Hersteller “Klaus D. Tute”
3 Erweiterungen in der Datenbank
Hersteller
Klaus D. Tute, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Framegrabber
  • externer Slow-Scan-Digitizer für den Parallelport
  • 1× Cinch-Buchse für Composite-Video-Eingangssignale
  • integrierter Farbseparator
  • Regler für Farbsättigung, Helligkeit und Kontrast an der Frontblende
  • Synchronisationsregler zur Anpassung an verschiedene Videoquellen
  • Software-Revision v1.x:
    • digitalisiert Bilder in 4096 Farben (HAM) oder monochrom mit 16 Graustufen
    • 12 Bildauflösungen, davon 10 mit 512 kB RAM nutzbar
    • Overscan-Unterstützung
    • digitalisiert Farbbilder nur im LoRes- und Videoauflösungsmodus
  • Software-Revision v2.x:
    • digitalisiert Bilder mit 2 - 64 Farben, 4096 Farben (HAM) oder monochrom mit 16 Graustufen
    • acht Auflösungen von 320×256 bis 704×560 (Overscan)
    • Farb-Digitalisierung in allen Auflösungen
  • Sepia- und Pseudofarbeffekte
  • unterstützt den S+HAM-Algorithmus
  • Digitalisierung monochromer Bilder in 1-5s, Farbbilder in 20-45s
  • Testmodus: digitalisiert 75 monochrome Bilder pro Sekunde in 320×256 mit einer festen Palette pro Bild (nicht benutzerdefinierbar)
  • externes Netzteil

Werbung (DE)
1990-01

Hersteller
Klaus D. Tute, Deutschland
Datum
1990
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Framegrabber
  • externer Slow-Scan-Digitizer für den Parallelport
  • integrierter Farbseparator
  • Regler für Farbsättigung, Helligkeit und Kontrast an der Frontblende
  • Synchronisationsregler zur Anpassung an verschiedene Videoquellen
  • 1990:
    • 1× Cinch-Buchse für Composite-Video-Eingangssignale
    • digitalisiert Bilder mit 2 - 64 Farben, 4096 Farben (HAM) oder monochrom mit 16 Graustufen
    • acht Auflösungen von 320×256 bis 704×560 (Overscan)
    • Software-Revision v2.x
  • 1993:
    • 1× Cinch-Buchse für Composite-Video-Eingangssignale
    • 1× Mini-DIN-Buchse für FBAS-Signale (Y/C)
    • unterstützt OCS- und AGA-Bildschirmmodi
    • digitalisiert Bilder mit 2 - 64 Farben, 4096 Farben (HAM), 16.7 Mio. Farben (HAM8) oder monochrome Bilder mit 16 Graustufen
    • Software-Revision v3.x
  • Sepia- und Pseudofarbeffekte
  • unterstützt den S+HAM-Algorithmus
  • Digitalisierung monochromer Bilder in 1-5s, Farbbilder in 20-45s
  • Testmodus: digitalisiert 75 monochrome Bilder pro Sekunde in 320×256 mit einer festen Palette pro Bild (nicht benutzerdefinierbar)
  • im LoRes-Modus erfasst DigiTiger Bilder kontinuierlich und stoppt erst beim Drücken einer Maustaste
  • im HiRes-Modus wird aufgrund der begrenzten Datenrate zum Chip-RAM nur ein einzelnes Bild erfasst, während die Anzeige abgeschaltet ist (außer bei Amigas mit AGA-Chipsatz)
  • externes Netzteil
Klaus D. Tute Digi Tiger II - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Klaus D. Tute Digi Tiger II - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite

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1990-10

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1992-01

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Klaus D. Tute, Deutschland
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Framegrabber
  • externer Slow-Scan-Digitizer für den Parallelport
  • 1× Cinch-Buchse für Composite-Video-Eingangssignale
  • 1× Mini-DIN-Buchse für FBAS-Signale (Y/C)
  • integrierter Farbseparator
  • Regler für Farbsättigung, Helligkeit und Kontrast an der Frontblende
  • automatische Synchronisationsregelung
  • unterstützt OCS- und AGA-Bildschirmmodi
  • digitalisiert Bilder mit 2 - 64 Farben, 4096 Farben (HAM), 16.7 Mio. Farben (HAM8) oder monochrom mit 16 Graustufen
  • Sepia- und Pseudofarbeffekte
  • unterstützt den S+HAM-Algorithmus
  • Digitalisierung monochromer Bilder in 1-5s, Farbbilder in 20-45s
  • Testmodus: digitalisiert 75 monochrome Bilder pro Sekunde in 320×256 mit einer festen Palette pro Bild (nicht benutzerdefinierbar)
  • im LoRes-Modus erfasst DigiTiger Bilder kontinuierlich und stoppt erst beim Drücken einer Maustaste
  • im HiRes-Modus wird aufgrund der begrenzten Datenrate zum Chip-RAM nur ein einzelnes Bild erfasst, während die Anzeige abgeschaltet ist (außer bei Amigas mit AGA-Chipsatz)
  • besitzt ein kleineres Gehäuse als seine Vorgänger
  • externes Netzteil
    Hinweise
  • die Erweiterung wurde mit dem DigiTiger-II-Handbuch ausgeliefert
Klaus D. Tute Digi Tiger III -  Vorderseite
Vorderseite
Klaus D. Tute Digi Tiger III -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-11