Hersteller “Vortex Computersysteme”
7 Erweiterungen in der Datenbank
Athlet ATonce ATonce Plus Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 Monitor Master PSM-S System 2000
Hersteller
Vortex Computersysteme , Deutschland Datum
1990Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
8215 / 3
IDE-Controller
interne 40-pol. IDE-Steckerleiste
Autoboot-ROM (vortex.device) - Autoboot auch unter Kickstart 1.2
nicht RDB-kompatibel
Filecard, auf der Platine kann eine 3.5"-Festplatte befestigt werden
Anschluss für Festplatten-LED (Connector D)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 4
benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Zugriffszeit ≤ 100ns, 1 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 4 MB
Speicher-Autoconfiguration
Jumper-Settings
SW1
1 2 ON OFF 4 MB RAM (U1 - U14)
1 2 OFF ON 2 MB RAM (U11, U12)
1 2 OFF OFF 0 MB RAM
3 OFF ON Kickstart 1.2 Kickstart ≥1.3
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1990-05
Emulation des IBM AT
CPU: 80286 @ 7.2 MHz
Installation in den 68000-Sockel, auf der Karte ist bereits ein 68000 installiert
zur Installation in einem A2000 wird eine Adapter-Steckkarte benötigt und es muss eine Software-Version ≥ v1.10 benutzt werden
kein RAM auf der Karte, die Erweiterung benutzt das Amiga-RAM
Video-Emulation:
CGA (non-interlaced)
Hercules (720*348 interlaced) - zu breit, scrollt horizontal
T3100 (640*400 interlaced)
Olivetti (640*400 interlaced)
unterstützt virtuelle Laufwerke (PC-Hardfiles auf Amiga-Festplatte)
benutzt Diskettenlaufwerke, serielle und parallele Schnittstellen des Amigas
die Amiga-Maus wird als Microsoft-kompatible Maus emuliert
Rev. 1, Vorderseite
Rev. 1, Rückseite
Rev. 2, Vorderseite
Rev. 2, Rückseite
Rev.2 auf A2000-Adapter, Vorderseite
Rev.2 auf A2000-Adapter, Rückseite
Werbung (US) 1990-12 Werbung (DE) 1990-12 Werbung (DE) 1991-05 Werbung (US) 1991-09 Werbung (DE) 1992-04
Emulation des IBM AT
CPU: N80C286 @ 16 MHz
FPU: P80C287, optional
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
ein spezieller Doppel-Sockel muß unter dem Gary-Chip installiert werden
512 kB RAM auf der Karte
FastRAM des Amiga kann als erweiterter Speicher genutzt werden
Video-Emulation
CGA-Modus 0 (40*25, 16 Farben)
CGA-Modus 1 (40*25, 16 Farben)
CGA-Modus 2 (40*25, 16 Farben)
CGA-Modus 3 (80*25, 16 Farben)
CGA-Modus 4/5 (320*200, 4 Farben)
CGA-Modus 6 (640*200, 2 Farben)
MDA (80*25, 2 Farben)
Hercules (720*348, 2 Farben)
T3100 (640*400 interlaced, 2 Farben)
Olivetti (640*400 interlaced, 2 Farben)
EGA monochrom (640*350, 2 Farben)
VGA monochrom (640*480 interlaced, 2 Farben)
unterstützt Amiga-Festplattencontroller
Drucker- und RS232-Unterstützung - exklusiver Zugriff, entweder ATonce oder Amiga
Emulation des PC-Beepers
läuft unter AmigaDOS - Programme von MSDOS und AmigaDOS können gleichzeitig benutzt werden
Probleme mit vielen Erweiterungen (insbesondere Turbokarten und Speichererweiterungen)
mit Rev 2.2 sind Partitionen größer als 32 MB nicht benutzbar und die Uhr funktioniert nicht korrekt - bei Rev. 2.23 sind diese Fehler beseitigt
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1991-11 Werbung (US) 1992-01 Werbung (DE) 1992-04 Werbung (US) 1992-05 Werbung (US) 1992-12
Hersteller
Vortex Computersysteme , Deutschland Datum
1992 / 1993 / 1994Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISAAutoconfig-ID
8215 / 7,8,9
Emulation des IBM AT
CPU: 80386SX @ 25 MHz, 80486SLC @ 25 MHz oder 80486SLC2 @ 50 MHz (32 Bit intern, 16 Bit breiter externer Datenbus, 1 kB interner Cache, 2.4 mal schneller als ein 386SX)
FPU: optional
optionales HD-/ED-Controllerkit (82077AA-Chip) für Disketten mit 1.2/1.44/2.88 MB - max. 3 Laufwerke (2 intern, 1 extern)
interner Anschluß für ein Diskettenlaufwerk sowie externer DB25-Port für externe Laufwerke (HD-Kit wird benötigt)
kann Amiga-Diskettenlaufwerke als PC-Laufwerk mit 360 oder 720 kB Kapazität benutzen
DB9-Anschluß für den optionalen Umschalter Monitor Master
eingebaute IDE-Schnittstelle
Festplatten werden über MS-DOS-formatierte Amiga-Partitionen oder Hardfiles emuliert
27 verschiedene emulierte Bildschirmmodi (z.B. CGA mit vier Farben, Monochrom-VGA, 8-farbiges VGA im Textmodus)
emulierte Bildschirmmodi können mit 15 kHz Zeilenfrequenz dargestellt werden
durch Einstecken einer ISA-Grafikkarte wird die emulierte Grafik automatisch abgeschaltetet
512 kB auf der Karte + vier SIMM-Steckplätze mit maximal 16 MB
2 bzw. 4 MB des 'Golden Gate'-RAMs können vom Amiga benutzt werden
50% des Amiga-RAMs (Chip-, Fast- oder public RAM) können für den Emulator genutzt werden
verfügt über Echtzeituhr, Speaker und CMOS-RAM
im Servermodus kann der Amiga das RAM und die Laufwerke der Golden Gate direkt ansprechen
die Amiga-Maus wird als serielle Microsoft-Maus emuliert
die serielle Schnittstelle des Amiga kann von der Golden Gate als COM1 oder COM2 genutzt werden, der Parallelport als LPT1 oder LPT2
für den Einsatz in einem A2000 wird ein Adapter benötigt (verbindet zwei Pins des 68000 über einen Kondensator)
im A3000 wird mindestens ein Buster Rev. 07 benötigt
Jumper-Settings
J1
gesetzt
reserviert
J4
open
reserviert
J5
open
reserviert
J8
gesetzt
Speaker aktiviert
J8
offen
Speaker deaktiviert
J2
J3
offen
offen
Option-ROM deaktiviert
gesetzt
offen
2MB für Amiga
gesetzt
gesetzt
4MB für Amiga
Golden Gate 386SX, Vorderseite
Golden Gate 386SX, Rückseite
Golden Gate 486SLC2, Vorderseite
Golden Gate 486SLC2, Rückseite
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Video-Umschalter
automatischer Videoumschalter für die Brückenkarten Vortex GoldenGate 386SX und 486SLC
das eigentliche Umschalten wird von dem GoldenGate durch den DB9-Anschluss gesteuert
wenn der GoldenGate-Bildschirm aktiviert wird, wird auf den Ausgang der VGA-Karte geschaltet, sonst auf den RGB-Ausgang des Amiga
externe Erweiterung, wird an Monitor, Amiga-RGB- und GoldenGate-VGA-Ausgang angeschlossen
drei HD15- und drei DB9-Anschlüsse
Werbung (US) 1992-12
Memory Expansion
externe FastRAM-Erweiterung mit bis zu 4 MB für den seitl. Erweiterungsanschluss
Anzahl der Speichersteckplätze: 4
benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., ≤100ns
mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 4 MB
SIMMs müssen paarweise installiert werden
Speicher-Autoconfiguration
seitl. Erweiterungsanschluss ist durchgeschleift
DB25-Festplattenanschluss - kann mit einer Festplatteneinheit aufgerüstet werden zum System 2000
Schalter- / Jumper-Settings
SW1
1 OFF ON Kickstart 1.2 Kickstart ≥1.3
2 OFF ON RAM enabled RAM disabled
3 OFF ON HDD disabled HDD enabled
SW2
1 2 ON OFF 4 MB RAM (U6 - U9)
1 2 OFF ON 2 MB RAM (U6, U7)
1 2 ON ON 0 MB RAM
Rückseite
Werbung (DE) 1990-05
ST-506-Controller
3.5"-Festplatte ist zusammen mit einem 40W-Netzteil und der XT-Controllerkarte ('System Unit') in einem externen Gehäuse untergebracht
alle weiteren Komponenten befinden sich in einem kleinen Gehäuse ('Personality Module', PSM-S und PSM-NS), welche an den seitlichen Erweiterungsport angeschlossen wird
beide Gehäuse sind über DB25-Anschlüsse miteinander verbunden
PSM-NS:
Personality Module für A500 und A1000
keine Speicheroption
für den A1000 muss an der Unterseite eine U-förmige Halterung angebracht werden
zwei DB25-Anschlüsse zum Anschluss einer System Unit, damit das Kabel beim A500 und A1000 nach hinten geführt werden kann - es darf jedoch nur eine System Unit angeschlossen werden
PSM-S:
Personality Module nur für A500
Speicheroption
Schalter zum Deaktivieren von Festplatte und Speicher (SW1)
erhältlich auch als eigenständige Speichererweiterung (d.h. ohne System Unit): PSM-S
benutzt DMA
Autoboot-ROM - Autoboot auch unter Kickstart 1.2
seitl. Erweiterungsanschluss ist durchgeschleift
Speicher
nur im PSM-S verfügbar
stellt bis zu 4 MB FastRAM bereit
Anzahl der Speichersteckplätze: 4
benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., ≤100ns
mögliche Speicherkonfigurationen: 2 oder 4 MB
SIMMs müssen paarweise installiert werden
Speicher-Autoconfiguration
Hinweise
die System Unit muss zuerst eingeschaltet werden, danach der Amiga
durch Gedrückthalten der linken Maustaste während des Starts wird die Festplatte deaktiviert
Schalter- / Jumper-Settings
SW1
1 OFF ON Kickstart 1.2 Kickstart ≥1.3
2 OFF ON RAM enabled RAM disabled
3 OFF ON HDD disabled HDD enabled
SW2
1 2 ON OFF 4 MB RAM (U6 - U9)
1 2 OFF ON 2 MB RAM (U6, U7)
1 2 ON ON 0 MB RAM
PSM-NS, Gehäuse geöffnet, Oberseite
PSM-S, Rückseite
System-Einheit, Rückseite
Werbung (DE) 1989-02 Werbung (DE) 1989-05 Werbung (DE) 1990-05