Hersteller “Silicon Springs Development”
4 Erweiterungen in der Datenbank
Hersteller
Hypertek / Silicon Springs Development, Kanada
Datum
1987
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
serieller Port
    MIDI-Schnittstelle
  • MIDI-Ports: 1× MIDI-IN, 1× MIDI-THRU, 1× MIDI-OUT/-THRU
  • Schalter an der Vorderseite zur Auswahl von MIDI-OUT oder -THRU für Port 3
  • Verbindung zum Amiga über den seriellen Port, Port kann durchgeschleift werden (wählbar über den Frontschalter)
  • spezifische Modelle für A1000 und A500/A2000 aufgrund unterschiedlicher Pinbelegung des seriellen Ports
Hypertek / Silicon Springs Development Amiga MIDI Interface -  Oberseite
Oberseite

Hersteller
Hypertek / Silicon Springs Development, Kanada
Datum
1988
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
serieller Port
    MIDI-Schnittstelle
  • MIDI-Ports: 1× MIDI-IN, 1× MIDI-THRU, 2× MIDI-OUT/-THRU
  • Schalter an der Vorderseite zur Auswahl von MIDI-OUT oder -THRU für Port 3/4
  • Verbindung zum Amiga über den seriellen Port, Port kann durchgeschleift werden (wählbar über den Frontschalter)
  • spezifische Modelle für A1000 und A500/A2000 aufgrund unterschiedlicher Pinbelegung des seriellen Ports

Werbung (US)
1988-01

Hersteller
Hypertek / Silicon Springs Development, Kanada
Datum
1988
Amiga
A1000, A500, A2000
Schnittstelle
Paula-Steckplatz
    Systemfehler-Handler
  • G.O.M.F. steht für 'Get Outa My Face'
  • globale Routine zur Fehlerbehandlung, welche Guru-Meditations sowie Task-Held-Requester eliminiert, Debug-Informationen anzeigt und das Speichern von Daten ermöglicht
  • wird als Software und optional mit einer Hardware-Erweiterung namens GOMF Button geliefert
  • der GOMF Button ermöglicht das Überspringen von Lockup-Zuständen durch Umadressierung eines Programms auf eine andere Speicheradresse - auf diese Weise kann das Programm weiterlaufen
  • da sich das System nach der Fehlerbehandlung in einem unbekannten Zustand befindet, wird empfohlen, die (möglicherweise beschädigten) Daten an einem temporären Ort zu speichern und neu zu starten
  • die Anwendung ermöglicht das Entfernen eines hängenden Programms (Nuke-Funktion)
  • die GOMF-Button-Platine wird in den Paula-Sockel gesteckt, der Paula-Chip wird auf die Platine installiert
  • die Platine enthält nur einen 555-Timer, einen 74LS368-Chip (invertierender Puffer) sowie einige passive Komponenten
  • unterstützt 68010- und 68020-Prozessoren

Werbung (US)
1988-08

Hersteller
Hypertek / Silicon Springs Development, Kanada
Datum
1988
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port
    Grafikadapter
  • ermöglicht flimmerfreie Ausgabe auf monochromen Monitoren
  • unterstützte Monitore: Commodore 1901 TTL PC Monitor (grün), Magnavox Monitor 80 (Modell BM7622, bernsteinfarben)
  • RGB-Durchschleifung zum Anschluss eines Farbmonitors
  • enthält eine Diskette mit speziellem Workbench-Font
    Hinweise
  • der Commodore 1901 TTL PC Monitor von 1985, der von dieser Erweiterung unterstützt wird, darf nicht mit dem später eingeführten Commodore 1901 RGB Color Monitor verwechselt werden, der häufig mit C64/C128 verwendet wurde
Hypertek / Silicon Springs Development TTL Hi-Res Interface -  Vorderseite
Vorderseite
Hypertek / Silicon Springs Development TTL Hi-Res Interface -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1988-01