Suchergebnis
18 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Commodore, USA
Datum
1993
Amiga
A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 25 MHz (QFP)
  • Option für 68020 (gedacht für eine noch billigere Version des A4000)
  • CPU: PLCC- und PGA-Sockel für optionalen 68881 / 68882
    Bemerkungen
  • keine Speicherbänke - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine, dennoch schnellerer RAM-Zugriff als A3640
Commodore A3630 (A3400) -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A3630 (A3400) -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A3630 (A3400) -  Rückseite
Rückseite
Commodore A3630 (A3400) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Commodore, USA
Datum
1992
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68LC040 / 68040 @ 25 MHz
  • kann auf 50 MHz mit Doubler 4000 aufgerüstet werden
    Bemerkungen
  • keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
  • Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt (Taktzyklen: 7/7/7/7, Speicher-Transferrate: 14.3 MB/s)
  • RAM kann über die Speichererweiterung X-Calibur hinzugefügt werden
  • auf vielen A3640 sind die Elektrolytkondensatoren in der falschen Richtung auf die Karte gelötet, dies reduziert die Lebensdauer (selbst der PCB-Aufdruck ist falsch)
  • bei den von Amiga Technologies hergestellten Karten sind die Kondensatoren richtig aufgelötet, der PCB-Aufdruck ist aber immer noch falsch
Commodore A3640 - Rev. 3.1  Vorderseite
Rev. 3.1, Vorderseite
Commodore A3640 - Rev. 3.2  Vorderseite
Rev. 3.2, Vorderseite
Commodore A3640 - Rev. 3.2  Rückseite
Rev. 3.2, Rückseite
Commodore A3640 - Rev. 3.1  Rückseite
Rev. 3.1, Rückseite
Commodore A3640 - unbestückte Platine Vorderseite
unbestückte Platine, Vorderseite
Commodore A3640 - unbestückte Platine Rückseite
unbestückte Platine, Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8738 / 35
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 33 / 40 MHz oder 68060 @ 50 / 66 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 60 ns
    • FastPage, EDO oder ED-RAM (sehr teuer)
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • An-/Aus-Schalter für Speicher
    SCSI2-Controller
  • nicht FastSCSI 2
  • unterstützt Autoboot und RDB
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • optionaler externer SCSI-Anschluss
  • inkompatibel mit Quantum- und einigen IBM-Festplatten
    Bemerkungen
  • das RAM wird bei zwei SIMMs in separaten Blöcken konfiguriert, außer es sind volle 64 MB installiert
  • die Karte funktioniert besser, wenn noch ein 4-MB-SIMM auf der Hauptplatine des A4000 installiert bleibt
ACT Elektronik Apollo 3040/3060 & 4040/4060 -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 3040/3060 & 4040/4060 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
    Bemerkungen
  • keine Speicherbänke - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine, aber schnellerer RAM-Zugriff als die A3640
Phase 5 Digital Products Blizzard 4030 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 4030 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1994-05

Werbung (DE)
1995-04

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1994,1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 11,12
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 40 MHz (1994) oder 68060 @ 50 MHz (1995)
    modulares Design
  • Träger-Board
    • trägt die CPU-, Speicher-, SCSI- und I/O-Module
    • zwei ROM-Sockel für die ROMs von der Hauptplatine
  • CPU-Modul
    • trägt die CPU und den optionalen 2nd-Level-Cache
    • wenn eine andere CPU eingesetzt werden soll, muß nur dieses Board ausgewechselt werden
    • maximale Taktfrequenz: 80 MHz
  • Speicher-Modul
    • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
    • benötigter Speichertyp:
      • SIMM, 72-pol.
      • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
    • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
    • SIMMs müssen in Gruppen zu 8 installiert werden
    • RAM-Zugriff im Burstmodus
    • wird vertikal auf dem Trägerboard montiert
  • optionales Modul mit 512 kB 2nd-Level-Cache
  • optionales Fast-SCSI2-Modul
    • Controller-IC: FAS216
    • Übertragungsrate: 7MB/s asynchron, 10MB/s synchron
    • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
    • externer SCSI-Anschluss (MiniDB50)
    • aktive Terminierung des SCSI-Busses
    • kompatibel zu SCSI Direct
    • wird von Linux und NetBSD unterstützt
  • optionales I/O-Modul
    • Fast-SCSI2 mit den obigen Daten
    • 10BaseT-Ethernet-Port, 10 MB/s
    • serielle RS232-Schnittstelle, 2 MBaud/s
    Bemerkungen
  • läuft eventuell nicht mit der Grafikkarte Retina Z3
  • kann das ROM nicht in das FastRAM spiegeln (Maprom)
Phase 5 Digital Products CyberStorm - zusammengebaute Erweiterung Vorderseite
zusammengebaute Erweiterung, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm - Karte mit Komponenten Vorderseite
Karte mit Komponenten, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm - CyberSCSI-Modul Vorderseite
CyberSCSI-Modul, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm - zusammengebaute Erweiterung mit CyberSCSI Vorderseite
zusammengebaute Erweiterung mit CyberSCSI, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm - zusammengebaute Erweiterung mit CyberSCSI Rückseite
zusammengebaute Erweiterung mit CyberSCSI, Rückseite

Werbung (DE)
1995-04

Werbung (DE)
1995-08

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 25
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 40 MHz oder 68060 @ 50 MHz
    • die 68040 stammen aus gebrauchten Macs
    • die Karte ist für den 68060 @ 66 MHz bereits vorbereitet
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • die Kartenlogik autokonfiguriert das RAM der Karte als einen zusammenhängenden Block, unabhängig von der Kombination der SIMMs
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
  • beschleunigter Zugriff auf das ChipRAM durch einen Schreibpuffer
  • RAM-Zugriff erfolgt immer mit 70 ns, auch bei SIMMs mit 60 ns
    optionales FastSCSI2-Modul mit DMA(Photo)
  • Controller-IC: FAS216
  • Übertragungsrate: max. 10 MB/s
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • Autoboot-ROM
  • das Modul selbst enthält keine Endwiderstände; diese befinden sich neben dem externen 50-pol. SCSI-Anschluß (Micro-D) auf einem separaten PCB
  • wenn die Karte das letzte Glied in der Kette ist, schaltet sie die Endwiderstände automatisch an
  • wird von Linux und NetBSD unterstützt
    Flash ROM
  • enthält die aktualisierbare Firmware des CyberStorm
  • benötigt Update für das 66-MHz-Design
  • benötigt Update bei Installation des SCSI-Moduls
    Bemerkungen
  • CyberStorm 040 mit den Seriennummern B400506 - B400569 und CyberStorm 060 mit den Seriennummern B002827 - B003065 sind von verschiedenen DMA-Problemen betroffen, die ihre Ursache in leichten Abweichungen der elektrischen Spezifikationen bestimmter Teile (bedingt durch einen Zuliefererwechsel) hatten
  • Symptome:
    • funktioniert nicht im 4000T, solange RAM auf der CyberStorm installiert ist
    • in A4000 mit Fastlane oder A4091 werden Geräte am SCSI-Bus nicht erkannt
    • SCSI-Geräte am internen SCSI-Bus des A3000(T) werden nicht erkannt, solange RAM auf der CyberStorm installiert ist
  • Karten mit diesen Seriennummern mussten zum Rework an Phase 5 eingeschickt werden
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 040-Version Vorderseite
040-Version, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 040-Version Rückseite
040-Version, Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 060-Version Vorderseite
060-Version, Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 060-Version Rückseite
060-Version, Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - 060-Version Rückseite
060-Version, Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk2 - CyberSCSI Mk2  Rückseite
CyberSCSI Mk2, Rückseite

Werbung (DE)
1996-05

Werbung (DE)
1996-09

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 100
    Prozessor
  • CPU: 68060 @ 50 MHz
    • kann mit leerem CPU-Sockel bestellt werden, um einen bereits vorhandenen 68060 zu verwenden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • 64-Bit-RAM-Zugriff, interleaved
  • Übertragungsrate: max. 68 MB/s
  • die Cyberstorm Mk3 ist etwas wählerisch bei der Organisation des Memory Arrays der DRAM Chips auf dem SIMM
    • die Karte besitzt nur 11 Adressleitungen, deshalb werden nur Memory Arrays der Organisation 2048×2048 unterstützt
    • Chips mit einem 1024×4096-Array würden 12 Adressleitungen benötigen und werden deshalb nicht voll unterstützt
    • die Organisation wird im Datenblatt des Chips angegeben und darf nicht mit der Konfiguration der Ausgangsbits eines Chips verwechselt werden (z.B. 4M×4)
    • wenn der Chip das falsche Memory Array hat, wird nur die Hälfte der Speicher-Kapazität erkannt
    Bemerkungen
  • diese Karte ist im Prinzip eine CyberStorm PPC ohne die PPC-Komponenten - kann nicht auf PPC aufgerüstet werden
  • UW-SCSI-Controller mit NCR 53C770 - wird von NetBSD unterstützt
  • Erweiterungssteckplatz für die Grafikkarte CyberVision PPC
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk3 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk3 -  Rückseite
Rückseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm Mk3 - Karte mit Speicher Vorderseite
Karte mit Speicher, Vorderseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 100
    Prozessor
  • 1. CPU: PowerPC 604e @ 150 / 180 / 200 / 233 MHz
  • 2. CPU: 68040 @ 25 MHz oder 68060 @ 50 MHz
    • kann ohne eine 680x0 bestellt werden, um eine bereits vorhandene CPU zu verwenden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • 64-Bit-RAM-Zugriff, interleaved
  • die Cyberstorm PPC ist etwas wählerisch bei der Organisation des Memory Arrays der DRAM Chips auf dem SIMM
    • die Karte besitzt nur 11 Adressleitungen, deshalb werden nur Memory Arrays der Organisation 2048×2048 unterstützt
    • Chips mit einem 1024×4096-Array würden 12 Adressleitungen benötigen und werden deshalb nicht voll unterstützt
    • die Organisation wird im Datenblatt des Chips angegeben und darf nicht mit der Konfiguration der Ausgangsbits eines Chips verwechselt werden (z.B. 4M×4)
    • wenn der Chip das falsche Memory Array hat, wird nur die Hälfte der Speicher-Kapazität erkannt
    Bemerkungen
  • UW-SCSI-Controller
    • Controller-IC: NCR 53C770
    • entspricht dem Standard Wide Fast 20
    • wird von NetBSD unterstützt
  • Erweiterungssteckplatz für die Grafikkarte CyberVision PPC
Phase 5 Digital Products CyberStorm PPC -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products CyberStorm PPC -  Rückseite
Rückseite
  • CSPPC.pdf
    User Manual (english/german)
    703 kB

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1993
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28
  • lässt sich wesentlich besser übertakten als der A3640 - funktioniert problemlos bei 40 MHz (mit entsprechendem Prozessor)
  • keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine
  • Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt
Hardital PowerChanger 040 -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital PowerChanger 040 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1993-11

Werbung (IT)
1994-11

Werbung (IT)
1995-10

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • PowerPC 603 or 604e
  • 68040 @ 25 MHz or 68060 @ 50 MHz
  • connects into the CyberStorm Mk2 680x0 processor socket
  • covers the entire length of the host CyberStorm board
Phase 5 Digital Products PowerUp (developer board prototype) -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products PowerUp (developer board prototype) -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
    1. Prototyp
  • 1. CPU: PowerPC 604 @ 66 MHz
  • 2. CPU: 68030
  • Installation in den Prozessor-Steckplatz des A4000
  • diese Karte ist nur für Diagnose-Zwecke - AmigaOS läuft damit nicht
    2. Prototyp
  • 1. CPU: PowerPC 604e
  • 2. CPU: 68040 @ 25 MHz oder 68060 @ 50 MHz
  • Installation in den 680x0-Steckplatz der CyberStorm Mk2
  • bedeckt die komplette Cyberstorm-Karte (gleiche Länge)
    Entwickler-Board
  • 1. CPU: PowerPC 603e @ 150 MHz
  • 2. CPU: 68040 @ 25 MHz oder 68060 @ 50 MHz
  • Installation in den 680x0-Steckplatz der CyberStorm Mk2
  • bedeckt nur einen Teil der Cyberstorm-Karte (halbe Länge)
  • diese Karte wurde an Software-Entwickler vor dem Release der Cyberstorm PPC verschickt
  • DB9-Port für Entwicklerzwecke
Phase 5 Digital Products PowerUp (developer board) -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products PowerUp (developer board) -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products PowerUp (developer board) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • PowerPC 604 @ 66 MHz
  • 68030
  • connects to the A4000 processor slot
  • the board is unable to run Amiga OS, it's for diagnostic purposes only
Phase 5 Digital Products PowerUp (early prototype) -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products PowerUp (early prototype) -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products PowerUp (early prototype) -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products PowerUp (early prototype) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Sonnet Technologies, USA
Datum
1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • CPU: 68040 @ 50 MHz
    • dies ist ein übertakteter 68040 mit 40 MHz
  • ursprünglich für die Apple-Modelle Macintosh Quadra und Centris mit 25 MHz hergestellt
  • eine kleine Karte (5cm × 8cm), die in einen Steckplatz für einen 25-MHz-68040 gesteckt werden kann
  • getestet mit A3640 und auf einem X-Calibur
  • erhältlich in verschiedenen Pin-Ausrichtungen - QuadDobler mit der Modellnummer BSW2001004950 passen parallel auf den A3640
  • inklusive Werkzeug, um die CPU zu entfernen
Sonnet Technologies QuadDoubler 50 (Doubler 4000) -  Vorderseite
Vorderseite
Sonnet Technologies QuadDoubler 50 (Doubler 4000) - QuadDoubler auf A3640  Vorderseite
QuadDoubler auf A3640, Vorderseite
Sonnet Technologies QuadDoubler 50 (Doubler 4000) - QuadDoubler auf A3640  Oberseite
QuadDoubler auf A3640, Oberseite
Sonnet Technologies QuadDoubler 50 (Doubler 4000) -  Vorderseite
Vorderseite
Sonnet Technologies QuadDoubler 50 (Doubler 4000) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1995-07

Hersteller
Quikpak / Eagle Computer Products, USA
Datum
1997
Amiga
A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • 68060 @ 56.75 MHz
  • unterstützte Prozessoren:
    • 68040 @ 40 MHz
    • 68060 @ 50 - 66 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • RAM-Zugriff im Burstmodus wird unterstützt, wenn SIMMs in passenden Paaren installiert sind
  • EDO-RAM-Unterstützung (kann deaktiviert werden) - bei diesen RAMs werden die Waitstates von 2 auf 1 Takt pro 32-Bit-Zugriff reduziert
  • wählbare RAM-Zugriffsgeschwindigkeit: 50 oder 60 ns bei 66 MHz, 60 oder 70 ns bei 50 MHz, 70 oder 80 ns bei 40 MHz
  • RAM-Cache, basiert auf VRAM mit 10 ns
  • CPU-RAM-Zugriff mit max. 118 MB/s (bei 66 MHz)
  • DMA-Speicherzugriff mit max. 20 MB/s
  • Kickstart-Remapping
    optionaler 32Bit-SCSI-Controller (mit DMA)
  • die Prozessorkarte musste zum Hersteller eingesandt werden, der die benötigten Komponenten und das Autoboot-ROM installierte
  • interne 50-pol. SCSI-Steckleiste
  • Anschluss für Festplatten-LED
Quikpak / Eagle Computer Products Quikpak 060 -  Vorderseite
Vorderseite
Quikpak / Eagle Computer Products Quikpak 060 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1996-12

Werbung (US)
1997-02

Werbung (US)
1997-03

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1994
Amiga
A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 33 / 40 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • GVP-SIMM, 64-pol.
    • Größe: 1, 4 oder 16 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
  • optionale RAM-Karte
    • sechs weitere Speicher-Steckplätze für zusätzliche 96 MB RAM
    • insgesamt max. 128 MB RAM
  • ein SIMM mit 4 MB war ab Werk installiert
    optionales FastSCSI2-Modul
  • Übertragungsrate: max. 10 MB/s
    Bemerkungen
  • die optionalen RAM- und SCSI-Module passen nicht in A3000 / A3000T / A4000T
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) - ohne RAM Vorderseite
ohne RAM, Vorderseite
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) - mit RAM Vorderseite
mit RAM, Vorderseite
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) -  Rückseite
Rückseite
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) - Speichermodul Vorderseite
Speichermodul, Vorderseite
Great Valley Products T-Rex (G-Force 040) - Platine mit Speichermodul Vorderseite
Platine mit Speichermodul, Vorderseite

Werbung (US)
1994-04

Werbung (AU)
1994-07

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2017 / 22
    Prozessor
  • CPU: 68060 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 60 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • 64-Bit-RAM-Zugriff (interleaved) bei paarweise installierten SIMMs
    Fast-SCSI2-Controller
  • Controller-IC: NCR 53C710
  • 16 Byte (128 Bit) DMA-Übertragung im Burstmodus
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • kein externer Anschluss
  • das tekscsi2.device ist nicht NSD-konform, Autoboot ist nur mit FFS-Partitionen möglich - es werden nur Dateisysteme im Kickstart-ROM beachtet, Dateisysteme im RDB werden ingoriert
Great Valley Products T-Rex II - T-Rex II  Vorderseite
T-Rex II, Vorderseite
Great Valley Products T-Rex II - T-Rex II  Vorderseite
T-Rex II, Vorderseite

Werbung (US)
1998-05

Werbung (US)
1999-03

Hersteller
MacroSystem US, USA
Datum
1994
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
CPU-Steckplatz
Autoconfig-ID
2203 / 19
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 28 / 33 / 40 MHz
    • die Karte war ohne Prozessor erhältlich, um einen bereits vorhandenen nutzen zu können
    • der 68040 mit 28 MHz ist ein übertakteteter 25-MHz-Prozessor
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-80 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • benötigte Zugriffszeit zur Vermeidung von Wartezyklen: 60 ns (40-MHz-Version), 70 ns (33-MHz-Version) bzw. 80 ns (28-MHz-Version)
  • RAM-Zugriff im Burstmodus (Taktzyklen: 4/2/2/2, Speicher-Transferrate: 64 MB/s)
  • Konfiguration
    • Jumper zur Einstellung der Wartezyklen für langsame 70-80 ns SIMMs
    • Jumper zur Einstellung der Größe des größten SIM-Moduls
    • Jumper für doppelseitige SIMMs
    Fast-SCSI2-Controller
  • Controller-IC: NCR-53C710 @ 40 MHz
  • unterstützt DMA - RAM-Zugriff im Burstmodus
  • Übertragungsrate: max. 10 MB/s synchron
  • Autoboot-ROM (warpdrive.device) - Abschalten per Jumper möglich
  • externer SCSI-Anschluss ist separat erhältlich
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
    Bemerkungen
  • kein Maprom möglich
  • MMU und Jumper zum Deaktivieren des Caches
MacroSystem US Warp Engine - Rev. 3 für A3000 Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite
MacroSystem US Warp Engine - Rev. 1 für A4000 Rückseite
Rev. 1 für A4000, Rückseite
MacroSystem US Warp Engine -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem US Warp Engine -  Rückseite
Rückseite
MacroSystem US Warp Engine - Rev. 3 für A3000 Rückseite
Rev. 3 für A3000, Rückseite

Werbung (US)
1994-09

Werbung Part 1 (GB)
1994-10

Werbung Part 2 (GB)
1994-10

Werbung (US)
1994-12

Hersteller
RCS Management, Kanada
Datum
1994
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
    Design
  • Speichermodul für Commodores Prozessorkarte A3640
  • wird in den 68040-Steckplatz des A3640 installiert
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 25 / 33 MHz
  • die Karte war ohne CPU erhältlich, um den 68040 des A3640 darauf zu installieren
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 4
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • Burstmodus und 64-Bit-RAM-Zugriff (interleaved)
    Bemerkungen
  • inkompatibel mit den DMA-SCSI-Controllern A4091 und Fastlane Z3 (unabhängig von der Buster-Version)
  • kann im A4000T aufgrund des integrierten A4091 nicht eingesetzt werden
RCS Management X-Calibur -  Vorderseite
Vorderseite
RCS Management X-Calibur - auf A3640  Vorderseite
auf A3640, Vorderseite
RCS Management X-Calibur -  Vorderseite
Vorderseite
RCS Management X-Calibur -  Rückseite
Rückseite
RCS Management X-Calibur -  Vorderseite
Vorderseite
RCS Management X-Calibur -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1993-12

Werbung (US)
1994-04