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19 gefundene Erweiterungen
Hersteller
Commodore, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Emulation des IBM XT
  • CPU: 8088 @ 4.77 MHz
  • FPU: 8087, optional
  • sechzehn DIP-Steckplätze nehmen maximal 512 kB RAM auf - 256 kB sind bereits ab Werk installiert und belegen acht Steckplätze
  • benötigter DIP-Typ: 256k×1, Zugriffszeit ≤ 150 ns
  • unterstützte RAM-Konfigurationen: 128, 256 oder 512 kB
  • RAM kann mit einer Speichererweiterung im XT-Steckplatz auf 640 kB erweitert werden
  • 128 kB Dual-Port-RAM ist sowohl von Amiga- als auch von PC-Seite sichtbar:
    • 8 kB für Monochrom-Display
    • 32 kB für Farbdisplay
    • 16 kB für Wartung von Datensätzen
    • 64 kB für Datenaustausch
    • 8 kB für I/O-Register
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport
  • verdeckt Maus- und Joystick-Ports, diese sind deshalb zur Vorderseite des SideCars durchgeführt
  • der A1000 muß zur Benutzung des SideCars auf 512 kB erweitert sein (d.h. die Speichererweiterung A1050 muß installiert sein)
  • der Amiga kann beschädigt werden, falls das SideCar angeschaltet wird, der Amiga aber noch ausgeschaltet ist - um dies zu vermeiden kann der Amiga mittels der Netzkabel-Erweiterung gleichzeitig mit dem SideCar angeschaltet werden
  • zwei Anzeigemodi:
    • monochrom: anstelle von grünem Text auf schwarzem Hintergrund kann das SideCar vier verschiedene, frei einstellbare Farben für Text und Hintergrund im PC-Monochrom-Modus verwenden
    • Farbe: Text kann in 16 und Grafik kann in 4 verschiedenen Farben dargestellt werden
    • keine der Modi unterstützt blinkenden Text
  • kann den Parallel-Port des A1000 verwenden - der Port muss der PC- oder Amiga-Seite exklusiv zugewiesen werden; simultane Benutzung von beiden Seiten ist nicht möglich
  • Drucken funktioniert nur mit Anwendungen, die 'Interrupt Handshaking' benutzen - diejenigen mit 'busy-wait loops' (z.B. Print Screen) können nicht drucken
  • drei XT-ISA-Steckplätze
  • optional: 1-MB-Speichererweiterung für die Amiga-Seite
  • eingebaute 360 kB 5.25"-Floppy - maximal vier Diskettenlaufwerke werden unterstützt
Commodore A1060 -  Vorderseite
Vorderseite
Commodore A1060 - Gehäuse geöffnet Oberseite
Gehäuse geöffnet, Oberseite
Commodore A1060 - Schnittstellenkarte Vorderseite
Schnittstellenkarte, Vorderseite
Commodore A1060 - Hauptkarte Vorderseite
Hauptkarte, Vorderseite

Hersteller
Atéo Concepts, Frankreich
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
2026 / 252,253
4143 / 252,253
    ISA-Buskarte
  • vier ISA-Steckplätze mit einer Übertragungsrate von 9 MB/s
  • DMA wird nicht unterstützt
  • die Buskarte wird über zwei Flachbandkabel angeschlossen und kann irgendwo in einem Tower platziert werden - nur die Adapterkarte wird in den "Trapdoor"-Steckplatz installiert, der damit für Turbokarten und Speichererweiterungen nutzbar bleibt
  • folgende speziellen Karten sind verfügbar: Grafikkarte (Pixel 64), Ethernetkarte (AtéoNet), SCSI- sowie I/O-Karte (AtéoSer, AtéoPar)
  • jede Karte ohne DMA funktioniert, wenn Treiber dafür existieren
Atéo Concepts AtéoBus - Bus-Karte Vorderseite
Bus-Karte, Vorderseite
Atéo Concepts AtéoBus - Adapter-Karte Vorderseite
Adapter-Karte, Vorderseite

Hersteller
Spirit Technology, USA
Datum
1990
Amiga
A500, A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
Autoconfig-ID
2034 / 5
Nur englische Beschreibung vorhanden:

  • 6× empty ISA slots
  • 1× empty Zorro II slot for the OctaByte 8 MB memory card
  • contains an AX-S 2000 bridgeboard (AX-S Interpreter)
  • allows using of inexpensive 8 and 16 bit ISA cards with the Amiga
  • supplied with basic drivers for hard drive controller and A/D converter cards
  • the user has to write his own drivers for his other ISA cards with the help of the included AX-S Resource Library and sample driver source code
  • 3× 5.25" drive bays
  • 200W power supply

Werbung (US)
1989-12

Werbung (US)
1990-03

Werbung (US)
1990-03

Hersteller
California Access, USA
Datum
1990
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Erweiterungsgehäuse
  • eine große Metallbox mit Plastik-Frontcover, welche hinter den A500 installiert wird und diesen zum Teil überdeckt - insgesamt ist die Konstruktion etwas größer als ein A2000
  • vom A500 sind nur noch die Tastatur und das Diskettenlaufwerk zugänglich
  • Anschluß an den seitlichen Erweiterungs-Steckplatz (kein durchgeführter Anschluss)
  • vier Zorro-II-Steckplätze
  • drei ISA-Steckplätze in Reihe mit den oberen drei Zorro-Slots
  • Karten werden horizontal installiert
  • der Zorro-Erweiterungsbus ist dem Busdesign des A2000 sehr ähnlich und gepuffert
  • ein interner 3.5"-Schacht
  • zwei 5.25"-Schächte, von außen zugänglich
  • optionales Befestigungskit für das externe Diskettenlaufwerk California Access CA-880, welches damit intern installiert werden kann und an den DB23-Floppyanschluss des A500 angeschlossen wird
  • internes 200W-Netzteil mit Anschluss für Kaltgerätekabel
  • Power- und HD-LEDs
  • der A500 wird mit dieser Erweiterung nicht komplett zum A2000, da CPU- und Video-Slots fehlen

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1990-12

Werbung (US)
1991-01

Werbung (US)
1991-03

Werbung (DE)
1991-07

Hersteller
Bill's Boards, USA
Datum
1988
Amiga
A1000, A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Erweiterungschassis
  • ein Set von drei Platinen:
    • Treiberplatine - Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, bedient über ein qualitativ hochwertiges Kabel mit niedrigen Verlusten die Hauptplatine
    • Hauptplatine - trägt die Erweiterungssteckplätze
    • Bus-Terminierungsplatine
  • sechs Zorro-II-Steckplätze
  • sechs oder sieben ISA-Steckplätze (vier oder fünf AT, zwei XT), die sich in einer Reihe mit drei Zorro-II-Steckplätzen befinden
  • die Anordnung der Steckplätze ist ähnlich der auf dem A2000-Motherboard
  • Zorro-II-Steckplätze unterstützen die drei zusätzlichen Interruptleitungen des Zorro-II-Standards (im Vergleich zu Zorro I) nicht vollständig
  • die Hauptplatine ist so geformt und mit Löchern versehen, dass sie in ein Baby-AT-Gehäuse passt (nicht mitgeliefert)
  • ein Netzteil wird benötigt, aber nicht mitgeliefert

Werbung (US)
1989-01

Hersteller
Eagle Computer Products, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Zorro III busboard
  • 8× Zorro II/III slots
  • 2× extended video slots
  • 5× ISA slots
    notes
  • the video and ISA slots are all inline with a Zorro slot
  • replaces the original A4000 daughterboard
  • the board is part of the Eagle A4001 tower system, it cannot be fitted into the original A4000 case
    • 6× 5.25" external drive bays
    • 2× 3.5" external drive bays
    • 2× 3.5" internal drive bays
    • optional 230W power supply
    • the original A4000 power supply can also be installed additionally

Hersteller
Expansion Systems, USA
Datum
1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    A4000 expansion chassis
  • allows using all four Zorro III slots of the A4000 while having a video card installed
  • designed especially for Video Toaster Flyer users
  • doubles the height of the A4000 case
    Xtender card
  • 1× extended video slot
  • 3× ISA slots
  • connects between the A4000 motherboard and the A4000 daughterboard
    additions to A4000
  • 2× 3.5" internal drive bays
  • optional drive rack for 3× 3.5" internal drives
  • optional cable kit for Newtek Flyer - no need for octopus cable
  • optional fan kit for increased cooling
  • optional 250W power supply
  • 3× hard disk activity LEDs
  • 3× cutouts for 50 pin Centronics SCSI connectors
  • 2× cutouts for DB9 connectors
Expansion Systems HighFlyer - Xtender-Karte Vorderseite
Xtender-Karte, Vorderseite
Expansion Systems HighFlyer - Xtender-Karte Rückseite
Xtender-Karte, Rückseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Micronik Z-1 (6860 rev4.0)
  • 5× Zorro II slots
  • 4× ISA slots
    Micronik Z-2 (6860 rev4.2)
  • 5× Zorro II slots
  • 1× extended video slot
  • 4× ISA slots
    Micronik Z-2 (6860 rev5.0)
  • 5× Zorro II slots
  • 1× extended video slot
  • 3× ISA slots
  • a 72 pin SIMM socket for up to 8 MB RAM
    notes
  • the ISA and video slots are inline with Zorro slots
  • the video slot can be activated with the optional Video Slot Adapter
  • connects to the trapdoor slot - the connector is passed through for accelerator cards
  • the boards are part of the Micronik Infinitiv tower system
    • 2× 5.25" external drive bays
    • 2× 3.5" external drive bays
    • 2× 3.5" internal drive bays
    • uprated power supply
MicroniK Micronik A1200 Z-1 & Z-2 (6860) -  Vorderseite
Vorderseite
MicroniK Micronik A1200 Z-1 & Z-2 (6860) -  Rückseite
Rückseite
MicroniK Micronik A1200 Z-1 & Z-2 (6860) - A1200-Adapter Vorderseite
A1200-Adapter, Vorderseite
MicroniK Micronik A1200 Z-1 & Z-2 (6860) - A1200-Adapter Rückseite
A1200-Adapter, Rückseite

Werbung (DE)
1996-12

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Micronik Z-1i (6860 rev5.4)
  • 5× Zorro II slots
  • 1× extended video slot
  • 2× PCI slots
  • 2× ISA slots
    Micronik Z-2i (6860 rev5.4)
  • all features of Micronik Z-1i
  • two 72 pin SIMM sockets for up to 8 MB RAM
    notes
  • the ISA and video slots are inline with Zorro slots
  • the PCI slots cannot be accessed by the Amiga in any way
  • the video slot can be activated with the optional Video Slot Adapter
  • connects to the trapdoor slot - the connector is passed through for accelerator cards
  • the boards are part of the Micronik Infinitiv tower system
    • 2× 5.25" external drive bays
    • 2× 3.5" external drive bays
    • 2× 3.5" internal drive bays
    • uprated power supply
MicroniK Micronik A1200 Z-1i & Z-2i (6860) -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1998
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
Autoconfig-ID
3855 / 1
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    Micronik Z-3i (6860 rev6.2 - 6.3)
  • 5× Zorro II/III slots
  • 1× extended video slot
  • 2× PCI slots
  • 1× ISA slot
  • 1× A4000 CPU slot - an A4000 processor board is required for Zorro III operation
  • a 72 pin SIMM socket for up to 8 MB RAM
  • SCSI controller (123.device) with 50 pin internal SCSI header
    Micronik Z-3i Mk2 (6860 rev6.6 - 6.8)
  • 5× Zorro II/III slots (the middle slot is Zorro II only)
  • 1× extended video slot
  • 3× PCI slots
  • 2× ISA slot
  • 1× A4000 CPU slot - an A4000 processor board is required for Zorro III operation
  • SCSI controller - Qlogic FAS216 controller IC, 50 pin internal SCSI header
    notes
  • the ISA and video slots are inline with Zorro slots
  • the PCI slots cannot be accessed by the Amiga in any way
  • the video slot can be activated with the optional Video Slot Adapter
  • the Zorro III slots are slower than the A3000 or A4000 slots
  • connects to the trapdoor slot - the connector is passed through for accelerator cards
  • the board is part of the Micronik Infinitiv tower system
    • 2× 5.25" external drive bays
    • 2× 3.5" external drive bays
    • 2× 3.5" internal drive bays
    • uprated power supply
MicroniK Micronik A1200 Z-3i (6860) -  Vorderseite
Vorderseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A3000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    Zorro-III-Buskarte
  • Steckplätze
    • 7× Zorro III
    • 1× Video
    • 6× ISA
  • die Video- und ISA-Steckplätze befinden sich alle jeweils in Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
  • ersetzt das originale Daughterboard des A3000D
  • diese Karte ist Bestandteil des Tower-Systems Micronik A3000 Classic und kann nicht im originalen Desktop-Gehäuse des A3000 eingesetzt werden
    • 6 externe 5.25" Laufwerkschächte
    • 3 externe 3.5" Laufwerkschächte
    • 2 interne 3.5" Laufwerkschächte
    • optionales Netzteil mit 250W
MicroniK Micronik A3000 (6910) -  Vorderseite
Vorderseite
MicroniK Micronik A3000 (6910) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1995
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    ISA-Version - Micronik 6960
  • Steckplätze
    • 7× Zorro III
    • 2× Video (erweitert)
    • 5× ISA
    PCI-Version - Micronik 6980
  • Steckplätze
    • 7× Zorro III
    • 1× Video (erweitert)
    • 3× PCI (können vom Amiga nicht angesprochen werden)
    • 3× ISA
    Bemerkungen
  • die Video- und ISA-Steckplätze befinden sich alle jeweils in Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
  • ersetzt das originale Daughterboard des A4000
  • diese Karte ist Bestandteil des Tower-Systems Micronik A4000 Classic und kann nicht im originalen Desktop-Gehäuse des A4000 eingesetzt werden
    • 6 externe 5.25" Laufwerkschächte
    • 3 externe 3.5" Laufwerkschächte
    • 2 interne 3.5" Laufwerkschächte
    • optionales Netzteil mit 250W
MicroniK Micronik A4000 (6960 & 6980) -  Vorderseite
Vorderseite
MicroniK Micronik A4000 (6960 & 6980) -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1996-12

Hersteller
MicroniK, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A500
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Zorro-II-Buskarte
  • Steckplätze
    • 3× Zorro II
    • 2× ISA
    • 1× Video
    • 1× CPU (für A2000-Turbokarten)
    • 1× A500 (seitl. Erweiterungsport)
  • die Video- und ISA-Steckplätze befinden sich alle jeweils in Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
  • der Video-Steckplatz ist etwas seitlich versetzt angebracht - Karten, die beide Steckplätze (Video und Zorro) belegen, können nicht eingesetzt werden
  • Anschluss an den seitl. Erweiterungsport
  • vier ROM-Steckplätze zur gleichzeitigen Installation von Kickstart 1.3, 2.0 und 3.x
  • diese Karte ist Bestandteil des Tower-Systems Micronik A500 Classic
    • 2 externe 5.25" Laufwerkschächte
    • 3 externe 3.5" Laufwerkschächte
    • 2 interne 3.5" Laufwerkschächte
    • Netzteil mit 200W
MicroniK Micronik A500 (6720) -  Vorderseite
Vorderseite
MicroniK Micronik A500 (6720) -  Rückseite
Rückseite

Hersteller
RBM Computertechnik, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A1200
Schnittstelle
"Trapdoor"-Steckplatz
    Zorro-Buskarte
  • 5 Zorro-II-Steckplätze
  • DMA wird nicht unterstützt - dies schließt viele SCSI-Karten aus
  • entspricht nicht den Zorro-II-Spezifikationen:
    • /XRDY (External Ready - für zusätzliche Waitstates) ist nur teilweise implementiert
    • /OVR (/DTACK Override - zur Verzögerung der Terminierung des Zorro-Buszyklus) ist überhaupt nicht implementiert
    • als Nebeneffekt sind Zorro-Zugriffe mit 2 Zyklen möglich - dies ist schneller, falls die Karte dies nutzen kann
  • optionaler erweiterter Videoslot - VidiON ex
  • Anschluss an den 'Trapdoor'-Slot - der Port ist für Turbokarten durchgeführt (pass-through)
  • diese Karte ist Bestandteil des Tower-Systems RBM Towerhawk 1200
RBM Computertechnik ONBoard 1200 - mit Eyetech Single-Zorro-Adapter  Vorderseite
mit Eyetech Single-Zorro-Adapter, Vorderseite
RBM Computertechnik ONBoard 1200 - mit Eyetech Single-Zorro-Adapter  Vorderseite
mit Eyetech Single-Zorro-Adapter, Vorderseite
RBM Computertechnik ONBoard 1200 - mit Eyetech Single-Zorro-Adapter  Vorderseite
mit Eyetech Single-Zorro-Adapter, Vorderseite
RBM Computertechnik ONBoard 1200 -  Vorderseite
Vorderseite
RBM Computertechnik ONBoard 1200 -  Rückseite
Rückseite
RBM Computertechnik ONBoard 1200 - Eyetech Single-Zorro-Adapter  Rückseite
Eyetech Single-Zorro-Adapter, Rückseite

Werbung (DE)
1995-02

Werbung (DE)
1996-10

Werbung (DE)
1996-11

Werbung (DE)
1997-05

Hersteller
RBM Computertechnik, Deutschland
Datum
1996
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    Zorro-III-Buskarte
  • Steckplätze
    • 7× Zorro III
    • 2× Video (erweitert)
    • 5× ISA
  • die Video- und ISA-Steckplätze befinden sich alle jeweils in Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
  • die Karte ist, entgegen der Zorro-III-Spezifikationen, nur als Platine mit zwei Layern ausgeführt - gefordert wäre ein Multilayer-PCB mit eigenen Layern für Masse und Stromversorgung
  • ersetzt das originale Daughterboard des A4000
  • die Karte ist Bestandteil des Tower-Systems Towerhawk 4000
RBM Computertechnik ONBoard 4000 -  Vorderseite
Vorderseite

Werbung (DE)
1995-02

Werbung (DE)
1997-11

Werbung (DE)
1996-02

Werbung (DE)
1996-04

Werbung (DE)
1996-11

Werbung (DE)
1997-05

Hersteller
Eagle Computer Products, Deutschland
Datum
1997
Amiga
A4000
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
    Zorro-III- und PCI-Buskarte
  • Steckplätze
    • 7× Zorro III (nur vier sind DMA-fähig)
    • 2× Video (erweitert) - in einer Reihe mit einem Zorro-Steckplatz
    • 3× PCI (können vom Amiga nicht angesprochen werden)
    • 2× ISA
    • 1× PCI/ISA-SBC (Single Board Computer)
    PC-Karten
  • der SBC-Steckplatz kann jede industrielle 'all-in-one'-PC-Karte aufnehmen, z.B.:
    • Siliconrax SBC
    • Pentitrator (Vertrieb: AntiGravity)
    • Speedfire (Vertrieb: Eagle)
  • aktiviert die PCI- und ISA-Steckplätze
  • eine SBC-Karte ist kein BridgeBoard - es kann Amiga-Resourcen nicht nutzen und benötigt eigenes RAM sowie eigene Grafikkarte, Laufwerke usw.
  • Eagle und AntiGravity vertreiben das Siamese-System von HiQ zur Verbindung der PC- und Amiga-Teile
    Bemerkungen
  • Video- und ISA-Steckplätze befinden sich in einer Reihe mit je einem Zorro-Slot
  • ersetzt das originale A4000-Daughterboard
  • für die Karte wird das Towersystem Eagle 4000 benötigt (es passt nicht in das originale A4000-Gehäuse)
Eagle Computer Products PCI Shuttle -  Vorderseite
Vorderseite
Eagle Computer Products PCI Shuttle -  Vorderseite
Vorderseite
Eagle Computer Products PCI Shuttle -  Rückseite
Rückseite
Eagle Computer Products PCI Shuttle -  Rückseite
Rückseite

Werbung (DE)
1995-11

Hersteller
Eagle Computer Products, Deutschland
Datum
1992
Amiga
A500
Schnittstelle
speziell (siehe Text)
Keine Beschreibung vorhanden.

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Werbung (DE)
1991-12

Werbung (DE)
1995-11

Werbung (US)
1993-05

Hersteller
Computer System Associates, USA
Datum
1986
Amiga
A1000
Schnittstelle
seitl. Erweiterungsport
    Erweiterungschassis
  • 1× CPU-Steckplatz
  • 7× Zorro-II-Steckplatz
    • einige Zorro-Karten sind inkompatibel mit diesen Steckplätzen
    • nur fünf von diesen Steckplätzen werden autokonfiguriert - die anderen zwei sind für die 32Bit-SRAM-Karten, welche an die 'Turbo Amiga CPU' über vier 40-pol. Flachbandkabel angeschlossen werden
  • 4× ISA-Steckplatz
  • 2× 5.25"-Laufwerkschacht
  • internes Netzteil mit 200 Watt
  • Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport - nicht durchgeführt
    optionale SCSI-Controllerkarte
  • Controller-IC: NEC 5385E
  • DMA-Controller: Motorola MC68450

Werbung (US)
1987-03

Werbung (US)
1987-09

Hersteller
Digital Creations, USA
Datum
1994
Amiga
A2000, A3000, A4000
Schnittstelle
Video-Steckplatz
Nur englische Beschreibung vorhanden:

    expansion chassis
  • 4× extended video slots
    • if multiple "video slot master" cards are installed (such as the Video Toaster or a genlock), only one of them can be active at a time
    • a front panel selector lets choose which card is actually in control of the Amiga video slot
    • passive devices (such as the DCTV or a flicker-fixer) can remain active all the time
    • all four cards can be disabled giving the ability as though nothing is in the video slot of the Amiga - useful with higher frequency scanrates of the AGA chipset
    • A2000 style slot covers
    • compatible with SuperGen 2000s, Magni genlock, Kitchen Sync, Video Toaster, Opal Vision, A2300, A2320, AGA-2000
  • 3× ISA slots
  • 2× 3.5" drive bays
  • 2× 5.25" drive bays
  • 230W switching power supply
    Video Slot Box Interface card
  • plugs into the video slot of the Amiga to act as the interface between the Amiga and the VSB
  • one VSB Interface card is included with each Video Slot Box system
  • by purchasing additional VSB Interface cards the Video Slot Box can be easily moved from Amiga to Amiga
    Video Slot Converter card
  • converts a Video Slot Box video slot into a 23 pin RGB and a 25 pin parallel port
  • allows the use of external devices such as the DCTV, SuperGen, SuperGen SX, G-Lock
Digital Creations Video Slot Box - Gehäuse Vorderseite
Gehäuse, Vorderseite
Digital Creations Video Slot Box - Hauptplatine Vorderseite
Hauptplatine, Vorderseite
Digital Creations Video Slot Box - Hauptplatine Rückseite
Hauptplatine, Rückseite
Digital Creations Video Slot Box - Schnittstellenkarte Vorderseite
Schnittstellenkarte, Vorderseite
Digital Creations Video Slot Box - Schnittstellenkarte Rückseite
Schnittstellenkarte, Rückseite
Digital Creations Video Slot Box - Converter-Karte Vorderseite
Converter-Karte, Vorderseite
Digital Creations Video Slot Box - Converter-Karte Rückseite
Converter-Karte, Rückseite

Werbung (US)
1993-11

Werbung (US)
1994-07