Hersteller “Omni-Eureka Electronics”
11 Erweiterungen in der Datenbank
Amiga Sound Enhancer Amiga Sound Sampler Eureka 2MB Eureka 4MB Eureka 512kB Pyramid Hand Scanner Pyramid MIDI Pyramid Mouse Master Pyramid RAM A500 Pyramid RAM A600 RCA120
Audio-Equalizer
hebt bestimmte Bereiche des Frequenzganges an, um die Sound-Ausgabe zu "verbessern"
Frequenzgang kann über Potentiometer an der Vorderseite geregelt werden
Audio-Ausgang: 2× Cinch-Buchse
Audio-Eingang: 2× Cinch-Buchse
Stromversorgung über serielle Schnittstelle
durchgeführte serielle Schnittstelle an der Vorderseite des Gehäuses, erlaubt gleichzeitige Verwendung anderer serielle Geräte
Bypass-Schalter zur Ausgabe des Originalsounds (ohne Audio-Filter)
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1993-04
Sound-Sampler
externer Sound-Sampler für den Parallelport
digitalisiert Stereo-Audio mit 8 Bit
Audioeingänge an der Vorderseite:
1× Line-Pegel Stereo (2 Cinch-Buchsen)
1× Mikrofon (6.35mm Klinkenbuchse)
Pegelregler (manuelle Verstärkungsregelung) jeweils für den linken und rechten Kanal auf der Rückseite der Erweiterung
Desktop-Gehäuse mit festem parallelen Kabel
der Parallelport ist nicht durchgeschleift
Vorderseite
Rückseite
2 MB FastRAM-Erweiterung
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: DIP, 256k×4
DIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
1 MB kann als ChipRAM oder FastRAM genutzt werden
An-/Aus-Jumper
die RAM-Platine wird in den 'Trapdoor'-Steckplatz installiert
eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Werbung (UK) 1992-03 Werbung (DE) 1992-04
Chip- und/oder Fast-RAM-Erweiterung
2 oder 4 MB RAM
1992:
Anzahl der Speichersteckplätze: 32
benötigter Speichertyp: 256k×4 DIPs
DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
1994:
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., 1 oder 2 MB
es dürfen nur SIMMs gleicher Größe eingesetzt werden
die RAM-Platine wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert
eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt und mit Steckleiste JP1 auf der RAM-Platine verbunden
1 MB kann als ChipRAM oder FastRAM genutzt werden, abhängig vom Setup
An-/Aus-Schalter
batteriegepufferte Uhr
RAM-Setups
Modus 1: nur FastRAM
keine CPU-Adapterplatine benötigt, Löten nicht nötig
Jumper JP2 auf der RAM-Platine muss auf "FAST" gesetzt werden
Modus 2: FastRAM plus 512kB ChipRAM
keine CPU-Adapterplatine benötigt, Löten nötig
JP2 auf der Hauptplatine des A500 muss aufgetrennt und ein Kabel von dessen mittleren Pin an JP3 auf der Gary-Platine gelötet werden
Jumper JP2 auf der RAM-Platine muss auf "CHIP" gesetzt werden
Modus 3: FastRAM plus 512kB ChipRAM
optionale CPU-Adapterplatine benötigt, kein Löten nötig
die CPU-Adapterplatine wird in den 68000-Sockel installiert, der 68000 auf die Adapterplatine gesteckt
das mitgelieferte Kabel verbindet Steckleiste JP1 auf der CPU-Adapterplatine mit Steckleiste JP2 auf der Gary-Platine
Jumper JP2 auf der RAM-Platine muss auf "CHIP" gesetzt werden
Vorderseite
Rückseite
Werbung (UK) 1992-03 Werbung (DE) 1992-04
RAM-Erweiterung
vier Speicherbausteine mit 512 kB RAM
Speichermodule: DIP, 256k×4
Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
batteriegepufferte Uhr
Werbung (UK) 1992-03 Werbung (DE) 1992-04
Handscanner
Scanmodi: monochrom und Graustufen
400 dpi optische Auflösung
Status-LED
Scantaste
Regler: Kontrast, Auflösung (100/200/300/400 dpi), Rastermodus/Bittiefe
Scanner-Anschlussbox
größere Anschlussbox zur Platzierung auf dem Schreibtisch
Anschluss an den Parallel-Port
für den A1000 wird ein Adapter benötigt
Anschluss für den Scanner an der Frontseite
durchgeführter Anschluss - gleichzeitige Benutzung von Scanner und anderen Geräten ist nicht möglich, mittels Schalter an der Frontplatte wird umgeschaltet
externes Netzteil
Oberseite
Rückseite
Werbung (US) 1992-11 Werbung (US) 1992-12 Werbung (US) 1993-04
MIDI-Interface
externes MIDI-Interface für den seriellen Port
bietet 1× MIDI-IN, 2× MIDI-THRU und 2× MIDI-OUT
Desktop-Gehäuse mit festem seriellem Kabel
serieller Port ist durchgeschleift, mit einem Schalter an der Rückseite wird der Modus gewählt
Vorderseite
Rückseite
Joystick-Port-Umschalter
Adapter, der automatisch zwischen Maus und Joystick umschaltet
wird über ein fest angeschlossenes Kabel am Maus-Port angeschlossen
zwei DB9-Anschlüsse für Maus und Joystick an der Frontblende
das aktive Gerät wird durch Drücken der Maustaste bzw. der Feuer-Taste aktiviert
eine LED an der Frontblende zeigt den aktiven Port an
Desktop-Gehäuse
Vorderseite
Rückseite
A500
512 kB RAM
zwei Versionen:
RAM-512K - vier 256k×4-Chips
RAM-512K.C - sechzehn 1×256-Chips
Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
batteriegepufferte Uhr
A500+
1 MB RAM
acht 256k×4-Chips
Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
Bemerkungen
verwendet die gleiche OEM-Hardware wie Telmex Mini RAM 500
Vorderseite
Rückseite
Werbung (US) 1993-04
1 MB ChipRAM
zwei Versionen:
Rev A - acht 128k×9-Chips
Rev B - zwölf 256k×3-Chips
Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz
batteriegepufferte Uhr
An-/Aus-Schalter
Bemerkungen
verwendet die gleiche OEM-Hardware wie Telmex Mini RAM 600
Rev. B, Vorderseite
Rev. A, Vorderseite
Rev. A, Rückseite
Rev. B, Rückseite
Werbung (US) 1993-04
Speichererweiterung
erweitert den Speicher um bis zu 8 MB FastRAM
PGA-Sockel für optionale FPU (68881/68882) mit 14.3 MHz (synchron zum CPU-Takt) oder asynchron bis 50 MHz mit separatem Oszillator
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., 2, 4 oder 8 MB
wenn 8 MB Speicher verwendet werden, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf - der Speicher kann daher auf 4 MB begrenzt werden
batteriegepufferte Uhr
An-/Aus-Schalter
Jumper Settings
JP1 (1-2) JP1 (3-4) JP1 (5-6) JP2 Function
ON OFF ON OFF 1 MB
OFF ON ON OFF 2 MB
ON ON ON OFF 4 MB
OFF OFF OFF OFF 8 MB (not PCMCIA compatible)
OFF OFF OFF ON 8 MB installed, only 4 MB used (PCMCIA compatible)
JP3 Function
1-2 FPU - synchronous operation (14.3 MHz)
2-3 FPU - oscillator
Rev. B, Vorderseite
Rev. B, Rückseite
Rev. C, Vorderseite
Rev. C, Rückseite
Rev. C, Vorderseite