Suchergebnis
27 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Netch Computer Products, USA
Datum
1986
Amiga
A1000, A500, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1986-07

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Fast-SCSI2-Controller (mit DMA)
  • nicht standardmäßiger SCSI-Anschluss - ermöglicht den Anschluss von 2.5"-Festplatten im A1200
  • optionales externes SCSI-Kit - externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • Autoboot-ROM (gvpscsi.device)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • spezielles GVP-SIMM, 64-pol.
    • Größe: 1 oder 4 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
    Bemerkungen
  • PLCC-Sockel für optionale 68882-FPU bis 50 MHz
Great Valley Products A1208 SCSI + RAM (Fang) - mit SCSI-Adapter Vorderseite
mit SCSI-Adapter, Vorderseite
Great Valley Products A1208 SCSI + RAM (Fang) - mit SCSI-Adapter Rückseite
mit SCSI-Adapter, Rückseite
Great Valley Products A1208 SCSI + RAM (Fang) - mit Guru ROM Vorderseite
mit Guru ROM, Vorderseite

Werbung (US)
1993-03

Werbung (US)
1993-06

Werbung (FR)
1993-07

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Autoconfig-ID
2017 / 11
    SCSI2-Controller (mit DMA)
  • A1291 ist der optionale SCSI-Controller für den A1230 Turbo+ II
  • Controller-IC: WD3393 oder AM33C93A
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • aktive Terminierung
  • SCSI-Treiber: FaaastROM (gvpscsi.device)
  • wird von NetBSD unterstützt
Great Valley Products A1291 (Stingray) - A1291 Vorderseite
A1291, Vorderseite
Great Valley Products A1291 (Stingray) - A1291 Rückseite
A1291, Rückseite

Werbung (AU)
1994-07

Hersteller
GSoft , Australien
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
    Sound-Sampler
  • digitalisiert Audio in 8-Bit Mono
  • 1× Mikrofoneingang (Klinkenbuchse)
  • 1× Cinch-Buchse für Line-Pegel-Eingangssignale
  • verbesserte Schaltung bietet elektronische Eingangspegelanpassung (keine manuelle Verstärkungsregelung) und Bias-Regelung
  • kein Umschalter für das Eingangssignal
  • maximale Abtastrate: 56 kHz
  • Anschluss an den Amiga über den Parallelport, Anschluss ist nicht durchgeschliffen
    Hinweise
  • kostengünstigere Variante des Audio Engineer Plus-Pakets mit denselben Softwarefunktionen
  • wurde auch als Teil der Anrufbeantworterlösung "The Answer Plus" von GSoft verwendet

Werbung (AU)
1991-08

Werbung (AU)
1991-11

Werbung (AU)
1992-03

Werbung (AU)
1992-05

Werbung (AU)
1992-12

Werbung (AU)
1993-03

Hersteller
GSoft , Australien
Datum
1990
Amiga
jeder Amiga
    Sound-Sampler
  • digitalisiert Audio in 8-Bit Stereo
  • separate Mikrofon- und Line-Eingänge:
    • 2× 3,5-mm-Mono-Klinkenbuchse für Mikrofonsignale
    • 2× Cinch-Buchse für Line-Pegel-Eingangssignale
  • Umschalter zur Auswahl zwischen den Eingängen
  • zwei separate A/D-Wandler
  • unabhängige Pegelregler (Gain-Potentiometer) für jeden Kanal an der Frontblende
  • maximale Abtastrate: 56 kHz (begrenzt durch den Amiga-Parallelport)
  • Hardware unterstützt Abtastraten von über 300 kHz
  • linearer Frequenzbereich 100 Hz - 50 kHz
  • hohe Toleranz gegenüber DC-Offset und Signalpegeln
  • sehr geringes Rauschen
  • manuelle DC-Bias-Einstellung an der Rückseite
  • Anschluss an den Amiga über den Parallelport, Anschluss ist durchgeschliffen (Schalter an der Frontblende)
  • geliefert mit Audio Engineer I oder II von RamScan
    AudioEngineer I (1990)
  • Programm sampelt in das FastRAM und nutzt den gesamten Speicher, wodurch sehr große Samples möglich sind
  • Ausschneiden / Kopieren / Einfügen
  • Tonhöhenkorrektur
  • Frequenzanhebung und -absenkung
  • Loop-Erstellung
  • Echo-, Delay- und Flange-Effekte in Echtzeit (direkt auf das Ausgangssignal angewendet)
  • manuelle Bearbeitung der Wellenform (Zeichnen mit der Maus)
  • Kombinieren von Wellenformen
  • Rückwärtsfunktion
  • Resample-Funktion ermöglicht das Ändern der Abtastrate
  • Multi-Loop-Funktion (Sample-Sequencer)
  • Stereo-Oszilloskop-Anzeige
  • Ausgabeformate: IFF 8SVX, erweitertes IFF, komprimiertes IFF, Aegis Sonix
  • Software unterstützt auch andere Sampler wie A.M.A.S., FutureSound 500, Perfect Sound oder StarSound
    AudioEngineer II (1991)
  • Funktionen der vorherigen Version, zusätzlich:
  • 4-faches Oversampling zur Reduzierung von Aliasing
  • Echtzeit-Tonhöhenänderung
  • digitale Filterung (grafischer Equalizer)
  • Fortschrittsanzeigen
  • Echtzeit-Zoom-In/-Out
  • Zeitkompression / -expansion
  • erhöhte Geschwindigkeit der Filtereffekte
  • Software-Bias-Offset
    Hinweise
  • Autor der Software ist Peter Norman, der auch Aegis AudioMaster I & II entwickelte und später zu RamScan wechselte; daher gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen den Programmen
  • die AudioEngineer-Sampling-Software wurde in den USA als Aegis Audiomaster III verkauft
  • ein kostengünstiges Bundle mit einem Mono-Sound-Sampler wurde von GSoft angeboten: Audio Engineer Junior

Werbung (AU)
1991-11

Werbung (AU)
1992-03

Werbung (AU)
1992-12

Werbung (AU)
1993-03

Werbung (AU)
1990-09

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1990
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 14.3 MHz (PGA, synchron)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis max. 68882 @ 25 MHz (asynchron)
    Bemerkungen
  • keine Speichererweiterung
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • Jumper zur Auswahl der CPU (Bezeichnung: DEV1) - wenn gesetzt, wird der 68020 benutzt, ansonsten der 68000
  • ein optionales Zubehör ("Remote Controller") zum Anschluss an den Jumper erlaubt die Auswahl der CPU von aussen
Hardital Bang 2082 -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital Bang 2082 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1991-11

Werbung (IT)
1992-10

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1991
Amiga
A500
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 bis 50 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 bis 50 MHz (PGA; asynchrones Design)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
  • der Speicher wird im 16-Bit-Adressraum eingebunden - alle FastRAM-Erweiterungen werden ausgeschlossen
  • DMA-Geräte können den Speicher nicht nutzen - alle DMA-fähigen Festplattencontroller sind damit ausgeschlossen
    Bemerkungen
  • 68000-Rückfallmodus (wählbar mit Schalter)
  • Speicher bleibt im Rückfallmodus verfügbar
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
Hardital Big Bang -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital Big Bang -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1991-11

Werbung (IT)
1992-10

Hersteller
Computer System Associates, USA
Datum
1992
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 25 / 33 / 40 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68881 @ 25 MHz - 68882 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-80ns
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • Hardware-Maprom
    Bemerkungen
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • diese Erweiterung ist prinzipiell eine neuere Version des Mega-Midget Racer
  • 68000-Rückfallmodus (wählbar mit Schalter oder per Software)
Computer System Associates Derringer & Derringer Platinum - Derringer  Vorderseite
Derringer, Vorderseite
Computer System Associates Derringer & Derringer Platinum - Derringer Platinum  Vorderseite
Derringer Platinum, Vorderseite
Computer System Associates Derringer & Derringer Platinum - Derringer Platinum  Rückseite
Derringer Platinum, Rückseite
Computer System Associates Derringer & Derringer Platinum - Derringer  Rückseite
Derringer, Rückseite

Werbung (DE)
1993-01

Werbung (DE)
1993-03

Hersteller
Computer System Associates, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DE)
1993-07

Hersteller
DKB, USA
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2012 / 18
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 28 / 40 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: max. 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
    optionaler SCSI2-Controller - Ferret
  • Controller-IC: Qlogic FAS246
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • Übertragungsrate: max. 2.8 MB/s
  • für den SCSI-Controller ist ein Update der Firmware der Host-Karte ist nötig
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • für Kickstart 3.1 ist ein Update der Firmware nötig, ansonsten funktioniert die Karte nur ohne Speicher
DKB DKB 1240 (Mongoose) -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 1240 (Mongoose) -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 1240 (Mongoose) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Datel Electronics, UK
Datum
1991
Amiga
A500, A1000, A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
serieller Port
    Zeichentablett
  • Eingabegerät, welches die Verwendung von Stift und Tablett zur Bedienung von Zeichen- oder CAD-Programmen ermöglicht
  • Digitalisierungsbereich: 9" × 6" (13.5cm × 22cm)
  • unterstützt Schablonen, die auf das Tablett aufgesetzt werden und durch Kontrollfelder eine einfache Steuerung der Softwarefunktionen ermöglichen - im Lieferumfang ist eine Schablone für DeluxePaint enthalten
  • emuliert eine Maus, funktioniert also auch ohne spezielle Software - allerdings ohne zusätzliche Funktionen
  • die Tablet-Schnittstelle wird an den seriellen Port angeschlossen, es gibt keinen durchgeführten Anschluss
  • erfordert ein 5V-Netzteil (mindestens 350mA) mit einem Hohlstecker, mit positivem Mittelkontakt
  • Anschluss des Netzteils an der Rückseite des seriellen Steckers am Tablett
  • es werden verschiedene Eingabegeräte unterstützt
    Genius Stylus GT-S01
  • druckempfindlicher Stift GT-S01 mit zwei Tasten
  • kleiner Plastikhalter für den Stift im Lieferumfang, zur Ablage des Stiftes, wenn er nicht benutzt wird
  • im Lieferumfang des Genitizer Tabletts
    Genius Puck GT-P02
  • Eingabegerät mit Fadenkreuz und vier Funktionstasten
  • mehrdirektional, unterstützt 5 Positionen
  • anpassbar für links- und rechtshändige Benutzung
  • LED-Anzeige
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Tablet Vorderseite
Tablet, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Tablet Rückseite
Tablet, Rückseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Stift Vorderseite
Stift, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Schnittstelle Vorderseite
Schnittstelle, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Schnittstelle Rückseite
Schnittstelle, Rückseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Platine Schnittstelle Vorderseite
Platine Schnittstelle, Vorderseite
Datel Electronics Genitizer / Genius Digitizing Tablet (GT-906) - Platine Schnittstelle Rückseite
Platine Schnittstelle, Rückseite

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1991-12

Werbung (UK)
1991-06

Werbung (UK)
1993-10

Werbung (UK)
1993-12

Hersteller
Software Results Enterprises, USA
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
Autoconfig-ID
2150 / 1
  • ermöglicht den Einsatz preisgünstiger ISA-Karten im Amiga
  • unterstützt sämtliche PC-Interrupts und I/O-Adressen
  • unterstützt keine ISA-DMA-Übertragungen (u.a. benötigt für PC-Diskettenlaufwerke)
  • alle Address- und Datenleitungen zum PC-Bus sind gepuffert, um die Busleitungen des Amigas zu entlasten
  • Treiber unterstützt:
    • 4 serielle Ports / Modem-Karten (ibmser.device)
    • 3 parallele Ports - unidirektional (ibmprint.device)
    • 2 IDE-/RLL-/MFM-Festplatten (ibmIDE.device)
    • 1 NE1000- / NE2000-Netzwerkkarte (8 bzw. 16 Bit) - SANA-II kompatibel (NE1000.device, NE2000.device)
  • wird von OpenBSD unterstützt
Software Results Enterprises Golden Gate 2+ -  Vorderseite
Vorderseite
Software Results Enterprises Golden Gate 2+ -  Rückseite
Rückseite
Software Results Enterprises Golden Gate 2+ -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Vortex, Deutschland
Datum
1992 / 1993 / 1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, ISA
Autoconfig-ID
8215 / 7,8,9
    Emulation des IBM AT
  • CPU: 80386SX @ 25 MHz, 80486SLC @ 25 MHz oder 80486SLC2 @ 50 MHz (32 Bit intern, 16 Bit breiter externer Datenbus, 1 kB interner Cache, 2.4 mal schneller als ein 386SX)
  • FPU: optional
  • optionales HD-/ED-Controllerkit (82077AA-Chip) für Disketten mit 1.2/1.44/2.88 MB - max. 3 Laufwerke (2 intern, 1 extern)
  • interner Anschluß für ein Diskettenlaufwerk sowie externer DB25-Port für externe Laufwerke (HD-Kit wird benötigt)
  • kann Amiga-Diskettenlaufwerke als PC-Laufwerk mit 360 oder 720 kB Kapazität benutzen
  • DB9-Anschluß für den optionalen Umschalter Monitor Master
  • eingebaute IDE-Schnittstelle
  • Festplatten werden über MS-DOS-formatierte Amiga-Partitionen oder Hardfiles emuliert
  • 27 verschiedene emulierte Bildschirmmodi (z.B. CGA mit vier Farben, Monochrom-VGA, 8-farbiges VGA im Textmodus)
  • emulierte Bildschirmmodi können mit 15 kHz Zeilenfrequenz dargestellt werden
  • durch Einstecken einer ISA-Grafikkarte wird die emulierte Grafik automatisch abgeschaltetet
  • 512 kB auf der Karte + vier SIMM-Steckplätze mit maximal 16 MB
  • 2 bzw. 4 MB des 'Golden Gate'-RAMs können vom Amiga benutzt werden
  • 50% des Amiga-RAMs (Chip-, Fast- oder public RAM) können für den Emulator genutzt werden
  • verfügt über Echtzeituhr, Speaker und CMOS-RAM
  • im Servermodus kann der Amiga das RAM und die Laufwerke der Golden Gate direkt ansprechen
  • die Amiga-Maus wird als serielle Microsoft-Maus emuliert
  • die serielle Schnittstelle des Amiga kann von der Golden Gate als COM1 oder COM2 genutzt werden, der Parallelport als LPT1 oder LPT2
  • für den Einsatz in einem A2000 wird ein Adapter benötigt (verbindet zwei Pins des 68000 über einen Kondensator)
  • im A3000 wird mindestens ein Buster Rev. 07 benötigt
    Jumper-Settings
    J1 gesetzt reserviert
    J4 open reserviert
    J5 open reserviert
    J8 gesetzt Speaker aktiviert
    J8 offen Speaker deaktiviert
     
    J2 J3
    offen offen Option-ROM deaktiviert
    gesetzt offen 2MB für Amiga
    gesetzt gesetzt 4MB für Amiga
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 386SX  Vorderseite
Golden Gate 386SX, Vorderseite
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 386SX  Rückseite
Golden Gate 386SX, Rückseite
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 486SLC2  Vorderseite
Golden Gate 486SLC2, Vorderseite
Vortex Golden Gate 386SX & 486SLC & 486SLC2 - Golden Gate 486SLC2  Rückseite
Golden Gate 486SLC2, Rückseite

Werbung (GB)
1993-02

Werbung (DE)
1992-10

Werbung (DE)
1992-11

Werbung (US)
1992-12

Werbung (FR)
1992-12

Hersteller
G2 Systems, UK
Datum
1992
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
2187 /
    Grafikkarte / Digitizer
  • Grafikprozessor TMS 34020, getaktet mit 32 MHz
  • optionaler Coprozessor TMS 34082
  • 3 MB VRAM
  • 8 MB RAM (optional)
  • kontinuierliches Hardware-Scrolling eines 768×576-Fensters
  • Echtzeit-24-Bit-Digitalisierung in Broadcast-Qualität
  • 8-Bit-Alphakanal für lineares Keying
  • Komponenten-RGB-Ausgang, für Y/C-Ein-/Ausgänge ist zusätzliche Hardware erforderlich (z. B. Sony YR-1000)
  • ynchronisiert sich nicht gut mit schlechten Videoeingängen, daher ist ein Zeitbasiskorrektor (TBC) für eine optimale Bildqualität von Vorteil
  • Imagica Paint-Software im Lieferumfang enthalten
    • Zeichen-, Pinsel-, Video- und Schablonenfunktionen
    • "Rub Through" und Transparenzsteuerung
    • erweiterte Texteffekte
    • Videofunktionen umfassen u.a. Rechteck- und Sobel-Filter
    • trotz des leistungsstarken Prozessors sind einige Funktionen recht langsam (z.B. flood fill oder area fill)
G2 Systems Image Engine -  Vorderseite
Vorderseite
G2 Systems Image Engine -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Inhouse Information
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
5500 / 100
Keine Beschreibung vorhanden.

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Hersteller
CBM Design / GameWorks, UK
Datum
1991
Amiga
A500, A500+, A1000
A2000
A2000

-
-
-
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro II
CPU-Steckplatz
    Kickstart-Umschalter
  • ein 40-pol. Steckplatz für ein originales ROM sowie zwei 32-pol. Steckplätze für ein EPROM-Kickstart
  • unterstützt 32-pol. EPROMs 27C1001, 27C2001, 27C4001 (oder kompatibel)
  • Schalter (externe Version) bzw. Jumper (interne Version) erlaubt Umschalten zwischen internem Kickstart, externem ROM oder externem EPROM
  • drei verschiedene Varianten erhältlich:
    • A500/A500+/A1000 externe Version mit Gehäuse, Installation in den seitl. Erweiterungssteckplatz
    • A2000 interne Version für den Zorro-Slot, wird trotz nur 86-pol. Anschluss in den 100-pol. Zorro-Steckplatz installiert (Richtung Rückseite)
    • A2000 interne Version für den Zorro-Steckplatz (spezielle Version, nur auf Anfrage erhältlich)
CBM Design / GameWorks Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) -  Vorderseite
Vorderseite
CBM Design / GameWorks Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
CBM Design / GameWorks Kickstart Interchange + Switch System (K.I.S.S.) - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
  • KISS.jpg
    user manual / Bedienungsanleitung
    666 kB

Hersteller
DKB, USA
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2012 / 18
  • Mongoose ist die 50-MHz-Version des Cobra

Hersteller
Digital Processing Systems, Kanada
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
ISA
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    composite video routing switcher
  • provides video monitor switching for multiple MicroSync or Personal TBC IV cards
  • contains a 4×1 and an 8×1 switching matrix
  • the 4×1 matrix inputs are connected to BNC connectors located on the back of the card
  • inputs to the 8×1 matrix originate from the card edge (ISA) connector, so this switching matrix is unused in Amiga systems (it is limited to use with the DPS ES-2000 rackmount expansion system)
  • the outputs of either matrix can be routed to a BNC connector or to the card edge connector
  • can be controlled via the serial port with the control software of the Personal TBC or MicroSync cards
Digital Processing Systems Personal Video Routing Switcher (RS-2800) -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Edotronik, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2064 / 6
    PIC-Prototypkarte
  • universell verwendbare Prototypkarte mit Lochraster-Fläche, nutzbar zum Entwurf eigener Schaltungen
  • AutoConfig entsprechend des Commodore-Standards
  • komplette Pufferung auf der Karte
  • bidirektionale Treiber für Daten und Adressen
  • doppelseitig durchkontaktierte Leiterplatte mit geschlossener Masse-Ebene

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1993
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28
  • lässt sich wesentlich besser übertakten als der A3640 - funktioniert problemlos bei 40 MHz (mit entsprechendem Prozessor)
  • keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
  • Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt
Hardital PowerChanger 040 -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital PowerChanger 040 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1993-11

Werbung (IT)
1994-11

Werbung (IT)
1995-10

Hersteller
Reis-Ware, Deutschland
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
43437 / 17
43537 / 17
    Hand-Scanner + Schnittstelle
  • Auflösung: 200 dpi (Hardware), 800 dpi (interpoliert)
  • 16 - 64 Graustufen
  • einfache Mal- und OCR-Software im Lieferumfang
  • Zorro-II-Karte mit halber Länge
  • 8-pol. Mini-DIN-Anschluss für den Hand-Scanner
Reis-Ware Scan-King -  Vorderseite
Vorderseite
Reis-Ware Scan-King -  Rückseite
Rückseite
Reis-Ware Scan-King - Anschlussplatte Vorderseite
Anschlussplatte, Vorderseite

Werbung (DE)
1992-03

Werbung (DE)
1993-06

Hersteller
Pre'spect Technics, Kanada / BSC, Deutschland
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Zorro-II-Adapter
  • wandelt den seitlichen Erweiterungsteckplatz des A500 / A1000 in einen Zorro-II-Steckplatz
  • kein Gehäuse, die Erweiterung und die Zorro-Karte werden "nackt" installiert
  • wichtig ist, dass die Zorro-Karte richtig herum eingesteckt wird - ansonsten kann der Amiga und/oder die Karte beschädigt werden
  • Standard-Version:
    • kein durchgeführter Erweiterungsanschluss
    • Zorro-Karte wird liegend installiert
  • Pro-Version:
    • durchgeführter Erweiterungsanschluss
    • Zorro-Karte wird vertikal installiert
    • der Nutzen des durchgeführten Anschlusses ist begrenzt, da es keinen Buster-Chip im A500 / A1000 gibt
Pre'spect Technics / BSC Slingshot - Slingshot Vorderseite
Slingshot, Vorderseite
Pre'spect Technics / BSC Slingshot - Slingshot Rückseite
Slingshot, Rückseite
Pre'spect Technics / BSC Slingshot - Slingshot Pro Oberseite
Slingshot Pro, Oberseite

Werbung (US)
1992-08

Werbung (US)
1993-04

Hersteller
Daniel Instruments, Schweiz / IMtronics, USA
Datum
1990
Amiga
A500, A2000
Schnittstelle
68000-Steckplatz
Autoconfig-ID
256 / 0
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 16 / 22 / 28 / 36 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 @ 16 / 22 / 28 / 36 / 50 / 60 MHz (PGA)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, 60-100 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
  • die 50-MHz-Version benötigt ZIPs mit einer Zugriffszeit ≤ 70 ns
  • es dürfen nur ZIPs gleicher Größe eingesetzt werden
  • Jumper zum Deaktivieren der Autokonfiguration
    • keine Autokonfiguration: RAM wird außerhalb des 8-MB-Adressraums von Zorro II eingebunden, so dass zusätzliche Speichererweiterungen eingesetzt werden können
    • Autokonfiguration: RAM wird im 8-MB-Adressraum von Zorro II eingebunden - es können deshalb Kompatibilitätsprobleme mit anderen Erweiterungen auftreten
    Bemerkungen
  • Installation in den 68000-Sockel, der 68000 wird auf der Erweiterung installiert
  • 68000-Rückfallmodus
  • Speicher bleibt im Rückfallmodus verfügbar
  • Anschluss für Floppy-Stromkabel zur besseren Stromversorgung
  • Jumpersettings
    • J3: links = Speicher aktiviert, rechts = Speicher deaktiviert
    • Boss: ON = 68030, OFF = 68000 Rückfallmodus
Daniel Instruments / IMtronics Stormbringer H530 -  Vorderseite
Vorderseite
Daniel Instruments / IMtronics Stormbringer H530 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (FR)
1991-01

Werbung (DE)
1991-03

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1991
Amiga
A2000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2080 / 1
    Prozessor
  • CPU: 68030 bis max. 50 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 bis max. 50 MHz (PGA, asynchrones Design)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 16
  • benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB
  • ZIPs müssen in Gruppen zu vier installiert werden
  • der Speicher wird im 16-Bit-Adressraum eingebunden - alle FastRAM-Erweiterungen werden ausgeschlossen
  • DMA-Geräte können den Speicher nicht nutzen - alle DMA-fähigen Festplattencontroller sind damit ausgeschlossen
    SCSI-Controller
  • Controller-IC: Zilog Z0538010PSC
  • Autoboot-ROM (syndisk.device)
  • unterstützt Rigid Disk Block (RDB)
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • diese Erweiterung ist eine Kombination des Hardital Big Bang und Hardital Synthesis
  • 68000-Rückfallmodus (wählbar mit Schalter)
  • Speicher und SCSI-Controller bleiben im Rückfallmodus verfügbar
Hardital Super Big Bang -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (IT)
1991-11

Werbung (IT)
1992-10

Hersteller
Computer System Associates, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1058 / 21
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 33 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
    optionale Module
  • SCSI-Controller
    • Controller-IC: NCR 53C80
    • kein DMA
    • Autoboot-ROM (csascsi.device)
    • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
    • wird von NetBSD unterstützt
  • Netzwerk-Controller
Computer System Associates Twelve Gauge (Derringer 1250) -  Vorderseite
Vorderseite
Computer System Associates Twelve Gauge (Derringer 1250) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
MacroSystem Development, USA
Datum
1994
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2203 / 19
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 33 / 40 MHz
    • die Karte war ohne Prozessor erhältlich, um einen bereits vorhandenen nutzen zu können
    • der 68040 mit 28 MHz ist ein übertakteteter 25-MHz-Prozessor
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-80 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • benötigte Zugriffszeit zur Vermeidung von Wartezyklen: 60 ns (40-MHz-Version), 70 ns (33-MHz-Version) bzw. 80 ns (28-MHz-Version)
  • RAM-Zugriff im Burstmodus (Taktzyklen: 4/2/2/2, Speicher-Transferrate: 64 MB/s)
  • Konfiguration
    • Jumper zur Einstellung der Wartezyklen für langsame 70-80 ns SIMMs
    • Jumper zur Einstellung der Größe des größten SIM-Moduls
    • Jumper für doppelseitige SIMMs
    Fast-SCSI2-Controller
  • Controller-IC: NCR-53C710 @ 40 MHz
  • unterstützt DMA - RAM-Zugriff im Burstmodus
  • Übertragungsrate: max. 10 MB/s synchron
  • Autoboot-ROM (warpdrive.device) - Abschalten per Jumper möglich
  • externer SCSI-Anschluss ist separat erhältlich
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
    Bemerkungen
  • kein Maprom möglich
  • MMU und Jumper zum Deaktivieren des Caches
MacroSystem Development Warp Engine - Rev. 3 für A3000 Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite
MacroSystem Development Warp Engine - Rev. 1 für A4000 Rückseite
Rev. 1 für A4000, Rückseite
MacroSystem Development Warp Engine -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem Development Warp Engine -  Rückseite
Rückseite
MacroSystem Development Warp Engine - Rev. 3 für A3000 Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite

Werbung (US)
1994-09

Werbung Part 1 (GB)
1994-10

Werbung Part 2 (GB)
1994-10

Werbung (US)
1994-12

Werbung (DE)
1994-08

Hersteller
Celestial Systems, USA
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Prototyping-Platine
  • doppelseitige Platine
  • >4400 durchkontaktierte Löcher in einem 0,1-Zoll-Raster
  • Prototyping-Bereich für DIP-Gehäuse mit bis zu 64 Pins und PGA-Gehäuse mit bis zu 14×14 Pins
  • I/O-Anschlussbereich und Blende für D-Sub-Steckverbinder mit bis zu 25 Pins
  • induktionsarmes Masse- und Stromversorgungsmuster
  • vergoldeter Zorro-II-Steckverbinder

Werbung (US)
1988-08

Werbung (US)
1989-03