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27 gefundene Erweiterungen
68881 Floating Point Coprocessor Board A1208 SCSI + RAM (Fang) A1291 (Stingray) Audio Engineer Junior Audio Engineer Plus / Audio Imager Bang 2082 Big Bang Derringer & Derringer Platinum Derringer 1250 DKB 1240 (Mongoose) Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) Golden Gate 2+ Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 Image Engine ISDN Engine Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) Mongoose Personal Video Routing Switcher (RS-2800) PIC-Universal PowerChanger 040 Scan-King Slingshot Stormbringer H530 Super Big Bang Twelve Gauge (Derringer 1250) Warp Engine Zorro II Prototyping Board
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Werbung (US) 1986-07
Fast-SCSI2-Controller (mit DMA)
nicht standardmäßiger SCSI-Anschluss - ermöglicht den Anschluss von 2.5"-Festplatten im A1200
optionales externes SCSI-Kit - externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Autoboot-ROM (gvpscsi.device)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
spezielles GVP-SIMM, 64-pol.
Größe: 1 oder 4 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
Bemerkungen
PLCC-Sockel für optionale 68882-FPU bis 50 MHz
mit SCSI-Adapter, Vorderseite
mit SCSI-Adapter, Rückseite
mit Guru ROM, Vorderseite
Werbung (US) 1993-03 Werbung (US) 1993-06 Werbung (FR) 1993-07
Hersteller
Great Valley Products , USA Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
speziell (siehe Text), Autoconfig-ID
2017 / 11
SCSI2-Controller (mit DMA)
A1291 ist der optionale SCSI-Controller für den A1230 Turbo+ II
Controller-IC: WD3393 oder AM33C93A
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
aktive Terminierung
SCSI-Treiber: FaaastROM (gvpscsi.device)
wird von NetBSD unterstützt
A1291, Vorderseite
A1291, Rückseite
Werbung (AU) 1994-07
Hersteller
GSoft , Australien Datum
1990Amiga
jeder Amiga
Sound-Sampler
digitalisiert Audio in 8-Bit Stereo
separate Mikrofon- und Line-Eingänge:
2× 3,5-mm-Mono-Klinkenbuchse für Mikrofonsignale
2× Cinch-Buchse für Line-Pegel-Eingangssignale
Umschalter zur Auswahl zwischen den Eingängen
zwei separate A/D-Wandler
unabhängige Pegelregler (Gain-Potentiometer) für jeden Kanal an der Frontblende
maximale Abtastrate: 56 kHz (begrenzt durch den Amiga-Parallelport)
Hardware unterstützt Abtastraten von über 300 kHz
linearer Frequenzbereich 100 Hz - 50 kHz
hohe Toleranz gegenüber DC-Offset und Signalpegeln
sehr geringes Rauschen
manuelle DC-Bias-Einstellung an der Rückseite
Anschluss an den Amiga über den Parallelport, Anschluss ist durchgeschliffen (Schalter an der Frontblende)
geliefert mit Audio Engineer I oder II von RamScan
AudioEngineer I (1990)
Programm sampelt in das FastRAM und nutzt den gesamten Speicher, wodurch sehr große Samples möglich sind
Ausschneiden / Kopieren / Einfügen
Tonhöhenkorrektur
Frequenzanhebung und -absenkung
Loop-Erstellung
Echo-, Delay- und Flange-Effekte in Echtzeit (direkt auf das Ausgangssignal angewendet)
manuelle Bearbeitung der Wellenform (Zeichnen mit der Maus)
Kombinieren von Wellenformen
Rückwärtsfunktion
Resample-Funktion ermöglicht das Ändern der Abtastrate
Multi-Loop-Funktion (Sample-Sequencer)
Stereo-Oszilloskop-Anzeige
Ausgabeformate: IFF 8SVX, erweitertes IFF, komprimiertes IFF, Aegis Sonix
Software unterstützt auch andere Sampler wie A.M.A.S., FutureSound 500, Perfect Sound oder StarSound
AudioEngineer II (1991)
Funktionen der vorherigen Version, zusätzlich:
4-faches Oversampling zur Reduzierung von Aliasing
Echtzeit-Tonhöhenänderung
digitale Filterung (grafischer Equalizer)
Fortschrittsanzeigen
Echtzeit-Zoom-In/-Out
Zeitkompression / -expansion
erhöhte Geschwindigkeit der Filtereffekte
Software-Bias-Offset
Hinweise
Autor der Software ist Peter Norman, der auch Aegis AudioMaster I & II entwickelte und später zu RamScan wechselte; daher gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen den Programmen
die AudioEngineer-Sampling-Software wurde in den USA als Aegis Audiomaster III verkauft
ein kostengünstiges Bundle mit einem Mono-Sound-Sampler wurde von GSoft angeboten: Audio Engineer Junior
Werbung (AU) 1991-11 Werbung (AU) 1992-03 Werbung (AU) 1992-12 Werbung (AU) 1993-03 Werbung (AU) 1990-09
Hersteller
Hardital , Italien Datum
1990Amiga
A500, A2000Schnittstelle
68000-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68020 @ 14.3 MHz (PGA, synchron)
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis max. 68882 @ 25 MHz (asynchron)
Bemerkungen
keine Speichererweiterung
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
Jumper zur Auswahl der CPU (Bezeichnung: DEV1) - wenn gesetzt, wird der 68020 benutzt, ansonsten der 68000
ein optionales Zubehör ("Remote Controller") zum Anschluss an den Jumper erlaubt die Auswahl der CPU von aussen
Vorderseite
Rückseite
Werbung (IT) 1991-11 Werbung (IT) 1992-10
Hersteller
Hardital , Italien Datum
1991Amiga
A500Schnittstelle
68000-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68030 bis 50 MHz (PGA)
FPU: 68882 bis 50 MHz (PGA; asynchrones Design)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: ZIP
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
der Speicher wird im 16-Bit-Adressraum eingebunden - alle FastRAM-Erweiterungen werden ausgeschlossen
DMA-Geräte können den Speicher nicht nutzen - alle DMA-fähigen Festplattencontroller sind damit ausgeschlossen
Bemerkungen
68000-Rückfallmodus (wählbar mit Schalter)
Speicher bleibt im Rückfallmodus verfügbar
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
Vorderseite
Rückseite
Werbung (IT) 1991-11 Werbung (IT) 1992-10
Prozessor
CPU: 68030 @ 25 / 33 / 40 / 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68881 @ 25 MHz - 68882 @ 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-80ns
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
Hardware-Maprom
Bemerkungen
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
diese Erweiterung ist prinzipiell eine neuere Version des Mega-Midget Racer
68000-Rückfallmodus (wählbar mit Schalter oder per Software)
Derringer, Vorderseite
Derringer Platinum, Vorderseite
Derringer Platinum, Rückseite
Derringer, Rückseite
Werbung (DE) 1993-01 Werbung (DE) 1993-03
Werbung (DE) 1993-07
Hersteller
DKB , USA Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2012 / 18
Prozessor
CPU: 68030 @ 28 / 40 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: max. 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
optionaler SCSI2-Controller - Ferret
Controller-IC: Qlogic FAS246
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Übertragungsrate: max. 2.8 MB/s
für den SCSI-Controller ist ein Update der Firmware der Host-Karte ist nötig
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
für Kickstart 3.1 ist ein Update der Firmware nötig, ansonsten funktioniert die Karte nur ohne Speicher
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Datel Electronics , UK Datum
1991Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000Schnittstelle
serieller Port
Zeichentablett
Eingabegerät, welches die Verwendung von Stift und Tablett zur Bedienung von Zeichen- oder CAD-Programmen ermöglicht
Digitalisierungsbereich: 9" × 6" (13.5cm × 22cm)
unterstützt Schablonen, die auf das Tablett aufgesetzt werden und durch Kontrollfelder eine einfache Steuerung der Softwarefunktionen ermöglichen - im Lieferumfang ist eine Schablone für DeluxePaint enthalten
emuliert eine Maus, funktioniert also auch ohne spezielle Software - allerdings ohne zusätzliche Funktionen
die Tablet-Schnittstelle wird an den seriellen Port angeschlossen, es gibt keinen durchgeführten Anschluss
erfordert ein 5V-Netzteil (mindestens 350mA) mit einem Hohlstecker, mit positivem Mittelkontakt
Anschluss des Netzteils an der Rückseite des seriellen Steckers am Tablett
es werden verschiedene Eingabegeräte unterstützt
Genius Stylus GT-S01
druckempfindlicher Stift GT-S01 mit zwei Tasten
kleiner Plastikhalter für den Stift im Lieferumfang, zur Ablage des Stiftes, wenn er nicht benutzt wird
im Lieferumfang des Genitizer Tabletts
Genius Puck GT-P02
Eingabegerät mit Fadenkreuz und vier Funktionstasten
mehrdirektional, unterstützt 5 Positionen
anpassbar für links- und rechtshändige Benutzung
LED-Anzeige
Tablet, Vorderseite
Tablet, Rückseite
Stift, Vorderseite
Schnittstelle, Vorderseite
Schnittstelle, Rückseite
Platine Schnittstelle, Vorderseite
Platine Schnittstelle, Rückseite
Werbung (DE) 1991-10 Werbung (DE) 1991-12 Werbung (UK) 1991-06 Werbung (UK) 1993-10 Werbung (UK) 1993-12
ermöglicht den Einsatz preisgünstiger ISA-Karten im Amiga
unterstützt sämtliche PC-Interrupts und I/O-Adressen
unterstützt keine ISA-DMA-Übertragungen (u.a. benötigt für PC-Diskettenlaufwerke)
alle Address- und Datenleitungen zum PC-Bus sind gepuffert, um die Busleitungen des Amigas zu entlasten
Treiber unterstützt:
4 serielle Ports / Modem-Karten (ibmser.device)
3 parallele Ports - unidirektional (ibmprint.device)
2 IDE-/RLL-/MFM-Festplatten (ibmIDE.device)
1 NE1000- / NE2000-Netzwerkkarte (8 bzw. 16 Bit) - SANA-II kompatibel (NE1000.device, NE2000.device)
wird von OpenBSD unterstützt
Vorderseite
Rückseite
Vorderseite
Hersteller
Vortex , Deutschland Datum
1992 / 1993 / 1994Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II, ISAAutoconfig-ID
8215 / 7,8,9
Emulation des IBM AT
CPU: 80386SX @ 25 MHz, 80486SLC @ 25 MHz oder 80486SLC2 @ 50 MHz (32 Bit intern, 16 Bit breiter externer Datenbus, 1 kB interner Cache, 2.4 mal schneller als ein 386SX)
FPU: optional
optionales HD-/ED-Controllerkit (82077AA-Chip) für Disketten mit 1.2/1.44/2.88 MB - max. 3 Laufwerke (2 intern, 1 extern)
interner Anschluß für ein Diskettenlaufwerk sowie externer DB25-Port für externe Laufwerke (HD-Kit wird benötigt)
kann Amiga-Diskettenlaufwerke als PC-Laufwerk mit 360 oder 720 kB Kapazität benutzen
DB9-Anschluß für den optionalen Umschalter Monitor Master
eingebaute IDE-Schnittstelle
Festplatten werden über MS-DOS-formatierte Amiga-Partitionen oder Hardfiles emuliert
27 verschiedene emulierte Bildschirmmodi (z.B. CGA mit vier Farben, Monochrom-VGA, 8-farbiges VGA im Textmodus)
emulierte Bildschirmmodi können mit 15 kHz Zeilenfrequenz dargestellt werden
durch Einstecken einer ISA-Grafikkarte wird die emulierte Grafik automatisch abgeschaltetet
512 kB auf der Karte + vier SIMM-Steckplätze mit maximal 16 MB
2 bzw. 4 MB des 'Golden Gate'-RAMs können vom Amiga benutzt werden
50% des Amiga-RAMs (Chip-, Fast- oder public RAM) können für den Emulator genutzt werden
verfügt über Echtzeituhr, Speaker und CMOS-RAM
im Servermodus kann der Amiga das RAM und die Laufwerke der Golden Gate direkt ansprechen
die Amiga-Maus wird als serielle Microsoft-Maus emuliert
die serielle Schnittstelle des Amiga kann von der Golden Gate als COM1 oder COM2 genutzt werden, der Parallelport als LPT1 oder LPT2
für den Einsatz in einem A2000 wird ein Adapter benötigt (verbindet zwei Pins des 68000 über einen Kondensator)
im A3000 wird mindestens ein Buster Rev. 07 benötigt
Jumper-Settings
J1
gesetzt
reserviert
J4
open
reserviert
J5
open
reserviert
J8
gesetzt
Speaker aktiviert
J8
offen
Speaker deaktiviert
J2
J3
offen
offen
Option-ROM deaktiviert
gesetzt
offen
2MB für Amiga
gesetzt
gesetzt
4MB für Amiga
Golden Gate 386SX, Vorderseite
Golden Gate 386SX, Rückseite
Golden Gate 486SLC2, Vorderseite
Golden Gate 486SLC2, Rückseite
Werbung (GB) 1993-02 Werbung (DE) 1992-10 Werbung (DE) 1992-11 Werbung (US) 1992-12 Werbung (FR) 1992-12
Hersteller
G2 Systems , UK Datum
1992Amiga
A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIIAutoconfig-ID
2187 /
Grafikkarte / Digitizer
Grafikprozessor TMS 34020, getaktet mit 32 MHz
optionaler Coprozessor TMS 34082
3 MB VRAM
8 MB RAM (optional)
kontinuierliches Hardware-Scrolling eines 768×576-Fensters
Echtzeit-24-Bit-Digitalisierung in Broadcast-Qualität
8-Bit-Alphakanal für lineares Keying
Komponenten-RGB-Ausgang, für Y/C-Ein-/Ausgänge ist zusätzliche Hardware erforderlich (z. B. Sony YR-1000)
ynchronisiert sich nicht gut mit schlechten Videoeingängen, daher ist ein Zeitbasiskorrektor (TBC) für eine optimale Bildqualität von Vorteil
Imagica Paint-Software im Lieferumfang enthalten
Zeichen-, Pinsel-, Video- und Schablonenfunktionen
"Rub Through" und Transparenzsteuerung
erweiterte Texteffekte
Videofunktionen umfassen u.a. Rechteck- und Sobel-Filter
trotz des leistungsstarken Prozessors sind einige Funktionen recht langsam (z.B. flood fill oder area fill)
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Inhouse Information Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
5500 / 100
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Hersteller
CBM Design / GameWorks , UK Datum
1991Amiga
A500, A500+, A1000 A2000 A2000 - - -Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport Zorro II CPU-Steckplatz
Kickstart-Umschalter
ein 40-pol. Steckplatz für ein originales ROM sowie zwei 32-pol. Steckplätze für ein EPROM-Kickstart
unterstützt 32-pol. EPROMs 27C1001, 27C2001, 27C4001 (oder kompatibel)
Schalter (externe Version) bzw. Jumper (interne Version) erlaubt Umschalten zwischen internem Kickstart, externem ROM oder externem EPROM
drei verschiedene Varianten erhältlich:
A500/A500+/A1000 externe Version mit Gehäuse, Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
A2000 interne Version für den Zorro-Slot, wird trotz nur 86-pol. Anschluss in den 100-pol. Zorro-Steckplatz installiert (Richtung Rückseite)
A2000 interne Version für den Zorro-Steckplatz (spezielle Version, nur auf Anfrage erhältlich)
Vorderseite
Platine, Vorderseite
Platine, Rückseite
KISS.jpg
user manual / Bedienungsanleitung 666 kB
Hersteller
DKB , USA Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2012 / 18
Mongoose ist die 50-MHz-Version des Cobra
Nur englische Beschreibung vorhanden:
composite video routing switcher
provides video monitor switching for multiple MicroSync or Personal TBC IV cards
contains a 4×1 and an 8×1 switching matrix
the 4×1 matrix inputs are connected to BNC connectors located on the back of the card
inputs to the 8×1 matrix originate from the card edge (ISA) connector, so this switching matrix is unused in Amiga systems (it is limited to use with the DPS ES-2000 rackmount expansion system)
the outputs of either matrix can be routed to a BNC connector or to the card edge connector
can be controlled via the serial port with the control software of the Personal TBC or MicroSync cards
Vorderseite
Hersteller
Edotronik , Deutschland Datum
1992Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
2064 / 6
PIC-Prototypkarte
universell verwendbare Prototypkarte mit Lochraster-Fläche, nutzbar zum Entwurf eigener Schaltungen
AutoConfig entsprechend des Commodore-Standards
komplette Pufferung auf der Karte
bidirektionale Treiber für Daten und Adressen
doppelseitig durchkontaktierte Leiterplatte mit geschlossener Masse-Ebene
Werbung (DE) 1990-01 Werbung (DE) 1990-05
Hersteller
Hardital , Italien Datum
1993Amiga
A3000, A4000Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68040 @ 28
lässt sich wesentlich besser übertakten als der A3640 - funktioniert problemlos bei 40 MHz (mit entsprechendem Prozessor)
keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt
Vorderseite
Rückseite
Werbung (IT) 1993-11 Werbung (IT) 1994-11 Werbung (IT) 1995-10
Hersteller
Reis-Ware , Deutschland Datum
1991Amiga
A2000Schnittstelle
Zorro IIAutoconfig-ID
43437 / 17 43537 / 17
Hand-Scanner + Schnittstelle
Auflösung: 200 dpi (Hardware), 800 dpi (interpoliert)
16 - 64 Graustufen
einfache Mal- und OCR-Software im Lieferumfang
Zorro-II-Karte mit halber Länge
8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Hand-Scanner
Vorderseite
Rückseite
Anschlussplatte, Vorderseite
Werbung (DE) 1992-03 Werbung (DE) 1993-06
Hersteller
Pre'spect Technics , Kanada / BSC , Deutschland Datum
1990Amiga
A500, A1000Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro-II-Adapter
wandelt den seitlichen Erweiterungsteckplatz des A500 / A1000 in einen Zorro-II-Steckplatz
kein Gehäuse, die Erweiterung und die Zorro-Karte werden "nackt" installiert
wichtig ist, dass die Zorro-Karte richtig herum eingesteckt wird - ansonsten kann der Amiga und/oder die Karte beschädigt werden
Standard-Version:
kein durchgeführter Erweiterungsanschluss
Zorro-Karte wird liegend installiert
Pro-Version:
durchgeführter Erweiterungsanschluss
Zorro-Karte wird vertikal installiert
der Nutzen des durchgeführten Anschlusses ist begrenzt, da es keinen Buster-Chip im A500 / A1000 gibt
Slingshot, Vorderseite
Slingshot, Rückseite
Slingshot Pro, Oberseite
Werbung (US) 1992-08 Werbung (US) 1993-04
Prozessor
CPU: 68030 @ 16 / 22 / 28 / 36 / 50 MHz (PGA)
FPU: 68882 @ 16 / 22 / 28 / 36 / 50 / 60 MHz (PGA)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, 60-100 ns
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB
ZIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
die 50-MHz-Version benötigt ZIPs mit einer Zugriffszeit ≤ 70 ns
es dürfen nur ZIPs gleicher Größe eingesetzt werden
Jumper zum Deaktivieren der Autokonfiguration
keine Autokonfiguration: RAM wird außerhalb des 8-MB-Adressraums von Zorro II eingebunden, so dass zusätzliche Speichererweiterungen eingesetzt werden können
Autokonfiguration: RAM wird im 8-MB-Adressraum von Zorro II eingebunden - es können deshalb Kompatibilitätsprobleme mit anderen Erweiterungen auftreten
Bemerkungen
Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
68000-Rückfallmodus
Speicher bleibt im Rückfallmodus verfügbar
Anschluss für Floppy-Stromkabel zur besseren Stromversorgung
Jumpersettings
J3: links = Speicher aktiviert, rechts = Speicher deaktiviert
Boss: ON = 68030, OFF = 68000 Rückfallmodus
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1990-11 Werbung (FR) 1991-01 Werbung (DE) 1991-03
Hersteller
Hardital , Italien Datum
1991Amiga
A2000Schnittstelle
CPU-SteckplatzAutoconfig-ID
2080 / 1
Prozessor
CPU: 68030 bis max. 50 MHz (PGA)
FPU: 68882 bis max. 50 MHz (PGA, asynchrones Design)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
ZIPs müssen in Gruppen zu vier installiert werden
der Speicher wird im 16-Bit-Adressraum eingebunden - alle FastRAM-Erweiterungen werden ausgeschlossen
DMA-Geräte können den Speicher nicht nutzen - alle DMA-fähigen Festplattencontroller sind damit ausgeschlossen
SCSI-Controller
Controller-IC: Zilog Z0538010PSC
Autoboot-ROM (syndisk.device)
unterstützt Rigid Disk Block (RDB)
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
Bemerkungen
diese Erweiterung ist eine Kombination des Hardital Big Bang und Hardital Synthesis
68000-Rückfallmodus (wählbar mit Schalter)
Speicher und SCSI-Controller bleiben im Rückfallmodus verfügbar
Vorderseite
Werbung (IT) 1991-11 Werbung (IT) 1992-10
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 33 / 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16 oder 32 MB
RAM-Zugriff im Burstmodus
optionale Module
SCSI-Controller
Controller-IC: NCR 53C80
kein DMA
Autoboot-ROM (csascsi.device)
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
wird von NetBSD unterstützt
Netzwerk-Controller
Vorderseite
Rückseite
Prozessor
CPU: 68040 @ 28 / 33 / 40 MHz
die Karte war ohne Prozessor erhältlich, um einen bereits vorhandenen nutzen zu können
der 68040 mit 28 MHz ist ein übertakteteter 25-MHz-Prozessor
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 4
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-80 ns
Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
benötigte Zugriffszeit zur Vermeidung von Wartezyklen: 60 ns (40-MHz-Version), 70 ns (33-MHz-Version) bzw. 80 ns (28-MHz-Version)
RAM-Zugriff im Burstmodus (Taktzyklen: 4/2/2/2, Speicher-Transferrate: 64 MB/s)
Konfiguration
Jumper zur Einstellung der Wartezyklen für langsame 70-80 ns SIMMs
Jumper zur Einstellung der Größe des größten SIM-Moduls
Jumper für doppelseitige SIMMs
Fast-SCSI2-Controller
Controller-IC: NCR-53C710 @ 40 MHz
unterstützt DMA - RAM-Zugriff im Burstmodus
Übertragungsrate: max. 10 MB/s synchron
Autoboot-ROM (warpdrive.device) - Abschalten per Jumper möglich
externer SCSI-Anschluss ist separat erhältlich
wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
Bemerkungen
kein Maprom möglich
MMU und Jumper zum Deaktivieren des Caches
Rev. 3 für A3000, Rückseite
Rev. 1 für A4000, Rückseite
Vorderseite
Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite
Werbung (US) 1994-09 Werbung Part 1 (GB) 1994-10 Werbung Part 2 (GB) 1994-10 Werbung (US) 1994-12 Werbung (DE) 1994-08
Hersteller
Celestial Systems , USA Datum
1988Amiga
A2000, A3000, A4000Schnittstelle
Zorro II
Prototyping-Platine
doppelseitige Platine
>4400 durchkontaktierte Löcher in einem 0,1-Zoll-Raster
Prototyping-Bereich für DIP-Gehäuse mit bis zu 64 Pins und PGA-Gehäuse mit bis zu 14×14 Pins
I/O-Anschlussbereich und Blende für D-Sub-Steckverbinder mit bis zu 25 Pins
induktionsarmes Masse- und Stromversorgungsmuster
vergoldeter Zorro-II-Steckverbinder
Werbung (US) 1988-08 Werbung (US) 1989-03