Hersteller “GSoft ”
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Hersteller
GSoft, Australien
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
    Sound-Sampler
  • digitalisiert Audio in 8-Bit Mono
  • 1× Mikrofoneingang (Klinkenbuchse)
  • 1× Cinch-Buchse für Line-Pegel-Eingangssignale
  • verbesserte Schaltung bietet elektronische Eingangspegelanpassung (keine manuelle Verstärkungsregelung) und Bias-Regelung
  • kein Umschalter für das Eingangssignal
  • maximale Abtastrate: 56 kHz
  • Anschluss an den Amiga über den Parallelport, Anschluss ist nicht durchgeschliffen
    Hinweise
  • kostengünstigere Variante des Audio Engineer Plus-Pakets mit denselben Softwarefunktionen
  • wurde auch als Teil der Anrufbeantworterlösung "The Answer Plus" von GSoft verwendet

Werbung (AU)
1991-08

Werbung (AU)
1991-11

Werbung (AU)
1992-03

Werbung (AU)
1992-05

Werbung (AU)
1992-12

Werbung (AU)
1993-03

Hersteller
GSoft, Australien
Datum
1990
Amiga
jeder Amiga
    Sound-Sampler
  • digitalisiert Audio in 8-Bit Stereo
  • separate Mikrofon- und Line-Eingänge:
    • 2× 3,5-mm-Mono-Klinkenbuchse für Mikrofonsignale
    • 2× Cinch-Buchse für Line-Pegel-Eingangssignale
  • Umschalter zur Auswahl zwischen den Eingängen
  • zwei separate A/D-Wandler
  • unabhängige Pegelregler (Gain-Potentiometer) für jeden Kanal an der Frontblende
  • maximale Abtastrate: 56 kHz (begrenzt durch den Amiga-Parallelport)
  • Hardware unterstützt Abtastraten von über 300 kHz
  • linearer Frequenzbereich 100 Hz - 50 kHz
  • hohe Toleranz gegenüber DC-Offset und Signalpegeln
  • sehr geringes Rauschen
  • manuelle DC-Bias-Einstellung an der Rückseite
  • Anschluss an den Amiga über den Parallelport, Anschluss ist durchgeschliffen (Schalter an der Frontblende)
  • geliefert mit Audio Engineer I oder II von RamScan
    AudioEngineer I (1990)
  • Programm sampelt in das FastRAM und nutzt den gesamten Speicher, wodurch sehr große Samples möglich sind
  • Ausschneiden / Kopieren / Einfügen
  • Tonhöhenkorrektur
  • Frequenzanhebung und -absenkung
  • Loop-Erstellung
  • Echo-, Delay- und Flange-Effekte in Echtzeit (direkt auf das Ausgangssignal angewendet)
  • manuelle Bearbeitung der Wellenform (Zeichnen mit der Maus)
  • Kombinieren von Wellenformen
  • Rückwärtsfunktion
  • Resample-Funktion ermöglicht das Ändern der Abtastrate
  • Multi-Loop-Funktion (Sample-Sequencer)
  • Stereo-Oszilloskop-Anzeige
  • Ausgabeformate: IFF 8SVX, erweitertes IFF, komprimiertes IFF, Aegis Sonix
  • Software unterstützt auch andere Sampler wie A.M.A.S., FutureSound 500, Perfect Sound oder StarSound
    AudioEngineer II (1991)
  • Funktionen der vorherigen Version, zusätzlich:
  • 4-faches Oversampling zur Reduzierung von Aliasing
  • Echtzeit-Tonhöhenänderung
  • digitale Filterung (grafischer Equalizer)
  • Fortschrittsanzeigen
  • Echtzeit-Zoom-In/-Out
  • Zeitkompression / -expansion
  • erhöhte Geschwindigkeit der Filtereffekte
  • Software-Bias-Offset
    Hinweise
  • Autor der Software ist Peter Norman, der auch Aegis AudioMaster I & II entwickelte und später zu RamScan wechselte; daher gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen den Programmen
  • die AudioEngineer-Sampling-Software wurde in den USA als Aegis Audiomaster III verkauft
  • ein kostengünstiges Bundle mit einem Mono-Sound-Sampler wurde von GSoft angeboten: Audio Engineer Junior

Werbung (AU)
1991-11

Werbung (AU)
1992-03

Werbung (AU)
1992-12

Werbung (AU)
1993-03

Werbung (AU)
1990-09