kB AT-kompatibles BIOS
- mit BIOS-Update und ZIP-SIMM-Adapter sind bis zu 16 MB RAM nutzbar
- 128 kB Dual-Port-RAM für Datenaustausch zwischen Brückenkarte und Amiga
- Anschluß einer PC-Festplatte möglich
- virtuelle Laufwerke (Hardfiles) können auf Amiga-Partitionen angelegt werden
- Möglichkeit zum Anlegen einer Amiga-Partition auf einer PC-Festplatte
- interne Standard-PC-Diskettenlaufwerke können ebenso wie externe Amiga-Diskettenlaufwerke direkt angeschlossen werden - für externe Laufwerke besitzt das Bridgeboard einen DB23-Floppyanschluss
- interne Amiga-Diskettenlaufwerke können sowohl exklusiv als PC-Laufwerke als auch gemeinsam genutzt werden (Amiga und PC)
- maximal zwei Disketten-Laufwerke können vom Bridgeboard angesprochen werden (A: und B:)
- die PC-Bildschirmmodi MDA (monochrom) und CGA werden über die Amiga-Modi 640x200x2 bzw. 320x200x4 dargestellt - zwischen Amiga- und PC-Bildschirmen umschaltbar
- bei Einsatz einer ISA-VGA-Grafikkarte wird ein separater Monitor benötigt
- die Karte benutzt die parallelen und seriellen Schnittstellen des Amiga - nicht geeignet für Anschluss eines Modems (internes ISA-Modem oder Schnittstellenkarte benötigt)
- PC-Beeper auf der Karte
- sehr viel langsamer als ein PC mit gleichem Prozessor
- wenn installiert, sind nur noch 6 MB im Zorro-II-Adressraum für andere Erweiterungen übrig
Foto
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Vorderseite

Vorderseite
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Rückseite
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