eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
An-/Aus-Schalter
Festplatten-LED
Versionen mit ROM 626 oder darüber haben Lese-/Schreib-Probleme mit Dateien größer als 130 kB
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschliffen
Version II, verfügbar ab 1995, bietet verbesserte Kompatibilität, unterstützt E-IDE und das SyQuest-Wechselplattensystem und wurde parallel zu Version I verkauft
mit dem Shuffle Board kann eine Festplatte im A500 anstelle des Diskettenlaufwerkes installiert werden
Autoboot (Treiber: adide.device oder icddiskide.device) - benötigt mindestens Kickstart 1.3
Autoboot ist mit dem CDTV problematisch - entweder muss eine Bootdiskette verwendet werden (welche ein Original-CDTV nicht hat) oder nach einem Reset die Festplatte als Bootgerät im 'Early Startup Menu' festgelegt werden
inkompatibel mit Festplatten von Western Digital und IBM
AdIDE 44 schließt Beschleunigerkarten aus, die ebenfalls in den Sockel des 68000 installiert werden, da diese mit der Festplatte kollidieren
AdIDE 40 ist kompatibel mit Turbokarten, wenn die AdIDE-Steckkarte unter die Erweiterung installiert wird - es funktionieren im A500 z.B. CSA Derringer und Mega-Midget Racer, sowie Microbotics VXL*30
in älteren Software-Revisionen werden nur Turbokarten mit 68000-Prozessor unterstützt
Erweiterungsanschluss für optionale Speichererweiterung
An-/Aus-Schalter
unterstützt Rigid Disk Block (RDB)
Bemerkungen
passt problemlos in das CDTV
Autoboot ist mit dem CDTV problematisch - entweder muss eine Bootdiskette benutzt werden (die ein Standard-CDTV mangels Diskettenlaufwerk nicht nutzen kann), oder nach dem Resest muss die Festplatte im Early Startup Menu ausgewählt werden (dies erfordert Kickstart 2.0)
Autoboot kann auch durch Deaktivieren des CD-ROM-Laufwerks eingeschaltet werden - dazu muss Jumper 15 entfernt werden (dies deaktivert generell die CDTV-Boot-EPROMs)
eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
Treibersoftware A.L.F. 2 befindet sich im Lieferumfang
bei Übertragungen wird das High- und Low-Byte, wie bei A600/A1200/A4000 und PCs üblich, vertauscht - damit können deren Festplatten ohne Probleme mit dem AT-Bus 508 benutzt werden
Speicher
Anzahl der Speichersteckplätze: 16
benötigter Speichertyp: ZIP, Static Column oder Page Mode
mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB
ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden
Bemerkungen
Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, kein durchgeführter Erweiterungsanschluss
Schalter an der Gehäuserückseite zum Deaktivieren von RAM und Festplatte
Anschluss für optionales externes Netzteil - die Stromversorgung kann auch komplett vom A500 übernommen werden
seitl. Erweiterungsport, seitl. Erweiterungsport Zorro II
Autoconfig-ID
4626 / 0
IDE-Controller
Spezialversion des IDE-Controllers Buddha Flash, die für das Phoenix-Board gedacht ist, aber auch in Original-A1000, A500 und Zorro-Amigas benutzt werden kann
Unterschiede zum Buddha Flash:
kleinere Leiterplatte
Hardware-Redesign, 5 anstelle von 8 Chips
kein 26-pol. Erweiterungsslot
Anschluss für Floppy-Stromversorgung
die Karte kann wie folgt installiert werden:
Frontslot des Phoenix-Boards
seitl. Erweiterungssteckplatz von Phoenix-Board, A1000-Board und A500
Zorro-Slot
für den A500 gibt es eine spezielle Version mit anders montiertem 86-pol. Anschluss
die Karte darf nicht am vorderen Steckplatz des originalen A1000 installiert werden
wenn die Erweiterung am vorderen Erweiterungsteckplatz des Phoenix-Boards installiert wird, muss das INT6-Signal zur Karte geführt werden - bei den seitl. Steckplätzen ist das nicht nötig, diese führen bereits das Signal
die Höhe der Karte wurde so gewählt, dass im A1000-Gehäuse noch ein Laptop-CD-Laufwerk (14mm dick) über die Karte passt
bei Einsatz der Karte im vorderen Steckplatz muss auf dem Phoenix-Board der Jumper L64 entfernt werden
2.5"-Festplatten können nicht von der Karte versorgt werden, da hierfür die Leiterbahnen zu dünn sind - dicker konnten sie allerdings nicht gemacht werden, da dann ein teureres Multilayer-Board nötig gewesen wäre
Stromversorgung über den Floppy-Anschluss
in Verbindung mit der Phoenix X-Surf ist ein neuer Mach-Chip nötig (ermöglicht auch das Booten mit Kickstart v1.3)
auf der Karte befindet sich ein Jumper in der Nähe des Flash-Chips: offen = Flash schreibgeschützt, geschlossen = Flashen möglich
kleine Steckerleiste in der Mitte der Karte zum Anschluss von zwei LEDs
Uhrenport
damit können Erweiterungen eingesetzt werden, die für den Uhrenport des A1200 gedacht sind (die Buddha Flash 'Gold Edition' besitzt vergoldete Pins)
wenn die Karte im Zorro-Slot installiert ist, zeigt Pin 40 nach vorn und Pin 19 / Pin 1 zur Rückseite des Rechners
der markierte Draht bei Uhrenporterweiterungen muss mit Pin 40 oder Pin 19 verbunden werden, abhängig von der Definition des Herstellers - Erweiterungen von z.B. Individual Computers haben Pin 40 markiert (Installation links), Erweiterungen von E3B markieren Pin 19 / Pin 1 (Installation rechts)
im Gegensatz zum DataFlyer 500 (nicht Express) nutzt diese Erweiterung nicht die Zorro-Karten DataFlyer 2000 und DataFlyer RAM, sondern eine eigene integrierte Platine
40-pol. IDE-Steckerleiste und 50-pol. SCSI-Steckerleiste, intern
externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25)
eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden
kleine Platine zur Installation in den 68000-Sockel
unterstützt sowohl 2.5"- als auch 3.5"-Laufwerke
eine 2.5"-Festplatte kann intern in A500 oder A1000 installiert werden
3.5"-Laufwerke können entweder im A2000 intern installiert, am A500/A1000 in externem Gehäuse verwendet, oder anstelle des internen Diskettenlaufwerkes installiert werden (A500/A1000)
unterstützt Autoconfig und Autoboot
externer Schalter zum Deaktivieren der Erweiterung
externes CD-ROM-Laufwerk oder Festplatte zum Anschluss an den internen IDE-Controller des A600, A1200 und A4000
beim A500 in Verbindung mit den IDE-Controllern AlfaPower und AlfaPower Plus gedacht, die am seitlichen Erweiterungsport angeschlossen werden
wird mit einem ungepufferten 4-fach-IDE-Adapter ("Multi-IDE Adapter") geliefert, der 2 IDE-Schnittstellen (jeweils mit Master/Slave-Gerät) bereitstellt
aufgrund der ungepufferten Verbindung externer Laufwerke mit langen Kabeln ist die Verbindung anfällig für EMV-Probleme und funktioniert zuverlässig nur mit zwei Laufwerken - der später eingeführte gepufferte IDE-Adapter des Randy-ROM II behebt dieses Problem
benötigt Kickstart v2.04 auf dem A500 und v2.05 auf dem A600
CD-ROM-Dateisystem CacheCDFS und CD32-Emulator im Lieferumfang
externes CD-ROM-Laufwerk oder Festplatte zum Anschluss an den internen IDE-Controller des A600, A1200 und A4000
beim A500 in Verbindung mit den IDE-Controllern AlfaPower und AlfaPower Plus gedacht, die am seitlichen Erweiterungsport angeschlossen werden
wird mit einem gepufferten 4-fach-IDE-Adapter ("Multi-Drive Adapter") geliefert, der 2 IDE-Schnittstellen (jeweils mit Master/Slave-Gerät) bereitstellt
beim A600 und A1200 muss nach der Installation die Metallabschirmung ausgeschnitten oder weggelassen werden, da der IDE-Adapter sonst nicht passt
drei Jumper auf dem Adapter ermöglichen das Trennen der Select-Signale für die einzelnen Anschlüsse - erforderlich für einige Festplatten, die sonst das Booten des Amiga verhindern
IDE-Treiber IDEfix, CD-ROM-Dateisystem CacheCDFS und CD32-Emulator im Lieferumfang
benötigt Kickstart v2.04 auf dem A500 und v2.05 auf dem A600
optional erhältliches Audio-Kit wird im Gehäuse des externen CD-ROM-Laufwerks installiert und ermöglicht die gleichzeitige Wiedergabe von Amiga- und CD-ROM-Audio
Jumper-Einstellungen
Jumper
Funktion
2.5"/3.5" HDD
ON: 3.5" HDD (OUT1b) OFF: 2.5" HDD (OUT1a)
SELECT
Select-Signal für Anschluss OUT2a (links), OUT1b (Mitte), OUT1a (rechts) ON: Select-Signal aktiv OFF: Select-Signal aus