Suchergebnis
28 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Commodore, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
514 / 8,9
    Arcnet-Schnittstelle
  • Arcnet-Netzwerksystem - alt und langsam, aber preiswert und zuverlässig, praktisch für kleine LANs und einfachen Netzwerkanschluß
  • Arcnet benötigt RG62-Koaxialkabel anstelle des bei Ethernet-Systemen benutzten RG58-Kabels und Terminatoren mit 93 Ohm (anstelle 50 Ohm bei Ethernet)
  • den hybriden Arcnet-Schnittstellen-Chip gibt es in zwei Versionen: HCY 9058 für Bus- und HCY 9068 für Stern-Netzwerke
    • laut Handbuch unterstützen die Karten Bus-Netzwerke mit max. 256 Knoten - da aber viele A2060 den Chip HCY 9068 für Stern-Netzwerke haben, können in diesen Fällen nur vier Karten zusammengeschlossen werden
    • zur Lösung des Problems genügt ein simpler Austausch der Chips
  • Steuerung per Interrupt (polled I/O) - ein Interrupt blockiert das ganze System
  • um die Netzlast zu reduzieren, benutzt der Treiber die vier Hardware-Puffer des A2060 als einen einzigen FIFO-Puffer
  • der schlecht programmierte Treiber (a2060.device) hat einige Bugs beim FIFO-Puffer, was zu verlorenen Paketen und Paket-Kollisionen führt - erhöhte Netzlast auf dem Arcnet-Bus
  • laut Handbuch beträgt die Übertragungsrate 2.5 MBit/s (300 kB/s), real sind aber maximal 100 kB/s erreichbar
  • Sockel für optionales Netzwerk-Autoboot-ROM
  • LED-Anschluß zur Anzeige von Busaktivität
  • wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
Commodore A2060 -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2060 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
514 / 90,112
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: AMD Am7990
  • Übertragungsrate: 10 Mbit/s
  • Pufferspeicher: 32kB
    • wird geteilt zwischen Am7990 und Amiga
    • DMA-Transfers zum Pufferspeicher
  • Anschlüsse: BNC (koax) und DB15 (AUI)
  • Thick Ethernet 10Base5
    • Segment-Länge: 500 Meter ohne Repeater
    • Netzwerk-Länge: 2500 Meter ohne Repeater
    • 100 Knoten pro Segment
    • minimaler Abstand zwischen zwei Knoten: 2.5 Meter
    • benötigt Transceiver-Kabel
  • Thin Ethernet 10Base2
    • Segment-Länge: 185 Meter ohne Repeater
    • Netzwerk-Länge: 925 Meter ohne Repeater
    • 30 Knoten pro Segment
    • minimaler Abstand zwischen zwei Knoten: 0.5 Meter
  • keine direkte Unterstützung von 10BaseT
  • Treiber: SANA II und MNI
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
Commodore A2065 -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A2065 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Ameristar Technologies, USA
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1053 / 10
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: von SMSC
  • Anschlüsse: TP (10BaseT), AUI (10Base5), BNC (10Base2)
  • Übertragungsrate: 10 Mbit/s
  • Paket-Puffer: 64 kB
  • Diagnose-LED für Verbindungs- und Kollisionsstatus
  • Sockel für Netzwerkboot-ROM
  • Treiber: SANA II
  • wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
Ameristar Technologies A4066 -  Vorderseite
Vorderseite
Ameristar Technologies A4066 -  Rückseite
Rückseite
  • A4066.dms
    install disk
    a4066.device v1.9 (18.8.94)

    22 kB
  • A4066.dms
    Installer's Heaven
    install disk
    22 kB

Werbung (US)
1994-10

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1989
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
514 / 32
    Arcnet-Schnittstelle
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • Sockel für optionales Netzwerk-Autoboot-ROM
  • Übertragungsrate: 2.5 MBit/s (300 kB/s)
  • unterstützt bis zu 256 Knoten
  • 2 kB Puffer
  • Anschluss für optionale RAM-Erweiterungskarte mit 0.5 oder 1 MB RAM
  • verstärktes Netzteil für den A500 wird mitgeliefert und ersetzt das alte
Commodore A560 - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Commodore A560 - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Commodore A560 - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Commodore A560 - Gehäuse Unterseite
Gehäuse, Unterseite
Commodore A560 - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Commodore A560 - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
Commodore A560 -  Oberseite
Oberseite
Commodore A560 -  Oberseite
Oberseite

Hersteller
Hydra Systems, UK
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2121 / 1
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: National Semiconductor DP8390
  • Pufferspeicher: 16 kB SRAM, mit DMA vom/zum DP8390
  • Anschlüsse des AmigaNet v1.0 & 1.1:
    • 1× DB15 (AUI)
    • 1× oder 2× BNC (10Base2) - im Fall von 2 BNC-Anschlüssen sind T-Stücke unnötig, Hydras können einfach verbunden werden
  • Anschlüsse des AmigaNet v1.2:
    • 1× BNC (10Base2)
    • 1× RJ45 (10BaseT), auf die Karte montiert oder 1× DB15 (AUI), auf einer separaten Platine montiert
    • Status-LEDs
  • Treiber: SANA II (hydra.device)
  • 30% langsamer als Commodore A2065
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.1A  Vorderseite
Rev. 1.1A, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.2A  Vorderseite
Rev. 1.2A, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.1 Vorderseite
Rev. 1.1, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.1 Rückseite
Rev. 1.1, Rückseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.1 Vorderseite
Rev. 1.1, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.1 Vorderseite
Rev. 1.1, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.2A  Vorderseite
Rev. 1.2A, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet - Rev. 1.2A  Rückseite
Rev. 1.2A, Rückseite

Werbung (US)
1990-03

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (GB)
1993-04

Werbung (GB)
1993-05

Werbung (GB)
1994-08

Hersteller
Hydra Systems, UK
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
2121 / 1
    Ethernet-Schnittstelle
  • Installation in den seitlichen Erweiterungsport - das Gehäuse enthält eine standardmäßige AmigaNet-Karte
  • Ethernet-Controller: National Semiconductor DP8390
  • Pufferspeicher: 16 kB SRAM, mit DMA vom/zum DP8390
  • Anschlüsse: 1× DB15-Port (AUI) und 2× BNC (10Base2) - T-Stücke sind unnötig, Hydras können einfach verbunden werden
  • Treiber: SANA II (hydra.device)
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
Hydra Systems AmigaNet 500 - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
Hydra Systems AmigaNet 500 - Innenansicht Oberseite
Innenansicht, Oberseite
Hydra Systems AmigaNet 500 - Verbindungs-Karte Vorderseite
Verbindungs-Karte, Vorderseite
Hydra Systems AmigaNet 500 - Verbindungs-Karte Rückseite
Verbindungs-Karte, Rückseite

Hersteller
Hydra Systems, UK
Datum
1992
Amiga
A600, A1200
Schnittstelle
PCMCIA
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Ethernet interface
  • contains an IBM made PCMCIA Ethernet adapter
  • 16 kB buffer
  • BNC connector (10Base2)
  • SANA II compatible driver (hydrapcm.device)
Hydra Systems AmigaNet PCMCIA -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Great Valley Products, USA / Hydra Systems, UK
Datum
1990
Amiga
A500
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
2121 / 1
    Ethernet-Schnittstelle
  • ANet ist ein von GVP unter anderem Namen vertriebener Hydra AmigaNet

Werbung (US)
1990-08

Hersteller
Ameristar Technologies, USA
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1053 / 9
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Arcnet interface
  • Arcnet networking system - old, slow but cheap and reliable, useful for small LANs and simple network sharing
  • Arcnet requires RG62 coaxial cable instead of the RG58 used on Ethernet systems
  • uses 93 ohm terminators opposed to the 50 ohm used by Ethernet
  • the Arcnet interface hybrid chip comes in two different versions, HCY 9058 for bus networks and HCY 9068 for star networks
  • interrupt driven (polled I/O) - one interrupt on the Amiga yields into a busy system
  • two sockets for optional network autoboot ROMs

Werbung (US)
1987-04

Hersteller
Village Tronic, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2167 / 201
2099 / 137
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: AMD Am7990
  • Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT)
  • beide Protokolle sind per Software wählbar
  • Pufferspeicher: 32 kB
  • unterstützt Multicast / Broadcast
  • Sockel für optionales Netzwerkboot-EPROM
  • vier Status-LEDs
    • LED1 (links) zeigt Twisted Pair MAU Link Status (nur 10BaseT)
    • LED2 Senden
    • LED3 Kollision
    • LED4 (rechts) Empfangen
  • interne LED-Steckerleiste zum Anschluss externer Status-LEDs - die Steckerleiste ist mit den LEDs auf der Platine verbunden
  • Treiber: SANA II
  • maximal zehn Ariadne können in einem Amiga benutzt werden
  • 20% höhere Empfangsleistung als die Commodore A2065
  • zwei zusätzliche Parallel-Ports (DB25)
    • 26-pol. interner Erweiterungsport ermöglicht den Anschluß eines zweiten DB25-Parallel-Ports
    • SANA-II-kompatibler PLIP-Treiber
    • ParNet-Treiber
    • der integrierte Parallelport ist 'ariadnepar.device unit 0', der optionale zweite Port 'unit 1'
    • Parallelports einer zusätzlichen Ariadne sind 'unit 2' und 'unit 3' etc.
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
Village Tronic Ariadne - Rev. 1.1 Vorderseite
Rev. 1.1, Vorderseite
Village Tronic Ariadne - Rev. 1.2 Vorderseite
Rev. 1.2, Vorderseite
Village Tronic Ariadne - Rev. 1.2 Rückseite
Rev. 1.2, Rückseite
Village Tronic Ariadne - Rev. 1.2b  Vorderseite
Rev. 1.2b, Vorderseite
Village Tronic Ariadne - Rev. 1.2b  Rückseite
Rev. 1.2b, Rückseite
Village Tronic Ariadne - Rev. 1.1 Rückseite
Rev. 1.1, Rückseite

Werbung (DE)
1995-02

Werbung (US)
1995-03

Werbung (DE)
1996-02

Werbung (DE)
1996-06

Hersteller
Village Tronic, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2167 / 202
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: Realtek RTL8019AS
  • eine kostenreduzierte Version der originalen Ariadne (kostet die Hälfte)
  • Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT)
  • unterstützt vollduplex mit 10Base-T
  • beide Protokolle sind per Software wählbar
  • Pufferspeicher: 32kB
  • frühe Revisionen benötigen einen PGA-Upgrade, um zuverlässig zu funktionieren
  • Sockel für optionales Netzwerkboot-EPROM
  • Treiber: SANA-II
  • AmiTCP Genesis im Lieferumfang
  • 10% langsamer als die originale Ariadne
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
Village Tronic Ariadne II - Rev. 2.1 Vorderseite
Rev. 2.1, Vorderseite
Village Tronic Ariadne II - Rev. 2.1.1  Vorderseite
Rev. 2.1.1, Vorderseite
Village Tronic Ariadne II - Rev. 2.1.1  Rückseite
Rev. 2.1.1, Rückseite
Village Tronic Ariadne II - Rev. 2.1 Rückseite
Rev. 2.1, Rückseite

Hersteller
Nine Tiles Computer Systems, UK
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000
Schnittstelle
Zorro II
    Superlink-Netzwerkschnittstelle
  • Schnittstellenkarte für Superlink-LAN (Local Area Network)
  • Superlink ist ein proprietärer Netzwerkstandard, entwickelt von Nine Tiles
    • Ring-Netzwerk für mehrere Nutzer, ähnlich zu Token Ring
    • unterstützt einen einfachen Ring
    • ermöglicht Distanzen über 3000m
  • Erweiterung bietet eine Z80 CPU, 32 + 8 KByte ROM und 8 KByte SRAM
  • Karte enthält ein Relais und einen 75116 differentiellen Transceiver - das Relais ermöglicht die Funktion des Ringnetzwerkes, auch wenn der Amiga ausgeschaltet ist, indem Eingang und Ausgang zusammengeschaltet werden
  • unterstützt Datenraten bis 1.5 MBit/s
  • DB9-Port zum Anschluss des Netzwerk-Transceivers
  • geliefert mit CantenaNet-Software, welche das SimpleNet-Protokoll unterstützt
    • SimpleNet ist verfügbar für IBM PC, IBM PS/2, Atari ST, CP/M und andere Systeme
    • bereitgestellte Funktionen: Drucker-Spooler, Datenaustausch, Nachrichtenaustausch mit anderen Benutzern, Setzen der Systemzeit

Hersteller
Nine Tiles Computer Systems, UK
Datum
1988
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Superlink-Netzwerkschnittstelle
  • A500-Version des CAL 032 AmigaLink Interface mit den selben Merkmalen
  • externe Erweiterung, Installation in den seitl. Erweiterungsanschluss

Hersteller
Zeus Electronic Development, Deutschland
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2189 / 1
514 / 112
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: AMD Am79C90 oder AMD Am7990
  • Anschlüsse: BNC (10Base2) und AUI (10Base5)
  • Pufferspeicher: 32kB
  • Sockel für optionales Netzwerkboot-EPROM
  • A2065-Emulationsmodus - wählbar per Jumper
    • Treiber der A2065 können benutzt werden
    • selbst die Autoconfig-IDs werden auf die der A2065 gesetzt
    • falls der Am79C90 installiert ist, können Kompatibilitätsproblem auftreten - es ist ratsam, den ebenfalls auf der A2065 eingesetzten Am7990 zu installieren
  • der Connexion-Modus (nativ) benutzt ein leicht geändertes Speicherlayout, dies erlaubt ein zusätzliches ROM auf der Karte (allerdings existiert kein leerer Sockel dafür)
  • Treiber: SANA-II
  • etwas schneller als die Commodore A2065
  • der BNC-Port ist bei manchen Karten unzuverlässig, am besten funktioniert der AUI-Port
Zeus Electronic Development ConneXion -  Vorderseite
Vorderseite
Zeus Electronic Development ConneXion -  Vorderseite
Vorderseite
Zeus Electronic Development ConneXion -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
756 / 2
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    AppleTalk interface
  • existing AppleTalk networks:
    • unlimited number of Macs may be networked
    • 230,4 kbit/s transfer speed (AppleTalk standard)
    • cannot access Macs with MacOS 7.x or later
    • can share files and printers
  • Amiga only networks:
    • up to 32 Amigas may be networked
    • 460,8 kbit/s transfer speed (between other DoubleTalk or Emplant cards)
    • allows any Amiga to function simultaneously as a file server, printer server or client
    • can share large RAM disks
    • supports network distributive software to take advantage of the processing power of several networked Amigas
  • 512 kB ROM
  • phone jack network adapter
  • additional DB25 serial port for the Amiga - due to a misdesign this serial port is not available as long as the AppleTalk connector is connected (it uses the same hardware interrupt)
  • software utilities: Network Manager, AutoLogoff, AutoPublish, password security, NetMail
Progressive Peripherals & Software DoubleTalk -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software DoubleTalk -  Rückseite
Rückseite
  • DoubleTalk.dms
    Install Disk
    netDevs.library v1.1.2 (01.01.1991), netInit v1.1.5 (28.02.1991)

    501 kB

Werbung (US)
1991-04

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
756 / 2
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    AppleTalk interface
  • existing AppleTalk networks:
    • unlimited number of Macs may be networked
    • 230,4 kbit/s transfer speed (AppleTalk standard)
    • cannot access Macs with MacOS 7.x or later
    • can share files and printers
  • Amiga only networks:
    • up to 32 Amigas may be networked
    • 460,8 kbit/s transfer speed (between other DoubleTalk or Emplant cards)
    • allows any Amiga to function simultaneously as a file server, printer server or client
    • can share large RAM disks
    • supports network distributive software to take advantage of the processing power of several networked Amigas
  • 512 kB ROM
  • phone jack network adapter
  • additional DB25 serial port for the Amiga - due to a misdesign this serial port is not available as long as the AppleTalk connector is connected (it uses the same hardware interrupt)
  • connects to the side expansion port
  • software utilities: Network Manager, AutoLogoff, AutoPublish, password security, NetMail
Progressive Peripherals & Software DoubleTalk (A500) -  Vorderseite
Vorderseite
  • DoubleTalk.dms
    Install Disk
    netDevs.library v1.1.2 (01.01.1991), netInit v1.1.5 (28.02.1991)

    501 kB

Hersteller
ASDG, USA
Datum
1990 / 1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 254
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: DP8390
  • LAN Rover:
    • Anschlüsse: 10Base2 (BNC) und 10base5 (AUI)
    • Pufferspeicher: 2×8kB SRAM
  • EB920:
    • Anschluss: nur BNC (10Base2)
    • Pufferspeicher: 2×32kB SRAM, es wird aber jeweils nur 16kB genutzt
  • DMA-Zugriff auf den Pufferspeicher
  • verschiedene Interrupt-Einstellungen möglich
  • ROMs für Netzwerkaddresse - manche Karte wurden ohne dieses ROM ausgeliefert und benötigen eine manuelle Konfiguration der Hardwareadresse
  • Treiber: SANA II
  • wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
  • 10-20% langsamer als Commodore A2065
    Jumpersettings (nur LAN Rover)
    JumperBeschreibung
    JP2-JP71-2 (Richtung Front) - AUI (10Base5)
    2-3 (Richtung Slotblech) - BNC (10Base2)
    JP8GESCHLOSSEN - +12V am AUI-Anschluss (für z.B. Transceiver)
ASDG EB920 / LAN Rover - EB920 Vorderseite
EB920, Vorderseite
ASDG EB920 / LAN Rover - EB920 Vorderseite
EB920, Vorderseite
ASDG EB920 / LAN Rover - EB920 Rückseite
EB920, Rückseite
ASDG EB920 / LAN Rover - LAN Rover Vorderseite
LAN Rover, Vorderseite

Hersteller
Ameristar Technologies, USA
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1053 / 1
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Ethernet interface
  • AMD Am7990 Ethernet controller
  • 10 Mbit/s transfer speed
  • 32 kB buffer shared between the Am7990 and the Amiga
  • uses DMA transfers for the onboard buffer
  • 10Base2 (BNC) and 10Base5 (DB15 AUI) connectors
  • no direct support for 10BaseT
Ameristar Technologies Ethernet Controller -  Vorderseite
Vorderseite
Ameristar Technologies Ethernet Controller -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1988-06

Hersteller
DigiFeX, USA
Datum
1990
Amiga
A500
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
    AppleTalk-Schnittstelle
  • Übertragungsgeschwindigkeit: 230,4 kBit/s (AppleTalk-Standard)
  • bestehende AppleTalk-Netzwerke:
    • unbegrenzte Anzahl von Macs kann vernetzt werden
    • gemeinsame Nutzung von Dateien und Druckern
  • reine Amiga-Netzwerke:
    • bis zu 32 Amigas können vernetzt werden
    • jeder Amiga kann gleichzeitig als Dateiserver, Drucker-Server oder -Client fungieren
    • unterstützt das Einbinden einer Remote-Festplatte zum Dateiaustausch
    • Monitoringtool zur Überwachung von Netzwerkaktivitäten einzelner oder aller Knoten
    A500-Version
  • externe Einheit, wird an den seitlichen Erweiterungsport angeschlossen
  • bietet einen einzelnen seriellen Port als 8-poligen DIN-RS-422-Anschluss
  • im Bundle mit Interact-Software von DigiFeX vertrieben
    A2000-Version
  • verwendet als Hardware die Multiport-Karte von Creative Microsystems
  • die Hardware war bei DigiFeX erhältlich und musste zusätzlich zur Interact-Netzwerksoftware separat erworben werden

Hersteller
National Amiga, Kanada
Datum
1998
Amiga
A600, A1200
Schnittstelle
PCMCIA
    Ethernet-Schnittstelle
  • PCMCIA-Ethernet-Adapterkarte mit Interface-Breakout-Box
  • 16 kB Puffer
  • 1× RJ45-Buchse (10Base-T) und 1× BNC-Anschluss (10Base2, Coax)
  • automatische Erkennung zwischen 10Base-T und 10Base-2
  • SANA II-kompatibler Treiber (cnet.device)
  • Link- und Aktivitäts-LEDs
  • 'Nimiq' ist ein Inuit-Wort für jede(s) vereinende oder verbindende Objekt oder Kraft
National Amiga Nimiq -  Vorderseite
Vorderseite
National Amiga Nimiq -  Rückseite
Rückseite
National Amiga Nimiq - Schnittstellen-Adapter Oberseite
Schnittstellen-Adapter, Oberseite
  • NIMIQ.dms
    Install Disk
    cnet.device v0.7

    66 kB

Werbung (US)
1998-09

Werbung (US)
1998-11

Hersteller
E3B, Deutschland
Datum
2002
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
    Ethernet-Schnittstelle
  • Installation in den 38-pol. Erweiterungsanschluss der USB-Karte Highway
  • NE2000-kompatibler Chip mit integriertem 16kB-Puffer
  • Anschlüsse: intern 1×RJ45 (10BaseT), extern 1×DB9 (ein DB9-RJ45-Adapter wird mitgeliefert)
  • Anzeige des Netzwerk-Status mittels vier LEDs
  • Treiber: SANA II
E3B Norway -  Vorderseite
Vorderseite
E3B Norway -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Resource Management Force, Australien
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Ethernet-Schnittstelle und Speichererweiterung
  • Anschlüsse: BNC (10Base2)
  • Pufferspeicher: 128 kB
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2 oder 4 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50MHz
  • Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz - 32Bit-DMA-Übertragung
  • QuickNet_Libs.lha
    library collection: QuickNet.device v2.53 (15.8.96), QuickNetS2.device v1.0, gg_ne2000.device v37.7
    16 kB

Werbung (AU)
1993-11

Werbung (AU)
1994-02

Hersteller
Resource Management Force, Australien
Datum
1994
Amiga
A500
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
Autoconfig-ID
2011 / 2
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: Fujitsu MB86950
  • Anschlüsse:
    • A500: entweder BNC (10Base2) oder TP (10BaseT)
    • Zorro II: AUI (10Base5) + entweder BNC (10Base2) oder TP (10BaseT)
  • Pufferspeicher: 64 kB
  • EPROM enthält sowohl einen SANA-II-kompatiblen Treiber als auch die QuickNet-Netzwerksoftware
  • auf dem Server muß ebenfalls eine diskettenbasierte Software laufen
  • die Software erkennt die Adressen der Karten nicht, sie müssen manuell eingegeben werden
  • die A500-Version wird in den seitlichen Erweiterungsport installiert
  • wird von NetBSD unterstützt
Resource Management Force QuickNet 500 & 2000 -  Vorderseite
Vorderseite
Resource Management Force QuickNet 500 & 2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (AU)
1993-11

Werbung (AU)
1993-11

Werbung (AU)
1994-02

Werbung (AU)
1994-05

Hersteller
Kato Development, Deutschland
Datum
1999
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Uhrenport und PCMCIA-Schnittstelle
  • ermöglicht allen Zorro-II-Amigas die Benutzung von Erweiterungen für den A1200
  • leistungsfähige serielle Schnittstelle - diesselbe wie die des Twister 1200
  • die Karte ist für eine Parallel-Schnittstelle bereits vorbereitet
  • zwei Uhrenports, eine PCMCIA-Schnittstelle und ein externer serieller Port
  • variable Bus-Geschwindigkeit - Erweiterungen können so langsam wie im A1200 oder doppelt so schnell laufen
  • optionales PCMCIA-Ethernet-Modul
    • Unity-Net 10
    • Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT)
    • Pufferspeicher: 16kB
    • automatische Erkennung einer TP-/BNC-Verbindung
      Unity-Net 100
    • Anschlüsse: TP (100BaseTX)
    • Pufferspeicher: 64kB
    • Auto-Negotiation für 10BaseT und 100BaseTX
    Bemerkungen
  • die Unity hat nie den Prototypen-Status verlassen
    • Kosten fuer die Standardversion waren zu hoch
    • die kostenreduzierte Version war durch fehlende Pufferung zu leicht zerstörbar

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2000
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
4626 / 23
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: Realtek 8019AS
  • Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT)
  • automatische Erkennung des benutzten Anschlusses
  • Übertragungsrate: 10 MBit/s (20 MBit/s vollduplex mit TP)
  • Pufferspeicher: 16 kB
  • Autoprefetch
  • automatische Polariäts-Korrektur für 10BaseT
  • Noise Filter Bus Interface gewährleistet die korrekte Funktion in hoch belasteten Zorro-Systemen
  • Treiber: SANA II (MNI-Treiber ist in Entwicklung)
  • wird von NetBSD unterstützt
    Erweiterungsports
  • 26-pol. Erweiterungsport, kompatibel mit dem des Buddha/Catweasel
  • zwei Uhrenports für A1200-Erweiterungen
  • zwei IDE-Schnittstellen (3,5" und 2,5") als kostenlose Zugabe zur X-Surf
    • Aktivierung mittels des Software-Paketes IDE-Fix
    • kein Autoboot möglich
    • das Timing ist nicht konfigurierbar
    • gleichzeitiger Zugriff auf IDE-Geräte - notwendig für CD-Brenner - ist nicht möglich
  • alle Erweiterungsports sind voneinander unabhängig und können zur selben Zeit genutzt werden
Individual Computers X-Surf -  Vorderseite
Vorderseite
Individual Computers X-Surf -  Rückseite
Rückseite
  • xsurf.lha
    Individual Computers
    Sana2 driver v1.2
    31 kB
  • xsurfide.lha
    Individual Computers
    IDE driver v1.04
    16 kB

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2013
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, Zorro III
Autoconfig-ID
4626 / 100
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: Asix AX88796BLF (NE2000-kompatibel)
  • Übertragungsrate: 100 MBit/s
  • RJ45-Anschluss
  • Pufferspeicher: 16 kB
  • Zorro-III-Schnittstelle mit Z2/Z3 Auto Sensing
  • Treiber: SANA II und NetBSD
    Bemerkungen
  • Jumper zum Erzwingen des Zorro-II-Modus
  • in Systemen mit 68EC030/68030 müssen die Daten-Caches deaktiviert werden
  • bei Einsatz auf der Mediator PCI/Zorro-Tochterplatine muss der Swap Jumper geschlossen werden
  • lokaler Erweiterungssteckplatz (48pol. Steckleiste) für das USB-Modul RapidRoad welches die beiden externen USB-Ports aktiviert
  • sehr schmale Karte, ein Greifloch erleichtert die Deinstallation
  • nur mit Merlin-Grafikkarten kompatibel, welche die letzten Fixes installiert haben

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2002
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
4626 / 23
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: Realtek 8019AS
  • Anschluss: TP (10BaseT)
  • Übertragungsrate: 10 MBit/s (20 MBit/s vollduplex)
  • Pufferspeicher: 16 kB
  • Autoprefetch und Auto-Negotiation
  • automatische Polariäts-Korrektur
  • Noise Filter Bus Interface gewährleistet die korrekte Funktion in hoch belasteten Zorro-Systemen
  • Treiber: SANA II, PPPoE (MNI-Treiber ist in Entwicklung)
  • wird von NetBSD unterstützt
    Erweiterungsports
  • 26-pol. Erweiterungsport, kompatibel mit dem des Buddha/Catweasel
  • zwei Uhrenports für A1200-Erweiterungen
  • zwei IDE-Schnittstellen (3,5" und 2,5")
    • Aktivierung mittels des Software-Paketes IDE-Fix
    • kein Autoboot möglich
    • das Timing ist nicht konfigurierbar
    • gleichzeitiger Zugriff auf IDE-Geräte - notwendig für CD-Brenner - ist nicht möglich
  • alle Erweiterungsports sind voneinander unabhängig und können zur selben Zeit genutzt werden
Individual Computers X-Surf 2 -  Vorderseite
Vorderseite
Individual Computers X-Surf 2 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2007
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
4626 / 23
    Ethernet-Schnittstelle
  • Ethernet-Controller: Realtek 8019AS
  • Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT)
  • automatische Erkennung des benutzten Anschlusses
  • Übertragungsrate: 10 MBit/s (20 MBit/s vollduplex mit TP)
  • Pufferspeicher: 16 kB
  • Autoprefetch
  • automatische Polariäts-Korrektur für 10BaseT
  • Noise Filter Bus Interface gewährleistet die korrekte Funktion in hoch belasteten Zorro-Systemen
  • Treiber: SANA II (MNI-Treiber ist in Entwicklung)
  • wird von NetBSD unterstützt
    Erweiterungsports
  • 26-pol. Erweiterungsport, kompatibel mit dem des Buddha/Catweasel
  • zwei Uhrenports für A1200-Erweiterungen
  • eine IDE-Schnittstelle (3,5") als kostenlose Zugabe zur X-Surf
    • Aktivierung mittels des Software-Paketes IDE-Fix
    • kein Autoboot möglich
    • das Timing ist nicht konfigurierbar
    • gleichzeitiger Zugriff auf IDE-Geräte - notwendig für CD-Brenner - ist nicht möglich
  • alle Erweiterungsports sind voneinander unabhängig und können zur selben Zeit genutzt werden