Framegrabber
- Echtzeit-Digitalisierung in 1/60-tel Sekunde - die Übertragung des Bildes zum Amiga dauert mehrere Sekunden
- separate Versionen für PAL und NTSC
- unterstützte NTSC-Auflösungen: 320×200, 384×240 (Overscan), 320×400, 640×200, 640×400
- Digitalisierung in Farbe (ausser bei 640×400) in 2, 4, 8, 16, 32, 64 (EHB) oder 4096 (HAM) Farben, in 16 Graustufen oder festlegbaren Pseudo-Farben
- benutzt eigenes RAM zum Zwischenspeichern beim Digitaliseren
- externe Knöpfe zum Steuern der 'Intensity' (Helligkeit), 'Hue' (Farb-Bias) und 'Saturation' (Sättigung)
- Composite-Eingang (Cinch-Anschluss)
- Anschluss an den Parallel-Port (Centronics) sowie zwischen Monitor und RGB-Port (2×DB9)
- externes Netzteil
Software FrameGrabber 2.0
- Optionen vor der Digitalisierung:
- Oversampling - n-fache Digitalisierung eines Bildes (bis 50-fach) und anschliessende Kombination zu einem Bild (ergibt sehr viel bessere Resultate als eine einfache Digitalisierung)
- Multiple Exposure (Mehrfach-Belichtung) - ergibt zwei Sample-Werte
- Spiegelung des Bildes
- Weighted - modifiziert die automatische Kontrastkontrolle
- Auto Zone - verbessert das Bildzentrum auf Kosten der Randbereiche
- alle Optionen können auf verschiedene Arten kombiniert werden
- Optionen nach der Digitalisierung: Kantenerkennung, Nachschärfen, Mittelung, Negaiv
- langsamer Scan-Modus möglich - ein Standbild wird über ein mitgeliefertes Farbrad mit einer S/W-Kamera digitalisert
- unterstützt Dateiformate:
- IFF, IFF24, RAW
- DV21 (DigiViews 21-Bit-Format)
- Brush (für Bereiche kleiner als ein Bildschirm)
- Palette (speichert nur die Farbinformation)
- LUT (enthält Informationen der Pseudo-Farb-Option)
- ANIM
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