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57 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Digital Processing Systems, Kanada
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
ISA
    Echtzeit-Digitizer
  • Echtzeit-Video-Capture für den Personal Animation Recorder DR-3150
  • nur PAL
  • volle Steuerung des Verarbeitungsverstärkers, Einfrieren eines Frames oder eines Fields möglich
  • Anschluss an den PAR mittels 50-pol. Flachbandkabel über den 'Component Video Exchange Bus' (CVE-Bus)
  • Eingänge: Composite (BNC), S-VHS, Component (3×BNC)
Digital Processing Systems AD-3000 -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Applied Magic, USA
Datum
1995
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
2129 / 9
    nichtlineares Schnittsystem
  • nichtlineare digitale Online-Videobearbeitung in Ausstrahlungsqualität
  • Auflösung: 720×576 PAL, 720×480 NTSC (CCIR601)
  • Aufnahme von Full-Motion-JPEG (50 Fields/s PAL, 60 Fields/s NTSC) und Zurückschreiben der komprimierten Daten in Echtzeit
  • Bearbeitung/Wiedergabe von 50 Frames/s direkt auf Betacam SP etc. in Echtzeit
  • Eingänge: Composite, S-VHS, Betacam SP (60 dB Signal-Rausch-Abstand), Timecode, Genlock
  • automatische Steuerung der Verstärkung des eingespeisten CVBS-Signals
  • drei separate Digitizer für jede der Komponenten des YUV-Signals
  • Ausgänge: Composite, S-VHS, Betacam SP (RS-343A-Standard), Timecode, Composite Sync
  • 10Bit-D/A-Converter
  • unterstützt LTC- und VITC-Timecodes
  • Schnittstelle für die Soundkarten AD516 und SoundStage zur gleichzeitigen Bearbeitung von Audio und Video
  • Bearbeitungssoftware 'Producer'
  • benötigt Buster 11 und je eine FastSCSI-2-Festplatte für die Audio- und Video-Daten

Hersteller
MicroSearch / SunRize, USA
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    colour splitter
  • allows grabbing of colour images with monochrome digitisers
  • manual or automatic operation
  • splits colours automatically for Perfect Vision and DigiView
  • composite input with loop (2× RCA)
  • hue and saturation adjustment knobs
  • external power supply
MicroSearch / SunRize Color Splitter - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
MicroSearch / SunRize Color Splitter - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite
MicroSearch / SunRize Color Splitter - Gehäuse geöffnet Oberseite
Gehäuse geöffnet, Oberseite

Werbung (US)
1989-08

Hersteller
JCL Business Systems, UK
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • digitalisiert Video in 64000 Farben in 1/50 Sekunde pro Videoframe bzw. 1/25 Sekunde bei Interlace-Modi (Echtzeit)
  • 192kB interner Framebuffer als Standard
  • unterstützte Auflösungen: Lo-Res, Interlace und Hi-Res
  • interner Speicher kann bis 256 kB CMOS-SRAM erweitert werden (32k×8, ≤120ns) zur Digitalisierung von Vollbild-Interlaceframes
  • speichert Dateien in HAM, EHB, 4 - 32 Farben oder monochrom (16 Graustufen)
  • PAL- und NTSC-Versionen erhältlich
  • Framespeicher kann zur Wiedergabe von Bildern mit 64k-Farben verwendet werden auf externen Monitoren oder Video-Equipment, indem diese in den Framebuffer hochgeladen werden (z.B. für 24Bit-Bilder)
  • Regler für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und NTSC-Farbton (Hue) - letzterer ist ohne Funktion bei PAL-Modellen
  • FBAS-Videoeingang an der Vorderseite (Composite, Cinchbuchse)
  • spätere Hardware-Modelle (verkauft ab 1992) besitzen einen SVHS-Eingang (Y/C, 4-pol. Mini-DIN)
  • Ausgänge an der Rückseite:
    • 1× 8-pol. DIN-Anschluss zur kombinierten Ausgabe von RGB und FBAS (Composite)
    • 1× Cinchbuchse für TV (UHF)
  • Anschluss an den Parallelport des Amigas - Steckverbinder befindet sich an Flachbandkabel, welches durch das Gehäuse geführt ist
  • externes 15V-AC-Netzteil
  • ausgeliefert mit ColourPic-Software und, bei späteren Modellen, mit der erweiterten Cabaret-Software, mit den folgenden zusätzlichen Features:
    • verarbeitet 24Bit-Bilder (für Lo-Res-Modi)
    • unterstützt Overscan
    • Einstellungen von Bildparametern (z.B. Helligkeit, Farbe oder Farbbalance)
    • Bildspiegelung
    • Filter
    • Blending und Masking
    • Sculpt-Schnittstelle
    • Plotter-Unterstützung
    optionale AniMate-Erweiterung
  • spezielle 512kB-Speichererweiterung
  • erlaubt die Digitalisierung von kurzen Videosequenzen in Echtzeit oder im Einzelbildmodus
  • Einzelbilder oder Sequenzen können in der AniMate-Software zu einem Video verbunden werden
  • mit dem erweiterten Speicher kann die Grundeinheit auch größere Interlace- und Overscan-Bilder digitalisieren
    Bemerkungen
  • ColourPic ist auch mit Genlock-Option als SuperPic erhältlich

Werbung (GB)
1989-12

Werbung (GB)
1991-12

Werbung (GB)
1992-06

Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
JCL Business Systems, UK
Datum
1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • größere Version des ColourPic mit erweitertem Speicher, zusätzlichen Schnittstellen und Software-Features
  • digitalisiert Video in 64000 Farben in 1/50 Sekunde pro Videoframe bzw. 1/25 Sekunde bei Interlace-Modi (Echtzeit)
  • unterstützte Auflösungen: Lo-Res, Interlace und Hi-Res
  • 512kB interner Framebuffer als Standard
  • interner Speicher kann bis 1 MB CMOS-SRAM erweitert werden (32k×8, ≤120ns) zur Untersützung von größeren Frames (Hi-Res, Interlace und Overscan in Kombination) und längeren Animationen
  • speichert Dateien in HAM, EHB, 4 - 32 Farben oder monochrom (16 Graustufen)
  • PAL- und NTSC-Versionen erhältlich
  • Framespeicher kann zur Wiedergabe von Bildern mit 64k-Farben verwendet werden auf externen Monitoren oder Video-Equipment, indem diese in den Framebuffer hochgeladen werden (z.B. für 24Bit-Bilder)
  • Regler für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und NTSC-Farbton (Hue) - letzterer ist ohne Funktion bei PAL-Modellen
  • Video-Eingänge an der Rückseite, wählbar mit Drehschalter:
    • 1× FBAS-Videoeingang (Composite, BNC-Buchse)
    • 1× SVHS-Eingang (Y/C, 4-pol. Mini-DIN)
    • 1× Amiga-RGB
  • Ausgänge an der Rückseite:
    • 1× 8-pol. DIN-Anschluss zur kombinierten Ausgabe von RGB und FBAS (Composite)
    • 1× Cinchbuchse für TV (UHF)
    • RGB-Ausgang ist für Monitor-Passthrough, Video-Anzeige oder Framestore-Anzeige (umschaltbar in Software)
  • Anschluss an den Parallelport des Amigas
  • internes Netzteil
  • ausgeliefert mit ColourPic-Software und, bei späteren Modellen, mit der erweiterten "Cabaret Plus"-Software, mit den folgenden zusätzlichen Features:
    • verarbeitet 24Bit-Bilder (für Lo-Res-Modi)
    • unterstützt Overscan
    • Einstellungen von Bildparametern (z.B. Helligkeit, Farbe oder Farbbalance)
    • Bildspiegelung
    • Filter
    • zusätzliche Filter wie z.B. Uniform, Kuwahara, Posterize, Median und Gamma
    • Blending und Masking
    • Sculpt-Schnittstelle
    • Plotter-Unterstützung

Werbung (GB)
1992-06

Werbung (GB)
1992-11

Hersteller
New Hard & Soft, Spain
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port, Joystick-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

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Hersteller
Digital Creations / Progressive Image Technology, USA
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port
    Bildanzeige und Video-Digitalisierung
  • DCTV bedeutet 'Digital Composite Television'
  • DCTV wandelt mit einem Videokompressionssystem das RGB-Signal des Amigas in ein Composite-Farbsignal
  • für die 24-Bit-Bilder werden hochauflösende Amiga-Screens mit 3 oder 4 Bitplanes (interlace / non-interlace) benutzt
  • langsamer Video-Digitizer - digitalisiert einen Video-Frame in 10 Sekunden
  • unterstützte Auflösungen: 640×200 bis 736×566, mit 24 Bit Farbtiefe
  • das RAM des Amigas wird als Framebuffer benutzt - mindestens 1 MB RAM wird dazu benötigt
  • Anschluss an den 23-pol. RGB-Port (zur Anzeige von Bildern) und an den Parallel-Port (zum Digitalisieren)
  • Video-Anschlüsse: Ein-/Ausgang Composite-Video (FBAS), Ausgang Y/C (nur DCTV-Y/C)
  • das Kabel für den RGB-Port ist durchgeschliffen, so dass zwei Monitore gleichzeitig angeschlossen werden können - jeweils einer für den Amiga und den DCTV
  • zur Genlock-Benutzung mit dem DCTV ist der DCTV-RGB-Adapter notwendig
Digital Creations / Progressive Image Technology DCTV -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1990-10

Werbung (FR)
1992-01

Werbung (DE)
1992-01

Werbung (US)
1992-03

Werbung (DE)
1992-04

Werbung (US)
1993-04

Werbung (US)
1993-09

Werbung (FR)
1993-11

Werbung (US)
1994-07

Hersteller
Hagenau Computer, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    framegrabber
  • grabs images in 256 gray levels
  • 24 bit colour images can be obtained in three pass using an optional color splitter
  • supported resolutions are 320×200, 320×400, 384×240 (overscan), 384×480 (overscan)
  • video input RCA jack
  • video output RCA jack for monitoring
  • connects to the parallel port, power is taken from the joystick port

Werbung (DE)
1989-01

Werbung (DE)
1989-07

Werbung (DE)
1989-10

Werbung (DE)
1989-11

Werbung (DE)
1990-01

Werbung (DE)
1992-10

Hersteller
Klaus D. Tute, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    framegrabber
  • 1989:
    • grabs 4096 colour (HAM) or 16 gray level monochrome images
    • eight resolutions from 320×256 to 704×560 (overscan)
    • composite input
  • 1993:
    • supports the AGA screen modes, including HAM8
    • composite and Y/C inputs
    • software revision 3.0
  • saturation, brightness and contrast knobs
  • test mode: grabs 75 monochrome images per second in 320×256 using a fixed palette for each picture (not user definable)
  • in lores modes Digi Tiger captures images continuously and stops only when a mouse button is pressed
  • in hires modes only a single frame is captured while the display is turned off due to the limited data rate to Chip RAM (except on Amigas with AGA chipset)
  • built in colour splitter
  • external power supply
Klaus D. Tute Digi Tiger II - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Klaus D. Tute Digi Tiger II - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite

Werbung (DE)
1990-10

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1992-01

Werbung (DE)
1992-04

Hersteller
Klaus D. Tute, Deutschland
Datum
1995
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (DE)
1995-11

Hersteller
NewTek, USA
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    framegrabber
  • digitizes colour images in three pass using a colour filter wheel
  • 21 bit accuracy in colour, 7 bit in monochrome
  • composite input (RCA)
  • separate PAL and NTSC versions
  • connects to the parallel port
  • supports all Amiga resolutions for digitizing and display, from 320 × 200 to 768 × 480 (NTSC overscan)
  • uses the Amiga RAM as framebuffer - requires at least 1 MB memory for functioning
    software
  • DigiView 3.0
    • displays 2-32, 64, 4096 colours in lores modes
    • displays 2-16 colours in highres
  • DigiView 4.0
    • displays 2 - 4096 colours in all screen modes
    • Dynamic HiRes allows 768 × 480 images in 4096 colours - achieved using separate 16 colour palettes for each line
    • supports 020+ processors
NewTek Digi-View Gold -  Vorderseite
Vorderseite
NewTek Digi-View Gold -  Unterseite
Unterseite

Werbung (US)
1988-12

Werbung (DE)
1989-01

Werbung (US)
1989-04

Werbung (DE)
1989-05

Werbung (US)
1989-12

Werbung (DE)
1990-03

Werbung (US)
1990-04

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (FR)
1990-09

Werbung (US)
1990-11

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1991-12

Hersteller
HDP Electronics, Polen
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

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Hersteller
JCL Business Systems, UK
Datum
1988
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • digitalisiert Video in 64 Graustufen in 1/50 Sekunde pro Videoframe (Echtzeit)
  • unterstützte Auflösung für Digitalisierung und Anzeige: 320×200 Pixel
  • 64 kB interner Speicher
  • da 64 Graustufen die Möglichkeiten des Amiga übersteigen, wird zur Anzeige in voller Farbtiefe das optionale ESGA-Modul benötigt, welches zwischen Computer und Monitor gesteckt wird
  • RGB-Ausgang für Kontrollmonitor
  • Anschluss an den Parallelport des Amigas, Steckverbinder befindet sich an Flachbandkabel, welches durch das Gehäuse geführt ist
  • Farbbilder werden mittel Farbrad in drei Durchgängen digitalisiert

Werbung (GB)
1988-03

Hersteller
Peter Biet Computerdesign, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    colour splitter
  • allows grabbing of colour images with monochrome digitisers
  • splits colours automatically for Deluxe View and DigiView
  • composite and Y/C inputs
  • separate monitor output
  • adjustable colour, contrast and luminance levels of the video input
  • internal power supply

Werbung (DE)
1989-11

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-08

Werbung (DE)
1991-10

Hersteller
Digital Micronics / Applied Magic, USA
Datum
1994
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro III
Autoconfig-ID
2129 / 6
    nichtlineares Schnittsystem
  • nichtlinearer Video-Schnitt in echter Ausstrahlungsqualität
  • LSI Logic JPEG-Chipset (Full-Motion):
    • Block-DCT-Processor L64735
    • JPEG-Coder L64745 - ein unabhängiger verlustfreier DCPM-Codec mit dynamischer Huffman-Komprimierung
    • Farbraum- und Raster-Block-Konverter L64765
    • 27 MB/s bei CCIR601-Frames
    • 4:2:2 digitale Video-Auflösung, 640×480 bis 768×486
  • Echtzeit-Videoaufnahme (benötigt einen FastSCSI-2-Controller und Festplatte)
    • NTSC: 525 Linien bei 30fps (60 Fields)
    • PAL: 625 Linien bei 25fps (50 Fields)
    • wählbare JPEG-Kompressionsrate von 15:1 bis 70:1
  • 'frame-by-frame'-Aufnahme wird unterstützt
  • die Sunrize-Soundkarten werden voll integriert - über den SMPTE-Timecode können simultane Audio- und Video-Tracks digitalisiert und bearbeitet werden
  • Echtzeit-Videoanzeige und -Bandaufnahme
  • SMPTE-Timecode kann gelesen und generiert werden
  • Umwandlung NTSC - PAL
  • externe I/O-Anschlussbox
    • Eingänge: Component-Video (Y, R-Y, B-Y), SVHS, NTSC, PAL
    • Ausgänge: wie oben + RGB
  • Steckleiste für den 32Bit-DMI-Bus - direkter Anschluss an die Grafikcoprozessor-Karte Vivid 24
  • digitales 4:2:2-Component-Format auf der kompletten Karte
  • Software-Übergangseffekte (Schnitt-, Wisch-, Ausblend-, Auflösungs-Effekte und andere)
Digital Micronics / Applied Magic Digital Broadcaster 32 (Digital EditMaster) -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
Tritec Marketing, UK
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (US)
1993-10

Hersteller
Videocomp, Deutschland
Datum
1991 / 1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port
    Genlock
  • DVE = Digital Video Effect
  • Genlock, Digitizer und Multi-Effekt-Prozessor
  • DVE-10P
    • ausgeliefert mit Scala 500 Software
    • kann über den seriellen Port von Scala aus komplett gesteuert werden
    • unterstützt Rolltitel, Superimposing und andere Effekte
  • zwei Videokanäle, ein Standard-Kanal zum Mischen, und ein Kanal für Bild-in-Bild (Picture-in-Picture, PIP)
  • zwei Stereo-Audiokanäle
  • einstellbare Videoparameter für Video- und Amiga-Signal: Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung, Farbton, RGB
  • manuell einstellbare Signalquelle (FBAS oder S-VHS), Bypass-Option und Delay-Einstellung für das Videosignal
  • bei PIP-Videokanal kann nur Kontrast und Farbsättigung eingestellt werden
  • unterstützt NTSC und PAL
  • Einstellung und Menübedienung mit Jog Dial und zwei Menütasten
  • PIP-Videokanal wird vor Anzeige digitalisiert
  • Position des PIP kann mittels Joystick verschoben werden
  • verschiedene Keying-Optionen: nur Video- oder Amiga-Signal, verschiedene Varianten für PIP-Anzeige (Vordergrund, Hintergrund etc.)
  • vier Wipe-Effektmuster (horizontal, vertikal, kreisförmig, aus rechter unterer Ecke)
  • Schieberegler für Fade-In des Video- und Amiga-Signal bzw. der Lautstärke des Audiosignals
  • AUTO-Tasten für Audio- und Videoquellen steuern automatisches Fading mit einstellbarer Zeit
  • Video-Eingänge: 2× Composite/FBAS (BNC-Buchse), 2× Y/C (S-VHS), Amiga RGB 15-pol.
  • Video-Ausgänge: 2× Composite/FBAS (BNC-Buchse), 2× Y/C (S-VHS)
  • Audio-Eingänge: 4× Cinch (zwei Stereo-Kanäle)
  • Audio-Ausgänge: 4× Cinch (zwei Stereo-Kanäle)
  • Digitizer
    • eingebauter Digitizer DigiTiger für den Videokanal - eingestellte Videoparameter werden berücksichtigt
    • Digitizer unterstützt alle Amiga-Auflösungen und Overscan
    • S/W-Bilder werden in 5s, HAM-Bilder in 30 bis 50s digitalisiert
    • Parallelport zur Übernahme der digitalisierten Bilder
    Bemerkungen
  • zweizeiliges LCD für Menü- und Parameter-Anzeige
  • 10 Speicher-Slots zum Abspeichern und Laden von Einstellungen
  • spezielles Kabel nötig zum Anschluss des Amigas an das Genlock (23-polig auf 15-polig):
    • am 23-pol. Stecker sind Pins 1, 11 und 12 mit einem 470Ohm-Widerstand in Serie mit Pins 2 + 13, sowie mit einem 330Ohm-Widerstand in Serie mit Pin 23 verbunden
    • Pinbelegung:
    • Amiga
      RGB
      Connector
      Pin
      Videocomp
      Input
      Connector
      Pin
      1 5
      3 4
      4 3
      5 2
      10 8
      11 7
      12 6
      14 1
      16 11
      17 10
      18 9
      19 + 20 13
      22 15

Werbung (DE)
1991-05

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port, PCMCIA
    Echtzeit-Framegrabber
  • 24Bit-Echtzeit-Framegrabbing
  • FG 24 / ProGrab 24RT: nur Composite-Eingang
  • FG 24+ / ProGrab 24RT+: Composite- und S-VHS-Eingang
  • das Einlesen der Bilder in den eigenen Speicher geschieht schnell, aber die Übertragung über den Parallelport ist langsam
  • S/W-Vorschau in 160×64 oder 320×128
  • 512 kB Framebuffer
  • Digitalisieren von Bildern bis 1472×512
  • speichert auch 24Bit-Raw-Bilder zur Anzeige auf jeder beliebigen Grafikkarte
  • externes Netzteil
  • die Hardware unterstützt PAL und SECAM in allen Auflösungen, aber NTSC nur in non-interlaced Modi - eine spezielle NTSC-Version (unterstützt kein PAL/SECAM), welche Interlace in NTSC unterstützt, ist verfügbar
  • Videotext-Decoder lädt und speichert Videotext-Seiten als Bild oder Text - frühe Versionen der Software unterstützten nur terrestrisches TV, spätere auch Satelliten-TV
  • unterstützt Photogenics und AdPro
    optionale PCMCIA-Schnittstelle
  • bis zu 5× schnellere Übertragungsraten
  • ermöglicht Animationen bis 11 fps (S/W) und 3.5 fps (Farbe)
  • Animationen können mit Ton als ANIM5 + 8SVX gespeichert werden (separater Soundsampler wird dazu benötigt)
Elsat FG 24 (ProGrab 24RT / Graffito 24) - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Elsat FG 24 (ProGrab 24RT / Graffito 24) -  Oberseite
Oberseite
Elsat FG 24 (ProGrab 24RT / Graffito 24) -  Rückseite
Rückseite
  • FG24-260d-en.dms
    Install Disk with User Manual (englisch)
    FG24 v2.60d, TeleText v1.61

    240 kB
  • FG24-260d-pl.dms
    Install Disk with User Manual (polish)
    FG24 v2.60d, TeleText v1.61

    298 kB
  • FG24_Dev.lha
    Developer Archive
    14 kB
  • FG24-260c.dms
    Install Disk with User Manual (polish)
    FG24 v2.60c, TeleText v1.52

    380 kB
  • FG24-260.dms
    Install Disk with User Manual (polish)
    FG24 v2.60, TeleText v1.51

    367 kB
  • FG24-209.dms
    Install Disk with User Manual (polish)
    FG24 v2.09, TeleText v1.26

    407 kB
  • FG24-200.dms
    Install Disk with User Manual (polish)
    FG24 v2.00

    401 kB

Werbung (PL)
1994-06

Werbung (PL)
1996-06

Werbung (GB)
1994-12

Hersteller
Elsat, Polen
Datum
1995
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port, PCMCIA
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    realtime framegrabber
  • composite (RCA) and Y/C (4 pin mini-DIN) inputs selectable from software
  • grayscale preview in 160×64 or 320×128
  • 512 kB framebuffer
  • grabs images up to 736×512 in 256 colours, 640×256 or 320×512 in 24 bit
  • can save images in any AGA screen mode and IFF24
  • the hardware supports PAL and SECAM in all resolutions, but NTSC in non-interlaced only - an NTSC only version is available which can handle NTSC in interlaced mode
  • Photogenics and AdPro loaders
  • teletext decoder downloads and saves pages as text or image - supports terrestrial and satellite TV signals
  • external power supply
    optional PCMCIA interface
  • provides up to five times quicker transfer speed compared to the parallel port
  • speeds up animations up to 11 fps (mono) and 3.5 fps (colour)
  • allows saving animations with sound (separate sound sampler hardware is required) as ANIM5 + 8SVX
Elsat FG 24 Plus (ProGrab 24RT Plus / Graffito 24) - FG 24 Plus  Oberseite
FG 24 Plus, Oberseite
Elsat FG 24 Plus (ProGrab 24RT Plus / Graffito 24) - FG 24 Plus  Rückseite
FG 24 Plus, Rückseite
Elsat FG 24 Plus (ProGrab 24RT Plus / Graffito 24) - Graffito 24  Vorderseite
Graffito 24, Vorderseite
Elsat FG 24 Plus (ProGrab 24RT Plus / Graffito 24) - Graffito 24  Rückseite
Graffito 24, Rückseite

Werbung (PL)
1997-09

Werbung (GB)
1995-08

Werbung (GB)
1996-12

Hersteller
Mimetics, USA
Datum
1988
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    Framebuffer
  • zeigt nur Bilder mit einer 21-Bit-Palette an (2 Millionen Farben)
  • Auflösung: 768×484
  • max. 1 MB RAM (32 DIP-Chips mit 80 ns Zugriffszeit)
  • BNC-Anschlüsse für Composite-Ein- und -Ausgang
  • schlechte Video-Qualität - schwache Farben, Geisterbilder
  • liest IFF (inklusive HAM), 24-Bit-RGB (kompatibel mit DigiView) und 'rohe' Daten (raw)
  • direkt unterstützt von AdPro, Sculpt 4D, 3D Professional, Mega Paint und Caligari Broadcast
    Framegrabber
  • optionaler FrameCapture-Chipsatz
  • liest NTSC-Videoframes in 1/15tel-Sekunde ein (in IFF- oder RGB24-Format)
  • 1 MB Framebuffer ist für den Framegrabber notwendig
Mimetics FrameBuffer -  Vorderseite
Vorderseite
Mimetics FrameBuffer -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1988
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Framegrabber
  • Echtzeit-Digitalisierung in 1/60-tel Sekunde - die Übertragung des Bildes zum Amiga dauert mehrere Sekunden
  • separate Versionen für PAL und NTSC
  • unterstützte NTSC-Auflösungen: 320×200, 384×240 (Overscan), 320×400, 640×200, 640×400
  • Digitalisierung in Farbe (ausser bei 640×400) in 2, 4, 8, 16, 32, 64 (EHB) oder 4096 (HAM) Farben, in 16 Graustufen oder festlegbaren Pseudo-Farben
  • benutzt eigenes RAM zum Zwischenspeichern beim Digitaliseren
  • externe Knöpfe zum Steuern der 'Intensity' (Helligkeit), 'Hue' (Farb-Bias) und 'Saturation' (Sättigung)
  • Composite-Eingang (Cinch-Anschluss)
  • Anschluss an den Parallel-Port (Centronics) sowie zwischen Monitor und RGB-Port (2×DB9)
  • externes Netzteil
    Software FrameGrabber 2.0
  • Optionen vor der Digitalisierung:
    • Oversampling - n-fache Digitalisierung eines Bildes (bis 50-fach) und anschliessende Kombination zu einem Bild (ergibt sehr viel bessere Resultate als eine einfache Digitalisierung)
    • Multiple Exposure (Mehrfach-Belichtung) - ergibt zwei Sample-Werte
    • Spiegelung des Bildes
    • Weighted - modifiziert die automatische Kontrastkontrolle
    • Auto Zone - verbessert das Bildzentrum auf Kosten der Randbereiche
    • alle Optionen können auf verschiedene Arten kombiniert werden
  • Optionen nach der Digitalisierung: Kantenerkennung, Nachschärfen, Mittelung, Negaiv
  • langsamer Scan-Modus möglich - ein Standbild wird über ein mitgeliefertes Farbrad mit einer S/W-Kamera digitalisert
  • unterstützt Dateiformate:
    • IFF, IFF24, RAW
    • DV21 (DigiViews 21-Bit-Format)
    • Brush (für Bereiche kleiner als ein Bildschirm)
    • Palette (speichert nur die Farbinformation)
    • LUT (enthält Informationen der Pseudo-Farb-Option)
    • ANIM
    Pinbelegung Stromversorgungsbuchse
  • Pin 1: +5V 1200mA
  • Pin 2: +12V 250mA
  • Pin 3: Ground
  • Pin 4: -12V 250mA
  • Pin 5: COM
Progressive Peripherals & Software FrameGrabber -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software FrameGrabber -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1988-06

Werbung (US)
1990-11

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1990
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port, RGB-Port
    Framegrabber
  • digitalisiert Bilder in 256 Graustufen (der originale, farbfähige FrameGrabber erreicht nur 16 Graustufen) - geeignet zur Digitalisierung von 24-Bit-Bildern in drei Durchgängen (mittels Farbrad)
  • keine Echtzeit-Digitalisierung - Digitalisierung dauert etwa 1/30-tel Sekunde, die Übertragung zum Amiga und Anzeige zusätzliche 5 - 25 Skeunden
  • benutzt eigenes RAM zum Digitalisieren und zur Anzeige am Amiga (Framebuffer)
  • unterstützte Auflösungen: 320×200, 320×400, 384×240 (Overscan), 384×480 (Overscan)
  • externe Knöpfe zum Steuern von Intensität und Blacklevel
  • vier Composite-Eingänge (Cinch) mit zwei Modi:
    • 1. alle Eingänge nehmen unabhängige, monochrome Video-Signale auf - der aktive Eingang wird per Software ausgewählt
    • 2. die ersten drei Eingänge nehmen Farbe als RGB-Signal auf, und der vierte das Synchron-Signal - mit einer farbfähigen RGB-Videokamera können damit Farbbilder ohne Farbrad in drei Durchgängen aufgenommen werden
  • Anschluss an den Parallel-Port (Centronics) sowie zwischen Monitor und RGB-Port (2×DB9) - Anzeige auf dem Monitor kann zwischen Amiga-Bild und Videoquelle umgeschaltet werden
  • externes Netzteil

Hersteller
Electronic Design, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, Video-Steckplatz
Autoconfig-ID
10676 / 1
    Echtzeit-Digitizer/-Framegrabber
  • Video-Eingänge: SVHS (Y/C) und FBAS (CVBS)
  • 23-pol. RGB-Port (Stecker, kompatibel mit dem normalen Amiga-Port), welcher ohne die Zusatzkarte Prism 24 nutzlos ist
  • Anschluss für I2C-Bus
  • PAL und NTSC werden unterstützt
  • unterstützte Auflösungen: 720×570, 360×285, 240×192, 180×144, 120×96
  • Overscan kann per Software eingestellt werden
  • 1 MB VideoField-RAM (Zugriffszeit: 30ns)
  • Video-Sampling: 4:1:1 (Digitizer) bzw. 4:2:2 (Prism 24)
  • digitalisiertes Video kann aus dem Video-RAM auf der Karte im Double-Bufferung-Modus in Form 'roher' Daten (raw) ausgelesen werden
  • der Xilinx-Chip bietet Echtzeit-Skalierung der Video-Daten und stellt die Schnittstelle zur Prism-24-Karte dar
  • Karten mit Revision 2 unterstützen AGA, ältere nicht
  • optionaler Denise-Adapter für Amiga 2000
  • VHI-Treiber
    optionaler digitaler Video-Prozessor und TBC - Prism 24 (Photo)
  • Prism 24 aktiviert den 23-pol. RGB-Port
  • das digitalisierte Video kann einfach durchgeleitet (passthrough) oder Änderungen daran vorgenommen werden (Helligkeit, Kontrast, Farbe, RGB)
  • macht die FrameMachine genlockfähig, das Video-Signal des Amigas wird über den Video-Slot bezogen
  • Modi des Genlocks:
    • FrameMachine-Modus
    • Amiga-Modus
    • 'Amiga over FrameMachine'-Modus
    • 'FrameMachine over Amiga'-Modus
    • "B0-Keying"-Modus (Farbe B0 ist transparent)
  • ermöglicht PIP (picture in picture) von 'echtem' Video und Computer-Video auf einem Bildschirm
  • zusammen mit einem externen Standard-Genlock ist PIP von zwei echten Video-Quellen + Überlagerung von Amiga-Video möglich
  • AGA-kompatible Prism 24 besitzen Jumper zur Auswahl des Computertyps
Electronic Design FrameMachine - Rev. 2.0  Vorderseite
Rev. 2.0, Vorderseite
Electronic Design FrameMachine - Rev. 2.0 + Prism24  Vorderseite
Rev. 2.0 + Prism24, Vorderseite
Electronic Design FrameMachine - Rev. 2.0 + Prism24  Rückseite
Rev. 2.0 + Prism24, Rückseite
Electronic Design FrameMachine - Rev. 1.0  Vorderseite
Rev. 1.0, Vorderseite
Electronic Design FrameMachine - Rev. 1.0  Rückseite
Rev. 1.0, Rückseite
Electronic Design FrameMachine - Rev. 2.0  Rückseite
Rev. 2.0, Rückseite
Electronic Design FrameMachine - Prism24-Modul  Rückseite
Prism24-Modul, Rückseite

Werbung (DE)
1992-09

Werbung (DE)
1992-10

Werbung (AU)
1992-12

Werbung (AU)
1993-10

Werbung (DE)
1993-11

Werbung (AU)
1994-02

Hersteller
ECR Elettronica, Italien
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port, RGB-Port
    Framegrabber
  • Echtzeit-Framegrabber, digitalisiert ein Interlace-Halbbild in 20 ms
  • interner RGB-Splitter
  • Farben werden mit 4 Bit pro Farbe digitalisiert, insgesamt 4096 Farben pro Bild
  • unterstützt volle Overscan-Auflösung (704×576 Pixel)
  • Regler für Helligkeit, Kontrast und Sättigung an der Frontplatte
  • LED zur Anzeige der Digitalisierung an der Frontplatte
  • Anschluss über Parallelport, kein Passthrough
  • Videoeingänge: 1× 23-polig RGB, 1× RCA Composite-Video
  • 23-pol. RGB-Monitorausgang, zeigt Amiga- oder Videosignal an
  • Schalter an der Frontplatte zur Auswahl von Video- und RGB-Monitorausgang
  • geliefert mit VDController-Software von Serafin Software
  • bietet "Fast"- und "Quality"-Modus - letzterer bietet eine bessere Farbtreue durch Verwendung von 8 Bit pro Farbe, was zu 16- oder 32-Farbbildern führt, die eine gute Abbildung eines 4096-Farben-HAM-Bildes liefern
  • Rot/Grün/Blau- + Gelb/Magenta/Cyan-Vektorskop mit Farbsteuerung
  • Farbprozessor bietet:
    • Farbverlaufs-Kurven - lineare Kurve, logarithmische Kurve, S-Kurve + Invertierungsmodi
    • Weichzeichner- und Schärfefilter
    • Sättigungsregelung
    • Bildmittelung (bis zu 4 Bilder) zur Rauschreduzierung
  • Timerfunktion bietet Intervalle von 0.1 - 25.5 Sekunden zur Aufnahme eines oder mehrerer Bilder
  • 3D-Bildunterstützung (zur Anzeige mit 3D-LCD-Brillen)
  • Vorschaumodus, der die Bedienelemente reduziert und den Fokus auf das Videobild legt
  • vollständige Tastatursteuerung
  • Metallgehäuse, Größe 32×11×24 cm
  • internes Netzteil
ECR Elettronica Framer & Framer Overscan -  Vorderseite
Vorderseite
ECR Elettronica Framer & Framer Overscan -  Rückseite
Rückseite
ECR Elettronica Framer & Framer Overscan - geöffnet, Platine verschoben Oberseite
geöffnet, Platine verschoben, Oberseite

Werbung (IT)
1990-02

Werbung (IT)
1990-10

Werbung (IT)
1990-12

Werbung (DE)
1991-04

Hersteller
Electronic Design, Deutschland
Datum
1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    realtime framegrabber
  • 24 bit realtime framegrabbing
  • 320×256 - 704×570 (PAL), 320×200 - 704×458 (NTSC)
  • composite and Y/C inputs - multiple video sources can be connected and selected by software
  • 3 MB, 40 ns DRAM on board
  • grabs images quickly into its own memory but transferring and displaying through the parallel port is slow
  • digitised images are stored in YUVN format and can be saved in IFF24, RGB8, YUVN and EDAN formats
  • FrameStore software v2.0 (1993) adds support for the AGA screen modes
  • ADPro loader
  • ARexx port
  • external power supply
Electronic Design FrameStore - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
Electronic Design FrameStore - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Electronic Design FrameStore - Gehäuse Rückseite
Gehäuse, Rückseite
Electronic Design FrameStore - Platine Rückseite
Platine, Rückseite

Werbung (DE)
1992-08

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II, Video-Steckplatz
Autoconfig-ID
2017 / 32
    Genlock und Framebuffer
  • FrameBuffer: 1.5MB, max. 768×625×24 oder zwei Bilder mit 4096 Farben im Double-Buffer-Modus
  • FrameGrabber: Echtzeit-Digitizing mit max. 25 fps
  • FlickerFixer: verdoppelt die Horizontalfrequenzen von 15.625 kHz auf 31.25 kHz
  • PIP: Bild in Bild - Video auf Amiga-Bildschirm (oder umgekehrt)
  • Genlock: Composite und Component (RGB + Sync-Signal), kann über externe Maske oder Amiga Pixel Switch kontrolliert werden
  • VIU: Video Interface Unit, erzeugt ein RGB-Signal aus Composite- oder SVHS-Signalen
  • bietet 12 oder 24 Bit Farbtiefe auf Amiga-Bildschirmen
  • 'Bild in Bild' in 12 Bit (nicht HAM) und Echtzeit-Framegrabbing in 12 oder 24 Bit von einer separaten RGB-Videoquelle
  • A2000-Version enthält ein extra Kabel, um die Karte mit dem Video-Slot des A2000 zu verbinden
  • A3000-Version passt in den in Reihe liegenden Zorro-/Video-Steckplatz
  • beide Versionen bestehen aus einer IV24 (interne Karte) und einem Multifunktionskabel
  • auf dem Slotblech befinden sich ein 31-kHz-Ausgang, ein Multi-Input-Port und ein Schalter mit drei Positionen
  • der 31-kHz-Ausgang kann per Software auf 15 kHz geschaltet werden
  • in den Multi-Input-Port wird ein spezielles, mitgeliefertes Kabel gesteckt, welches vier Ein- und zwei Ausgänge bietet
  • Eingänge: separate Cinch-Buchsen für R, G, B und Composite (separierte RGB-Signale sind für Framegrabbing oder 'Bild in Bild' notwendig)
  • Ausgänge: 1× S-VHS, 1× Composite (Cinch)
  • Software: Scala, Caligari 2.0, MacroPaint, IV24-Utilities
  • zwei Bänke von 12-Bit-RAM - dies ermöglicht doppelte Pufferung von 12-Bit-Animationen (4096 Farben) oder einfache Pufferung eines 24-Bit-Bildes (16.7 Millionen Farben)
  • PIP (Bild in Bild) ist 12-Bit-Video (live) überlagert mit einem Amiga-Bildschirm (12 Bit)
  • PIP kann in Größe (Zoom und unterschiedliche Skalierung) und Position verändert werden
  • PIP und 24-Bit-Bilder können digitalisiert werden (Framegrabbing)
  • drei Bildschirmmodi
    • Amiga-Grafik: nur der Amiga-Bildschirm
    • gestanzte (keyed) Quelle: ein extern eingespeistes Video erscheint im Hintergrund
    • komplett extern: direkte Einspeisung des RGB-Signals, damit gesehen werden kann worauf die Kamera zeigt (Genlock) oder zur Darstellung eines Video (jede Farbe bis auf den Hintergrund wird benutzt)
  • VHI-Treiber
Great Valley Products Impact Vision 24 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Great Valley Products Impact Vision 24 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Great Valley Products Impact Vision 24 - A2000 Videoslot-Adapter Vorderseite
A2000 Videoslot-Adapter, Vorderseite
Great Valley Products Impact Vision 24 - Video Interface Unit / Component Transcoder  Vorderseite
Video Interface Unit / Component Transcoder, Vorderseite
Great Valley Products Impact Vision 24 - Video Schnittstelle Unit / Component Transcoder (Gehäuse geöffnet) Oberseite
Video Schnittstelle Unit / Component Transcoder (Gehäuse geöffnet), Oberseite

Werbung (DE)
1992-11

Werbung (US)
1991-11

Werbung (FR)
1992-06

Werbung (US)
1992-10

Werbung (US)
1993-03

Werbung (US)
1993-11

Hersteller
Team 4, UK
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
3084 / 12
  • Echtzeit-RGB-Framebuffer mit einer Auflösung von 768×576 (PAL) in 32 Bit (24 Bit Farbe + 8 Bit Alpha-Kanal)
  • Double-Buffering für zwei 32-Bit- oder vier 8-Bit-Bildschirme
  • zu RS343A und RS170 kompatible Video-Ausgabe
  • T800 @ 25 MHz Transputer für hardwarebasierte Pixeloperationen und Bildverarbeitung - ohne Belastung der CPU
  • 4 MB VRAM für den Framebuffer
  • 4 MB DRAM for den Transputer
  • eingebauter SCSI-Controller zum schnellen Laden von Bildern war geplant, aber nie realisiert
  • unterstützt von TVPaint und Kasmin Paint (letzteres bietet Echtzeit-Hardwarescrolling und Transputer-kontrollierte Pinsel)
Team 4 Kasmin -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
A-Squared Development, USA
Datum
1989
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
1005 / 1
    Echtzeit-Digitizer
  • Digitalisierung von Graustufen-Bildern (16 Graustufen) mit 15 Frames/s
  • Digitalisierung von Farbbildern mit 12 Frames/s (32 Farben) oder 4 Frames/s (4096 Farben)
  • unterstützt Overscan
  • besitzt keinen Video-Puffer - die Daten werden direkt im Amiga-Speicher mittels DMA abgelegt
  • vier BNC-Anschlüsse - zwei Modi können per Jumper gewählt werden
    • Modus 1: zwei Eingänge (FBAS) und zwei Ausgänge (durchgeführtes Video-Signal zur Kontrolle)
    • Modus 2: ein RGB-Eingang mit Sync
  • benötigt hochqualitatives Video-Signal
  • Versionen für PAL (1987) und NTSC (1989)
  • die PAL-Version wurde von Elan Design hergestellt, dem Autor der Software 'Invision Plus'
  • zum Einsatz in A3000/A4000 wird ein Hardware-Upgradekit benötigt (Austausch eines PALs und Durchtrennung eines Jumpers)
    Software Invision Plus
  • starke Erweiterung der Möglichkeiten im Vergleich zur originalen Live!-Software
  • Echtzeit-Effekte (z.B. Manipulation der Farbregister, Ausblenden zu schwarz oder weiss, Wischeffekte, Strobes, Looping), welche auf Tasten oder Mausbewegungen gelegt werden können
  • Effekte können kombiniert werden (Tasten und Maus)
  • unterstützt das Anim-5-Format
  • Video-Sequenzen können digitalisiert werden, solange der freie Speicher reicht
  • mehrere Capture-Puffer
A-Squared Development Live! 2000 -  Vorderseite
Vorderseite
A-Squared Development Live! 2000 -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1989-01

Werbung (FR)
1991-04

Werbung (DE)
1989-12

Werbung (DE)
1990-05

Werbung (DE)
1990-05

Hersteller
Newtronic Technologies, Italien
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    framegrabber and sound sampler
  • grabs images in all resolutions of the AGA chip set including interlaced overscan screen modes
  • works internally in 24 bits
  • composite (RCA) and Y/C (4 pin Mini-DIN) inputs
  • the input has to be selected manually by a switch
  • brightness, contrast and saturation knobs
  • connects to the parallel port
  • RGB output connector for previewing
  • 8 bit stereo sound sampler
  • up to 59 kHz sampling rate
  • digitises audio and video simultaneously
  • stereo audio input (2× RCA connectors, headphone jack)
  • plastic case

Hersteller
Masoboshi, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2157 / 7
    Echtzeit-Digitizer
  • digitalisiert max. 3 Frames/s in Farbe oder max. 9 Frames/s in Graustufen
  • unterstützt alle Amiga-Auflösungen bis 720×624 Pixel mit 4, 8, 16 Graustufen oder 16, 32, 4096 Farben
  • 768 kB Video-RAM
  • zwei FBAS-Eingänge
  • Software:
    • Bandbreiten- und Farbfilter
    • ARexx-Port
    • VHI-Treiber
Masoboshi MVD-819 -  Vorderseite
Vorderseite
Masoboshi MVD-819 -  Rückseite
Rückseite
  • MVD819-3345.dms
    install disk (MVD.library v33.45, MasoVision.library v33.98)
    377 kB

Werbung (DE)
1992-12

Hersteller
Progressive Peripherals & Software, USA
Datum
1991
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2026 / 68
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    realtime digitizer and video processor
  • twin board
  • video and graphics, DTP, CAD system
  • TMS34020 processor
    • 40 MFLOPS peak speed at 40 MHz
    • 32 bit architecture with 512 byte cache
  • TMS34082 coprocessor
    • 32 bit math / graphics coprocessor
    • 3D vector support and rendering engine
    • parallel processing capability
  • memory
    • 8 MB of 44C251 1 Mb VRAM (two 4 MB banks)
    • pixel / bit aligned block transfer rate of 142 Mbits/s
    • 8 MB of DRAM for resident applications
  • input: RS-170A (composite), CCIR-624 (PAL), and RGB (DB9 Targa Pin Compatible)
  • output: RS-170A (composite), CCIR-624 (PAL), externally synchable (genlockable) RGB (DB9 Targa Pin Compatible)
  • RGB resolutions
    • variable from 320×400 to 1024×1024, in 8 or 32 bits
    • 1024×2048 scrollable work area by combining the two buffers
    • non-interlaced: 320×400, 320×480, 640×400, 640×480, 512×512, 640×640, 800×600, 800×640, 1024×512
    • interlaced: 800×800, 1024×768, 1024×1024
    • thousands of other custom resolutions possible
  • composite resolution: 768×480 (NTSC), 768×576 (PAL)
  • pixel depth: 8 bit or 32 bit, user definable
  • horizontal scan rate
    • programmable 15.734 kHz (nominal NTSC), 15.625 kHz (nominal PAL)
    • range 15-34 kHz
  • vertical scan rate
    • programmable 30 Hz (nominal NTSC), 25 HZ (nominal PAL)
    • range 25-100 Hz
  • interlace: programmable 2:1 interlaced, or non-interlaced
  • Amiga bus interface: 4×128 kB DMA blocks, directly addressable
  • hue, saturation, contrast: software adjustable via digital pots in 256 levels each
  • palette
    • 16.7 million colours displayable from a palette of 16.7 million
    • alternative display of 256 colours from a palette of 16.7 million
  • overlay
    • 8 bit alpha channel with 16 colour overlay
    • alpha channel colour key between buffers
  • image capture
    • full frame and field capture in 1/30th or 1/60th of a second
    • realtime image capture in 24 bits up to 1024×1024 resolution
    • grayscale image capture in 256 shades
    • multiple resolutions in composite and RGB, up to 1024×1024
    • two framebuffers with adjustable resolutions of up to 1024×1024 pixels per buffer in 32 bit colour
  • image processing
    • bit blitting
    • hardware zoom and pan
    • dynamic resizing
    • runlength encoding
    • JPEG compression support
    • image enhancement, image recognition, histography, and many other functions built in hardware
  • digital video effects: flipping, page turns, colourization, solarization, polarization, up to 8:1 zoom, rotations, picture in picture , live resizing, digital graphic overlay and many realtime 24 bit animation and digital video effects
  • SAGE Library: over 200 graphic functions, with 2D and 3D graphic libraries: LINEDRAW, POLYDRAW, CUBICSPLINE, PHONGSHADE, GOURADSHADE, and more.
  • fast image loading: NTSC overscan image in less than a second, 1.5 MB 24 bit image in less than 4 seconds
  • multiple Rambrandt boards can be linked together to create exceptional virtual reality systems
Progressive Peripherals & Software Rambrandt -  Vorderseite
Vorderseite
Progressive Peripherals & Software Rambrandt -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (US)
1992-03

Hersteller
New Hard & Soft, Spain
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port, Joystick-Port
Keine Beschreibung vorhanden.

Besitzt du diese Erweiterung, oder hast Informationen? Lass es uns gern wissen.

Werbung (ES)
1989-10

Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Real-time Framegrabber
  • integrierter Farbsplitter)
  • digitalisiert ein Bild in Farbe in 1/50s (Echtzeit-Framegrabbing))
  • Framegrabbing in Farbe und größeren Auflösungen dauert mehrere Minuten mit dem Standard-Amiga-Parallelport - für schnellere Digitalisierung kann die Snapshot Portcard verwendet werden)
  • unterstützt Auflösungen bis zu 768×576
  • 24Bit-Farbunterstützung
  • AGA-Unterstützung (mit Software-Revision ≥6.0)
  • Oversampling-Modus tastet ein Bild viermal ab, um das Rauschen zu minimieren
  • Quadruple-Modus (4 Bildsequenzen in einem Bild) und Multi-Picture-Modus (16 Bildsequenzen in einem Bild)
  • Unterstützung von Animationen (ANIM 5-Format)
  • anpassbare Bewegungserkennung, die ähnliche Bilder auslässt und so Platz spart
  • Erweiterung wird an den Parallelport des Amigas angeschlossen
  • externes Netzteil
    Anmerkungen
  • zwei Softwarevarianten, für 68000-Prozessor und für Accelerator-Boards (68020 / 030-Unterstützung)

Werbung (DE)
1994-01

Werbung (DE)
1994-06

Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • 96 kB interner Framebuffer
  • digitalisiert einen Frame von bis zu 352 x 276 in Graustufen in 1/50s (Echtzeit-Framegrabbing)
  • Framegrabbing in Farbe und größeren Auflösungen dauert mehrere Minuten mit dem Standard-Amiga-Parallelport - für schnellere Digitalisierung kann die Snapshot Portcard verwendet werden
  • unterstützt Auflösungen 176×138 - 352×276 in bis zu 64 oder 256 Graustufen (abhängig von der Software)
  • Farbunterstützung 16 - 4096 Farben
  • AGA-Unterstützung (mit Software-Revision ≥6.0)
  • maximale Auflösung 704×552 mit Overscan-Unterstützung
  • Oversampling-Modus tastet ein Bild viermal ab, um das Rauschen zu minimieren
  • Quadruple-Modus (4 Bildsequenzen in einem Bild) und Multi-Picture-Modus (16 Bildsequenzen in einem Bild)
  • Unterstützung von Animationen (ANIM 5-Format)
  • anpassbare Bewegungserkennung, die ähnliche Bilder auslässt und so Platz spart
  • die Erweiterung wird an den Parallelport des Amiga angeschlossen
  • Composite-Video-Ausgang (Cinch) zum Anschluss eines Kontrollmonitors
  • vier Composite-Video-Eingänge (Cinch) auf der Rückseite
    • mit einem RGB-Splitter, z.B. Snapshot RGB oder Snapshot RGB 2, können über die Eingangsanschlüsse 2 - 4 Bilder in Farbe aufgenommen werden
  • zwei Potentiometer an der Frontplatte zur Einstellung der Schwarz- und Weißgrenzen (Sättigung und Helligkeit)
  • externes Netzteil
    Anmerkungen
  • zwei Softwarevarianten, für 68000-Prozessor und für Accelerator-Boards (68020 / 030-Unterstützung)
  • kostenreduzierte Variante des Snapshot Professional, bei der das Synchronisations-Einstellpotentiometer, die Audioeingänge und der "Snapshot Remote"-Anschluss wegfallen
Videotechnik Diezemann Snapshot Mini -  Oberseite
Oberseite

Werbung (DE)
1993-10

Werbung (DE)
1994-01

Werbung (DE)
1994-06

Vapourware
Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1994
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Zorro III
    Echtzeit-Framegrabber
  • Erweiterung war angekündigt, wurde aber nie auf den Markt gebracht
  • Zorro-III-Erweiterungskarte, die ein Farbbild in 1/50s digitalisiert (Echtzeit-Framegrabber)
  • 2D-Skalierer
  • Multifunktionskarte mit 16 Bit Audio-Sampler, Genlock sowie optionalem SCSI-Controller und YUV-Modul
  • 24-Bit-Grafikausgang
  • Videoaufzeichnung / -wiedergabe direkt auf / von Festplatte

Werbung (DE)
1994-01

Werbung (DE)
1994-06

Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • 96 kB interner Framebuffer
  • digitalisiert ein Bild von bis zu 352×276 in Graustufen in 1/50s (Echtzeit-Framegrabbing)
  • Framegrabbing in Farbe und größeren Auflösungen dauert mehrere Minuten mit dem Standard-Amiga-Parallelport - für schnellere Digitalisierung kann die Snapshot Portcard verwendet werden
  • unterstützt Auflösungen 176×138 - 352×276 in bis zu 64 oder 256 Graustufen (abhängig von der Software)
  • Farbunterstützung 16 - 4096 Farben
  • AGA-Unterstützung (mit Software-Revision ≥6.0)
  • maximale Auflösung 704×552 mit Overscan-Unterstützung
  • Oversampling-Modus tastet ein Bild viermal ab, um das Rauschen zu minimieren
  • Quadruple-Modus (4 Bildsequenzen in einem Bild) und Multi-Picture-Modus (16 Bildsequenzen in einem Bild)
  • Unterstützung von Animationen (ANIM 5-Format)
  • anpassbare Bewegungserkennung, die ähnliche Bilder auslässt und so Platz spart
  • die Erweiterung wird an den Parallelport des Amiga angeschlossen
  • Composite-Video-Ausgang (RCA) zum Anschluss eines Kontrollmonitors
  • vier Composite-Video-Eingänge (RCA) auf der Rückseite
    • mit einem RGB-Splitter, z.B. Snapshot RGB oder Snapshot RGB 2, können über die Eingangsanschlüsse 2 - 4 Bilder in Farbe aufgenommen werden
    • 3,3-MHz-Tiefpassfilter an jedem Eingang zur Rauschunterdrückung
    • per Software umschaltbarer Filter für den 4.43-MHz-Farbträger
  • vier Audioeingänge (RCA), über die neben Video auch Audio aufgenommen werden kann
  • Fernbedienungsanschluss an der Rückseite (Klinke 3.5mm) für "Snapshot Remot", einen Videorecorder-Controller, ermöglicht die Digitalisierung von Sequenzen
  • drei Potentiometer an der Frontplatte zur Einstellung der Schwarz/Weiß-Grenzwerte (Sättigung und Helligkeit) und der Interlace-Synchronisation - eine LED zeigt den Synchronisationsstatus an
  • externes Netzteil
    Anmerkungen
  • Software in zwei Varianten, für 68000-Prozessor und für Beschleunigerkarten (68020 / 030-Unterstützung)
  • robustes Metallgehäuse

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1989-09

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1990-02

Werbung (DE)
1990-11

Werbung (DE)
1992-11

Werbung (DE)
1993-10

Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Farbsplitter
  • RGB-Farbsplitter, der aus einem Composite-Eingang drei farbgefilterte Bilder erzeugt
  • Cinch-Eingangs- und Ausgangsanschlüsse
  • Farbeinsteller an der Frontplatte
  • für die Verwendung mit Snapshot Professional und Snapshot Mini vorgesehen
  • externes Netzteil

Werbung (DE)
1990-02

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1990-11

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1992-11

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1993-10

Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Farbsplitter
  • RGB-Farbsplitter, der aus einem Y/C-Eingang drei farbgefilterte Bilder erzeugt
  • Cinch-Eingangs- und Ausgangsanschlüsse
  • Farbeinsteller an der Frontplatte
  • ür die Verwendung mit Snapshot Professional und Snapshot Mini vorgesehen
  • externes Netzteil

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1992-11

Hersteller
Videotechnik Diezemann, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • Framegrabber in Studioqualität mit integriertem RGB-Splitter in einem 19"-Einschubgehäuse
  • 16 Potentiometer zur Einstellung des Videosignals
  • digitalisiert ein Bild von bis zu 352×276 in Graustufen in 1/50s (Echtzeit-Framegrabbing)
  • Framegrabbing in Farbe und größeren Auflösungen dauert mehrere Minuten mit dem Standard-Amiga-Parallelport - für schnellere Digitalisierung kann die Snapshot Portcard verwendet werden
  • unterstützt Auflösungen 176×138 - 352×276 in bis zu 64 oder 256 Graustufen (abhängig von der Software)
  • Farbunterstützung 16 - 4096 Farben
  • AGA-Unterstützung (mit Software-Revision ≥6.0)
  • maximale Auflösung 704×552 mit Overscan-Unterstützung
  • Oversampling-Modus tastet ein Bild viermal ab, um das Rauschen zu minimieren
  • Quadruple-Modus (4 Bildsequenzen in einem Bild) und Multi-Picture-Modus (16 Bildsequenzen in einem Bild)
  • Unterstützung von Animationen (ANIM 5-Format)
  • anpassbare Bewegungserkennung lässt ähnliche Bilder aus, was Platz spart
  • Farbpalettenzuordnung kann so manipuliert werden, dass sie mit den Farben des Quellmaterials übereinstimmt
  • die Erweiterung wird an den Parallelport des Amiga angeschlossen
  • Eingangsanschlüsse:
    • Composite Video: 4× Composite-In (BNC) + 4× Audio-In (Cinch)
    • Y/C-Video (Farbprozessor-Eingang): Y/C, Y, C (jeweils BNC) + 2× Audio-In (Cinch)
    • RGB-Eingang: Rot, Grün, Blau, C-Sync (jeweils BNC) + 1× Audio-Eingang (Cinch)
  • Audio-Eingänge ermöglichen die Aufnahme von Audio zusätzlich zum Video
  • Schalter an der Frontplatte zur Auswahl der Eingangsquelle
  • Composite-Video-Ausgang (BNC) und Audio-Ausgang (Cinch) zum Anschluss eines Kontrollmonitors und eines Audioverstärkers
  • Fernbedienungsanschluss an der Rückseite (3,5-mm-Klinkenbuchse) für "Snapshot Remote", einen Videorecorder-Controller, ermöglicht die Digitalisierung von Sequenzen
  • internes Netzteil
    Anmerkungen
  • Software in zwei Varianten, für 68000-Prozessor und für Turbokarten (68020 / 030-Unterstützung)
Videotechnik Diezemann Snapshot Studio Plus -  Vorderseite
Vorderseite
Videotechnik Diezemann Snapshot Studio Plus -  Vorderseite
Vorderseite
Videotechnik Diezemann Snapshot Studio Plus -  Rückseite
Rückseite

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1990-02

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1990-11

Werbung (DE)
1992-11

Hersteller
JCL Business Systems, UK
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port, RGB-Port
    Echtzeit-Framegrabber und Genlock
  • digitalisiert Video in 64000 Farben in 1/50 Sekunde pro Videoframe bzw. 1/25 Sekunde bei Interlace-Modi (Echtzeit)
  • Genlock-Funktion erlaubt die Überlagerung von Amiga-Grafiken über Video
  • unterstützte Auflösungen: Lo-Res, Interlace und Hi-Res
  • 192kB interner Framebuffer als Standard
  • interner Speicher kann bis 256 kB CMOS-SRAM erweitert werden (32k×8, ≤120ns) zur Digitalisierung von Vollbild-Interlaceframes
  • speichert Dateien in HAM, EHB, 4 - 32 Farben oder monochrom (16 Graustufen)
  • PAL- und NTSC-Versionen erhältlich
  • Framespeicher kann zur Wiedergabe von Bildern mit 64k-Farben verwendet werden auf externen Monitoren oder Video-Equipment, indem diese in den Framebuffer hochgeladen werden (z.B. für 24Bit-Bilder)
  • Regler für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und NTSC-Farbton (Hue) - letzterer ist ohne Funktion bei PAL-Modellen
  • Video-Eingänge:
    • 1× FBAS-Videoeingang an der Vorderseite (Composite, Cinchbuchse)
    • 1× SVHS-Eingang (Y/C, 4-pol. Mini-DIN)
    • 1× Amiga-RGB
  • Ausgänge an der Rückseite:
    • 1× 8-pol. DIN-Anschluss zur kombinierten Ausgabe von RGB und FBAS (Composite)
    • RGB-Ausgang ist für Monitor-Passthrough, Video-Anzeige oder Framestore-Anzeige (umschaltbar in Software)
  • Anschluss an den Parallelport des Amigas - Steckverbinder befindet sich an Flachbandkabel, welches durch das Gehäuse geführt ist
  • externes 15V-AC-Netzteil
  • ausgeliefert mit ColourPic-Software und, bei späteren Modellen, mit der erweiterten Cabaret-Software, mit den folgenden zusätzlichen Features:
    • verarbeitet 24Bit-Bilder (für Lo-Res-Modi)
    • unterstützt Overscan
    • Einstellungen von Bildparametern (z.B. Helligkeit, Farbe oder Farbbalance)
    • Bildspiegelung
    • Filter
    • Blending und Masking
    • Sculpt-Schnittstelle
    • Plotter-Unterstützung
    optionale AniMate-Erweiterung
  • spezielle 512kB-Speichererweiterung
  • erlaubt die Digitalisierung von kurzen Videosequenzen in Echtzeit oder im Einzelbildmodus
  • Einzelbilder oder Sequenzen können in der AniMate-Software zu einem Video verbunden werden
  • mit dem erweiterten Speicher kann die Grundeinheit auch größere Interlace- und Overscan-Bilder digitalisieren
    Bemerkungen
  • SuperPic ist auch ohne Genlock-Option als ColourPic erhältlich

Werbung (ES)
1989-10

Werbung (GB)
1989-12

Werbung (GB)
1991-12

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1992-06

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1992-11

Hersteller
Great Valley Products, USA
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Time Base Corrector
  • infinite window time base corrector using 8 bit 4:2:2 CCIR-601 professional quality all digital video signal processing
  • realtime 24 bit video framegrabber / framebuffer for use as a digital video stillstore or signal generator
  • full transcoding between Composite and Y/C (SVHS) input and Composite and Y/C (SVHS) output
  • full processing amplifier (ProcAmp) control for correcting or adjusting incoming video on the fly quickly and professionally (hue, brightness, contrast, saturation)
  • realtime programmable video special effects generator featuring solarization, strobing, pseudo colour, monochrome effects, and more
  • NTSC / PAL / SECAM signal standards conversion to NTSC / PAL for integration into worldwide video environments automatically
  • ImageFX: direct editing and manipulation in the framebuffer
  • optional full SMPTE / EBU timecode receiver / generator (encoding / decoding / striping) - VITC (Vertical Interval Time Code) and LTC (Longitudinal Time Code) can be read and written
  • optional digital comb filter (cleans up Composite for Y/C output and fixes cross colour by splitting the Composite signal into separate chroma and luma signals as if it were a true Y/C input) provides true wide band 5.5 MHz Composite video performance
  • inputs and outputs reside on an adaptor cable
    • inputs: Y/C, two Composite Video, external key signal, sync reference signal, Longitudinal Time Code (LTC)
    • outputs: Y/C, Composite Video, Longitudinal Time Code (LTC)
  • the Composite and Y/C inputs can be connected simultaneously and hot switched with software without having to play with cable connections
  • convert the two Composite inputs into a single Y/C input, providing two switchable Y/C inputs
  • up to five TBCPlus cards can be installed in a single Amiga and independently controlled
  • will not overload the power supply when the maximum of five TBCPlus units are installed
  • works in 30 Hz, 29.97 Hz, 25 Hz, 24 Hz drop frame and color frame modes, can put a SMPTE burn-in window anywhere over the video
    Memory
  • two 30 pin SIMM sockets for frame buffer memory
    • 1 MB installed as standard, expandable to 2 MB for improving special effects
    • accepts only 1 MB GVP SIMMs
  • two 30 pin SIMM sockets for 0, 2 or 8 MB standard Zorro II Fast RAM - supports only 1 MB or 4 MB SIMMs in pairs
  • the Fast RAM expansion has nothing to do with the performance of the TBC Plus, it doesn't increase the frame buffer capacity - it is meant for A3000 and A4000 machines which may have problems with Zorro II DMA to Chip RAM
    Jumper Settings
    Jumper Pin 1 - 2 Pin 2 - 3 Default
    JP1 Reserved Reserved 1 - 2
    JP2 BBI unterminated BBI terminated 2 - 3
    JP3 No SMPTE SMPTE Installed 1 - 2
    JP5 Reserved Reserved 2 - 3
    JP6 Reserved Reserved 2 - 3
    JP11 Reserved Reserved 1 - 2
    MB Installed JP7 JP8 JP9 JP10
    0 2 - 3 2 - 3 2 - 3 2 - 3
    2 2 - 3 OFF 1 - 2 2 - 3
    8 1 - 2 1 - 2 2 - 3 1 - 2
Great Valley Products TBC Plus -  Vorderseite
Vorderseite
Great Valley Products TBC Plus -  Rückseite
Rückseite
Great Valley Products TBC Plus - Kammfilter-Modul Vorderseite
Kammfilter-Modul, Vorderseite
Great Valley Products TBC Plus - Kammfilter-Modul Rückseite
Kammfilter-Modul, Rückseite

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1998-05

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1999-03

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1993-11

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1993-12

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1994-04

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
18260 / 4
    Echtzeit-Digitizer
  • Echtzeit-Video-Digitalisierung von PAL oder NTSC in 24 Bit
  • kann einen VideoFrame in 1/30 s oder ein Video-Field in 1/60 s digitalisieren
  • max. Auflösung: 720×611
  • digitalisierte Bilder werden im YUVN-Format gespeichert
  • 3 MB DRAM mit 40 ns
  • der Video-Chipsatz konvertiert Video-Frames und speichert sie im speziellen Video-RAM auf der V-Lab
  • zwei Composite-Eingänge (FBAS) - mehrere Video-Quellen können angeschlossen und per Software umgeschaltet werden
  • mehrere V-Labs können in einem Amiga installiert und von derselben Software gesteuert werden
  • benötigt Kickstart 2.0
  • VHI-Treiber
MacroSystem V-Lab -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem V-Lab -  Rückseite
Rückseite
  • VLab-13.dms
    install disk v1.3
    vlab.library v1.0, VLab v1.3

    367 kB
  • VLab-40.dms
    install disk v4.0
    vlab.library v7.3, VLab v4.0

    338 kB
  • VLab-41.dms
    install disk v4.1
    vlab.library v7.3 VLab v4.1

    340 kB
  • VLab-42.dms
    install disk v4.2
    vlab.library v8.2 VLab v4.2

    378 kB

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1993-05

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1993-07

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1993-09

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1992-05

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1992-08

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1992-09

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
18260 / 18
    nichtlineares Schnittsystem
  • Chipsatz für JPEG-Kompression / -Dekompression in Echtzeit
  • Ein-/Ausgänge: Composite, Y/C
  • optionaler digitaler YUV- oder RGB-Transcoder (50-pol. Erweiterungsanschluss)
  • integriertes Genlock und 'Chroma Key'
  • 2.5 MB DRAM mit 30 ns
  • Echtzeit-Video-Capture (NTSC: 60 Fields/s oder 30 Frames/s) und -Wiedergabe mit YUV 4:2:2-Qualität bei einer Auflösung von 768×576
  • integrierte Skalierungshardware ermöglicht erweiterte Capture-/Wiedergabefähigkeiten mit 'Bild in Bild'
  • ebenfalls sehr gut geeignet zur Wiedergabe von Computer-Animationen (kompatibel mit jeder Animations-Software)
  • nichtlineare Barbeitung/Wiedergabe von Motion JPEG
  • volle ARexx-Unterstützung ermöglicht die Anwendung digitaler Videoeffekte auf Frames zusammen mit Bildverarbeitungsprogrammen anderer Hersteller
  • kein TBC, Zeitcode oder dedizierte Festplatte nötig
  • volle Integration der Soundkarte Toccata - diese ermöglicht die simultane Aufnahme von synchronisiertem Sound mit CD-Qualität
  • zusätzlicher Adapter zur direkten Verbindung mit dem Video Toaster
  • Videoschnitt-Software MovieShop
    • Video-Clips und Sound werden innerhalb spezieller Partitionen mit JPEG-Dateisystem gespeichert (maximal 4 GB)
    • Video-Schnitte oder -Sequenzen können jederzeit abgespielt werden - dies erleichtert die (Fein-)Bearbeitung
    • läuft direkt auf der V-Lab Motion und benötigt deshalb kaum CPU-Zeit
MacroSystem V-Lab Motion - Rev. 1.3 Vorderseite
Rev. 1.3, Vorderseite
MacroSystem V-Lab Motion - Rev. 1.2 Vorderseite
Rev. 1.2, Vorderseite
MacroSystem V-Lab Motion - Rev. 1.2 Rückseite
Rev. 1.2, Rückseite
MacroSystem V-Lab Motion - Rev. 1.3 Vorderseite
Rev. 1.3, Vorderseite
MacroSystem V-Lab Motion - Rev. 1.3 Rückseite
Rev. 1.3, Rückseite

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1993-12

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1995-12

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1994-09

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1994-11

Werbung (US)
1995-01

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
18260 / 4
    Echtzeit-Digitizer
  • Echtzeit-Video-Digitalisierung in 24 Bit
  • Interleaved Frame Recording (IFR): Digitalisierung von Video-Sequenzen mit 30 fps in mehreren Durchgängen
  • kann einen VideoFrame in 1/30 s oder ein Video-Field in 1/60 s digitalisieren
  • digitalisierte Bilder werden im YUVN-Format gespeichert
  • 3 MB DRAM mit 40 ns
  • Eingänge: 2×Composite (FBAS), 1×S-VHS - mehrere Video-Quellen können angeschlossen und per Software umgeschaltet werden
  • Farbkontrolle in Echtzeit
  • TBC ist nicht nötig
  • VHI-Treiber
MacroSystem V-Lab Y/C -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem V-Lab Y/C -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem V-Lab Y/C -  Vorderseite
Vorderseite
MacroSystem V-Lab Y/C -  Rückseite
Rückseite
  • VLab-13.dms
    install disk v1.3
    vlab.library v1.0, VLab v1.3

    367 kB
  • VLab-40.dms
    install disk v4.0
    vlab.library v7.3, VLab v4.0

    338 kB
  • VLab-41.dms
    install disk v4.1
    vlab.library v7.3, VLab v4.1

    340 kB
  • VLab-42.dms
    install disk v4.2
    vlab.library v8.2, VLab v4.2

    378 kB

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1994-01

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1992-12

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1993-02

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1993-06

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1993-07

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1993-08

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1993-09

Werbung (US)
1994-09

Hersteller
MacroSystem, Deutschland
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • 24Bit-Echtzeit-Framegrabbing
  • Interleaved Frame Recording (IFR): Digitalisierung von Video-Sequenzen mit 30 fps in mehreren Durchgängen
  • das Einlesen der Bilder in den eigenen Speicher geschieht schnell, aber die Übertragung über den Parallelport und anschliessende Anzeige sind langsam
  • digitalisierte Bilder werden im YUVN-Format gespeichert
  • 3 MB, 30 ns DRAM
  • Eingänge: 2× Composite (FBAS), 1× S-VHS - verschiedene Videoquellen können angeschlossen und per Softare ausgewählt werden
  • TBC ist nicht notwendig
  • VHI-Treiber
  • externes Netzteil
MacroSystem V-Lab/Par Y/C - Platine Vorderseite
Platine, Vorderseite
MacroSystem V-Lab/Par Y/C - Gehäuse Oberseite
Gehäuse, Oberseite
MacroSystem V-Lab/Par Y/C - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
MacroSystem V-Lab/Par Y/C - Platine Rückseite
Platine, Rückseite
  • VLab-13.dms
    install disk v1.3
    vlab.library v1.0, VLab v1.3

    367 kB
  • VLab-40.dms
    install disk v4.0
    vlab.library v7.3, VLab v4.0

    338 kB
  • VLab-41.dms
    install disk v4.1
    vlab.library v7.3, VLab v4.1

    340 kB
  • VLab-42.dms
    install disk v4.2
    vlab.library v8.2, VLab v4.2

    378 kB

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1992-08

Werbung (DE)
1992-09

Hersteller
Ingenieurbüro Helfrich, Deutschland
Datum
1994
Amiga
A2000
A3000, A4000

-
-
Schnittstelle
Zorro II
Zorro III
Autoconfig-ID
2195 / 8
    Echtzeit-Digitizer
  • Video-Erweiterung der Grafikkarte Piccolo
  • Anschluss an die Piccolo über Flachbandkabel
  • Chipsatz für JPEG-Kompression / -Dekompression in Echtzeit
  • Video-Capture in Motion-JPEG-Format
  • Video-Capture in Echtzeit (50 Fields/s bzw. 25 Frames/s) und Wiedergabe in YUV 4:2:2-Qualität
  • max. Auflösung: 768×576 (Standbilder) bzw. 468×352 (Video)
  • 16 ZIP-Sockel für 2 MB Framebuffer-VRAM
  • Eingänge: Composite und Y/C
  • Ausgänge: Composite, Y/C und analoges RGB
  • Autosensing Zorro II / III
  • die Karte funktioniert auch ohne Piccolo mit folgenden Einschränkungen:
    • kein PIP ('Picture In Picture')
    • nur der RGB-Ausgang ist aktiv
  • 'Videocruncher Lite' unterstützt überhaupt kein PIP und besitzt eine Maximal-Auflösung von lediglich 384×288
Ingenieurbüro Helfrich VC24 VideoCruncher & VC24 VideoCruncher Lite -  Vorderseite
Vorderseite
Ingenieurbüro Helfrich VC24 VideoCruncher & VC24 VideoCruncher Lite -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1994-08

Hersteller
Roland Köhler / Merkens EDV, Österreich
Datum
1990
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
Autoconfig-ID
2009 / 2
    Framebuffer / Echtzeit-Digitizer
  • Video-Digitalisierung in 24 Bit bei 50 fps
  • Überspielen von 24-Bit-Bildern von Festplatte auf Videorecorder
  • Auflösung: max. 512×580 (weniger als PAL)
  • 1.5 MB Video-RAM
  • 25-pol. Buchse zum Anschluss des RGB-Splitters
  • externer RGB-Splitter:
    • Eingänge: S-VHS / Hi8, Euro-AV (Scart)
    • Ausgang: 23-pol. RGB-Anschluss (DB23) - gibt lediglich die Frambuffer-Bilder aus, die Amiga-Ausgabe wird nicht durchgeleitet
    • externes Netzteil
  • Software:
    • liest folgende Formate: IFF, RAW-RGB (Sculpt) und Beams (Reflections)
    • RGB8 (TurboSilver, Imagine) wird nicht unterstützt
    • 11 Filter: Smooth, Gauss, Median, Laplace, etc.
    • ARexx-Port
  • benötigt zum Start ein externes Sync-Signal
Roland Köhler / Merkens EDV VD-2001 -  Vorderseite
Vorderseite
Roland Köhler / Merkens EDV VD-2001 -  Rückseite
Rückseite

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1992-10

Werbung (DE)
1991-01

Werbung (DE)
1991-07

Hersteller
Videocomp, Deutschland
Datum
1989
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port
    Genlock
  • VES = Video Effect System
  • bietet mehrere Videofunktionen in einem Gerät: Genlock, Titelgenerator, Videomixer und Videodigitizer
  • enthält den NewTek Digi-View Gold zum Digitalisieren, ein automatischer vorgeschalteter RGB-Splitter verbessert die Bildqualität
  • Regler für Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung, diese beinflussen das Videosignal
  • beim Amiga-Signal gibt es nur Regler für Helligkeit und Kontrast, keine Farbanpassung möglich
  • stellt verschiedene Keying- und Effekt-Optionen ur Verfügung
  • "Hard"-Keying
  • Schalter zum Invertieren des Keyings: wenn inaktiv, wird Video an Stelle der Farbe 0 des Amiga-Bilds gezeigt, im invertierten Modus wird das Video bei allen Farben ausser 0 gezeigt
  • drei Wipe-Effektmuster (horizontal, vertikal, kreisförmig), auch in Kombination - Einstellung über den WIPE-Schieberegler
  • Effekte werden nur auf das Amiga-Signal angewendet
  • MIX-Schieberegler für Fade-In des Amiga-Signals
  • sowohl WIPE- als auch MIX-Effekte können auch programmiert (Zeit bis 10s) und manuell gestartet werden
  • Video-Eingänge: 1× Composite/FBAS (BNC-Buchse), 1× Y/C (S-VHS), Amiga RGB D-SUB 15-pol.
  • Video-Ausgänge: 2× Composite/FBAS (BNC-Buchse), 2× Y/C (S-VHS)
  • separater Schalter zum Aktivieren der S-VHS-Ein-/Ausgänge
  • 25-pol. Parallelport und 9-pol. Game-Port für die Digitalisierungsfunktion
  • 23pol. RGB-Ausgang für Monitor
  • Titelgenerator-Software Videopage im Lieferumfang
    Bemerkungen
  • spezielles Kabel nötig zum Anschluss des Amigas an das Genlock (23-polig auf 15-polig):
    • am 23-pol. Stecker sind Pins 1, 11 und 12 mit einem 470Ohm-Widerstand in Serie mit Pins 2 + 13, sowie mit einem 330Ohm-Widerstand in Serie mit Pin 23 verbunden
    • Pinbelegung:
    • Amiga
      RGB
      Connector
      Pin
      Videocomp
      Input
      Connector
      Pin
      1 5
      3 4
      4 3
      5 2
      10 8
      11 7
      12 6
      14 1
      16 11
      17 10
      18 9
      19 + 20 13
      22 15

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1989-11

Werbung (DE)
1990-07

Hersteller
Todd Elliot / GT Devices
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Framegrabber
  • digitalisiert Bilder mit 256 Graustufen
  • unterstützte Auflösungen: 320×200, 320×400, 640×200, 640×400
  • langsamer Scan-Vorgang, ein Frame dauert 10.6s (1/60th Sekunde pro Frame-Spalte)
  • Video-Eingang: 1 × Cinch-Buchse
  • Anschluss an den Parallelport (Stromversorgung über den Port, kein Netzteil nötig)
  • mit 512 kB RAM können Bilder in der höchsten Auflösung nicht digitalisiert und die ältere Software VC1.0 muss benutzt werden
  • "Public Domain"-Projekt (veröffentlicht im Magazin "AC's Tech"), die Software konnte von der Mailbox des Autors bezogen werden

Werbung (US)
1991-03

Hersteller
NewTek, USA
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Zorro II
    nichtlineares Schnittsystem (nur NTSC)
  • nichtlineares Schnittsystem für Video Toaster und Video Toaster 4000 mit Ausstrahlungsqualität (bandlos)
  • Anforderungen:
    • Video Toaster mit Software v4.1
    • eine SCSI-2-Festplatte für Lightwave-Aufnahme
    • drei SCSI-2-Festplatten für A/B-Roll-Editing - zwei für Video, eine für Audio
    • bei Video von Videokassetten muss die Zeitbasis korrigiert werden (time base correction)
  • Video-Kompression und -Wiedergabe in Echtzeit
  • echte Ausstrahlungsqualität - 60 Fields/s, voller Overscanbereich (752×480)
  • arbeitet intern mit D2-Daten - keine D2-Composite-Transkodierung
  • proprietäre Kompressionsmethode: Video Toaster Adaptive Statistical Coding (VTASC):
    • anstelle der Reduzierung der Videoqualität (wie bei JPEG, MPEG, WaveLet) wird das Video-Signal in der Bandbreite reduziert (d.h. Rückfall auf Beta-SP-Qualität)
    • keine sichtbaren Pixel - Kompressions-Artefakte zeigen sich als Video-Rauschen, nicht als Block-Strukturen (wie bei JPEG)
    • durch schnellere Laufwerke kann verlustlose D2-Qualität erreicht werden
  • drei SCSI-Busse (zwei für Video, einer für Audio), an jeden Bus können 7 SCSI-Geräte angeschlossen werden (21 insgesamt)
  • zwei serielle Schnittstellen zur Steuerung von entsprechenden Video-Rekordern
  • SCSI und die seriellen Ports können mit dem sogenannten Octopus-Kabel ausserhalb des Computers gelegt werden
  • Video:
    • Einspeisen/Ausgabe des Video-Signals vom/zum Toaster über ein Flachbandkabel
    • Sampling-Rate: 14.3 MHz
    • Quantisierung mit 8 Bit
    • 8 MB Puffer
  • Audio-Recorder / -Mixer:
    • ADSP2115
    • digitale Eingänge
      • Video-Disc A und B, links/rechts
      • Audio-Disc A und B, links/rechts
    • analoge, unsymmetrische Ein-/Ausgänge (Cinch) auf der Backplane der Karte
    • Speicher: 64 kB
    • Taktrate: 20 MHz
    • Sampling: 16 Bit bei 44.1 kHz
    • 64-faches Oversampling des A/D-Konverters
NewTek Video Toaster Flyer -  Vorderseite
Vorderseite
NewTek Video Toaster Flyer -  Vorderseite
Vorderseite
NewTek Video Toaster Flyer -  Rückseite
Rückseite

Werbung (US)
1997-03

Hersteller
Newtronic Technologies, Italien
Datum
1988,1989,1990
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port, Parallel-Port, Floppy-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    framegrabber
  • grabs images in all resolutions of the OCS chip set including interlaced overscan screen modes
  • works internally in 24 bits
  • can save images in EHB, HAM, SHAM and IFF24
  • composite (1× BNC) and Y/C (separate chrominance and luminance - 2× BNC) inputs
  • the input has to be selected manually by a switch
  • brightness, contrast, saturation and tracking knobs
  • connects to the parallel and RGB ports
  • the display can be toggled between the Amiga and video input by a switch
  • takes power from the floppy connector
  • metallic case
Newtronic Technologies Videon I / II / III -  Vorderseite
Vorderseite
Newtronic Technologies Videon I / II / III -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Newtronic Technologies, Italien
Datum
1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
RGB-Port, Parallel-Port, Floppy-Port
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    framegrabber
  • grabs images in all resolutions of the AGA chip set including interlaced overscan screen modes
  • works internally in 24 bits
  • can save images in EHB, HAM, SHAM, Dynamic HiRes and HAM8
  • supports the Harlequin, Visiona and Video DAC 18 devices for display
  • composite (1× BNC) and Y/C (separate chrominance and luminance - 2× BNC) inputs
  • the input has to be selected manually by a switch
  • brightness, contrast and saturation knobs
  • connects to the parallel and RGB ports
  • the display can be toggled between the Amiga and video input by a switch
  • does not work well with multisync monitors
  • takes power from the floppy connector
  • plastic case

Werbung (IT)
1992-07

Werbung (IT)
1994-10

Hersteller
Rombo Productions, Scotland
Datum
1992
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Framegrabber
  • digitalisiert Bilder mit 4096 Farben in weniger als einer Sekunde, oder S/W-Bilder mit 16 Graustufen in 1/50s
  • 320×512 PAL (interlace)
  • 320×400 NTSC (interlace)
  • Anzeige von Bilder bis maximal 640×512 in 256 Graustufen oder HAM8
  • ständig aktualisierende S/W-Vorschau
  • Farbbilder werden in drei Durchgängen digitalisiert (R, G, B) und anschließend per Software gemischt
  • Eingänge: 2× Composite (FBAS), 1× S-VHS - verschiedene Videoquellen können angeschlossen und per Software ausgewählt werden
  • bezieht Strom vom externen Floppy-Port
Rombo Productions Vidi Amiga 12 -  Oberseite
Oberseite

Werbung (GB)
1992-09

Werbung (GB)
1993-03

Werbung (GB)
1993-06

Werbung (GB)
1993-09

Werbung (FR)
1993-09

Werbung (GB)
1993-11

Werbung (FR)
1994-03

Werbung (GB)
1994-02

Werbung (AU)
1994-05

Werbung (GB)
1994-10

Hersteller
Rombo Productions, Scotland
Datum
1993
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • 24-Bit-Echtzeit-Framegrabbing - 1/50s non-interlaced, 1/25s interlaced
  • entdeckt und dekodiert die TV-Standards PAL, NTSC und SECAM automatisch
  • Doppel-A/D-Konverter digitalisieren Farbe und Helligkeit bei 27 MHz
  • das Einlesen der Bilder in den eigenen Speicher geschieht schnell, aber die Übertragung über den Parallelport anschließende Anzeige sind langsam
  • Eingänge: 2× Composite (FBAS), 1× S-VHS - verschiedene Videoquellen können angeschlossen und per Software ausgewählt werden
  • Vorschau in 16 oder 256 Graustufen sowie in HAM8 (in Farbe nur ein Viertel des Bildschirms)
  • Anzeige von Bilder bis maximal 1472×576
  • eine Retina- oder Harlequin-Grafikkarte kann zur Darstellung der digitalisierten Bilder genutzt werden
  • benötigt externes Netteil (9V DC, 500mA, Innenkontakt positiv) - dies befindet sich nicht im Lieferumfang
    Vidi 12 RT
  • 384 kB RAM
  • 360×576 PAL (interlace)
  • 360×476 NTSC (interlace)
  • 24 Bit, 2:0.5:0.5 YUV
  • aufrüstbar auf Vidi 24 RT
    Vidi 24 RT
  • 1 MB RAM
  • 720×576 (interlace)
  • 720×476 NTSC (interlace)
  • 24 bit, 4:1:1 YUV
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT -  Vorderseite
Vorderseite
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT -  Rückseite
Rückseite
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT -  Oberseite
Oberseite
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT - Hauptkarte Rückseite
Hauptkarte, Rückseite
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT - RAM-Karte Vorderseite
RAM-Karte, Vorderseite
Rombo Productions Vidi Amiga 12 RT / 24 RT - RAM-Karte Rückseite
RAM-Karte, Rückseite

Werbung (GB)
1993-12

Werbung (GB)
1993-12

Werbung (FR)
1994-03

Werbung (GB)
1994-02

Werbung (AU)
1994-05

Werbung (GB)
1994-10

Werbung (GB)
1995-02

Hersteller
Quantum Leap Software, Scotland
Datum
1995
Amiga
jeder Amiga
Schnittstelle
Parallel-Port
    Echtzeit-Framegrabber
  • 24-Bit-Echtzeit-Framegrabbing - 1/50s non-interlaced, 1/25s interlaced
  • entdeckt und dekodiert die TV-Standards PAL, NTSC und SECAM automatisch
  • das Einlesen der Bilder in den eigenen Speicher geschieht schnell, aber die Übertragung über den Parallelport anschließende Anzeige sind langsam
  • Eingänge: 2× Composite (FBAS), 1× S-VHS - verschiedene Videoquellen können angeschlossen und per Software ausgewählt werden
  • Vorschau in 16 oder 256 Graustufen sowie in HAM8 (in Farbe nur ein Viertel des Bildschirms)
  • eine Retina- oder Harlequin-Grafikkarte kann zur Darstellung der digitalisierten Bilder genutzt werden
  • benötigt externes Netteil (9V DC, 500mA) - dies befindet sich nicht im Lieferumfang
    Vidi 24 RT
  • 384 kB RAM
  • 380×576 PAL (interlaced)
  • 320×476 NTSC (interlaced)
  • 24 bit, 2:1:1 YUV
  • aufrüstbar auf Vidi 24 RT Pro
    Vidi 24 RT Pro
  • 1 MB RAM
  • 760×576 (interlaced)
  • 640×476 NTSC (interlaced)
  • 24 bit, 4:1:1 YUV

Werbung (GB)
1996-07

Hersteller
X-Pert Computer Services / Prodev, Deutschland
Datum
1993
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text),
  • X-Calibur ist das optionale Video-Modul der Merlin
  • aktiviert die S-VHS- und Composite-Videoanschlüsse der Merlin
  • S-VHS und Composite-Eingänge
  • läuft nur im Zorro-2-Modus der Merlin (Begrenzung des ET4000W32)
  • ein Schalter dient dem einfachen Umschalten der Merlin zwischen Zorro-2- und Zorro-3-Modus
X-Pert Computer Services / Prodev X-Calibur - Merlin mit X-Calibur  Vorderseite
Merlin mit X-Calibur, Vorderseite
X-Pert Computer Services / Prodev X-Calibur -  Vorderseite
Vorderseite
X-Pert Computer Services / Prodev X-Calibur -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
Electronic Design, Deutschland
Datum
1991
Amiga
jeder Amiga
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    colour splitter
  • allows grabbing of colour images with monochrome digitisers
  • manual or automatic operation
  • splits colours automatically for Deluxe View and DigiView
  • composite and Y/C inputs
  • can be used as a Y/C to RGB converter
  • adjustable colour, contrast and luminance levels of the video input
Electronic Design Y/C-Colorsplitter - Y/C-Colorsplitter  Vorderseite
Y/C-Colorsplitter, Vorderseite
Electronic Design Y/C-Colorsplitter - Y/C-Colorsplitter  Rückseite
Y/C-Colorsplitter, Rückseite

Werbung (DE)
1991-03

Werbung (DE)
1991-06

Werbung (DE)
1991-10

Werbung (DE)
1991-12

Werbung (DE)
1992-08