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9 gefundene Erweiterungen
Hersteller
ASDG, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
Zorro I
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 1
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1, 150 ns
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • 0 Waitstates
  • Recoverable RAM disk (rrd.device)
  • die Zorro-I-Version (2M) passt in jedes Zorro-I-Erweiterungschassis, wie z.B. ASDGs Mini-Rack
  • die Zorro-II-Version (2MI) war lizensiert an Micron Technology

Werbung (US)
1986-08

Werbung (US)
1987-02

Hersteller
ASDG, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
A2000, A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
Zorro I
Zorro II
Autoconfig-ID
1023 / 2
  • Speichererweiterung
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1 (411000)
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
  • DIPs müssen in Gruppen zu 16 installiert werden
  • AutoConfig unterstützt keine 6-MB-Konfigurationen, deswegen werden diese als 2 Karten eingebunden (2 + 4 MB)
  • 0 Waitstates
  • Autokonfiguration des Speichers
  • Recoverable RAM Disk (rrd.device)
  • die Zorro-I-Version (8M) passt in jedes Zorro-I-Erweiterungschassis, wie z.B. ASDGs Mini-Rack
  • die Zorro-II-Version (8MI) war lizensiert an Progressive Peripherals
ASDG 8M & 8MI -  Vorderseite
Vorderseite
ASDG 8M & 8MI -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1987-03

Werbung (CA)
1988-12

Hersteller
Micro Forge, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I

Werbung (US)
1986-07

Hersteller
Expansion Technologies, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
Autoconfig-ID
1004 / 14
  • 2 MB RAM in Form von 64 256k×1-DIPs
  • Installation in das Zorro-I-Erweiterungschassis Escort 2
Expansion Technologies Escort RAM -  Vorderseite
Vorderseite
Expansion Technologies Escort RAM -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore / Byte by Byte, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
    Speichererweiterung
  • Zorro-I-Speicherkarte, gedacht als Option für die Erweiterungschassis PAL & PAL Jr
  • bietet bis zu 8 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 8
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., 256 kB oder 1 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1, 1.5, 2, 4 oder 8 MB
  • SIMMs müssen paarweise installiert werden
  • keine Überschneidung der Adressbereiche mit den 1 MB auf der Backplane-Platine von PAL & PAL Jr
  • Autokonfiguration des Speichers
Commodore / Byte by Byte Garganturam -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung PAL Jr. (US)
1987-05

Werbung PAL Jr. (US)
1987-07

Hersteller
Micro Forge, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Zorro I
    SASI-Controller
  • der Controller ist eine spezielle 86-pol. Steckkarte in einer Erweiterungsbox, welche einen Steckplatz bietet
  • Anschluss an den seitl. Erweiterungssteckplatz, Anschluss ist nicht durchgeführt
  • verwendet wird eine ST-506-Festplatte mit einer Adapterkarte von SASI zu ST-506 (OMTI 5100)
  • Netzteil für die Festplatte im Lieferumfang
  • keine Unterstützung für Autoboot
  • RDB-Standard wird nicht unterstützt
  • auch erhältlich als Erweiterung ohne Gehäuse, zum Einsatz im 7 Slot Expansion System oder 1 Slot Expansion System

Werbung (US)
1986-07

Hersteller
Byte by Byte, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
    SCSI- und ST506-Controller
  • ST-506-Festplattencontroller mit optionalem SCSI, angeboten als Option für das Erweiterungschassis PAL & PAL Jr.
  • die Karte entspricht dem Zorro-I-Standard und kann daher in anderen Erweiterungsgehäusen verwendet werden, sofern sie mechanisch passt
  • basierend auf einem Commodore-Design, elektrisch identisch mit der Controllerkarte Commodore A2090 - except for the SCSI part, mit Ausnahme des SCSI-Teils, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig fertiggestellt war
  • die SCSI-Laufwerke werden von dem Controller IC WD 33C93 kontrolliert, die ST506-Laufwerke von der CPU Zilog Z80B
  • der WD33C93 kann seinerseits entweder vom 68000 (Voreinstellung) oder vom Z80 kontrolliert werden
  • DMA-Transfers werden durch den Custom-Chip Commodore 8727 ermöglicht, welcher über einen 64 Byte großen FIFO-Puffer verfügt
  • der Z80 besitzt 2 kB RAM zur Pufferung von Befehlen vom Amiga, 8 kB PROM mit den Treiberroutinen und 1 kB RAM zum Speichern der Variablen
  • kein Autoboot
  • RDB-Standard und SCSI Direct Protocol werden nicht unterstützt
  • Partitionen und Laufwerke dürfen nicht größer als 256 MB sein
  • die ST506-Schnittstelle unterstützt keine Laufwerke mit 16 Köpfen
  • mit SCSI-Option: 50-poliger interner SCSI-Anschluss, DB25-Anschluss extern
  • die Kennzeichnung C²-ML (oder C2-ML) auf der Leiterplatte bezeichnet die Board-Technologie (copper clad multi-layer = mehrschichtiges Kupferlaminat) und wird oft fälschlicherweise als Name der Erweiterung verstanden
Byte by Byte PAL & PAL Jr HD Controller - ohne SCSI-Option Vorderseite
ohne SCSI-Option, Vorderseite
Byte by Byte PAL & PAL Jr HD Controller - ohne SCSI-Option Rückseite
ohne SCSI-Option, Rückseite

Hersteller
Micro Forge, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
    Sound-Sampler
  • interner Stereo-Soundsampler
  • zwei Eingangsbuchsen für Audio mit Line-Pegel
  • Karte mit 86-pol. Anschluss
  • gedacht zur Verwendung im 7 Slot Expansion System oder 1 Slot Expansion System
  • Software ermöglicht Sampling in Mono oder Stereo
  • variable Samplingraten

Werbung (US)
1986-07

Hersteller
Pacific Cypress, USA
Datum
1987
Amiga
A1000
Schnittstelle
Zorro I
    Speichererweiterung
  • erweitert den Speicher um bis zu 2 MB FastRAM
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 64
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB
  • benötigter Speichertyp: DIP, 256k×1
  • Installation in das Zorro-I-Erweiterungschassis Xpander II
  • Autokonfiguration
  • fast komplett Zorro-kompatibel, aber der Einsatz in einem standardkonformen Zorro-Chassis erfordert das Durchtrennen von 3 Leiterbahnen
  • OEM-Design von Pacific Peripherals, Design wurde auch als The Advantage vertrieben
Pacific Cypress Xpander II 2 MB RAM -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1987-03