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52 gefundene Erweiterungen
1200xl A1230 Turbo+ (Jaws) A1230 Turbo+ II (Jaws II) ACA 1220 ACA 1230 ACA 1231 ACA 1232 ACA 1233 ACA 1260 AmiJoe Apollo 1220 Turbo Apollo 1230 Apollo 1230 Turbo (Emaginator 1230) Apollo 1230 Turbo LC Apollo 1230 Turbo Mk2 Apollo 1230 Turbo Mk3 (Winner 1230) Apollo 1240 & 1260 (Winner 1240) Apollo 1240 Turbo Blizzard 1220 / 4 Blizzard 1230 Blizzard 1230 II Blizzard 1230 III Blizzard 1230 IV Blizzard 1240 ERC & 1260 Blizzard PPC / 603e & 603e Plus Cobra Derringer 1250 DKB 1240 (Mongoose) E-Matrix 1230 (Viper V) Falcon 040 M-Tec 1230 Magnum 1230 Magnum 1240 & 1260 MBX 1230 XA / M1230 XA Memory Master 1230 Mongoose T1230 (Viper) T1230 LC (Viper IV) Taifun & Taifun Lite TQM TRA1200 Turbo Jet 1230 Turbo Jet 1230xi Twelve Gauge (Derringer 1250) Typhoon Mk2 & Typhoon Lite Mk2 Viper Viper 1240 & 1260 Viper II Viper IV Viper V Winner 1230 Winner 1240
Hersteller
ACL Distribution , UK Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
FPU: 68882 @ 40 / 50 MHz (PGA)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., FPM oder EDO
Größe: max. 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
Bemerkungen
optionaler SCSI2- / EIDE-Controller
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 - synchron mit CPU-Takt
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
spezielles GVP-SIMM, 64-pol., Zugriffszeit 60 ns
Größe: 1, 4 oder 16 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
es können SIMMs verschiedener Größen eingesetzt werden - das größere muss dabei in Slot 1 gesteckt werden
DMA Peripheral Port (DPP)
optionales SCSI-Kit A1291 (Stingray)
SCSI2-Controller (mit DMA)
Controller-IC: WD3393 oder AM33C93A
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
aktive Terminierung
SCSI-Treiber: FaaastROM (gvpscsi.device)
wird von NetBSD unterstützt
nie erschienene Module
16Bit-Audiodigitizer & -Wiedergabeeinheit
Echtzeit-Videodigitizer
Bemerkungen
Kickstart-Remapping
batteriegepufferte Uhr
PCMCIA-Port funktioniert auch bei RAM-Größen > 4 MB
Jumper-Settings
J3 - SIMM-Größe: ON - 16 MB SIMM benutzt, OFF - kein 16 MB SIMM
J5 - ROM: ON - aktivieren
J6 - SCSI: ON - aktivieren
J1, J2, J4, J7 OFF CN5 1-2 - reserviert
Vorderseite
Rückseite
A1291, Vorderseite
A1291, Rückseite
Werbung (US) 1993-11 Werbung (US) 1994-04 Werbung (AU) 1994-07 Werbung (US) 1999-03
Prozessor
CPU: 68020 @ 16,7 / 20 / 25 / 33 MHz, PGA
Prozessor ist aufgelötet
Speicher
128 MB SD-RAM, aufgelötet
1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
Bemerkungen
asynchrones Design
Uhrenport-Anschluss, gedacht für das Uhrenmodul von Individual Computers (Port ist für andere Erweiterungen nicht nutzbar)
zwei CPU-Steckplätze auf dem Board, wobei nur einer genutzt wird - dies erlaubt den Einsatz der gleichen Platine für den ACA 1232 (mit anderem Prozessor und Logik), ein Upgrade ist nicht möglich
es werden gebrauchte CPUs eingesetzt (Kratzer/Dellen sind möglich)
diese Turbokarte ist hauptsächlich für den ACA 500 gedacht - im A1200 ist es im Großen und Ganzen nur eine RAM-Erweiterung, da der Prozessor nur marginal schneller ist als im A1200
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 28MHz oder 68030 @ 42 / 56 MHz, PGA
alle Prozessoren sind leicht übertaktet um ein synchronen Takt nutzen zu können, nominell haben die CPUs 25 / 40 / 50 MHz
keine FPU-Option
Speicher
64 MB SD-RAM, aufgelötet
Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
Speichertakt: 56 MHz für 28/56 MHz, 42 MHz für 42 MHz CPU
Bemerkungen
die erste Turbokarte die einen -1-1-1 Burst bietet
synchrones Design
keine FPU-Option, da dies zuviel Last auf dem Datenbus erzeugt hätte, zusätzlich hätte des Burst-Timing erhöht werden müssen (langsamere Geschwindigkeit der Karte)
Echtzeituhr-Chip und Batterie müssen vom Nutzer installiert werden, diese befinden sich aus Kostengründen nicht im Lieferumfang:
Sockel für Uhrenchip OKI6242 (oder kompatible)
Batterysockel für CR1225- oder CR1220-Zelle
es werden gebrauchte CPUs eingesetzt (Kratzer/Dellen sind möglich)
obwohl der Prozessor gesockelt ist, kann die CPU nicht gewechselt werden bzw. höchstens gegen ein gleiches Modell - für schnellere CPUs wäere eine andere Logik nötig (bei Wechsel der CPU erlischt die Gewährleistung)
Karte kann nicht deaktiviert werden
nach der Installation kann die Trapdoor-Klappe nicht mehr geschlossen werden, dazu muss ein Plastiksteg entfernt werden
1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
funktioniert für alle Kickstart-Versionen
ermöglicht bei Kickstart 3.0 eine höhere Geschwindigkeit, da Systemfunktionen im FastRAM liegen
Kompatibilität ist erhöht für A500-Software die Speicher an dieser Adresse erwartet
die 56 MHz-Karte sollte wegen der Hitzeentwicklung ohne Trapdoor-Klappe betrieben werden
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 42MHz, 68030 @ 25 oder 68030 @ 42 MHz, QFP (Quad Flat Pack, aufgelötet)
25 MHz-Variante benutzt einen untertakteten Prozessor mit nominell 42 MHz
dies wurde umgesetzt, da beim Test einige CPUs nicht stabil mit 42 MHz liefen
Speicher
64 MB SD-RAM, aufgelötet
Speichertakt: 83 MHz
1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
Bemerkungen
asynchrones Design
schnelles Burst Timing von 2-1-1-1
OEM-Produkt für Vesalia
die ersten Exemplare wurden ohne Kühlkörper ausgeliefert, was Probleme in bestimmte Konfigurationen erzeugt
Kühlkörper wurden von Vesalia nachgeliefert, diese mussten vom Nutzer installiert werden
spätere Versionen der Karte besaßen zusätzlich eine Verzögerung beim Start, damit auch langsame Festplatten initialisiert werden
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 25 / 40 MHz oder 68030 @ 20 / 25 / 33 / 40 MHz, PGA
Prozessor ist aufgelötet
Speicher
128 MB SD-RAM, aufgelötet
Speichertakt: bis zu 80 MHz (langsamer als das Vorläufermodell ACA 1231 )
1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
Bemerkungen
asynchrones Design
Uhrenport-Anschluss, gedacht für das Uhrenmodul von Individual Computers (Port ist für andere Erweiterungen nicht nutzbar)
zwei CPU-Steckplätze auf dem Board, wobei nur einer genutzt wird - dies erlaubt den Einsatz der gleichen Platine für den ACA 1220 (mit anderem Prozessor und Logik), ein Downgrade ist nicht möglich
es werden gebrauchte CPUs eingesetzt (Kratzer/Dellen sind möglich)
Vorderseite
Rückseite
Prozessor
CPU: 68030 @ 40 MHz, PGA
Prozessor ist aufgelötet
FPU: 68881/68882 kann installiert werden, mit synchronem oder asynchronem Takt (mit installiertem Oszillator)
Speicher
128 MB SD-RAM, aufgelötet
Speichertakt: bis zu 80 MHz (langsamer als das Vorläufermodell ACA 1231 )
1MB RAM ist immer auf Adresse 0x00c00000 gemappt
1MB RAM ist reserviert für FastROM-Option
Speicher-Autoconfig des restlichen RAMs nur unter Kickstart v3.1 und darüber
bei Kickstart 3.0 muss der Speicher mittels Softwareprogramm hinzugefügt werden
Bemerkungen
asynchrones Design
Uhrenport-Anschluss, gedacht für das Uhrenmodul von Individual Computers (Port ist für andere Erweiterungen nicht nutzbar)
auf der Karte sind Lötaugen für eine FPU und dazugehörigen Oszillator vorhanden, allerdings wird die Karte immer ohne Chip ausgeliefert
mit FPU erhöht sich die Last auf dem Datenbus - Abschalten des Burstmodus ist empfohlen, um die Stabilität zu erhöhen, damit reduziert sich die Geschwindigkeit der Karte
die reduzierte Geschwindigkeit bzw. der abzuschaltende Burstmodus ist der Grund warum die Karte nur ohne FPU erhältlich ist, da der Hersteller die schnellstmögliche Geschwindigkeit bieten will
bei Installation einer FPU erlischt die Gewährleistung
die Karte ist bei gleicher CPU genauso schnell wie der Vorgänger ACA 1232
Hersteller
Individual Computers , Deutschland Datum
2025Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
4626 / 30,31
Keine Beschreibung vorhanden.Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.
Hersteller
Met@box , Deutschland Datum
2000Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prozessor
CPU: PowerPC 750 (G3) @ 250 / 300 / 333 / 400 MHz
L2-Cache mit 512 oder 1024 kB
68k-Emulation ist in FlashROM und Software realisiert - wenn die Emulation funktionieren würde, wäre die Karte fertig
die Erweiterung bootet bis zu einem bestimmten Punkt in Exec, danach wird der Debugger ROMWack, mit Ausgabe auf der seriellen Schnittstelle, aktiviert
Speicher
ein DIMM-Sockel für maximal 128 MB RAM
unterstützter DIMM-Typ: SO-DIMM (PC-66), 144-polig, Größe 32, 64 oder 128 MB
Bemerkungen
Thomas Rudloff entwarf die Karte in seiner Freizeit, es war nie ein offizielles Produkt von Metabox
nur drei Prototypen wurden gebaut
PCI-Bridge - diese Tower-Buskarte (von RBM) mit AGP- und PCI-Steckplätzen sollte mit den Anschlüssen auf der Rückseite verbunden werden, aber diese Erweiterung wurde nie produziert
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8704 / 0
Prozessor
CPU: 68020 @ 28 MHz (PGA)
FPU: 68882 @ 28 MHz (PLCC oder PGA)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: 1 oder 4 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 1 oder 4 MB
bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8738 / 35
Prozessor
CPU: 68030 @ 28 / 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68881 @ 28 / 68882 @ 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
RAM-Zugriff im Burstmodus
SCSI-2-Controller
Übertragungsrate: 3.5 MB/s
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 50 MHz (QFP)
FPU: 68882 @ 50 MHz (PLCC)
beides sind übertaktete Versionen mit 40 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., ein- oder doppelseitig
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
der zweite SIMM-Sockel ist optional - wenn installiert, passt die Karte nicht mehr in einen Desktop-A1200
optionaler SCSI-2-Controller ohne DMA ( )
unterstützt Autoboot und RDB
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
optionale interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland / Elbox , Polen Datum
1996Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2206 / 9
Prozessor
68030 @ 25 / 33 / 50 MHz (PGA)
68882 @ 25 / 33 / 50 MHz (PLCC oder PGA)
der 68882 @ 50 MHz ist eine übertaktete 33-MHz-Version
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO
Größe: 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 4 oder 8 MB
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
Vorderseite
Vorderseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1997Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68030 @ 40 / 50 MHz
FPU: 68882 @ 40 / 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., ein- oder doppelseitig, FastPage oder EDO
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
der zweite SIMM-Sockel ist optional - wenn installiert, passt die Karte nicht mehr in einen Desktop-A1200
optionaler SCSI2-Controller ohne DMA ( )
unterstützt Autoboot und RDB
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
optionale interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Elbox , Polen Datum
1999Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2206 / 9
Prozessor
CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
FPU: 68882 @ 40 MHz (PLCC)
beides sind übertaktete Versionen mit 33 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., ein- oder doppelseitig
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Apollo 1230 Turbo Mk3, Vorderseite
Elbox 1230, Vorderseite
Apollo 1230 Turbo Mk3, Vorderseite
Apollo 1230 Turbo Mk3, Rückseite
Winner 1230, Rückseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1997Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8738 / 35
Prozessor
CPU: 68040 @ 25 / 33 / 40 MHz oder 68060 @ 50 / 66 / 75 MHz (PGA)
der 68060 @ 66 MHz ist eine übertaktete 50- oder 60-MHz-Version
der 68060 @ 75 MHz besitzt keine FPU (68LC040)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., einseitig, FastPage oder EDO
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
optional ist ein zweiter SIMM-Sockel - dieser ermöglicht 64 MB RAM und passt nicht in einen Desktop-A1200 (Tower ist nötig)
RAM-Zugriff im Burstmodus
Jumper zum Deaktivieren des Speichers
bei keiner Speichergröße treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
optionaler SCSI-2-Controller ohne DMA ( )
unterstützt Autoboot und RDB
Jumper zum Deaktivieren des SCSI-Autoboots
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
optionale interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
Bemerkungen
kein 68020-Rückfallmodus
die CPU befindet sich auf der Platinenoberseite - Hitzeprobleme können auftreten
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Rückseite
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68040 @ 30 / 40 MHz, QFP (Quad Flat Pack, SMD)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
optional ist ein zweiter SIMM-Sockel für insgesamt max. 64 MB RAM
Jumper zum Deaktivieren des Speichers
optionaler SCSI-2-Controller ohne DMA
unterstützt Autoboot und RDB
Jumper zum Deaktivieren des SCSI-Autoboots
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Hersteller
Phase 5 Digital Products , Deutschland Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8512 / 6,12
Prozessor
CPU: 68EC020 @ 28 MHz (QFP)
FPU: PLCC-Sockel für optionalen 68881 @ 14 MHz - 68882 @ 40 MHz
Speicher
4 MB RAM mit 70 ns sind aufgelötet (acht DIP-Chips)
erweiterbar auf 8 MB mit spezieller Add-4-Karte
Bemerkungen
An-/Aus-Schalter
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1994-05 Werbung (DE) 1995-04 Werbung (DE) 1995-08
Hersteller
Phase 5 Digital Products , Deutschland Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8512 / 11,13
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz (QFP)
FPU: PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU - synchron zur CPU oder asynchron bis max. 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
Hardware-Maprom - dafür ist keine MMU nötig
Bemerkungen
optionaler FastSCSI-2-Controller (FAS216) mit externem DB25-Anschluss, wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1993-10
Hersteller
Phase 5 Digital Products , Deutschland Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8512 / 11,13
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 50 MHz (PGA)
FPU: PGA- und PLCC-Sockel für optionale FPU bis 50 MHz - kann synchron oder asynchron zum 68030 getaktet werden
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
Hardware-Maprom - keine MMU nötig
Bemerkungen
optionaler Fast-SCSI2-Controller (Controller-IC: FAS216) mit externem 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25), wird von NetBSD und OpenBSD unterstützt
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Blizzard SCSI-Kit II, Vorderseite
Werbung (DE) 1994-05
Hersteller
Phase 5 Digital Products , Deutschland Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8512 / 11,13
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 25 / 33 / 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: max. 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 32 MB
Hardware-Maprom
Bemerkungen
optionaler Fast-SCSI2-Controller ( )
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1995-04
Hersteller
Phase 5 Digital Products , Deutschland Datum
1998Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8512 / 110
Prozessor
1. CPU: PowerPC 603e @ 160 / 200 / 240 MHz
2. CPU: 68LC040 / 68040 @ 25 MHz oder 68060 @ 50 MHz
kann ohne 680x0-CPU bestellt werden, um eine bereits vorhandene nutzen zu können
PowerPC-Busgeschwindigkeit: 50, 60 oder 66 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 2
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60 oder 70 ns
Größe: 4, 8, 16, 32, 64 oder 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 256 MB
automatische Erkennung der RAM-Größe
SIMMs verschiedener Größen können eingesetzt werden, müssen aber dieselbe Zugriffszeit aufweisen
32Bit-RAM-Zugriff - der 64Bit-Modus des 603e wird nicht genutzt
Bemerkungen
603e Plus besitzt Fast-SCSI2-Controller
externer 50-pol. SCSI-Anschluss (Centronics 50HD)
interner 50-pol. SCSI-Anschluss (MiniDB50)
Erweiterungssteckplatz für BlizzardVision PPC
FlashROM für die PPC-Startsoftware
kann mit Tastendruck deaktiviert werden
wird von Linux unterstützt
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Rückseite
Werbung (DE) 1997-04 Werbung (DE) 1997-11
Hersteller
DKB , USA Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2012 / 18
Cobra
CPU: 68030 @ 28 / 33 MHz oder 68EC030 @ 40 MHz (QFP)
FPU: PLCC-Sockel für optionalen 68882 bis 40 MHz
Mongoose
68030 @ 50 MHz (PGA)
68882 @ 50 MHz (PGA)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: 1, 4, 8, 16, 32, 64 oder 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
optionaler SCSI2-Controller - Ferret
Controller-IC: Qlogic FAS246
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Übertragungsrate: max. 2.8 MB/s
für den SCSI-Controller ist ein Update der Firmware der Host-Karte ist nötig
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
für Kickstart 3.1 ist ein Update der Firmware nötig, ansonsten funktioniert die Karte nur ohne Speicher
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1993-07
Hersteller
DKB , USA Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2012 / 18
Prozessor
CPU: 68030 @ 28 / 40 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU bis 68882 @ 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: max. 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
optionaler SCSI2-Controller - Ferret
Controller-IC: Qlogic FAS246
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Übertragungsrate: max. 2.8 MB/s
für den SCSI-Controller ist ein Update der Firmware der Host-Karte ist nötig
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
für Kickstart 3.1 ist ein Update der Firmware nötig, ansonsten funktioniert die Karte nur ohne Speicher
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
M-Tec , Deutschland Datum
1997Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 33,36
Prozessor
CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 50ns
Größe: max. 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
optional ist ein zusätzlicher SIMM-Sockel möglich
optionaler SCSI-2-Controller
Controller-IC NCR 53CF94
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
Autoboot-ROM (ematscsi.device)
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Werbung (GB) 1997-06
Hersteller
MacroSystem , Deutschland Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
18260 / 253
Prozessor
CPU: 68LC040 @ 25 MHz oder 68040 @ 25 / 33 MHz
kann auf 68060 @ 50 MHz aufgerüstet werden
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: max. 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
Maprom kann nicht deaktiviert werden
optionaler SCSI2-Controller
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) ist auch ohne SCSI-Option im Lieferumfang enthalten
Bemerkungen
die CPU befindet sich auf der Platinenoberseite - der Kühler bedeckt nur etwa 2/3 der CPU wegen Platzproblemen
keine Echtzeituhr
Vorderseite
Rückseite
Vorderseite
Falcon-11.dms
install disk v1.1 (01.09.96) 68040.library v37.30 (18.1.93) 209 kB
Werbung (NL) 1995-07
Hersteller
M-Tec , Deutschland Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 32
Nur englische Beschreibung vorhanden:
processor
68030 @ 20 MHz, PGA, clocked synchronously to the motherboard at 28 MHz
optional PGA or PLCC FPU up to 68882 @ 50 MHz
memory
one 72 pin SIMM socket accept 8 MB 70 ns RAM
supports 1, 2, 4, 8 MB SIMMs
hardware maprom
Vorderseite
Rückseite
MTec1230.dms
tool disk (CPU related tools, performance test programs) 149 kB
Werbung (FR) 1994-04
Werbung (GB) 1996-09 Werbung (GB) 1997-02
Magnum 1240 & 1260 ist ein von Wizard Developments benutzter anderer Name für Apollo 1240 & 1260
Werbung (GB) 1996-09 Werbung (GB) 1997-02
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 33 / 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882, getaktet mit separatem Oszillator
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 40-60ns
Größe: max. 128 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB
Autokonfiguration des Speichers unter Kickstart 3.1, unter 3.0 muss der Speicher per Software dem System zugänglich gemacht werden
EEPROM
speichert Waitstate-Einstellungen
fügt nicht-autokonfigurierendes RAM zum System hinzu
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Werbung (US) 1993-06 Werbung (US) 1994-10
Hersteller
BSC , Deutschland Datum
1993Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prototyp-Karte, die Erweiterung wurde nie veröffentlicht
geplante Funktionen:
Prozessor
68030 @ 14.3 MHz, synchron zur Hauptplatine (PGA-Sockel)
optionaler 68881/2 @ 14.3 MHz (PLCC-Sockel)
Speicher
zwei 72-pol. SIMM-Steckpl&aml;tze
zusätzliche Funktionen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
DKB , USA Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2012 / 18
Mongoose ist die 50-MHz-Version des Cobra
Hersteller
M-Tec , Deutschland Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 32,33
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 28 MHz oder 68030 @ 28 / 42 MHz - synchron mit dem Motherboard
alle Prozessoren sind übertaktete Versionen (mit 20 bzw. 33 MHz)
frühe Revisionen (1993) der M-Tec 1230 besitzen PGA-, spätere Revisionen (1994) QFP-Sockel
FPU: optionaler 68882 @ 50 MHz
frühe Revisionen (1993) besitzen nur einen PGA-, spätere Revisionen (1994) sowohl PGA- als auch PLCC-Sockel
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 70ns
Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB
Hardware-Maprom (ausser EC-Version)
optionaler Fast-SCSI2-Controller (Mastercard)
Controller-IC: NCR 53CF94
kein DMA
Autoboot-ROM
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
interne 44-pol. SCSI-Steckerleiste
Bemerkungen
An-/Aus-Jumper
batteriegepufferte Uhr
T1230, Vorderseite
T1230, Vorderseite
T1230, Rückseite
T1230, Rückseite
T1230 Uhrenmodul, Vorderseite
Viper 1230, Vorderseite
Werbung (DE) 1995-02 Werbung (DE) 1995-06 Werbung (DE) 1995-06 Werbung (DE) 1995-12 Werbung (DE) 1995-12
Hersteller
M-Tec , Deutschland Datum
1997Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 32
Prozessor
CPU: 68030 @ 42 MHz (QFP)
FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU
Speicher
4 oder 8 MB RAM (aufgelötet)
nicht erweiterbar
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Werbung (GB) 1997-06
Hersteller
DCE , Deutschland Datum
1998Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 33,36
Prozessor
CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz
Speicher
8 MB RAM (aufgelötet)
ein 72-pol. SIMM-Sockel nimmt zusätzlich max. 64 MB auf
SCSI2-Controller
Controller-IC: NCR 53C94
interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
optionaler externer SCSI-Adapter - 50-pol. Micro-D-Anschluss
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Installation des externen SCSI-Adapters kann ohne Öffnen des A1200-Gehäuses erfolgen
sehr billig
wurde in Großbritannien als Typhoon verkauft
Taifun Lite
zum Teil ohne RAM
kein SCSI-Controller
noch billiger
Taifun, Vorderseite
Taifun, Rückseite
Hersteller
Hardital , Italien Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2080 / 20
Prozessor
CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU, getaktet mit separatem Oszillator bis max. 50 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Werbung (IT) 1995-10
Hersteller
Pyramid Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Prozessor
CPU: 68EC020 @ 28 MHz (QFP)- synchron zur Hauptplatine getaktet
FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU @ 28 MHz (synchron) oder mehr (asynchroner Takt mit separatem Oszillator)
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 1, 2, 4 oder 8 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 8 MB
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Rückseite
Prozessor
CPU: 68030 @ 28.5 MHz (synchron getaktet, PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionale FPU @ 28.5 MHz (synchron) oder bis max. 50 MHz (mit separatem Oszillator)
Speicher
1, 2, 4, 5 oder 8 MB RAM, aufgelötet - die Konfigurationen mit 1 oder 4 MB können durch Einlöten von weiteren 1 oder 4 MB erweitert werden
benötigter RAM-Typ: SOJ-Chips mit 256k×4 oder 1M×4, 80 ns oder schneller
wenn mehr als 4 MB Speicher installiert sind, treten Konflikte mit dem PCMCIA-Port auf
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Jumper zum Deaktivieren von MMU und Cache
68020-Rückfallmodus (wählbar per Jumper)
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1993-09
Hersteller
Harms Computertechnik , Deutschland Datum
1994Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2560 / 19
Prozessor
CPU: 68030 @ 28.5 MHz (synchron getaktet, QFP)
FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU @ 28.5 MHz (synchron) oder bis max. 40 MHz (mit separatem Oszillator)
Speicher
erweitert den Speicher um bis zu 8 MB FastRAM
1 oder 4 MB RAM aufgelötet - SOJ-Chips mit 256k×4 oder 1M×4, 80 ns oder schneller
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., 1 oder 4 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4, 5, 6 oder 8 MB
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
68020-Rückfallmodus
Jumper Settings
Jumper Open Closed
JP1 68030 Mode 68020 Mode
JP4 Bank 1 SOJ, Bank 2 SIMM Bank 1 SIMM, Bank 2 SOJ
JP5 FPU with 14.3 MHz
JP6 FPU with 28.5 MHz
JP7 FPU with Oscillator
JP2 JP3 Memory Size
open open 0 MB
closed open 1 MB
open closed 4 MB
closed closed 8 MB
Vorderseite
Rückseite
Werbung (DE) 1994-06
Prozessor
CPU: 68EC030 @ 40 MHz oder 68030 @ 33 / 50 MHz (PGA)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns
Größe: 4, 8, 16 oder 32 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: 4, 8, 16 oder 32 MB
RAM-Zugriff im Burstmodus
optionale Module
SCSI-Controller
Controller-IC: NCR 53C80
kein DMA
Autoboot-ROM (csascsi.device)
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
wird von NetBSD unterstützt
Netzwerk-Controller
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
DCE , Deutschland Datum
1999Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 33,36
Prozessor
CPU: 68030 @ 40 MHz (QFP)
FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp:
SIMM, 72-pol.
Größe: max. 64 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
SCSI2-Controller
Controller-IC: NCR 53C94
interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste
benutzt das ematscsi.device der E-Matrix 1230
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Installation des externen SCSI-Adapters kann ohne Öffnen des A1200-Gehäuses erfolgen
sehr billig
Taifun Lite Mk2
kein SCSI-Controller
noch billiger
Typhoon II, Vorderseite
Typhoon II, Rückseite
Hersteller
Power Computing , UK Datum
1995Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
2192 / 32,33
M-Tec 1230, Vorderseite
M-Tec 1230, Rückseite
Werbung (GB) 1994-07 Werbung (GB) 1994-09 Werbung (GB) 1994-12 Werbung (GB) 1995-03
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
2003Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-SteckplatzAutoconfig-ID
8738 / 35
Prozessor
CPU: 68040 @ 25 / 40 MHz oder 68060 @ 56 MHz
der 68060 mit 56 MHz ist ein übertakteter 50-MHz-Typ
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 1
benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe 4, 8, 16, 32 oder 64 MB
mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB
viele SIMM-Typen sind inkompatibel:
inkompatibel zu 16 MB FPM und 32 MB EDO mit 2k-Refresh
4 MB FPM mit 1k-Refresh, 64 MB EDO mit 4k-Refresh funktionieren
Bemerkungen
batteriegepufferte Uhr
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Hersteller
Power Computing , UK Datum
1996Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Werbung (GB) 1995-03
Hersteller
Power Computing , UK Datum
1997Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Viper IV ist ein von Power Computing benutzter anderer Name für M-Tec T1230LC
Werbung (GB) 1997-06
Hersteller
Power Computing , UK Datum
1997Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Viper V ist ein von Power Computing benutzter anderer Name für E-Matrix 1230
Werbung (GB) 1997-06
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1999Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Hersteller
ACT Elektronik , Deutschland Datum
1996Amiga
A1200Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz