Suchergebnis
52 gefundene Erweiterungen
Hersteller
ACL Distribution, UK
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 @ 40 / 50 MHz (PGA)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., FPM oder EDO
    • Größe: max. 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
    Bemerkungen
  • optionaler SCSI2- / EIDE-Controller
  • batteriegepufferte Uhr
ACL Distribution 1200xl -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2017 / 254
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz (PGA)
  • FPU: PGA- oder PLCC-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz (abhängig von der Board-Revision)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • spezielles GVP-SIMM, 64-pol.
    • Größe: 1, 4 oder 16 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
    Bemerkungen
  • Jumper für 68020-Rückfallmodus
    Jumper-Settings
    JumperVoreinstellungBeschreibung
    J1OFFON - 68020 / OFF - 68030
    J2ONReserved
    J3OFFReserved
    J4OFFReserved
    J5ONON - No 16MB SIMMS present / OFF - 16MB SIMMS present
    J6OFFReserved
Great Valley Products A1230 Turbo+ (Jaws) - Karte ohne RAM Vorderseite
Karte ohne RAM, Vorderseite
Great Valley Products A1230 Turbo+ (Jaws) -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products A1230 Turbo+ (Jaws) -  Rückseite
Rückseite
Great Valley Products A1230 Turbo+ (Jaws) - Karte mit RAM Vorderseite
Karte mit RAM, Vorderseite

Werbung (US)
1993-03

Werbung (DE)
1993-04

Werbung (US)
1993-06

Werbung (FR)
1993-07

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 - synchron mit CPU-Takt
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • spezielles GVP-SIMM, 64-pol., Zugriffszeit 60 ns
    • Größe: 1, 4 oder 16 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
  • es können SIMMs verschiedener Größen eingesetzt werden - das größere muss dabei in Slot 1 gesteckt werden
    DMA Peripheral Port (DPP)
  • optionales SCSI-Kit A1291 (Stingray)
    • SCSI2-Controller (mit DMA)
    • Controller-IC: WD3393 oder AM33C93A
    • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
    • aktive Terminierung
    • SCSI-Treiber: FaaastROM (gvpscsi.device)
    • wird von NetBSD unterstützt
  • nie erschienene Module
    • 16Bit-Audiodigitizer & -Wiedergabeeinheit
    • Echtzeit-Videodigitizer
    Bemerkungen
  • Kickstart-Remapping
  • batteriegepufferte Uhr
  • PCMCIA-Port funktioniert auch bei RAM-Größen > 4 MB
    Jumper-Settings
    J3 -SIMM-Größe: ON - 16 MB SIMM benutzt, OFF - kein 16 MB SIMM
    J5 -ROM: ON - aktivieren
    J6 -SCSI: ON - aktivieren
    J1, J2, J4, J7
    OFF
    CN5
    1-2

    - reserviert
Great Valley Products A1230 Turbo+ II (Jaws II) -   Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products A1230 Turbo+ II (Jaws II) -   Rückseite
Rückseite
Great Valley Products A1230 Turbo+ II (Jaws II) - A1291 Vorderseite
A1291, Vorderseite
Great Valley Products A1230 Turbo+ II (Jaws II) - A1291 Rückseite
A1291, Rückseite

Werbung (US)
1993-11

Werbung (US)
1994-04

Werbung (AU)
1994-07

Werbung (US)
1999-03

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2012
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 16,7 / 20 / 25 / 33 MHz, PGA
  • Prozessor ist aufgelötet
    Speicher
  • 128 MB SD-RAM, aufgelötet
  • 1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
  • 1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
  • Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
    • bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
    Bemerkungen
  • asynchrones Design
  • Uhrenport-Anschluss, gedacht für das Uhrenmodul von Individual Computers (Port ist für andere Erweiterungen nicht nutzbar)
  • zwei CPU-Steckplätze auf dem Board, wobei nur einer genutzt wird - dies erlaubt den Einsatz der gleichen Platine für den ACA 1232 (mit anderem Prozessor und Logik), ein Upgrade ist nicht möglich
  • es werden gebrauchte CPUs eingesetzt (Kratzer/Dellen sind möglich)
  • diese Turbokarte ist hauptsächlich für den ACA 500 gedacht - im A1200 ist es im Großen und Ganzen nur eine RAM-Erweiterung, da der Prozessor nur marginal schneller ist als im A1200

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2010
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 28MHz oder 68030 @ 42 / 56 MHz, PGA
  • alle Prozessoren sind leicht übertaktet um ein synchronen Takt nutzen zu können, nominell haben die CPUs 25 / 40 / 50 MHz
  • keine FPU-Option
    Speicher
  • 64 MB SD-RAM, aufgelötet
  • Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
    • bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
  • Speichertakt: 56 MHz für 28/56 MHz, 42 MHz für 42 MHz CPU
    Bemerkungen
  • die erste Turbokarte die einen -1-1-1 Burst bietet
  • synchrones Design
  • keine FPU-Option, da dies zuviel Last auf dem Datenbus erzeugt hätte, zusätzlich hätte des Burst-Timing erhöht werden müssen (langsamere Geschwindigkeit der Karte)
  • Echtzeituhr-Chip und Batterie müssen vom Nutzer installiert werden, diese befinden sich aus Kostengründen nicht im Lieferumfang:
    • Sockel für Uhrenchip OKI6242 (oder kompatible)
    • Batterysockel für CR1225- oder CR1220-Zelle
  • es werden gebrauchte CPUs eingesetzt (Kratzer/Dellen sind möglich)
  • obwohl der Prozessor gesockelt ist, kann die CPU nicht gewechselt werden bzw. höchstens gegen ein gleiches Modell - für schnellere CPUs wäere eine andere Logik nötig (bei Wechsel der CPU erlischt die Gewährleistung)
  • Karte kann nicht deaktiviert werden
  • nach der Installation kann die Trapdoor-Klappe nicht mehr geschlossen werden, dazu muss ein Plastiksteg entfernt werden
  • 1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
    • funktioniert für alle Kickstart-Versionen
    • ermöglicht bei Kickstart 3.0 eine höhere Geschwindigkeit, da Systemfunktionen im FastRAM liegen
    • Kompatibilität ist erhöht für A500-Software die Speicher an dieser Adresse erwartet
  • die 56 MHz-Karte sollte wegen der Hitzeentwicklung ohne Trapdoor-Klappe betrieben werden

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2011
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 42MHz, 68030 @ 25 oder 68030 @ 42 MHz, QFP (Quad Flat Pack, aufgelötet)
  • 25 MHz-Variante benutzt einen untertakteten Prozessor mit nominell 42 MHz
    • dies wurde umgesetzt, da beim Test einige CPUs nicht stabil mit 42 MHz liefen
    Speicher
  • 64 MB SD-RAM, aufgelötet
  • Speichertakt: 83 MHz
  • 1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
  • 1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
  • Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
    • bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
    Bemerkungen
  • asynchrones Design
  • schnelles Burst Timing von 2-1-1-1
  • OEM-Produkt für Vesalia
  • die ersten Exemplare wurden ohne Kühlkörper ausgeliefert, was Probleme in bestimmte Konfigurationen erzeugt
    • Kühlkörper wurden von Vesalia nachgeliefert, diese mussten vom Nutzer installiert werden
    • spätere Versionen der Karte besaßen zusätzlich eine Verzögerung beim Start, damit auch langsame Festplatten initialisiert werden

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2012
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 25 / 40 MHz oder 68030 @ 20 / 25 / 33 / 40 MHz, PGA
  • Prozessor ist aufgelötet
    Speicher
  • 128 MB SD-RAM, aufgelötet
  • Speichertakt: bis zu 80 MHz (langsamer als das Vorläufermodell ACA 1231)
  • 1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
  • 1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
  • Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
    • bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
    Bemerkungen
  • asynchrones Design
  • Uhrenport-Anschluss, gedacht für das Uhrenmodul von Individual Computers (Port ist für andere Erweiterungen nicht nutzbar)
  • zwei CPU-Steckplätze auf dem Board, wobei nur einer genutzt wird - dies erlaubt den Einsatz der gleichen Platine für den ACA 1220 (mit anderem Prozessor und Logik), ein Downgrade ist nicht möglich
  • es werden gebrauchte CPUs eingesetzt (Kratzer/Dellen sind möglich)
Individual Computers ACA 1232 -  Vorderseite
Vorderseite
Individual Computers ACA 1232 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2014
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 MHz, PGA
  • Prozessor ist aufgelötet
  • FPU: 68881/68882 kann installiert werden, mit synchronem oder asynchronem Takt (mit installiertem Oszillator)
    Speicher
  • 128 MB SD-RAM, aufgelötet
  • Speichertakt: bis zu 80 MHz (langsamer als das Vorläufermodell ACA 1231)
  • 1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
  • 1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
  • Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
    • bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
    Bemerkungen
  • asynchrones Design
  • Uhrenport-Anschluss, gedacht für das Uhrenmodul von Individual Computers (Port ist für andere Erweiterungen nicht nutzbar)
  • auf der Karte sind Lötaugen für eine FPU und dazugehörigen Oszillator vorhanden, allerdings wird die Karte immer ohne Chip ausgeliefert
    • mit FPU erhöht sich die Last auf dem Datenbus - Abschalten des Burstmodus ist empfohlen, um die Stabilität zu erhöhen, damit reduziert sich die Geschwindigkeit der Karte
    • die reduzierte Geschwindigkeit bzw. der abzuschaltende Burstmodus ist der Grund warum die Karte nur ohne FPU erhältlich ist, da der Hersteller die schnellstmögliche Geschwindigkeit bieten will
    • bei Installation einer FPU erlischt die Gewährleistung
  • die Karte ist bei gleicher CPU genauso schnell wie der Vorgänger ACA 1232

Hersteller
Individual Computers, Deutschland
Datum
2025
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
4626 / 30,31
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Hersteller
Met@box, Deutschland
Datum
2000
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: PowerPC 750 (G3) @ 250 / 300 / 333 / 400 MHz
  • L2-Cache mit 512 oder 1024 kB
  • 68k-Emulation ist in FlashROM und Software realisiert - wenn die Emulation funktionieren würde, wäre die Karte fertig
  • die Erweiterung bootet bis zu einem bestimmten Punkt in Exec, danach wird der Debugger ROMWack, mit Ausgabe auf der seriellen Schnittstelle, aktiviert
    Speicher
  • ein DIMM-Sockel für maximal 128 MB RAM
  • unterstützter DIMM-Typ: SO-DIMM (PC-66), 144-polig, Größe 32, 64 oder 128 MB
    Bemerkungen
  • Thomas Rudloff entwarf die Karte in seiner Freizeit, es war nie ein offizielles Produkt von Metabox
  • nur drei Prototypen wurden gebaut
  • PCI-Bridge - diese Tower-Buskarte (von RBM) mit AGP- und PCI-Steckplätzen sollte mit den Anschlüssen auf der Rückseite verbunden werden, aber diese Erweiterung wurde nie produziert
  • batteriegepufferte Uhr
Met@box AmiJoe -  Vorderseite
Vorderseite
Met@box AmiJoe -  Vorderseite
Vorderseite
Met@box AmiJoe -  Rückseite
Rückseite
Met@box AmiJoe -  Vorderseite
Vorderseite
Met@box AmiJoe -  Vorderseite
Vorderseite
Met@box AmiJoe -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8704 / 0
    Prozessor
  • CPU: 68020 @ 28 MHz (PGA)
  • FPU: 68882 @ 28 MHz (PLCC oder PGA)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1 oder 4 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1 oder 4 MB
  • bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Apollo 1220 Turbo -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1220 Turbo -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1220 Turbo -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8738 / 35
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 28 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68881 @ 28 / 68882 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
    SCSI-2-Controller
  • Übertragungsrate: 3.5 MB/s
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Apollo 1230 -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1230 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 50 MHz (QFP)
  • FPU: 68882 @ 50 MHz (PLCC)
    • beides sind übertaktete Versionen mit 40 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., ein- oder doppelseitig
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • der zweite SIMM-Sockel ist optional - wenn installiert, passt die Karte nicht mehr in einen Desktop-A1200
    optionaler SCSI-2-Controller ohne DMA (Photo)
  • unterstützt Autoboot und RDB
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • optionale interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Apollo 1230 Turbo (Emaginator 1230) -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland / Elbox, Polen
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 9
    Prozessor
  • 68030 @ 25 / 33 / 50 MHz (PGA)
  • 68882 @ 25 / 33 / 50 MHz (PLCC oder PGA)
    • der 68882 @ 50 MHz ist eine übertaktete 33-MHz-Version
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO
    • Größe: 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4 oder 8 MB
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
ACT Elektronik / Elbox Apollo 1230 Turbo LC -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik / Elbox Apollo 1230 Turbo LC -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 / 50 MHz
  • FPU: 68882 @ 40 / 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., ein- oder doppelseitig, FastPage oder EDO
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • der zweite SIMM-Sockel ist optional - wenn installiert, passt die Karte nicht mehr in einen Desktop-A1200
    optionaler SCSI2-Controller ohne DMA (Photo)
  • unterstützt Autoboot und RDB
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • optionale interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Apollo 1230 Turbo Mk2 -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1230 Turbo Mk2 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Elbox, Polen
Datum
1999
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2206 / 9
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
  • FPU: 68882 @ 40 MHz (PLCC)
  • beides sind übertaktete Versionen mit 33 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., ein- oder doppelseitig
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
Elbox Apollo 1230 Turbo Mk3 (Winner 1230) - Apollo 1230 Turbo Mk3  Vorderseite
Apollo 1230 Turbo Mk3, Vorderseite
Elbox Apollo 1230 Turbo Mk3 (Winner 1230) - Elbox 1230  Vorderseite
Elbox 1230, Vorderseite
Elbox Apollo 1230 Turbo Mk3 (Winner 1230) - Apollo 1230 Turbo Mk3  Vorderseite
Apollo 1230 Turbo Mk3, Vorderseite
Elbox Apollo 1230 Turbo Mk3 (Winner 1230) - Apollo 1230 Turbo Mk3  Rückseite
Apollo 1230 Turbo Mk3, Rückseite
Elbox Apollo 1230 Turbo Mk3 (Winner 1230) - Winner 1230  Rückseite
Winner 1230, Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8738 / 35
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 25 / 33 / 40 MHz oder 68060 @ 50 / 66 / 75 MHz (PGA)
    • der 68060 @ 66 MHz ist eine übertaktete 50- oder 60-MHz-Version
    • der 68060 @ 75 MHz besitzt keine FPU (68LC040)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., einseitig, FastPage oder EDO
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
  • optional ist ein zweiter SIMM-Sockel - dieser ermöglicht 64 MB RAM und passt nicht in einen Desktop-A1200 (Tower ist nötig)
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
  • Jumper zum Deaktivieren des Speichers
  • bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
    optionaler SCSI-2-Controller ohne DMA (Photo)
  • unterstützt Autoboot und RDB
  • Jumper zum Deaktivieren des SCSI-Autoboots
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • optionale interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • kein 68020-Rückfallmodus
  • die CPU befindet sich auf der Platinenoberseite - Hitzeprobleme können auftreten
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Apollo 1240 & 1260 (Winner 1240) -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1240 & 1260 (Winner 1240) -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1240 & 1260 (Winner 1240) -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Apollo 1240 & 1260 (Winner 1240) -  Rückseite
Rückseite
ACT Elektronik Apollo 1240 & 1260 (Winner 1240) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 30 / 40 MHz, QFP (Quad Flat Pack, SMD)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
  • optional ist ein zweiter SIMM-Sockel für insgesamt max. 64 MB RAM
  • Jumper zum Deaktivieren des Speichers
    optionaler SCSI-2-Controller ohne DMA
  • unterstützt Autoboot und RDB
  • Jumper zum Deaktivieren des SCSI-Autoboots
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Apollo 1240 Turbo -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 6,12
    Prozessor
  • CPU: 68EC020 @ 28 MHz (QFP)
  • FPU: PLCC-Sockel für optionalen 68881 @ 14 MHz - 68882 @ 40 MHz
    Speicher
  • 4 MB RAM mit 70 ns sind aufgelötet (acht DIP-Chips)
  • erweiterbar auf 8 MB mit spezieller Add-4-Karte
    Bemerkungen
  • An-/Aus-Schalter
  • batteriegepufferte Uhr
Phase 5 Digital Products Blizzard 1220 / 4 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1220 / 4 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1220 / 4 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1994-05

Werbung (DE)
1995-04

Werbung (DE)
1995-08

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 11,13
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz (QFP)
  • FPU: PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU - synchron zur CPU oder asynchron bis max. 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • Hardware-Maprom - dafür ist keine MMU nötig
    Bemerkungen
  • optionaler FastSCSI-2-Controller (FAS216) mit externem DB25-Anschluss, wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
  • batteriegepufferte Uhr
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 11,13
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU bis 50 MHz - kann synchron oder asynchron zum 68030 getaktet werden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • Hardware-Maprom - keine MMU nötig
    Bemerkungen
  • optionaler Fast-SCSI2-Controller (Controller-IC: FAS216) mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25), wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
  • batteriegepufferte Uhr
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 II -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 II -  Rückseite
Rückseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 II - Blizzard SCSI-Kit II  Vorderseite
Blizzard SCSI-Kit II, Vorderseite

Werbung (DE)
1994-05

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 11,13
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 25 / 33 / 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: max. 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
  • Hardware-Maprom
    Bemerkungen
  • optionaler Fast-SCSI2-Controller (Photo)
  • batteriegepufferte Uhr
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 III -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 III -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-04

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 17
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: max. 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • Maprom kann über Jumper deaktiviert werden
  • automatische Erkennung der RAM-Größe
    optionaler Fast-SCSI2-Controller (mit DMA) Photo
  • Übertragungsrate: 7 MB/s asynchron, 10 MB/s synchron
  • zusätzlicher SIMM-Sockel nimmt zusätzlich max. 128 MB RAM auf
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
    Bemerkungen
  • kann mit Tastendruck deaktiviert werden
  • batteriegepufferte Uhr
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 IV -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 IV -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1230 IV -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-08

Werbung (DE)
1996-05

Werbung (DE)
1996-10

Werbung (DE)
1997-02

Werbung (DE)
1997-04

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 17
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 40 MHz / 68060 @ 50 MHz
    • die 68040 stammen aus gebrauchten Macs
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 70ns, einseitig
    • Größe: max. 64 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • Maprom kann über Jumper deaktiviert werden
  • automatische Erkennung der RAM-Größe
    optionaler Fast-SCSI2-Controller (mit DMA)
  • Übertragungsrate: 7 MB/s asynchron, 10 MB/s synchron
  • zusätzlicher SIMM-Sockel nimmt zusätzlich max. 128 MB RAM auf
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt
    Bemerkungen
  • kann mit Tastendruck deaktiviert werden, inklusive SCSI und RAM
  • batteriegepufferte Uhr
  • inkompatibel mit Squirrel (SCSI-Controller) und Mikronik-Towern
Phase 5 Digital Products Blizzard 1240 ERC & 1260 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1240 ERC & 1260 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1240 ERC & 1260 -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard 1240 ERC & 1260 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-08

Werbung (DE)
1996-05

Werbung (DE)
1996-10

Werbung (DE)
1996-11

Werbung (DE)
1997-02

Werbung (DE)
1997-04

Hersteller
Phase 5 Digital Products, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8512 / 110
    Prozessor
  • 1. CPU: PowerPC 603e @ 160 / 200 / 240 MHz
  • 2. CPU: 68LC040 / 68040 @ 25 MHz oder 68060 @ 50 MHz
    • kann ohne 680x0-CPU bestellt werden, um eine bereits vorhandene nutzen zu können
  • PowerPC-Busgeschwindigkeit: 50, 60 oder 66 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 2
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60 oder 70 ns
    • Größe: 4, 8, 16, 32, 64 oder 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 256 MB
  • automatische Erkennung der RAM-Größe
  • SIMMs verschiedener Größen können eingesetzt werden, müssen aber dieselbe Zugriffszeit aufweisen
  • 32Bit-RAM-Zugriff - der 64Bit-Modus des 603e wird nicht genutzt
    Bemerkungen
  • 603e Plus besitzt Fast-SCSI2-Controller
  • externer 50-pol. SCSI-Anschluss (Centronics 50HD)
  • interner 50-pol. SCSI-Anschluss (MiniDB50)
  • Erweiterungssteckplatz für BlizzardVision PPC
  • FlashROM für die PPC-Startsoftware
  • kann mit Tastendruck deaktiviert werden
  • wird von Linux unterstützt
Phase 5 Digital Products Blizzard PPC / 603e & 603e Plus -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard PPC / 603e & 603e Plus -  Vorderseite
Vorderseite
Phase 5 Digital Products Blizzard PPC / 603e & 603e Plus -  Rückseite
Rückseite
Phase 5 Digital Products Blizzard PPC / 603e & 603e Plus -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1997-04

Werbung (DE)
1997-11

Hersteller
DKB, USA
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2012 / 18
    Cobra
  • CPU: 68030 @ 28 / 33 MHz oder 68EC030 @ 40 MHz (QFP)
  • FPU: PLCC-Sockel für optionalen 68882 bis 40 MHz
    Mongoose
  • 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • 68882 @ 50 MHz (PGA)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: 1, 4, 8, 16, 32, 64 oder 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
    optionaler SCSI2-Controller - Ferret
  • Controller-IC: Qlogic FAS246
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • Übertragungsrate: max. 2.8 MB/s
  • für den SCSI-Controller ist ein Update der Firmware der Host-Karte ist nötig
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • für Kickstart 3.1 ist ein Update der Firmware nötig, ansonsten funktioniert die Karte nur ohne Speicher
DKB Cobra -  Vorderseite
Vorderseite
DKB Cobra -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Computer System Associates, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (DE)
1993-07

Hersteller
DKB, USA
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2012 / 18
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 28 / 40 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: max. 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
    optionaler SCSI2-Controller - Ferret
  • Controller-IC: Qlogic FAS246
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • Übertragungsrate: max. 2.8 MB/s
  • für den SCSI-Controller ist ein Update der Firmware der Host-Karte ist nötig
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • für Kickstart 3.1 ist ein Update der Firmware nötig, ansonsten funktioniert die Karte nur ohne Speicher
DKB DKB 1240 (Mongoose) -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 1240 (Mongoose) -  Vorderseite
Vorderseite
DKB DKB 1240 (Mongoose) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 33,36
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 50ns
    • Größe: max. 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • optional ist ein zusätzlicher SIMM-Sockel möglich
    optionaler SCSI-2-Controller
  • Controller-IC NCR 53CF94
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • Autoboot-ROM (ematscsi.device)
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
M-Tec E-Matrix 1230 (Viper V) -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
18260 / 253
    Prozessor
  • CPU: 68LC040 @ 25 MHz oder 68040 @ 25 / 33 MHz
  • kann auf 68060 @ 50 MHz aufgerüstet werden
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: max. 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • Maprom kann nicht deaktiviert werden
    optionaler SCSI2-Controller
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) ist auch ohne SCSI-Option im Lieferumfang enthalten
    Bemerkungen
  • die CPU befindet sich auf der Platinenoberseite - der Kühler bedeckt nur etwa 2/3 der CPU wegen Platzproblemen
  • keine Echtzeituhr
MacroSystem Falcon 040 -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem Falcon 040 -  Rückseite
Rückseite
MacroSystem Falcon 040 -  Vorderseite
Vorderseite
  • Falcon-11.dms
    install disk v1.1 (01.09.96)
    68040.library v37.30 (18.1.93)

    209 kB

Werbung (NL)
1995-07

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 32
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    processor
  • 68030 @ 20 MHz, PGA, clocked synchronously to the motherboard at 28 MHz
  • optional PGA or PLCC FPU up to 68882 @ 50 MHz
    memory
  • one 72 pin SIMM socket accept 8 MB 70 ns RAM
  • supports 1, 2, 4, 8 MB SIMMs
  • hardware maprom
    notes
  • disable jumper
M-Tec M-Tec 1230 -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec M-Tec 1230 -  Rückseite
Rückseite
  • MTec1230.dms
    tool disk (CPU related tools, performance test programs)
    149 kB

Werbung (FR)
1994-04

Hersteller
Wizard Developments, UK
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (GB)
1996-09

Werbung (GB)
1997-02

Hersteller
Wizard Developments, UK
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Magnum 1240 & 1260 ist ein von Wizard Developments benutzter anderer Name für Apollo 1240 & 1260

Werbung (GB)
1996-09

Werbung (GB)
1997-02

Hersteller
Microbotics / Paravision, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 33 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882, getaktet mit separatem Oszillator
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 40-60ns
    • Größe: max. 128 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
  • Autokonfiguration des Speichers unter Kickstart 3.1, unter 3.0 muss der Speicher per Software dem System zugänglich gemacht werden
  • EEPROM
    • speichert Waitstate-Einstellungen
    • fügt nicht-autokonfigurierendes RAM zum System hinzu
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
Microbotics / Paravision MBX 1230 XA / M1230 XA -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1993-06

Werbung (US)
1994-10

Hersteller
BSC, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Prototyp-Karte, die Erweiterung wurde nie veröffentlicht
  • geplante Funktionen:
    Prozessor
  • 68030 @ 14.3 MHz, synchron zur Hauptplatine (PGA-Sockel)
  • optionaler 68881/2 @ 14.3 MHz (PLCC-Sockel)
    Speicher
  • zwei 72-pol. SIMM-Steckpl&aml;tze
    zusätzliche Funktionen
  • batteriegepufferte Uhr
BSC Memory Master 1230 -  Vorderseite
Vorderseite
BSC Memory Master 1230 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
DKB, USA
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2012 / 18
  • Mongoose ist die 50-MHz-Version des Cobra

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 32,33
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 28 MHz oder 68030 @ 28 / 42 MHz - synchron mit dem Motherboard
    • alle Prozessoren sind übertaktete Versionen (mit 20 bzw. 33 MHz)
    • frühe Revisionen (1993) der M-Tec 1230 besitzen PGA-, spätere Revisionen (1994) QFP-Sockel
  • FPU: optionaler 68882 @ 50 MHz
    • frühe Revisionen (1993) besitzen nur einen PGA-, spätere Revisionen (1994) sowohl PGA- als auch PLCC-Sockel
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 70ns
    • Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • Hardware-Maprom (ausser EC-Version)
    optionaler Fast-SCSI2-Controller (Mastercard)
  • Controller-IC: NCR 53CF94
  • kein DMA
  • Autoboot-ROM
  • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
  • interne 44-pol. SCSI-Steckerleiste
    Bemerkungen
  • An-/Aus-Jumper
  • batteriegepufferte Uhr
M-Tec T1230 (Viper) - T1230  Vorderseite
T1230, Vorderseite
M-Tec T1230 (Viper) - T1230  Vorderseite
T1230, Vorderseite
M-Tec T1230 (Viper) - T1230  Rückseite
T1230, Rückseite
M-Tec T1230 (Viper) - T1230  Rückseite
T1230, Rückseite
M-Tec T1230 (Viper) - T1230 Uhrenmodul Vorderseite
T1230 Uhrenmodul, Vorderseite
M-Tec T1230 (Viper) - Viper 1230 Vorderseite
Viper 1230, Vorderseite

Werbung (DE)
1995-02

Werbung (DE)
1995-06

Werbung (DE)
1995-06

Werbung (DE)
1995-12

Werbung (DE)
1995-12

Hersteller
M-Tec, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 32
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 42 MHz (QFP)
  • FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU
    Speicher
  • 4 oder 8 MB RAM (aufgelötet)
  • nicht erweiterbar
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
M-Tec T1230 LC (Viper IV) -  Vorderseite
Vorderseite
M-Tec T1230 LC (Viper IV) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
DCE, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 33,36
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz
    Speicher
  • 8 MB RAM (aufgelötet)
  • ein 72-pol. SIMM-Sockel nimmt zusätzlich max. 64 MB auf
    SCSI2-Controller
  • Controller-IC: NCR 53C94
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • optionaler externer SCSI-Adapter - 50-pol. Micro-D-Anschluss
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation des externen SCSI-Adapters kann ohne Öffnen des A1200-Gehäuses erfolgen
  • sehr billig
  • wurde in Großbritannien als Typhoon verkauft
    Taifun Lite
  • zum Teil ohne RAM
  • kein SCSI-Controller
  • noch billiger
DCE Taifun & Taifun Lite - Taifun  Vorderseite
Taifun, Vorderseite
DCE Taifun & Taifun Lite - Taifun  Rückseite
Taifun, Rückseite

Hersteller
Hardital, Italien
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2080 / 20
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU, getaktet mit separatem Oszillator bis max. 50 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
Hardital TQM -  Vorderseite
Vorderseite
Hardital TQM -  Rückseite
Rückseite

Werbung (IT)
1995-10

Hersteller
Pyramid
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68EC020 @ 28 MHz (QFP)- synchron zur Hauptplatine getaktet
  • FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU @ 28 MHz (synchron) oder mehr (asynchroner Takt mit separatem Oszillator)
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
Pyramid TRA1200 -  Vorderseite
Vorderseite
Pyramid TRA1200 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Harms Computertechnik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 28.5 MHz (synchron getaktet, PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionale FPU @ 28.5 MHz (synchron) oder bis max. 50 MHz (mit separatem Oszillator)
    Speicher
  • 1, 2, 4, 5 oder 8 MB RAM, aufgelötet - die Konfigurationen mit 1 oder 4 MB können durch Einlöten von weiteren 1 oder 4 MB erweitert werden
  • benötigter RAM-Typ: SOJ-Chips mit 256k×4 oder 1M×4, 80 ns oder schneller
  • wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • Jumper zum Deaktivieren von MMU und Cache
  • 68020-Rückfallmodus (wählbar per Jumper)
Harms Computertechnik Turbo Jet 1230 -  Vorderseite
Vorderseite
Harms Computertechnik Turbo Jet 1230 -  Vorderseite
Vorderseite
Harms Computertechnik Turbo Jet 1230 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1993-09

Hersteller
Harms Computertechnik, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2560 / 19
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 28.5 MHz (synchron getaktet, QFP)
  • FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU @ 28.5 MHz (synchron) oder bis max. 40 MHz (mit separatem Oszillator)
    Speicher
  • erweitert den Speicher um bis zu 8 MB FastRAM
  • 1 oder 4 MB RAM aufgelötet - SOJ-Chips mit 256k×4 oder 1M×4, 80 ns oder schneller
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., 1 oder 4 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4, 5, 6 oder 8 MB
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • 68020-Rückfallmodus
    Jumper Settings
    JumperOpenClosed
    JP168030 Mode68020 Mode
    JP4Bank 1 SOJ, Bank 2 SIMMBank 1 SIMM, Bank 2 SOJ
    JP5FPU with 14.3 MHz
    JP6FPU with 28.5 MHz
    JP7FPU with Oscillator
    JP2JP3Memory Size
    openopen0 MB
    closedopen1 MB
    openclosed4 MB
    closedclosed8 MB
Harms Computertechnik Turbo Jet 1230xi -  Vorderseite
Vorderseite
Harms Computertechnik Turbo Jet 1230xi -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1994-06

Hersteller
Computer System Associates, USA
Datum
1993
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
1058 / 21
    Prozessor
  • CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 33 / 50 MHz (PGA)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
    • Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16 oder 32 MB
  • RAM-Zugriff im Burstmodus
    optionale Module
  • SCSI-Controller
    • Controller-IC: NCR 53C80
    • kein DMA
    • Autoboot-ROM (csascsi.device)
    • externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
    • wird von NetBSD unterstützt
  • Netzwerk-Controller
Computer System Associates Twelve Gauge (Derringer 1250) -  Vorderseite
Vorderseite
Computer System Associates Twelve Gauge (Derringer 1250) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
DCE, Deutschland
Datum
1999
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 33,36
    Prozessor
  • CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
  • FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp:
    • SIMM, 72-pol.
    • Größe: max. 64 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
    SCSI2-Controller
  • Controller-IC: NCR 53C94
  • interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
  • benutzt das ematscsi.device der E-Matrix 1230
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
  • Installation des externen SCSI-Adapters kann ohne Öffnen des A1200-Gehäuses erfolgen
  • sehr billig
    Taifun Lite Mk2
  • kein SCSI-Controller
  • noch billiger
DCE Typhoon Mk2 & Typhoon Lite Mk2 - Typhoon II  Vorderseite
Typhoon II, Vorderseite
DCE Typhoon Mk2 & Typhoon Lite Mk2 - Typhoon II  Rückseite
Typhoon II, Rückseite

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1995
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2192 / 32,33
Power Computing Viper - M-Tec 1230  Vorderseite
M-Tec 1230, Vorderseite
Power Computing Viper - M-Tec 1230  Rückseite
M-Tec 1230, Rückseite

Werbung (GB)
1994-07

Werbung (GB)
1994-09

Werbung (GB)
1994-12

Werbung (GB)
1995-03

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
2003
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
8738 / 35
    Prozessor
  • CPU: 68040 @ 25 / 40 MHz oder 68060 @ 56 MHz
    • der 68060 mit 56 MHz ist ein übertakteter 50-MHz-Typ
    Speicher
  • Anzahl der Speichersteckplätze: 1
  • benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe 4, 8, 16, 32 oder 64 MB
  • mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
  • viele SIMM-Typen sind inkompatibel:
    • inkompatibel zu 16 MB FPM und 32 MB EDO mit 2k-Refresh
    • 4 MB FPM mit 1k-Refresh, 64 MB EDO mit 4k-Refresh funktionieren
    Bemerkungen
  • batteriegepufferte Uhr
ACT Elektronik Viper 1240 & 1260 -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Viper 1240 & 1260 -  Vorderseite
Vorderseite
ACT Elektronik Viper 1240 & 1260 -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz

Werbung (GB)
1995-03

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Viper IV ist ein von Power Computing benutzter anderer Name für M-Tec T1230LC

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
Power Computing, UK
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Viper V ist ein von Power Computing benutzter anderer Name für E-Matrix 1230

Werbung (GB)
1997-06

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1999
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz

Hersteller
ACT Elektronik, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
  • Winner 1240 ist nur ein anderer Name für Apollo 1240